Die Bundestagswahl 2017

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Es sagt doch niemand, das er nichts tut. Aber der Job ist halt mies bezahlt und das kann man vorher wissen. Wer es dann trotzdem macht und sich damit abfindet, kann nicht anderen dafür die Schuld geben.
Aber irgendwer muss den Job ja machen und wenn sich alle von der miesen Bezahlung abschrecken lassen, haben wir früher oder später einen noch größeren Pflegenotstand.
Ich bin ehrlich, ich würde dieses Beruf auch niemals machen und habe daher großen Respekt vor denen, die diese Knochenarbeit freiwillig ausüben.
 
Was mir gerade beim Tauber auffällt:
Seit Februar 2007 war Peter Tauber als Pressesprecher der Deutschen Vermögensberatung AG in Frankfurt am Main beruflich tätig. Mit seiner Wahl in den 17. Deutschen Bundestag endete diese Tätigkeit.
...und was findet man zu dieser Firma:
Auch die enge Verflechtung mit ehemaligen Politikern wie zum Beispiel Helmut Kohl, Theo Waigel, Bernhard Vogel, Horst Teltschik, Friedrich Bohl, Udo Corts, Petra Roth oder Guido Westerwelle wird wegen möglicher Einflussnahmen auf Gesetzesinitiativen (Anlegerschutzgesetze o.ä.) teilweise kritisch betrachtet.[SUP][31][/SUP][SUP][32][/SUP]
Im Parteispendenbericht 2012, herausgegeben Anfang 2014, bemängelte Abgeordnetenwatch, dass die DVAG kurz vor dem Beschluss zur staatlich geförderten Pflegetagegeldversicherung große Summen gespendet habe. Der Beschluss brachte den Finanzvermittlern die Aussicht auf hohe Provisionen. Im Jahr 2012 betrug die Spendenhöhe an die CDU 320.000 Euro, an die SPD 50.000, die Spenden an die FDP stehen noch vor der Veröffentlichung. Dabei hatte die DVAG gestückelte Spenden von bis zu 50.000 Euro vorgenommen, die nicht unmittelbar veröffentlicht werden mussten, sondern erst Anfang 2014 als Gesamtsumme. Auch diese Stückelung wurde von Abgeordnetenwatch kritisierte, da die Höhe der Spenden auf diese Weise lange unbemerkt blieb. Abgeordnetenwatch sprach diesbezüglich vom „Anschein von gekaufter Politik“ und forderte, Unternehmensspenden komplett zu verbieten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Vermögensberatung#Verflechtungen_mit_der_Politik
:schief:
 
Es sagt doch niemand, das er nichts tut. Aber der Job ist halt mies bezahlt und das kann man vorher wissen. Wer es dann trotzdem macht und sich damit abfindet, kann nicht anderen dafür die Schuld geben.
Au Mann, du bist echt der Abschuss.:D

Wer sagt denn, dass minderbezahlte Pfleger anderen die Schuld an ihrer Berufswahl geben?
Es geht darum, dass soziale Berufe, gemessen an dem enormen Aufwand, den Arbeitnehmer in dem Bereich betreiben, völlig unterbezahlt sind. Und dass es wohl nicht zu viel verlangt sein könnte (von den Versicherungen, vom Steuerzahler und vom Staat) diese Berufe angemessener zu entlöhnen. Dann würden das auch mehr Leute machen, es gäbe keinen Pflegermangel, der Stress in dem Beruf nimmt durch weniger Überstunden ab. Die Behanldungsqualität der Patienten (von denen DU evtl. einer sein werden könntest oder wirst) steigt.;)

Und das Totschlagargument, auf das du und gewisse Unionspolitiker offenbar nicht kommen: Wenn jeder so "eigenverantwortlich" ist, wie du sagst, und solch' einen unattraktiven, schlecht bezahlten Job einfach nicht annimmt - wer tut es dann?
Richtig, entweder keiner, oder die von dir wahrscheinlich besonders wertgeschätzten Einwanderer, Gastarbeiter, Flüchtlinge...
Guck' dich in Hoeneß' oder Tönnies' Fleischfabriken um, da ist das längst der Fall.

