Die Bundestagswahl 2017

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Wenn man aber zum arbeiten in solchen ******-Jobs gezwungen wird, weil man sonst verhungert, dann kannst du schlecht streiken.
Und wenn man schonmal beim Streiken ist: DGB - Bundesvorstand | Was ist Union Busting?
Union Busting in Deutschland

Richtig, wir haben den Kapitalismus. Wenn du gerne Sozialismus möchtest, hey es gibt doch paar schöne Länder.
Wir haben Soziale Marktwirtschaft und einen Sozialstaat. Wer lupenreinen Kapitalismus will, der soll sich ein anderes Land suchen. Auch wird von dir komplett verkannt, dass der Kapitalismus als solches totalitär ist. Denn er unterwirft Menschen, ohne Rücksicht auf Verluste, der Logik der Kapitalakkumulation, Zweckrationalität und anderen Sachzwängen.

Abgesehen davon: Wenn der Verfassungsschutz wirklich seinen Namen gerecht werden wollte, müsste er auch die ganzen Marktradikalen überwachen, die die soziale Marktwirtschaft und den Sozialstaat abschaffen wollen.

In jedem System gibt es auch Verlierer. Trotzdem kannst du es schaffen. Etwas, dass du in fast allen anderen Ländern der Welt vergessen kannst.
Wie von Nightslaver schon gesagt, blendest du komplett aus, dass jeder Mensch mit unterschiedlichen Voraussetzung in die Gesellschaft "startet". Damit sind nicht nur die körperlichen und geistigen Fähigkeiten gemeint, sondern ebenso die soziale Schicht und das Elternhaus in das man hineingeboren wird. Die sich daraus ergebende Sozialisation sorgt wiederrum für eine bestimmte Ausstattung mit kulturellen, sozialen, ökonomischen und symbolischen "Kapital", welches wiederrum Einfluss auf den gesamten Lebenslauf und -weg hat.
Daher ist diese: "Man muss nur hart schaffen gehen, dann schafft es jeder"-Einstellung nicht nur reichlich naiv, sondern auch ein Paradebeispiel für Sozialdarwinismus.


€: Weil es an der Stelle auch noch passt: Sanktionen treffen die Schwachsten - Hans-Bockler-Stiftung
 
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Abgesehen davon: Wenn der Verfassungsschutz wirklich seinen Namen gerecht werden wollte, müsste er auch die ganzen Marktradikalen überwachen, die die soziale Marktwirtschaft und den Sozialstaat abschaffen wollen.

Na ja, ob du den Lindner nun abhörst oder nicht -- der Schwafel ja immer die gleiche Soße, wie der Westerwelle vor ihm auch.
Jeder kann reich werden -- das suggeriert die FPD -- aber es können eben nicht alle reich werden. Das ist das Problem, das dann verschwiegen wird.

Früher gab es die DDR. Die haben die billigen Sachen produziert. Heute gibt es die DDR nicht mehr.
Aber komischer Weise gibt es heute einen Niedriglohnsektor, der in etwa so groß ist wie die DDR früher. :ugly:
 
Erwerbsminderungsrente ist auch schon wenig:D da muss du auch privat vorsorgen mit eine Berufsunfähigkeitsversicherung (eine dir net auf andere Berufe verweist )und die ist für bestimmte Berufe sehr teuer wie Dachdecker,Pfleger usw
 
Wenn man aber zum arbeiten in solchen ******-Jobs gezwungen wird, weil man sonst verhungert, dann kannst du schlecht streiken.

Warum wir man denn zur Arbeit in solchen Jobs „gezwungen“? Doch nur, weil es für einen besseren ja scheinbar nicht reicht.

Wieso muss man jedes Jahr 100 neue Fernsehmodelle aufn Markt bringen? Reicht nicht eins?

Wieso nicht? Und wenn sie 1000 Modelle machen, du musst es doch nicht gucken.

@Kaaruzo
Warum ist dir Leistung so wichtig?
Ich verstehe nicht was dagegen spricht jedem die Möglichkeit zu bieten sich frei zu entfalten ohne diesen Leistungszwang :ka:

Warum soll Leistung nicht wichtig sein?

Außerdem steht es doch jedem frei, sich frei zu entfalten.

Passt. Dann übernimmt das die Staatliche Hand. Wie damals in der guten alten DDR :ugly:

Daran finden hier wohl nicht wenige Gefallen.

