Die Bundestagswahl 2017

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Hier ist der Verlauf der Temperatur auf der Erde mal bildlich dargestellt:
xkcd: Earth Temperature Timeline

Das sind leider nur die letzten 20.000 Jahre. Ich habe auf die schnelle leider keine Abbildungen mit größeren Zeiträumen unter meinen Aufzeichnungen gefunden, außer wir wollen das Klima anhand von Sauerstoff-Isotopen rekonstruieren.
Eine genaue Klimarekonstruktion mit Eisbohrkernen ist in Grönland nur für die letzten 125.000 Jahre und in der Antarktis nur für die letzten 800.000 Jahre möglich.
 
Irgendwie wird gerne in Deutschland so getan als ob wir in Europa an allem Schlechten auf der Welt schuld sind (z.B bei der Bambi Verleihung, falls die wer gesehen hat).
Übrigens zum Thema Klimawandel, wusste überhaupt jemand das wir uns momentan noch in einer Eiszeit befinden ;) ?

Ich verstehe einfach nicht, wie man immer noch den von Menschen gemachten Klimawandel leugnen oder ignorieren kann? :nene:
Seit über 100 Jahren wissen wir genau, wie Licht mit Materie wechselwirkt.
Wir haben dieses Wissen so fein ausgearbeitet, dass wir die Wechselwirkung von Licht und Materie in Technik gegossen haben -- ich spare mir mal aufzuzählen, was das alles ist, aber die meisten hier benutzen diese Technik gerade.
Wir sind in der Lage, die Gravitationswellen zweier Schwarzer Löcher, die in einem Abstand von 1,2 Milliarden Lichtjahren miteinander verschmelzen, zu entdecken, obwohl die Schwingung dieser Wellen gerade mal 1/10 des Durchmessers eines Protons ausmacht.
Und dann gibt es echt noch Leute, die meinen, dass wir nicht in der Lage sind zu ermitteln, wie Kohlenstoffdioxid mit Licht reagiert? Echt jetzt? :what:
Ist ja geradezu albern.
 
Ich verstehe einfach nicht, wie man immer noch den von Menschen gemachten Klimawandel leugnen oder ignorieren kann? :nene:
Und dann gibt es echt noch Leute, die meinen, dass wir nicht in der Lage sind zu ermitteln, wie Kohlenstoffdioxid mit Licht reagiert? Echt jetzt? :what:
[...]
Ist ja geradezu albern.
Ich bin mir nicht sicher, ob er damit den anthropogenen Klimawandel überhaupt leugnen möchte.
Das Problem ist in meinem Fall die sprachliche Ungenauigkeit des Begriffs Eiszeit. Ist damit nun das Eiszeitalter, einfach nur Eiszeit, Kaltzeit oder Glazial gemeint, wobei diese Begriffe teilweise unterschiedlich synonym benutzt werden (Eiszeitalter - Eiszeit; Eiszeit - Kaltzeit; Eiszeit - Glazial etc.)
Nachdem ich mir ein Lehrbuch geschnappt habe muss ich aber auch sagen, dass ich den Titel des Wikipedia-Artikels nicht gelungen finde. Die Bezeichnung Känozoische Klimaverschlechterung halte ich passender. Aber das ist letztendlich Ansichtssache.

Und hier habe ich noch ein Bild, bezüglich der CO2-Konzentration:

CO2 Konzentration.PNG
 
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Ich verstehe einfach nicht, wie man immer noch den von Menschen gemachten Klimawandel leugnen oder ignorieren kann? :nene:
Seit über 100 Jahren wissen wir genau, wie Licht mit Materie wechselwirkt.
Wir haben dieses Wissen so fein ausgearbeitet, dass wir die Wechselwirkung von Licht und Materie in Technik gegossen haben -- ich spare mir mal aufzuzählen, was das alles ist, aber die meisten hier benutzen diese Technik gerade.
Wir sind in der Lage, die Gravitationswellen zweier Schwarzer Löcher, die in einem Abstand von 1,2 Milliarden Lichtjahren miteinander verschmelzen, zu entdecken, obwohl die Schwingung dieser Wellen gerade mal 1/10 des Durchmessers eines Protons ausmacht.
Und dann gibt es echt noch Leute, die meinen, dass wir nicht in der Lage sind zu ermitteln, wie Kohlenstoffdioxid mit Licht reagiert? Echt jetzt? :what:
Ist ja geradezu albern.

