Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Noch einmal: Es ist in Deutschland ohnehin Pflicht, eine Krankenversicherung zu haben. Sprich, jeder zahlt ohnehin irgendwo Beiträge, entweder gesetzlich oder privat.

Was nichts daran ändert, dass bei mehr Leistungen mehr Kosten entstehen. So wie in jeder Versicherung.
 
Wenn jeder weniger bezahlt, kann am Ende nicht "mehr" rauskommen...:ugly:

Doch, weil die ganzen einzelnen Versicherungen wegfallen, wenn alle die gleiche nutzen.
Alleine die ganzen Verwaltungen die dann nicht mehr gebraucht werden sparen wohl etliche Millionen.


Was nichts daran ändert, dass bei mehr Leistungen mehr Kosten entstehen. So wie in jeder Versicherung.

Da haben aber die privaten Versicherungen mit Chefarztbehandlung etc. deutlich mehr kosten.
 
Versicherungen können allerdings aufgrund ihrer Größe auch ganz andere Konditionen mit den jeweiligen Leistungserbringern aushandeln. Versuch mal als Privatperson, mit niedergelassenen Ärzten oder Kliniken zu feilschen ... Viel Glück. :D

Und da sind wir im Niedriglohn- und Ausbeuterbereich des Pflegepersonals...:daumen:
Einen auf Solidarisch machen und auf die Leute im Gesundheitsbereich scheißen.

Ich finde gesetzliche Krankenversicherungen ja auch besser als Private, aber ich bin auch der Meinung, das der ganze Apparate viel zu fett geworden ist. Und wer schonmal mit dem Finanzamt zu tun hatte, der weiß, das die noch schlimmer als sämtliche Firmen dieser Welt um Centbeträge kämpfen....und koste es Tausende Euro.:ugly:
 
Versicherungen erzeugen, bedingt durch deren Kosten, insgesamt mehr Kosten als wenn jeder das selbst bezahlen würde.

Ach darum können sich in den USA so viele Amerikaner notwendige Operationen und Behandlungen von mehreren zehntausend Dollar nicht leisten, müssen auf Spenden und auf solidarische Unterstützung von Privatpersonen hoffen und erreichen bei ihren privaten Krankenversicherungen oft nicht mal die jährliche Übernahmegrenze von fünfzehn bis zwanzigtausend Dollar, während die Kosten für die gleichen Operationen hier von den Kassen übernommen werden und das Ganze im Vergleich dazu immer noch verhältnismäßig bezahlbar ist und das obwohl sie in den USA meist alles selbst bezahlen dürfen (sofern sie nicht das Glück haben und über ihren Arbeitgeber gut versichert werden, was lange keine Selbstverständlichkeit ist)... :schief:

Wobei die Kosten hier bei uns eben durch eine gemeinsame Bürgerversicherung noch drastisch (für alle) reduzierbar wären.

Wo sind solche schon mehrfach klar wiederlegten "Argumente" eigentlich besser als der krude Mist von Verschwörungstheoretikern?
Es hat doch im Grunde schon nichts mehr mit Gegenargumentation zu tun wenn man immer die immer gleiche falsche und widerlegte Leier von vermeintlichen Argumenten vorbringt, wieviel besser Privatisierung von Bereichen wie dem Gesundheitswesen made in USA doch ist, als nur damit das manch einer scheinbar bar jeder Rationalität an den allmächtigen Mamongott des eigenen Portmonaie glauben möchte, bis dieses bei solchen Personen (hoffentlich) mal irgendwann den Stinkefinger zeigt, dann möchte man plötzlich auch Solidariät von der Gesellschaft, wo man sie vorher denen am liebsten verwehren wollte, die darauf angewiesen sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Pflegekraft bekommt aber auch nicht doppelt so viel Geld, wenn da ein Privatpatient im Bett liegt.

Ohne dieses ganze rumgehandel um Preise im Gesundheitswesen wäre das ganze System ja auch nicht so "schlecht", wie es nunmal ist...Schlecht im Sinne von Unterbezahlung, Überstunden, überforderten/überarbeitenden Pflegepersonal und somit schlechterer Behandlung der zu pflegenden Personen.
 
Ohne dieses ganze rumgehandel um Preise im Gesundheitswesen wäre das ganze System ja auch nicht so "schlecht", wie es nunmal ist...Schlecht im Sinne von Unterbezahlung, Überstunden, überforderten/überarbeitenden Pflegepersonal und somit schlechterer Behandlung der zu pflegenden Personen.