Wir haben Soziale Marktwirtschaft und einen Sozialstaat. Wer lupenreinen Kapitalismus will, der soll sich ein anderes Land suchen.

Duden | Ka-pi-ta-lis-mus | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition

Wirtschaftsform, die durch Privateigentum an Produktionsmitteln und Steuerung des Wirtschaftsgeschehens über den Markt gekennzeichnet ist

Trifft das auf Deutschland zu oder nicht?

Auch wird von dir komplett verkannt, dass der Kapitalismus als solches totalitär ist. Denn er unterwirft Menschen, ohne Rücksicht auf Verluste, der Logik der Kapitalakkumulation, Zweckrationalität und anderen Sachzwängen.

Und hat sich bisher am besten bewährt. Das Experiment „Sozialismus“ (das hier ja offensichtlich viele Fans hat) ist bisher immer gescheitert.

Abgesehen davon: Wenn der Verfassungsschutz wirklich seinen Namen gerecht werden wollte, müsste er auch die ganzen Marktradikalen überwachen, die die soziale Marktwirtschaft und den Sozialstaat abschaffen wollen.

Verfassungen kann man ändern. Das sind keine in Stein gemeißelten Naturgesetzte.

Wie von Nightslaver schon gesagt, blendest du komplett aus, dass jeder Mensch mit unterschiedlichen Voraussetzung in die Gesellschaft "startet". Damit sind nicht nur die körperlichen und geistigen Fähigkeiten gemeint, sondern ebenso die soziale Schicht und das Elternhaus in das man hineingeboren wird. Die sich daraus ergebende Sozialisation sorgt wiederrum für eine bestimmte Ausstattung mit kulturellen, sozialen, ökonomischen und symbolischen "Kapital", welches wiederrum Einfluss auf den gesamten Lebenslauf und -weg hat.

Ich komme aus einer klassischen Arbeiterfamilie. Funktioniert.

Daher ist diese: "Man muss nur hart schaffen gehen, dann schafft es jeder"-Einstellung nicht nur reichlich naiv, sondern auch ein Paradebeispiel für Sozialdarwinismus.

Also ist die CDU/CSU und auch die FDP voller „Sozialdarwinisten“?
 
Warum ist dir Leistung so wichtig?
Ich verstehe nicht was dagegen spricht jedem die Möglichkeit zu bieten sich frei zu entfalten ohne diesen Leistungszwang :ka:

Das absurde an Kaaruzos Denkweise ist, weshalb sein Gedankengang auch im Grunde keinen Sinn macht, das wir viele Berufe / Betätigungsfelder haben die im Sinne von für die Gesellschaft wirtschaftlich relevanter Leistung keine Leistung erbringen, weil es für die Existenz und Funktion der Gesellschaft eigentlich irrelevant ist.
Nimm Künstler (Maler, Bildhauer, Musiker, Entwickler von Videospielen, Spielzeug, Schriftsteller (Romane), Schauspieler, Sportler, oder auch Lehrer, Pfleger und Erzieher, usw.)
Alle diese Menschen erbringen im Grunde keine wirklich relevante Leistung, ihre Leistung gilt nur als relevant weil wir sie als Gesellschaft als subjektiv relevant betachten und entsprechend sogar absurd hoch anmutenden finanziellen Wert beimessen, oder welchen praktische Begründung gebe es dafür das ein Bild mehrere hunderttauend Euro Wert sein soll, obwohl es für unsere Existenz als Spezies keinerlei Wert besitzt? Oder ein einzelner Schauspieler, der nur einer von vielen Bestandteilen in einem Film ist eine Gage im Millionenbereich bekommt, obwohl der Film ohne all die anderen Darsteller auch garnicht existieren würde?

Unsere Gesellschaft und die Menschen in ihr gibt also permanent Geld für "keine" Leistung aus und wollen aber Menschen die täglich 40 bis 45 Jahre lang Leistung erbringen aberkennen leistungsgerecht entlohnt zu werden.
Regelrecht schizophren ist das im Grunde...
 