Nicht immer so viel interpretieren.
Einzig sind viele Zahlen falsch die gerne veröffentlicht werden. Der Klimawandel kommt, aber dann doch nicht ganz so schnell wie es manche prognostizieren.
Da gibt es dir genug die einem erzählen, dass bis 2100 der Meeresspiegel um mehr als 20 Meter steigt (für so etwas müsste fast die ganze Eisplatte der Antarktis schmilzen Die Antarktis schmilzt: Meeresspiegel würde um 58 Meter steigen - wetter.de , komplett würde es 10.000 Jahre andauern, grob gesagt wären es also 5000 Jahre bis die von manchen verwendete Meterzahl eintreffen würde). Ach ja, dafür das Land verschwindet kommt ein ganzer Kontinent in Form der Antarktis in vielen 1000 Jahren wohl dazu ;) .
Oder sehr lustig sind auch noch die Leute die uns Verhältnis wie auf der Venus prophezeien, die bedeutend näher an der Sonne ist und deren Atmosphäre zu über 90% aus CO2 besteht, unsere aus 0,04%, ich bin mir nicht mal sicher ob es überhaupt genug CO2 auf der Erde dafür gibt (bzw. frei gesetzt werden kann) um so eine hohe Konzentration zu erreichen, auf jedenfall bräuchte man dafür eine enorm lange Zeit und selbst dann wäre es nicht so warm wie auf der Venus, da diese schlicht näher an der Sonne ist.


Ach ja, du meinst sicherlich nicht im Abstand von 1,2 Milliarden Lichtjahren verschmelzen, sondern in einer Entfernung von uns, deine Formulierung hört sich an als wären die Schwarzen Löcher 1,2 Milliarden Lichtjahre von einander entfernt und da können sie sicherlich nicht verschmelzen und vielleicht sollte man in einer Vergangenheitsform schreiben, da dies alles eben vor besagten 1,2 Milliarden Jahren passiert ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Einzig sind viele Zahlen falsch die gerne veröffentlicht werden. Der Klimawandel kommt, aber dann doch nicht ganz so schnell wie es manche prognostizieren.
Da gibt es dir genug die einem erzählen, dass bis 2100 der Meeresspiegel um mehr als 20 Meter steigt (für so etwas müsste fast die ganze Eisplatte der Antarktis schmilzen Die Antarktis schmilzt: Meeresspiegel würde um 58 Meter steigen - wetter.de , komplett würde es 10.000 Jahre andauern, grob gesagt wären es also 5000 Jahre bis die von manchen verwendete Meterzahl eintreffen würde). Ach ja, dafür das Land verschwindet kommt ein ganzer Kontinent in Form der Antarktis in vielen 1000 Jahren wohl dazu ;) .
Hier ist die Frage, auf wen du dich beziehst. Wer prognostiert einen angeblich zu schnellen Klimawandel? Wer sind diejenigen, die einen einen Meeresspiegelanstieg mit welchen Zahlen vorhersagen?
All das sind Fragen, die in der zum Teil ideologisch geführten Debatte zum Klimawandel gestellt werden müssen. Und die Berichterstattung in den Medien darüber halte ich tlw. sehr problematisch. Eine gute Basis sind in meinen Augen die IPCC-Berichte, vor allem aus dem Grund, da hier nicht ein "Schreckens"szenario aufgestellt wird, sondern verschiedene RCPs (Representative Concentration Pathways) aufgestellt werden, in welchen die gesellschaftliche Entwicklung und der damit verbundene Ausstoß von Treibhausgasen berücksichtigt werden. Und außerdem, was wohl kaum einer weiß oder beachtet, das IPCC stellt selber keine Forschungen an, sondern es fasst die verschiedenen Forschungsergebnisse zum Klimawandel zusammen.

