Die Flucht hört im 1. sicheren Land auf und soweit ich weiss liegen unsere Grenzen nicht direkt an Syrien,Afghanistan, Nordafrika etc. zudem bestehen diese nicht überwiegend aus jungen kräftigen Männern aus dem Islamischen Kulturkreis mit neusten Klamotten und Smartphones!Eben ist es eine Unverschämtheit, dass nicht mal über die 55 Milliarden Euro berichtet wird,was dieser Irrsinn kostet!"
Ich kann die Kritik an den Kosten und an der Begrifflichkeit Flüchtling teilen, was ich nicht teile ist das Hartz 4 vs Flüchtlingsargument.
Ich lebte vor ca 6 Jahren über ein Dreiviertel Jahr von Hartz 4, der Antrag ist aufwendig, aber machbar, dazu muss man kein Professor sein.
Das gegen eine Reise ins Ungewisse aufzuwiegen und mit Wirtschafts oder Kriegsflüchtlingen zu vergleichen die noch weniger haben, finde ich nicht angemessen.
Zudem können nicht alle Flüchtlinge einfach nur ins nächste Land fliehen. Die können schließlich auch nicht die halbe Welt aufnehmen.
Was ist am Ansatz "no nations no border" denn grundsätzlich falsch?
An dem Ansatz ist nichts falsch, nur ist die Zeit dafür nicht reif.
Die Globalisierung muss erst reifen und sich entwickeln, man kann nicht mit dem Kopf durch die Wand gehen.
Solange wir dieses Finanzsystem haben, ist "no nation no borders" sowieso ein Hirngespinst.
Nationen sind ein künstliches Konstrukt
Es hängt viel mehr an einer Nation, als du vielleicht denkst.
Finanzen, Kultur, Wirtschaft, ethnische Gruppen, Grundsätze, Heimatverbundenheit etc..
Patriotismus oder die Wahrung von Kultur und Gewohnheiten steht einer Weltoffenheit nicht entgegen.
Wohin würde es sich zu reisen lohnen wenn irgendwann alles globalisiert und gleich gemacht wird?
Kulturen, Sprachen, TRaditionen usw. alles würde sich irgendwann auflösen.