Pflegeversicherung ist gedeckelt und läuft wie eine teilkaskoversicherung, alles was drüber geht muss der Heimbewohner bezahlen wenn dieser nicht kann, kommt sein Vermögen + Ehepartner, erst dann kommt Sozialhilfe.(mehr Lohn-> hohe eigenanteil)

Deswegen wird es von internationale Investoren ausgenutzt, ihr Geld kriegen die immer.
 
Ohne dieses ganze rumgehandel um Preise im Gesundheitswesen wäre das ganze System ja auch nicht so "schlecht", wie es nunmal ist...Schlecht im Sinne von Unterbezahlung, Überstunden, überforderten/überarbeitenden Pflegepersonal und somit schlechterer Behandlung der zu pflegenden Personen.

Mit so einer Mutmaßung wäre ich doch ehr mehr als vorsichtig...
Am Ende ist es alles eine Frage ob entsprechende Kontrollmechnismen installiert sind, die das überwachen und wie gut diese Mechanismen funktionieren und entsprechend eine solche Ausbeutung von Arbeitskraft unterbinden.
Sind die nicht ausreichend kann es dir passieren das du zwar als Chauffeur für Bundestagsabgeordnete arbeitest und einen dick gepanzerten Audi A8 fährst, aber auch auf 400€ Basis ausgebeutet wirst und das obwohl dort der Staat direkt mit inbolviert / Auftraggeber und Nutznießer ist. ;)

Fahrdienst kaempft gegen die Pleite: Bundestag: Teure Autos, billige Chauffeure - Panorama - Gesellschaft - Tagesspiegel
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit so einer Mutmaßung wäre ich doch ehr mehr als vorsichtig...
Am Ende ist es alles eine Frage ob entsprechende Kontrollmechnismen installiert sind, die das überwachen und wie gut diese Mechanismen funktionieren und entsprechend eine solche Ausbeutung von Arbeitskraft unterbinden.
Sind die nicht ausreichend kann es dir passieren das du zwar als Chauffeur für Bundestagsabgeordnete arbeitest und einen dick gepanzerten Audi A8 fährst, aber auch auf 400€ Basis ausgebeutet wirst und das obwohl dort der Staat direkt mit inbolviert / Auftraggeber und Nutznießer ist. ;)

Fahrdienst kaempft gegen die Pleite: Bundestag: Teure Autos, billige Chauffeure - Panorama - Gesellschaft - Tagesspiegel

Ich sehe es als bedeutend wichtiger an, das man Leute im Gesundheitswesen fair bezahlt als Leute, die so'n dämlichen Minister rumkutschieren...der kann ja nun auch Bus und Bahn nutzen...würde sogar der Umwelt helfen.
Und das der Staat schlimmer als jede Firma dieser Welt auf Geld schielt, hab ich vorhin schon geschrieben...der Staat als Krankenversicherung, was dümmeres kann man gar nicht fordern, außer man will nen Hüftgelenk als Schnitzerei aus'n Wald um die Ecke haben, weil's 5 Cent günstiger als eins aus Metall wäre.
 
Es gibt medizinische Standards.

Ich sehe es als bedeutend wichtiger an, das man Leute im Gesundheitswesen fair bezahlt als Leute, die so'n dämlichen Minister rumkutschieren...der kann ja nun auch Bus und Bahn nutzen...würde sogar der Umwelt helfen.

Wobei die gepanzerten Limousinen dem Staat gehören, also im Zweifel könnte der Minister auch selbst fahren.
 
Ich sehe es als bedeutend wichtiger an, das man Leute im Gesundheitswesen fair bezahlt als Leute, die so'n dämlichen Minister rumkutschieren...der kann ja nun auch Bus und Bahn nutzen...würde sogar der Umwelt helfen.
Und das der Staat schlimmer als jede Firma dieser Welt auf Geld schielt, hab ich vorhin schon geschrieben...der Staat als Krankenversicherung, was dümmeres kann man gar nicht fordern, außer man will nen Hüftgelenk als Schnitzerei aus'n Wald um die Ecke haben, weil's 5 Cent günstiger als eins aus Metall wäre.