Oder sehr lustig sind auch noch die Leute die uns Verhältnis wie auf der Venus prophezeien, die bedeutend näher an der Sonne ist und deren Atmosphäre zu über 90% aus CO2 besteht, unsere aus 0,04%, ich bin mir nicht mal sicher ob es überhaupt genug CO2 auf der Erde dafür gibt (bzw. frei gesetzt werden kann) um so eine hohe Konzentration zu erreichen, auf jedenfall bräuchte man dafür eine enorm lange Zeit und selbst dann wäre es nicht so warm wie auf der Venus, da diese schlicht näher an der Sonne ist.

Kein seriöser Wissenschaftler stellt eine solche Behauptung auf.
 
Es muss gar kein Wissenschaftler sein, wobei seien wir mal ehrlich, wir würden auch in den USA einen finden der fest davon überzeugt ist das die Erde eine Scheibe ist ;)

Allgemein Zeitungen ob online oder schriftlich, wenn man das oft liest, denkt man ja die Welt geht morgen unter.
Oder auch Leute die aus dem eher linken Spektrum kommen, die stellen es oft auch deutlich extremer da als es ist, ist ja aber nicht nur bei dem Thema so :D
 
Ich sage es noch einmal, es ist vollkommen egal ob es den Klimawandel gibt oder nicht.
Fossile Rohstoffe sind begrenzt und sie geben den Ländern die sie fördern zu viel Einfluss, den sie nicht haben sollten.
Das reicht schon um umzusteigen.
 
Ich bin mir nicht sicher, ob er damit den anthropogenen Klimawandel überhaupt leugnen möchte.
Das Problem ist in meinem Fall die sprachliche Ungenauigkeit des Begriffs Eiszeit. Ist damit nun das Eiszeitalter, einfach nur Eiszeit, Kaltzeit oder Glazial gemeint, wobei diese Begriffe teilweise unterschiedlich synonym benutzt werden (Eiszeitalter - Eiszeit; Eiszeit - Kaltzeit; Eiszeit - Glazial etc.)

Wir leben in einer Eiszeit. Ist doch auch ganz klar, oder gibt es etwa kein Eis auf dem Planeten? ;)
Das Dilemma ist eben, dass es deutlich schneller abläuft als die größten Pessimisten vor 30 Jahren mal erklärt haben.
Und die Menschheit scheint sich darüber nicht ganz im Klaren zu sein. zumindest wird alles nach hinten geschoben, weil man ja eh noch mehr als genug Zeit hat -- fälschlicher Weise.
Als erkannt wurde, dass das FCKW die Ozon Schicht schädigte, handelte man schnell. Also ist es doch möglich.
Blöd ist aber auch, dass die Ersatzstoffe in den Klimaanlagen extrem starke Treibhausgase sein.
Nichtsdestotrotz -- die reichen Staaten profitieren eher vom Klimawandel. Sie haben die Mittel und die Technologien, um ihn nutzen zu können.
Verlierer werden die armen Staaten bzw. Kontinente sein.

Nicht immer so viel interpretieren.
Einzig sind viele Zahlen falsch die gerne veröffentlicht werden. Der Klimawandel kommt, aber dann doch nicht ganz so schnell wie es manche prognostizieren.

Der Klimawandel kommt nicht -- der ist schon längst da. Das begreifen die meisten nur eben nicht. Das ist das Problem.
Das fängt schon mit den Monokulturen an. Dann stopfen wir Millionen Tonnen Getreide in Rinder und Schweine und den Tank. Es wird alles an Rohstoffen aus der Erde geholt, was geht, mit einer Geschwindigkeit, dass man meinen könnte, wir haben noch ein paar Erden in Reserve, die wir dann auch ausplündern können.

ich bin mir nicht mal sicher ob es überhaupt genug CO2 auf der Erde dafür gibt (bzw. frei gesetzt werden kann) um so eine hohe Konzentration zu erreichen