Ich weiß, über den Tellerrand gucken ist schon 'ne schwere Aufgabe.:schief:
 
Au Mann, du bist echt der Abschuss.:D

Wer sagt denn, dass minderbezahlte Pfleger anderen die Schuld an ihrer Berufswahl geben?
Es geht darum, dass soziale Berufe, gemessen an dem enormen Aufwand, den Arbeitnehmer in dem Bereich betreiben, völlig unterbezahlt sind. Und dass es wohl nicht zu viel verlangt sein könnte (von den Versicherungen, vom Steuerzahler und vom Staat) diese Berufe angemessener zu entlöhnen. : Dann würden das auch mehr Leute machen, es gäbe keinen Pflegermangel, der Stress in dem Beruf nimmt durch weniger Überstunden ab. Die Behanldungsqualität der Patienten (von denen DU evtl. einer sein werden könntest oder wirst) steigt.;)

Und genau da haben wir es doch. Andere sollen den Pfleger an die Hand nehmen (der Staat, der Steuerzahler, Versicherungen) und ihn besser entlohnen. Der Pfleger ist für seine Situation selbst verantwortlich.

Genau das bedeutet ja Eigenverantwortlichkeit.


Und das Totschlagargument, auf das du und gewisse Unionspolitiker offenbar nicht kommen: Wenn jeder so "eigenverantwortlich" ist, wie du sagst, und solch' einen unattraktiven, schlecht bezahlten Job einfach nicht annimmt - wer tut es dann?
Richtig, entweder keiner, oder die von dir wahrscheinlich besonders wertgeschätzten Einwanderer, Gastarbeiter, Flüchtlinge...
Guck' dich in Hoeneß' oder Tönnies' Fleischfabriken um, da ist das längst der Fall.

Ein Grund mehr keine minderqualifizierten ins Land zu lassen. Die machen den Job ja für nen Appel und nen Ei.

Wenn sich für den Hungerlohn keiner mehr hergibt (sprich das Angebot nicht mehr da ist), dann muss der Arbeitgeber den Lohn erhöhen.

Wenn dir die Situation nicht gefällt, in 5 Tagen ist Wahl. Es gibt eine Partei die spricht sich massiv für den Nanny-Staat aus. Dann wähl die.
 
Der Zusammenhang zwischen höherer Bildung und höherem Einkommen gilt eigentlich als gesichert. Die Wortwahl von Herrn Tauber war vielleicht nicht passend, aber im Kern hat er Recht.

Genauso wie der Zusammenhang zwischen Einkommen und höherer Bildung / Förderung.
Also wer kommt vor allem in den Genuss höherer Bildung? Richtig, Menschen die schon über ein gutes Einkommen verfügen, weil diese, sich ohne Förderung wohl auch als völlige Nieten erweisen würden, durch individuelle Nachhilfe und Förderung ihr Potenzial entfalten können und somit bessere Chancen erhalten.

Aber gute Bildung ist nicht nur zwingend ein Kriterium. Eine gute Erbschaft / Geld und passende Beziehungen helfen auch gerne mal in Positionen zu kommen wo man gut verdient, auch ohne eine angemessene Qualifikation (siehe z.b. bayrischer Sekretärinen-Skanadal).

Was ist also das Fazit. Ausreichend Geld macht es wesentlich einfacher später auch in die Lage versetzt zu sein ausreichend Geld zu verdienen.
Wer das Pech hat und das nicht hat hat es wesentlich schwerer später auch einen guten Verdienst zu erzielen.

Vorsicht, ich sage nicht das es ohne Geld unmöglich ist, aber expotenziell schwieriger als wenn man Geld hat!
 
Wenn du Geld hast, kannst du die Nachhilfe bezahlen, mit der dein Kind bessere Noten bekommt.
Wenn das Lehrlingsgehalt des Nachwuchses auf das ALG2 Geld der Eltern angerechnet wird und das Kind dadurch keinen Cent mehr in der Tasche hat, ist es nicht verwunderlich, dass eben kein Beruf erlernt wird.
Ungerechtigkeit ist häufig hausgemacht.
 
Klar, aber das Land besteht nicht nur aus Erben (andere Vorteile etc.) auf der einen Seiten und Armen auf der anderen.

Und wieder gehst du nur auf das ein was ich am Rande erwähne. Natürlich gibt es nicht nur Erben, oder was denkst du warum ich von gelegentlich spreche.
Fakt ist aber auch, wer einmal einen guten Beruf mit ordentlichen Verdienst erreicht verschaft auch seinem Nachwuchs weit bessere Chancen das dieser später auch einen guten Job erreicht, eben wegen des weit besseren Einkommens, was eine gezieltere Förderung und bessere Bildung erlaubt!