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Das absurde an Kaaruzos Denkweise ist, weshalb sein Gedankengang auch im Grunde keinen Sinn macht, das wir viele Berufe / Betätigungsfelder haben die im Sinne von für die Gesellschaft wirtschaftlich relevanter Leistung keine Leistung erbringen, weil es für die Existenz und Funktion der Gesellschaft eigentlich irrelevant ist.
Nimm Künstler (Maler, Bildhauer, Musiker, Entwickler von Videospielen, Spielzeug, Schriftsteller (Romane), Schauspieler, Sportler, oder auch Lehrer, Pfleger und Erzieher, usw.)
Alle diese Menschen erbringen im Grunde keine wirklich relevante Leistung, ihre Leistung gilt nur als relevant weil wir sie als Gesellschaft als subjektiv relevant betachten und entsprechend sogar absurd hoch anmutenden finanziellen Wert beimeßen, oder welchen praktische Begründung gebe es dafür das ein Bild mehrere hunderttauend Euro Wert sein soll, obwohl es für unsere Existenz als Spezies keinerlei Wert besitzt? Oder ein einzelner Schauspieler, der nur einer von vielen Bestandteilen in einem Film ist eine Gage im Millionenbereich bekommt, obwohl der Film ohne all die anderen Darsteller auch garnicht existieren würde?

Angebot und Nachfrage. Wenn jemand für einen Fußballspieler, Schauspieler, Sportler etc. bereits ist Millionen auszugeben, dann liegt das daran.

Bestes Beispiel Fußballer. Es gibt offensichtlich eine hohe Nachfrage an toptalentierten Fußballer. Und wie groß ist das Angebot? Überschaubar.

Ergo, hohe Gehälter.

Als Vergleich Putzkräfte. Gibt es auch eine hohe Nachfrage. Aber auch ein hohes Angebot, weil es quasi jeder kann. Wenn man nichts Besonderes kann, dann muss man damit leben.

Es ist am Ende relevant, weil der Markt den Sachen einen entsprechenden Wert beimisst.

Unsere Gesellschaft und die Menschen in ihr gibt also permanent Geld für "keine" Leistung aus und wollen aber Menschen die täglich 40 bis 45 Jahre lang Leistung erbringen aberkennen leistungsgerecht entlohnt zu werden.
Regelrecht schizophren ist das im Grunde...

Nur sind diese Sachen nach den Regeln des Marktes nun mal Leistung und das andere nicht.
 
Trifft das auf Deutschland zu oder nicht?
Kartell- und Wettbewerbsgesetz, Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb, Sozialpflichtigkeit des Eigentums, Sozialstaatsprinzip, Betriebsverfassungsgesetz (Betriebsräte), etc. Hört sich für mich nicht nach lupenreinen Kapitalismus an. Aber möglich das zu der Zeit als du die Schulbank gedrückt hast, auch einfach nur zu oft Sozialkunde und Wirtschaft und Recht ausgefallen ist.

Und hat sich bisher am besten bewährt. Das Experiment „Sozialismus“ (das hier ja offensichtlich viele Fans hat) ist bisher immer gescheitert.
Bis jetzt hat hier noch keiner den Sozialismus gefordert, sondern Soziale Marktwirtschaft und Sozialstaat. Also das was eigentlich mit die Eckpfeiler der Bundesrepublik Deutschland sind. Aber wenn das für dich schon Sozialismus ist, dann sind Gewerkschaften und Betriebsräte für dich wohl linksextreme Terrorgruppen?

Verfassungen kann man ändern. Das sind keine in Stein gemeißelten Naturgesetzte.
Nur gut dass das Sozialstaatsprinzip unter der Ewigkeitsklausel steht. Da kann sich kein Bundestag dran zu schaffen machen, egal wie die Mehrheiten sind.

Ich komme aus einer klassischen Arbeiterfamilie. Funktioniert.
Du bist weder die Gesamtheit der Arbeitnehmer, noch in irgendeiner Art und Weise repräsentativ für diese, noch hat jeder deinen Lebens- und Berufsweg.

Also ist die CDU/CSU und auch die FDP voller „Sozialdarwinisten“?
In Teilen: Definitiv ja.