Ich hoffe, die Frage ist nicht erst gemeint. :ka:
Was glaubst du denn, was die Erde so an Atmosphäre hatte?
Denkst du echt, dass das schon immer so ein schöner, blauer Planet war?
Ganz im Gegenteil. In der Frühzeit der Erde sah die Erde genauso aus wie die Venus. Die Erde hatte schlicht Glück gehabt, denn sie hat Wasser bekommen -- Wasser, was die Venus nicht bekam.
Das Wasser hat das Kohlendioxid aus der Atmosphäre gewaschen, es in die Ozeane gebunden und aus ihnen Sodawasser gemacht.
Dann kam Kalciumchlorid noch dazu und das reagierte miteinander. Es entstanden Kochsalz und Kalk.
Aus dem Kalk konnte dann die Evolution ganz später die Knochen "entwickeln".
Irgendwann entstanden dann Cyanobaktieren, die das Sonnenlicht -- denn es drang nun bis zum Meer hinunter -- zur Photosynthese nutzen konnten. Freier Sauerstoff entstand und ließ erst mal das gesamte Eisen verrosten -- das wir heute immer noch als Eisenerz aus der Erde holen.
Erst als alles mit Sauerstoff reagierte, was nicht bei 3 auf den Bäumen war, entwich der Sauerstoff in die Atmosphäre. Dann bildete sich Ozon und danach explodierte das Leben auf der Erde. vorher waren es alles nur Einzeller.
Kohlenstoff ist mehr als genug da, mit Sauerstoff reagiert ja sowieso so ziemlich jedes Element. Wobei Silizium bedeutend häufiger auf der Erde vorkommt, aber das hat ja schon komplett mit dem Sauerstoff reagiert.

Ach ja, du meinst sicherlich nicht im Abstand von 1,2 Milliarden Lichtjahren verschmelzen, sondern in einer Entfernung von uns, deine Formulierung hört sich an als wären die Schwarzen Löcher 1,2 Milliarden Lichtjahre von einander entfernt und da können sie sicherlich nicht verschmelzen und vielleicht sollte man in einer Vergangenheitsform schreiben, da dies alles eben vor besagten 1,2 Milliarden Jahren passiert ist.

Im Abstand von 1,2 Milliarden verschmolzen zwei Schwarze Löcher.
Muss ich tatsächlich erklären, dass der Abstand von der Erde aus gemeint ist? Echt?
Es ging auch eher darum klar zu machen, mit was für einer Präzision die Menschen inzwischen etwas ermitteln bzw. messen können.

Es muss gar kein Wissenschaftler sein, wobei seien wir mal ehrlich, wir würden auch in den USA einen finden der fest davon überzeugt ist das die Erde eine Scheibe ist ;)

Das Problem bei den Flacherdlern ist ja, dass sie alle empirischen Belege für eine rotierende Kugel nicht akzeptieren und als gefälscht ansehen. Daher kannst du auch gleich mit einem Kreationisten diskutieren. Kommt das gleiche bei raus. Der glaubt ja auch, dass die Erde maximal 6000 Jahre alt ist.
Klar müssen die Flacherdler das Foto der Apollo Astronauten, das die Erde vom Weltraum aus zeigt, als gefälscht ansehen, denn das belegt ja klar, dass die Erde eine Kugel ist.
Und wie soll denn bitte eine flache Erde überhaupt entstanden sein?
Und wieso sollte man nicht mit einem Flugzeug über den Antarktis Ring, der ja die Erde umschließt, hinausfliegen können?
Und was ist eigentlich dahinter?
Und was ist unter der Erde?
Und wie kann eine Sonne, die nur 50km groß und 6000km von der Erde entfernt ist, eine solche gigantische Strahlungsenergie erzeugen?
Eine Sonne, die nur 50km groß ist, kann keine Kernfusion betreiben -- wofür sie außerdem eine Kugel sein müsste.
Wo kommt also die Energie her?

Es spielt also keine Rolle, ob du in den USA oder sonst wo auf der Erde Flacherdler findest. Es bleibt trotzdem der größte Schwachsinn, den es gibt.
 
Es ging auch eher darum klar zu machen, mit was für einer Präzision die Menschen inzwischen etwas ermitteln bzw. messen können.

Und trotzdem wurden Kritiken von Experten an einer unkontrollierten Massenzuwanderung als stumpfer Rassimus abgetan.

