Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Das letzte was ich zum Wochenende hier posten möchte und was sich jeder, vor allem aber cryon mal durchlesen sollte ist dashier:
Frankfurt: Arzt kaempft gegen Corona – „Mich macht die Lockerheit der Menschen fassungslos“ | Frankfurt


Neben alten Menschen mit schweren Vorerkrankungen gelten mittlerweile auch Menschen mit Volkskrankheiten als hochgefährdet. Erleben Sie das auch so?


ADAM: Ja, Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ 2 und Übergewicht gehören dazu. Deshalb ist die Gruppe der potenziellen Risikopatienten viel größer, als man am Anfang gedacht hat. Das alles haben auch viele jüngere Menschen, etwa Menschen um die 40.

Hatten Sie schon jüngere Todesfälle?


ADAM: Ja, die gab es - auch solche ohne bekannte Vorerkrankungen.


Wir reden von Patienten unter 40?


ZACHAROWSKI: Ja.


Haben Sie Erkenntnisse, warum es diese Patienten nicht geschafft haben?


ADAM: Schwierig. Es ist ja die Krux, dass viele am Anfang nur leichte Symptome haben und sich die Krankheit dann schlagartig verschlimmert.


Manche kommen einfach zu spät ins Krankenhaus?


ADAM: Gerade Jüngere nehmen das am Anfang vielleicht auf die leichte Schulter. Bei Husten und Fieber sagen die: "Ach, ich schaff' das schon." In diesen Fällen beginnt die Therapie zu einem Zeitpunkt, wo die Krankheit schon ein bedenkliches Ausmaß erreicht hat. Das ist nur eine mögliche Erklärung dafür, warum es auch junge Patienten ohne Vorerkrankungen erwischt. Wenn wir wüssten, woran es genau liegt, wären wir schon ein ganzes Stück weiter.


Studien liefern Hinweise darauf, dass die Nachwirkungen erheblich sein können. Viele Patienten müssen sogar künftig an die Dialyse.


ZACHAROWSKI: Das können wir bestätigen.



ADAM: Weil wir das Virus nicht aktiv bekämpfen können, schädigt es die Organe leider zum Teil so, dass diese Schäden dann auch zurückbleiben. Ihr ursprüngliches Niveau erreichen viele Patienten nicht mehr. Einige, die wir nur mit Sauerstoff, aber ohne künstliche Beatmung behandelt haben, berichteten uns am Telefon, dass sie auch nach mehreren Wochen noch nicht wieder hergestellt sind. Vor allem das ist ein starker Unterschied zur Grippe.


Das sind ausgesuchte Textstellen die eines sehr deutlich machen sollen: COVID ist kein Husten, keine Grippe, keine einfache Erkältung. Covid ist ein neuartiger Virus der sehr schwere Krankheitsverläufe und Langzeitschäden hervorrufen kann und den wir gerade erst beginnen zu verstehen. Einfach das mal in den Schädel kriegen.
 
Wenn die Mitarbeiter alle wegen mangelnder Hygiene Corona haben, willst du nicht wissen, was an Keimen auf dem Fleisch drauf ist.
Auf über der Hälfte der Fleischproben aus dem Supermarkt lassen sich resistente Bakterien nachweisen.
 
Man wird nie völlig keimfreies Fleisch bekommen. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Man kann nur versuchen das es möglichst wenig Keime hat. Und was die multiresistenten Keime betrifft: Man schaue sich an, was in der Tierproduktion für ein Haufen Antibiotika, vorallem auch Reserveantibiotika, eingesetzt werden.
 
War klar, Ausländer arbeiten in Deutschland und schon ist es nicht gut
Wieder keinen Zentimeter weiter denken wollen?
Unterbezahlte Osteuropäer, die nur deswegen hier arbeiten, weil sie hier mit wortwörtlicher Drecksarbeit ein bisschen mehr verdienen, als in ihrer Heimat.

Ich erzähl' dir jetzt mal was: Die Typen, die früher in solchen Fabriken gearbeitet haben, waren allesamt Spitzenverdiener. Man braucht dafür keine großartige Qualifikation, aber die Arbeit ist körperlich so zermürbend, dass das niemand mit über 50, maximal 55 noch macht. Entsprechend hat man früher auch damit Geld verdient.
Das ist inzwischen anders. Nicht zuletzt auch dank Schröder und Agenda 2010 wurde im großen Stil Lohndumping betrieben, die Fleischindustrie war einer der Zweige, die das am härtesten erwischt und deren Bosse (u.a. Tönnies und auch ein gewisser, Ex-FCB-Präsident) daraufhin so richtig Kohle machen konnten (die sie dann in gewisse Fußball-Profis stecken konnten, anstelle ihre Mitarbeiter angemessen zu bezahlen). Und all das auch deswegen, weil der Deutsche zwar natürlich unbedingt seine Steaks fressen, aber unter keinen Umständen hohe Preise dafür bezahlen will.

Was dem ganzen aber noch die Krone aufsetzt: Jener Tönnies verkauft dann auch noch "veganes" Fleisch aus Tofu, hergestellt unter anderem mit Palmöl, schön in Schalkevereinsvarben, für diejenigen, die halt nicht wollen, dass Tiere für ihr Essen sterben müssen. Und das wird dann von genau solcher Zielgruppe auch noch gekauft.
Wie verheuchelt muss eine Gesellschaft eigentlich sein?:kotz:
 
Lies das Buch, lies den Artikel. Was du sagst stimmt so einfach nicht.
Vor allem solltest du, dank des Buches, mal nachlesen wie man während Kennedy darüber nachgedacht hat dass Massive Vergeltung nicht das Optimum ist - kurzer Spoiler - die Abwesenheit von mitdenken innerhalb der Befehlskette war ein massiver Grund, einfach weil man gemerkt hat dass die vorgeschriebenen Abläufe und Regeln selbst gefährlich waren.
Ich habe den Artikel gelesen und ich bin mir nicht sicher ob du den Kontext richtig einordnest.
Ich weiß nichtmal wo du jetzt hin willst, es ging am Anfang darum ob ein Offizier dazwischen haut wenn Trump einen Atomschlag befiehlt und ich versichere dir, wenn dieser Atomschlag ein Erstschlag ist wird er das definitiv.
Du redest jetzt über die Gegenmaßnahmen bei einem Angriff. Ja man hat wenig Zeit und das ist ein komplexes Thema.

Und das mit der Zweitschlagkapazität, Uboote brauchen einen Befehl um zu feuern, wenns niemanden gibt der diesen Befehl mehr erteilen kann, dann schießen die nicht. Dass ist das Problem an Command & Control und der Angst vor Hyperschallwaffen.
Ja U Boote brauchen einen Befehl. "Schießen sie nach Plan, wenn sie in 10 Minuten nichts mehr von uns hören" o.Ä.
 
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"Streuung der Wohnorte:
Laschet sieht ein großes Problem in der breiten Streuung der Wohnorte der Tönnies-Beschäftigten. Der Ministerpräsident sprach von einer schwierigen Lage, weil die Mitarbeiter des Schlachtbetriebs neben dem Kreis Gütersloh auch in Warendorf, Soest, Bielefeld, Hamm und anderen Orten lebten. Diese Streuung berge eine enorme Pandemiegefahr."
 
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