PS: Was ist Sozialdarwinismus? | bpb
[...]
Der Begriff "Sozialdarwinismus“ wird heute zur Bezeichnung von Positionen verwendet, die gesellschaftliche Randgruppen – etwa Wohnungslose, Sozialhilfeempfänger oder Menschen mit Behinderungen – als "minderwertig“, als Abgehängte, Überflüssige, "Sozialschmarotzer“ oder als Menschen, die der Gesellschaft Kosten verursachen, ohne ihr zu nutzen, abqualifizieren.[10] Neben "Sozialdarwinismus“ werden für solche Positionen auch Begriffe wie Sozialchauvinismus, Sozialrassismus oder Klassismus verwendet.[...]
Die Beurteilung von Menschen nach ihrer ökonomischen Leistungsfähigkeit bringen Forscher häufig mit der als immer bedrohlicher empfundenen "Macht des Marktes“ zusammen. "Marktkonformen und marktförmigen Extremismus“ nennen die Autoren der "Fragile Mitte“-Studie das Weltbild hinter Positionen, die das Recht der Stärkeren verherrlichen und die ökonomisch Schwächeren verachten. An die Stelle humanistischer, ziviler und demokratischer Werte und Normen, auf deren Basis entschieden werde, wer in der Gesellschaft dazugehört und welchen Platz er oder sie einnehmen solle, träten immer stärker die Wertmaßstäbe der Wirtschaftlichkeit. In der Folge würden ökonomische Kriterien vermehrt auch zur Bewertung von Bevölkerungsgruppen angewandt.[...]
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt genügend toptalentierte Spieler. Wäre eigentlich eine gute Analogie: Toptalent verletzt sich ohne Eigenverschulden schwer, Kreuzbandriss, oder vielleicht Querschnittslähmung. Dann könnte er noch so hart arbeiten, wenn der Körper nicht mitmacht nützt es ihm nicht. Karriere unverschuldet beendet oder bei weitem nicht das Potenzial ausgeschöpft.
Zum Glück bist du kein Lehrer. Du würdest jedes Kind das nicht immer 100% abschreiben...

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Kartell- und Wettbewerbsgesetz, Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb, Sozialpflichtigkeit des Eigentums, Sozialstaatsprinzip, Betriebsverfassungsgesetz (Betriebsräte), etc. Hört sich für mich nicht nach lupenreinen Kapitalismus an. Aber möglich das zu der Zeit als du die Schulbank gedrückt hast, auch einfach nur zu oft Sozialkunde und Wirtschaft und Recht ausgefallen ist.

Was hat das mit der Definition von Kapitalismus zu tun? Ich habe dir eine Definition genannt und dich gefragt, ob das in Deutschland vorliegt oder nicht.

Bis jetzt hat hier noch keiner den Sozialismus gefordert, sondern Soziale Marktwirtschaft und Sozialstaat. Also das was eigentlich mit die Eckpfeiler der Bundesrepublik Deutschland sind.

Wenn es die Eckpfeiler sind, warum muss man es dann fordern?

Nur gut dass das Sozialstaatsprinzip unter der Ewigkeitsklausel steht. Da kann sich kein Bundestag dran zu schaffen machen, egal wie die Mehrheiten sind.

Art 146 GG - Einzelnorm

Es ist machbar, auch unter den Regeln des Grundgesetzes. Wie gesagt, kein in Stein gemeißeltes Naturgesetz.

Du bist weder die Gesamtheit der Arbeitnehmer, noch in irgendeiner Art und Weise repräsentativ für diese, noch hat jeder deinen Lebens- und Berufsweg und Ausbildung.

Genauso wenig wie jeder Verlierer repräsentativ ist.

In Teilen: Definitiv ja.

Und da eine dieser Parteien wieder die nächste Regierung stellen wird, kann ich damit wunderbar leben. Ist ja offensichtlich mehrheitsfähig.

Es gibt genügend toptalentierte Spieler. Wäre eigentlich eine gute Analogie: Toptalent verletzt sich ohne Eigenverschulden schwer, Kreuzbandriss, oder vielleicht Querschnittslähmung. Dann könnte er noch so hart arbeiten, wenn der Körper nicht mitmacht nützt es ihm nicht. Karriere unverschuldet beendet oder bei weitem nicht das Potenzial ausgeschöpft.

Nennt sich Leben. Da habe manche halt Pech.
 
Mit Sicherheit weil die demonstrieren ja gerne mal, auch gegen den Staat und die Wilkür von Kapitalismus und Soialdarwinismus. ;)

Wenn man sich so die aktuellen Prognosen anguckt, dann sprechen sich über 80% der Bürger für so ein System aus.

Die einzige Partei die was ändern will, ist doch die Linke. Also sind nur 11-12% damit nicht einverstanden, ergo die Minderheit.
 
Im Zweifel ist Gold die deutlich stabilere Anlageform.
Wenn die Bundesbank die Hälfte ihres Bestandes verkaufen sollte, wäre der Goldpreis für Jahre im Keller. Gold ist alles andere als sicher, Gold hat keinen realen Nutzwert. Alleine schon diese absurde, von Verschwörern getriebene "Unser Gold ist weg" Panik. Der Grund für gegenseitige Goldeinlagerungen sind Stabilität im Krisenfall. Aber der Verschwörungswahn der rechten VTLer mit extremen Antiamerikanismus nimmt bedenkliche Ausmaße an und die Regierung reagiert auf diese Deppen. Das bemerkt man in diesem Wahlkampf deutlich.