Wenn Ideologien und Wissenschaft aufeinandertreffen....
Aber selbst bei der Klimadebatte wird leider zu viel Ideologie beruecksichtigt.
Hatten wir das Thema nicht hier schon mal vor einiger Zeit, wo sich auch User mit etwas mehr Ahnung als Andere dazu geaeussert haben?
 
@Vermi
Vergleichst du grad Ernsthaft physikalische Forschung und soziale Prognosen?

Nicht wirklich.
Vielleicht ein ungluecklicher Versuch aufzuzeigen das Idealismus ein Faktor ist, welcher zu sehr seltsamen Aussagen fuehrt.

Physikalische Forschung in Bezug auf Klima?

Was genau wissen wir denn ueber das Klima und dessen Veraenderungen?
Threshold versucht hier doch zu sagen: wir koennen ein Phaenomen in weiter Ferne und aus der Vergangenheit beobachten, also wissen wir auch wie das Klima funktioniert und der Mensch veraendert es.
Soweit interpretier ich seine Aussagen. Vielleicht liege ich hier auch falsch.

Ich bin der Meinung das wir das so gar nicht so genau wissen.
Das der Mensch das Klima beeinflusst, darueber braucht man nicht streiten. Inwieweit geht der Einfluss? Natuerlich hat eine Umweltverschmutzung auch was mit Klimabeeinflussung zu tun.
Ich denke aber auch, das wir nicht alle Zusammenhaenge so kennen, wie sie wirklich sind.
Inwieweit beeinflusst C02 das Klima? Was machen kosmische Strahlung und Sonneneruptionen aus? Was wuerde passieren, wenn der Mensch von heute auf morgen aufhoeren wuerde sich klimaschaedlich zu verhalten? etc. etc.
Das Klima hat sich schon lange vor dem Menschen staendig veraendert. Interessant waere es zu wissen, inwieweit der Mensch das ganze positiv oder negativ beeinflussen kann.
Wobei man auch hier mal definieren muss: was ist daran positiv was negativ?

Viele Fragen, wenig Antworten.
 
Was wuerde passieren, wenn der Mensch von heute auf morgen aufhoeren wuerde sich klimaschaedlich zu verhalten?

Erstmal würde gar nichts passieren. Der Temperaturanstieg würde einige Jahre weiter gehen bis er sich an einem Punkt stoppt und erstmal dort bleibt. Das Klima ist ein sehr träges System. Den Meeresspiegelanstieg würden wir gar nicht stoppen, da dieser noch mehrere hundert bis tausend Jahre andauern würde.
 
Kritik gab es schon. Es ist nur immer noch keine Massenzuwanderung, nur weil man es einfach so behauptet.

Ab wann wäre es für dich eine Massenzuwanderung?

Vergleicht mal die Geburtenzahlen in Deutschland mit Flüchtlingszahlen. Um das ganze abzukürzen: Wir haben pro Jahr etwa 70000 Geburten, Kinder von Zugewanderten inklusive.
 
Und trotzdem wurden Kritiken von Experten an einer unkontrollierten Massenzuwanderung als stumpfer Rassimus abgetan.

Wenn Ideologien und Wissenschaft aufeinandertreffen....
Aber selbst bei der Klimadebatte wird leider zu viel Ideologie beruecksichtigt.
Hatten wir das Thema nicht hier schon mal vor einiger Zeit, wo sich auch User mit etwas mehr Ahnung als Andere dazu geaeussert haben?

Was hat wissenschaftliche Forschung mit Zuwanderung zu tun?
Es geht auch nicht um Ideologien. Es geht schlicht darum, dass man endlich mal die Fakten anerkennt und Meinungen keine Fakten sind.
 
Ab wann wäre es für dich eine Massenzuwanderung?

Vergleicht mal die Geburtenzahlen in Deutschland mit Flüchtlingszahlen. Um das ganze abzukürzen: Wir haben pro Jahr etwa 70000 Geburten, Kinder von Zugewanderten inklusive.
Nö sind mehr als 700.000. Eine 0 zu wenig. Des weiteren müssen die Meisten früher oder später zurück.
 