Chancen zementieren sich also in solchen Fällen und Aufstieg ist für Leute ohne gute Vorraussetzungen wesentlich schwieriger.
F2P-Spiele sind dafür im Grunde das ideale Beispiel.
Sicher kann jemand ohne Geld mit genug Zeit genauso gut werden und viel erreichen wie der der einen guten Job hat und entsprechend Geld, aber er muss viel mehr Zeit und Ausdauer dafür aufbringen als der der Geld hat, weil der der Geld hat die Abkürzung nehmen kann und sich die Ausdauer einfach einkaufen kann.
Er muss sich nicht den schwierigeren und langwirigeren Grind antun und kann auf der Überholspur gleich an seiner guten Statistik arbeiten.
 
Au Mann, du bist echt der Abschuss.:D
Bei seinen Posts kommt mir mittlerweile das in den Sinn:

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:D popcorn2.gif
 
Wenn er sich mit seiner Situation so abfindet, offensichtlich ja nicht.

Herr Tauber hat dieses Jahr in der Hinsicht ja was richtiges geschrieben, nur die meisten wollten das nicht hören.


Oh ja gute Idee, wir lassen die Pfleger streiken. Bitte nur dann bei Leuten die meinen, sie hätten es ja nicht besser verdient. Dann brauchen die Pfleger auch kein schlechtes Gewissen zu haben.

Ehrlich, so viel Kurzsichtigkeit (von Moral will ich gar nicht reden), hab ich selten erlebt.
 
Und genau da haben wir es doch. Andere sollen den Pfleger an die Hand nehmen (der Staat, der Steuerzahler, Versicherungen) und ihn besser entlohnen. Der Pfleger ist für seine Situation selbst verantwortlich.

Genau das bedeutet ja Eigenverantwortlichkeit.
Das ist ja grade, als ob ich einem Blinden die Farbe erkläre...:fresse:
Das mit der Behandlungsqualität und Patient und so, hast du völlig überlesen?:rollen:
Dir ist offenkundig nicht klar, dass Pfleger ein sozial notwendiger Beruf ist, oder?
Wirtschaftlich bringt er so gut wie nichts, aber es muss getan werden, wenn du im Krankenhaus liegst oder alt und pflegebedürftig wirst.
Macht den Job keiner mehr: Viele, viele nicht-versorgbare Patienten...
Ein Grund mehr keine minderqualifizierten ins Land zu lassen. Die machen den Job ja für nen Appel und nen Ei.

Wenn sich für den Hungerlohn keiner mehr hergibt (sprich das Angebot nicht mehr da ist), dann muss der Arbeitgeber den Lohn erhöhen.
Und wer ist in dem Fall der Arbeitgeber und woher bekommt der sein Geld?;)
Wenn dir die Situation nicht gefällt, in 5 Tagen ist Wahl. Es gibt eine Partei die spricht sich massiv für den Nanny-Staat aus. Dann wähl die.
Aha, jeder der also nicht deiner Meinung und für mehr soziale Gerechtigkeit ist, der ist automatisch für eine Wohlfahrtspartei, ein Linskradikaler oder sonstwas...
Ich würde nur zu gern sehen, wenn du mal in eine Notaufnahme musst, die personaltechnisch völlig unterbesetzt ist oder mal alt und gebrechlich in einem Rollstuhl hockst...:schief:
 
Und wieder gehst du nur auf das ein was ich am Rande erwähne. Natürlich gibt es nicht nur Erben, oder was denkst du warum ich von gelegentlich spreche.
Fakt ist aber auch, wer einmal einen guten Beruf mit ordentlichen Verdienst erreicht verschaft auch seinem Nachwuchs weit bessere Chancen das dieser später auch einen guten Job erreicht, eben wegen des weit besseren Einkommens, was eine gezieltere Förderung und bessere Bildung erlaubt! Chancen zementieren sich also in solchen Fällen und Aufstieg ist für Leute ohne gute Vorraussetzungen wesentlich schwieriger.
F2P-Spiele sind dafür im Grunde das ideale Beispiel.
Sicher kann jemand ohne Geld mit genug Zeit genauso gut werden und viel erreichen wie der der einen guten Job hat und entsprechend Geld, aber er muss viel mehr Zeit und Ausdauer dafür aufbringen als der der Geld hat, weil der der Geld hat die Abkürzung nehmen kann und sich die Ausdauer einfach einkaufen kann.
Er muss sich nicht den schwierigeren und langwirigeren Grind antun und kann auf der Überholspur gleich an seiner guten Statistik arbeiten.

