Nein, nochmal: Das Virus stirbt nicht aus!
Doch, genau das kann passieren, es stirbt aus wie Sars-CoV- 1 oder es schwächt sich ab, damit es überlebensfähiger wird.
Dagegen hilft dann nur ein regelmäßiges impfen. Wenn ein Impfstoff verfügbar ist.
Neue Impfstoffe dauern im Schnitt 15 Jahre, dazu scheitern die meisten Impfstoffkandidaten vor der Zulassung, dazu kommt, dass es eine neue Art des Impfens mit mRNA ist, wo man sich noch gar nicht sicher ist, ob nicht später die eigenen Killerzellen die Zellen angreifen in denen die Erbinformationen auf der Zellhülle vorhanden ist und diese Zellen zerstört, so könnten Autoimmunerkrankungen ausgelöst werden.
Schwächt sich ab. So so.
Es könnte aber auch sein das es durch neue Mutationen noch gefährlicher wird.
In der Regel schwächt sich ein Virus ab.
Eine Mutation des Coronavirus hin zu einem schwereren Krankheitsverlauf könne zwar auch geschehen, ergebe für die Entwicklung das Virus aber evolutionsbedingt keinen Sinn. Bei schneller und heftiger eintretenden Symptomen würden sich Menschen früher isolieren und dadurch weniger Mitmenschen anstecken, sagte Drosten. „Virenepidemien schwächen sich deswegen auch in der Regel ab.“ Dafür gebe es viele Beispiele aus der Vergangenheit.
Christian Drosten: Darum wird Corona harmloser - Erklaerung fuer Mutation - Berliner Morgenpost
Hast du es immer noch nicht verstanden?
Je jünger die Infizierten, desto weniger Risikopatienten die beatmend werden müssen und versterben.
Aber das haben wir doch im Moment gar nicht, schau auf die belegten Intensivbetten.

Deshalb ja die Frage, was das Alter der Infizierten mit meinem Posting zu tun hat.
Aber das kann sich schnell ändern, sobald die Infektionen in ein Altersheim gelangen und dort dann wieder alle Bewohner draufgehen.
Im Moment haben wir allerdings in Abhängigkeit zur Testmenge nicht wirklich mehr Infizierte, ergo was soll man tun?
Natürlich sollte man einen Anstieg verhindern, aber das tun wir doch, wir haben die Maßnahmen ja weiterhin, viel mehr kann man ohnehin nicht tun. Ein weiterer Lockdown würde die Wirtschaft zu stark schwächen.
Und die Wahrscheinlichkeit dafür ist aufgrund der flächendeckenden Infektionen sehr hoch und es kann derzeit überall in Deutschland passieren.
Das gilt/galt auch für Juni, dort hatten wir auch einen solchen leichten Anstieg wie momentan.
Hier muss man Urlauber in Quarantäne schicken, denn in Spanien gibt es eine zweite Welle.
Ist es nicht. Denn es reicht schon, wenn man Risikopatienten infiziert, die man zufällig trifft.
Na dann, kannst du dich ja nur noch zu Hause auf deine vier Buchstaben setzen und dein Leben komplett von einem Virus bestimmen lassen.

Einem Virus der in Deutschland momentan kaum vorhanden ist.
Schön wieder schreibst du Müll. Deine Links beziehen sich auf den Antikörper-Test.
Richtig und die von den letzten Seiten bezogen sich auf den PCR Test, das ist relativ egal, ob Antiviren oder PCR Test, bei beiden ist es nötig eine relativ hohes Risiko zu haben (Vortestwahrscheinlichkeit)
Die Spitzenpositionen mit der höchsten Spezifität teilen sich der Test aus Hongkong, der Berliner Charite und der des Amerikanische Centers für Krankheits Vorsorge und Kontrolle, bei etwa 99%.
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.30.20048108v3.full.pdf
Bedeutet also, wenn du 100 Menschen, Vortestwahrscheinlichkeit mal außen vor, wild testest, ist mindestens einer falsch positiv. Ist das Infektionsgeschehen momentan geringfügig, dann bringt es nichts wild umherzutesten.
Das ist genau das was Spahn sagt, aber offenbar, kannst du das nicht verstehen.
Wir reden hier vom PCR-Test und bei dem gibt es keine Falsch-Positiven Ergebnisse..
Selbstverständlich gibt es die, vielleicht solltest du mal Google bemühen, das ist ganz einfach.
Eingeben, suchen, lesen.
Tollwut tritt auch hier auf.
So geringfügig, dass man sich die Impfung spart und nur Risikopatienten geimpft werden, etwa vor einer Reise, oder Jäger, Tiergärtner etc. pp.
Tollwut-Impfung: Wer sie wirklich braucht - NetDoktor