Die Manipulation der Bildungsfernen Schichten, die nicht in der Lage sind, absurden Blödsinn von wissenschaftlich untermauertem Wissen zu unterscheiden, wird langsam demokratiegefährdend. Wenn man heute in der ländlichen Kneipe ein Bier trinkt und dem Stammtisch zu hört, fragt man sich fassungslos, ob wir wirklich 2017 haben, und dann die lügende AfD Hetze in sozialen Medien. Grausam. Es dauert nicht mehr lange, und Gauland holt seine geliebte Wehrmachtsuniform aus dem Schrank, wie gut recherchierende Zeitungen herausgefunden haben:
"Bald darfst du raus aus dem Schrank": Gauland streichelt Wehrmachtsuniform

Mit Sicherheit weil die demonstrieren ja gerne mal, auch gegen den Staat und die Wilkür von Kapitalismus und Soialdarwinismus.
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Der schleichende Übergang unserer verfassungsmäßig festgezurrten SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT hin zum total privatisiertem kapitalistischem Nachtwächterstaat mit privatisierter Söldnerarmee und privaten Sicherheitsdiensten anstatt Polizei ist nicht mehr fern. Natürlich muss man auf die Straße, um daran zu erinnern, was in der Verfassung steht. Das vergessen viele in ihrem Bereicherungswahn, siehe Mietpreisentwicklung und Einkommen der oberen 0,1%. Dagegen muss man politisch tätig werden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn man sich so die aktuellen Prognosen anguckt, dann sprechen sich über 80% der Bürger für so ein System aus.

Die einzige Partei die was ändern will, ist doch die Linke. Also sind nur 11-12% damit nicht einverstanden, ergo die Minderheit.

In welchen Prognossen? Denen bei Breitbart? Denen von irgendwelchen Seiten mit extremen wirtschaftlichen Ansichten, Freunden des Sozialdarwinismus?

Ist wohl ehr schon ehr so das eine Mehrheit in Deutschland sich mehr soziale Gerechtigkeit und sowas wie das BGE wünschen würde:

Umfrage: Mehrheit der Deutschen fur bedingungsloses Grundeinkommen
 
Wenn man sich so die aktuellen Prognosen anguckt, dann sprechen sich über 80% der Bürger für so ein System aus.
[...] der marktförmige Extremismus kein Massenphänomen; er werde von etwa einem Sechstel der Bevölkerung geteilt. [...]
Quelle siehe BPB-Link oben.

Es ist machbar, auch unter den Regeln des Grundgesetzes. Wie gesagt, kein in Stein gemeißeltes Naturgesetz.
Erschreckend wie dünn bei einigen hier die Zivilisationsdecke ist, dass sie sich eine Ideologie der Ungleichheit zur Verfassung wünschen.
 
In welchen Prognossen? Denen bei Breitbart? Denen von irgendwelchen Seiten mit extremen wirtschaftlichen Ansichten, Freunden des Sozialdarwinismus?

Ich wusste gar nicht, dass man auf Breitbart Informationen über den deutschen Staat bezüglich der Wirtschaftsform findet. Aber da du dich da ja scheinbar so gut auskennst, kannst du uns ja gerne paar Quellen geben.

Ich meine eigentlich diese Seite, die schien mir bisher eigentlich sehr gut zu sein:

Wahlumfragen zur Bundestagswahl 2017 – Sonntagsfrage (Wahlumfrage, Umfragen)

Ist wohl ehr schon ehr so das eine Mehrheit in Deutschland sich mehr soziale Gerechtigkeit und sowas wie das BGE wünschen würde:

Umfrage: Mehrheit der Deutschen fur bedingungsloses Grundeinkommen

Und wählen (laut der von mir verlinkten Seite) am Ende Parteien, die für die aktuelle Wirtschaftsform stehen und mehr Markt, statt weniger wohlen. Passt ja irgendwie nicht zusammen.

Na gut, die Deutschen haben sich mehrheitlich auch immer gegen den Afghanistaneinsatz ausgesprochen und am Ende dann doch Merkel gewählt, also von daher :D

Quelle siehe BPB-Link oben.

Und wählt am Ende dann doch anders. Siehe mein LInk.
 
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