Das bestreite ich doch gar nicht, auch nicht, dass nicht alles perfekt läuft. Trotzdem wird hier ein Bild gezeichnet, als ob es unmöglich oder nahezu unmöglich wäre etwas zu erreichen. Und das stimmt nicht.


Oh ja gute Idee, wir lassen die Pfleger streiken. Bitte nur dann bei Leuten die meinen, sie hätten es ja nicht besser verdient. Dann brauchen die Pfleger auch kein schlechtes Gewissen zu haben.

Wie wurden eigentlich die wichtigen Errungenschaften der Arbeiterschaft erreicht? Sitzkreis? Häkeln?

Ehrlich, so viel Kurzsichtigkeit (von Moral will ich gar nicht reden), hab ich selten erlebt.

Auch hier, wir leben im Kapitalismus. Der Markt kennt keine Moral.

Mich würde mal interessieren, was passiert wenn die Rentner keine Rentenerhöhung bekommen? Streiken die dann? ;)

Warum sollten sie nicht? Wenn die alle auf die Straße gehen, für ihre Forderungen kommt da schon eine Masse zusammen.

Das ist ja grade, als ob ich einem Blinden die Farbe erkläre...:fresse:
Das mit der Behandlungsqualität und Patient und so, hast du völlig überlesen?:rollen:
Dir ist offenkundig nicht klar, dass Pfleger ein sozial notwendiger Beruf ist, oder?
Wirtschaftlich bringt er so gut wie nichts, aber es muss getan werden, wenn du im Krankenhaus liegst oder alt und pflegebedürftig wirst.
Macht den Job keiner mehr: Viele, viele nicht-versorgbare Patienten... Und wer ist in dem Fall der Arbeitgeber und woher bekommt der sein Geld?;)

Und solange es Leute gibt, die diesen Job weitermachen für einen Apfel und ein Ei, wird sich auch nichts ändern.

Aha, jeder der also nicht deiner Meinung und für mehr soziale Gerechtigkeit ist, der ist automatisch für eine Wohlfahrtspartei, ein Linskradikaler oder sonstwas...

Wo auch immer ich in meinem Text von Linksradikal sprach. Ich gab dir lediglich den Tipp, dass wenn dir die jetzige Situation nicht gefällt (und so liest sich dein Text), dass du es mit deiner Stimme beeinflussen kannst. Das ist doch das tolle an einer Demokratie.

Ich würde nur zu gern sehen, wenn du mal in eine Notaufnahme musst, die völlig unterbelegt ist oder mal alt und gebrechlich in einem Rollstuhl hockst...:schief:

Achja, das typische Beispiel. Da geht die viel besungene Toleranz und der Humanismus hin, wenn einem die Meinung des gegenüber nicht gefällt :D

Nein die haben selbst Schuld an ihrer miesen Bezahlung und müssen sich halt einen besseren Job als den des Rentners suchen.
Haben doch schließlich die Wahl. :fresse:

Auch ein Renter hatte (im Idealfall) ein Berufsleben. Sonst gibt es Mindestsicherung. Sterben muss hier keiner im Land.

Und auch für den Rentner gilt, wenn ihm das derzeitige Politikangebot nicht gefällt, kann er die Regierung abwählen und durch eine andere ersetzen.
 
Ein Grund mehr keine minderqualifizierten ins Land zu lassen. Die machen den Job ja für nen Appel und nen Ei.

Wenn sich für den Hungerlohn keiner mehr hergibt (sprich das Angebot nicht mehr da ist), dann muss der Arbeitgeber den Lohn erhöhen.

Wenn dir die Situation nicht gefällt, in 5 Tagen ist Wahl. Es gibt eine Partei die spricht sich massiv für den Nanny-Staat aus. Dann wähl die.


Genau, der Job wird so schlecht bezahlt (trotz Überangebot an Arbeitsstellen), weil der böse Ausländer ja den Job so billig macht. Blöd nur, dass man jetzt versucht ausländische Kräfte anzuwerben, weil keiner mehr den Job machen will. Sie handeln also nach deiner Aussage richtig. Die Löhne werden übrigens trotzdem nicht erhöht.