Was hat wissenschaftliche Forschung mit Zuwanderung zu tun?
Es geht auch nicht um Ideologien. Es geht schlicht darum, dass man endlich mal die Fakten anerkennt und Meinungen keine Fakten sind.

Eine wenig geht es schon um Ideologie, der Klimawandel hat Auswirkungen, aber sie werden letztendlich manchmal stark übertrieben dargestellt und ideologisch ausgenutzt.
Kann man zum Beispiel sehen als dieses Video vor ein paar Wochen mit dem sterbenden Eisbären um die Erde gingen, letztendlich war die Meinung der Experten dazu, dass es 0,0 Beweise gibt, dass der Tod des Eisbären auch nur irgendeinster Weiser durch den Klimawandel verursacht wurde. Auch ist es so, dass es gar nicht mal so extrem wenige Eisbären gibt und man eher mit ihnen ein Problem hat, denn einem Eisbären mit in einem Dorf/ einer Stadt zu begegnen ist dann doch nicht mehr so lustig.

Wir leben in einer Eiszeit. Ist doch auch ganz klar, oder gibt es etwa kein Eis auf dem Planeten? ;)
Das Dilemma ist eben, dass es deutlich schneller abläuft als die größten Pessimisten vor 30 Jahren mal erklärt haben.
Und die Menschheit scheint sich darüber nicht ganz im Klaren zu sein. zumindest wird alles nach hinten geschoben, weil man ja eh noch mehr als genug Zeit hat -- fälschlicher Weise.
Als erkannt wurde, dass das FCKW die Ozon Schicht schädigte, handelte man schnell. Also ist es doch möglich.
Blöd ist aber auch, dass die Ersatzstoffe in den Klimaanlagen extrem starke Treibhausgase sein.
Nichtsdestotrotz -- die reichen Staaten profitieren eher vom Klimawandel. Sie haben die Mittel und die Technologien, um ihn nutzen zu können.
Verlierer werden die armen Staaten bzw. Kontinente sein.



Der Klimawandel kommt nicht -- der ist schon längst da. Das begreifen die meisten nur eben nicht. Das ist das Problem.
Das fängt schon mit den Monokulturen an. Dann stopfen wir Millionen Tonnen Getreide in Rinder und Schweine und den Tank. Es wird alles an Rohstoffen aus der Erde geholt, was geht, mit einer Geschwindigkeit, dass man meinen könnte, wir haben noch ein paar Erden in Reserve, die wir dann auch ausplündern können.



Ich hoffe, die Frage ist nicht erst gemeint. :ka:
Was glaubst du denn, was die Erde so an Atmosphäre hatte?
Denkst du echt, dass das schon immer so ein schöner, blauer Planet war?
Ganz im Gegenteil. In der Frühzeit der Erde sah die Erde genauso aus wie die Venus. Die Erde hatte schlicht Glück gehabt, denn sie hat Wasser bekommen -- Wasser, was die Venus nicht bekam.
Das Wasser hat das Kohlendioxid aus der Atmosphäre gewaschen, es in die Ozeane gebunden und aus ihnen Sodawasser gemacht.
Dann kam Kalciumchlorid noch dazu und das reagierte miteinander. Es entstanden Kochsalz und Kalk.
Aus dem Kalk konnte dann die Evolution ganz später die Knochen "entwickeln".
Irgendwann entstanden dann Cyanobaktieren, die das Sonnenlicht -- denn es drang nun bis zum Meer hinunter -- zur Photosynthese nutzen konnten. Freier Sauerstoff entstand und ließ erst mal das gesamte Eisen verrosten -- das wir heute immer noch als Eisenerz aus der Erde holen.
Erst als alles mit Sauerstoff reagierte, was nicht bei 3 auf den Bäumen war, entwich der Sauerstoff in die Atmosphäre. Dann bildete sich Ozon und danach explodierte das Leben auf der Erde. vorher waren es alles nur Einzeller.
Kohlenstoff ist mehr als genug da, mit Sauerstoff reagiert ja sowieso so ziemlich jedes Element. Wobei Silizium bedeutend häufiger auf der Erde vorkommt, aber das hat ja schon komplett mit dem Sauerstoff reagiert.