Gut, du wirst wohl auch im Heim landen, aber dich wird das ganze ja nicht betreffen weil? Meinst du mit deinen 2000 netto bekommst du ein besseres Heim? Das reicht nicht mal für die normalen Kosten, da dürfen deine Verwandten drauf zahlen. Und du bekommst 150 € Taschengeld. Und wenn du dort genau so rumtönst wie hier, wirst du dort ein nettes Leben haben.

Aber vielleicht hast du ja Glück und deine Verwandten helfen dir, aber du ja Egoismus predigst (und übersiehst, das wir immer noch eine Solidargemeinschaft sind), werden die wohl nicht ihre Freizeit opfern, um dir zu helfen. Die Zuschüsse für die häusliche Pflege decken gerade mal den Aufwand.
 
Genau, der Job wird so schlecht bezahlt (trotz Überangebot an Arbeitsstellen), weil der böse Ausländer ja den Job so billig macht. Blöd nur, dass man jetzt versucht ausländische Kräfte anzuwerben, weil keiner mehr den Job machen will. Sie handeln also nach deiner Aussage richtig. Die Löhne werden übrigens trotzdem nicht erhöht.

Klar, weil man den Markt mit billigen Arbeitskräften flutet. Dann muss man solange weitermachen, bis die Bezahlung erhöht wird. Irgendwann geht sonst der Betrieb pleite, wenn er niemanden findet.

Gut, du wirst wohl auch im Heim landen, aber dich wird das ganze ja nicht betreffen weil? Meinst du mit deinen 2000 netto bekommst du ein besseres Heim? Das reicht nicht mal für die normalen Kosten, da dürfen deine Verwandten drauf zahlen. Und du bekommst 150 € Taschengeld. Und wenn du dort genau so rumtönst wie hier, wirst du dort ein nettes Leben haben.

Aber vielleicht hast du ja Glück und deine Verwandten helfen dir, aber du ja Egoismus predigst (und übersiehst, das wir immer noch eine Solidargemeinschaft sind), werden die wohl nicht ihre Freizeit opfern, um dir zu helfen. Die Zuschüsse für die häusliche Pflege decken gerade mal den Aufwand.

Und dann ist das ganze (wie ich ja schon die ganze Zeit sage), ja wohl mein Problem. Also was kümmert es dich?
 
Wie wurden eigentlich die wichtigen Errungenschaften der Arbeiterschaft erreicht? Sitzkreis? Häkeln?

Auch hier, wir leben im Kapitalismus. Der Markt kennt keine Moral.

Unter anderen, dass Streikbrecher oder unsolidarische Arbeitskollegen eine aufs Maul bekommen haben. Und auch sonst durch viel Gewalt und Blutzoll.

Tja noch leben wir in einer Solidargemeinschaft. Wir können es natürlich auch machen wie andere Länder. Zum Beispiel Somalia. Das ist wirklicher Kapitalismus. Der Markt regelt alles. Keine Regierung die sich einmischt.

Und dann ist das ganze (wie ich ja schon die ganze Zeit sage), ja wohl mein Problem. Also was kümmert es dich?

Weil du dann garantiert noch im Forum rumjammern wirst.
 
Unter anderen, dass Streikbrecher oder unsolidarische Arbeitskollegen eine aufs Maul bekommen haben. Und auch sonst durch viel Gewalt und Blutzoll.

Tja unsere Demokratie haben wir auf den gleichen Weg (also Gewalt und Blutzoll) bekommen. Auch viele andere positive Effekte wurden so errungen. Wenn du der Meinung bist, es geht nicht über die Wahlurne, dann organisiere einen richtigen Arbeitskampf. Mit Betonung auf Kampf.

Tja noch leben wir in einer Solidargemeinschaft. Wir können es natürlich auch machen wie andere Länder. Zum Beispiel Somalia. Das ist wirklicher Kapitalismus. Der Markt regelt alles. Keine Regierung die sich einmischt.

Aber ich lebe in Extremen :lol:

Es gibt also zwischen Somalia und Deutschland also keine anderen Beispiele? Gut zu wissen :D :D :D

Weil du dann garantiert noch im Forum rumjammern wirst.

Kannst ja wenn es soweit ist, hier mal nen Blick reinwerfen :lol:

Stimmt und wenn Kaaruzo dir da auf den Sack gehen täte könntest du es einfach mit einer AK-47 vom Markt unfriedlich regeln. :ugly::devil:

Natürliche Auslese :D
 
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