Im Abstand von 1,2 Milliarden verschmolzen zwei Schwarze Löcher.
Muss ich tatsächlich erklären, dass der Abstand von der Erde aus gemeint ist? Echt?
Es ging auch eher darum klar zu machen, mit was für einer Präzision die Menschen inzwischen etwas ermitteln bzw. messen können.



Das Problem bei den Flacherdlern ist ja, dass sie alle empirischen Belege für eine rotierende Kugel nicht akzeptieren und als gefälscht ansehen. Daher kannst du auch gleich mit einem Kreationisten diskutieren. Kommt das gleiche bei raus. Der glaubt ja auch, dass die Erde maximal 6000 Jahre alt ist.
Klar müssen die Flacherdler das Foto der Apollo Astronauten, das die Erde vom Weltraum aus zeigt, als gefälscht ansehen, denn das belegt ja klar, dass die Erde eine Kugel ist.
Und wie soll denn bitte eine flache Erde überhaupt entstanden sein?
Und wieso sollte man nicht mit einem Flugzeug über den Antarktis Ring, der ja die Erde umschließt, hinausfliegen können?
Und was ist eigentlich dahinter?
Und was ist unter der Erde?
Und wie kann eine Sonne, die nur 50km groß und 6000km von der Erde entfernt ist, eine solche gigantische Strahlungsenergie erzeugen?
Eine Sonne, die nur 50km groß ist, kann keine Kernfusion betreiben -- wofür sie außerdem eine Kugel sein müsste.
Wo kommt also die Energie her?

Es spielt also keine Rolle, ob du in den USA oder sonst wo auf der Erde Flacherdler findest. Es bleibt trotzdem der größte Schwachsinn, den es gibt.

Was ich denke, was die Erde als Atomsphäre hatte? Sicher keine aus CO2 Entwicklung der Erdatmosphare – Wikipedia und sonst besteht der Großteil der meisten Atmosphären von Planeten aus Wasserstoff. Die Venus sah nicht immer so aus wie sie heute aussieht und es ist nicht gänzlich unmöglich, dass sie einmal sogar Leben beherbergt haben könnte (vor dem Besuch der ersten Sonde bei der Venus, hat man ja sogar noch vermutet, dass sie Leben beherbergt). Der Mars hatte z.B mal Gewässer, was man super an seit sehr langer Zeit vertrockneten Flussläufen usw erkennen kann.
Nur solche Ressourcen wie Öl oder Kohle sind wirklich etwas besonderes, alles andere gibt es in unfassbar großen Mengen direkt vor unserer Haustür im All.
Eine Eiszeit hat man nicht, nur weil es irgendwo Eis auf dem Planeten gibt, wenn ich mich richtig erinnere ist die Definition, dass 1 oder 2 Polarkappen dauerhaft vergletschert sein müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich denke, was die Erde als Atomsphäre hatte? Sicher keine aus CO2 Entwicklung der Erdatmosphare – Wikipedia und sonst besteht der Großteil der meisten Atmosphären von Planeten aus Wasserstoff. Die Venus sah nicht immer so aus wie sie heute aussieht und es ist nicht gänzlich unmöglich, dass sie einmal sogar Leben beherbergt haben könnte (vor dem Besuch der ersten Sonde bei der Venus, hat man ja sogar noch vermutet, dass sie Leben beherbergt). Der Mars hatte z.B mal Gewässer, was man super an seit sehr langer Zeit vertrockneten Flussläufen usw erkennen kann.
Nur solche Ressourcen wie Öl oder Kohle sind wirklich etwas besonderes, alles andere gibt es in unfassbar großen Mengen direkt vor unserer Haustür im All.
Eine Eiszeit hat man nicht, nur weil es irgendwo Eis auf dem Planeten gibt, wenn ich mich richtig erinnere ist die Definition, dass 1 oder 2 Polarkappen dauerhaft vergletschert sein müssen.

Wo hab ich denn geschrieben, dass die Atmosphäre der frühen Erde nur aus CO2 bestand?
 
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