Es geht doch dabei um das grundsätzliche Prinzip und das ist beim Gesundheitswesen nicht anders als beim Chauffeur eines Politikers, nicht darum wer nun wieivel wichtiger ist, sowas bringt doch am Ende niemanden weiter, wenn wir aufwiegen wollen wer wieviel mehr Wert hat (nicht zuletzt weil das die letzten Jahrzehnte lang ohne Sinn und Verstand gemacht wurde und da der Kassierer im Supermarkt, oder die Reinigungskraft, als weniger wervoll angesehen wurde, bis sie in einer Krise wie der aktuellen dann doch plötzlich mal unersätzlich waren).
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wie kann man das wissen?
Ich halte es eben für realistisch das da kürzere Testphasen/Testzyklen genehmigt werden.

Die Testphasen haben bereits begonnen. Wenn du ab jetzt 3 Jahre warten willst - wie willst du dich dann jemals gegen Influenza impfen lassen? Da erst ein halbes Jahr vorher überhaupt entschieden, um welche Stämme es geht.


Demos gegen Beschraenkungen: Politik warnt vor Radikalisierung | tagesschau.de

Wird Zeit, dass da Festnahmen erfolgen und die Spinner in der Geschlossenen landen.

Und wo nimmst du die Plätze her? Gefängnisse haben wegen Corona bereits entlassen, um Infektionen vorzubeugen.

Spannend wäre mal eine Statistik, wie viel Prozent der Gates-Hasser eigentlich noch Windows nutzen. Bei so viel Hass, müssten die doch schon lange auf Linux umgestiegen sein.

Du erwartest von Leuten, die sich über Totalüberwachung sorgen und alle "Informationen" darüber aus einem Youtube-Dienst beziehen, Logik bei der Betriebssystemwahl?


Das kommt aber nicht von der Regierung sondern von einem Eu Abgeordneten.
Und solche Leute reden viel, wenn eine Kamera in der Nähe ist.

Äh: Du solltest dir nochmal durchlesen, wer Axel Voss ist, welchen Status in der Partei er hat und in welchen Grämien er alles drin hängt. Im Gegensatz zu einigen anderen ist der garantiert niemand, der von seiner Partei im Europaparlament endgelagert wurde, sondern ein sehr einfriger Strippenzieher der halt noch 2-3 Leute vor sich hat, eher er Minister in NRW wird.


Doch, weil die ganzen einzelnen Versicherungen wegfallen, wenn alle die gleiche nutzen.
Alleine die ganzen Verwaltungen die dann nicht mehr gebraucht werden sparen wohl etliche Millionen.

Und was sind ettliche Millionen gegen die hunderte Milliarden Durchsatz, die die Krankenkassen in Deutschland machen? Ein Fliegenschiss.
Das Haupteinsparpotenzial einer einheitlichen Kasse sind die Gewinnspannen insbesondere der privaten Krankenversicherungen. Auf Stufe zwei würde die Bürokratie folgen: Wenn sowieso alles von der gleichen Kasse bezahlt wird, kann man die Abrechnung drastisch vereinfachen und praktisch direkt auf frei zugängliche, direkt bezahlte medizinische Versorgung umstellen.


Mit so einer Mutmaßung wäre ich doch ehr mehr als vorsichtig...
Am Ende ist es alles eine Frage ob entsprechende Kontrollmechnismen installiert sind, die das überwachen und wie gut diese Mechanismen funktionieren und entsprechend eine solche Ausbeutung von Arbeitskraft unterbinden.

Gab es jemals Kontrollmechanismen, die ein komplettes System erfassen wollten und die funktioniert hätten? Der bislang ""beste"" Versuch in weitem Umkreis war die DDR und die sollte eigentlich ein nachdrücklich Beispiel dafür sein, warum es neben Mechanismen, die beinahe alle wollen und solchen, die sich selbst stabilisieren, keine dritte Alternative gibt.
 
Wobei die Kosten hier bei uns eben durch eine gemeinsame Bürgerversicherung noch drastisch (für alle) reduzierbar wären.

Erkläre uns doch mal, wie das denn gehen soll. Wir haben bereits eine Krankenversicherung, was ist an der "Bürgerversicherung" besser?
Warum soll die weniger kosten, wenn sie mehr Leistungen erbringt (sonst wäre die Einführung ja Unsinn)?
 
Die Testphasen haben bereits begonnen. Wenn du ab jetzt 3 Jahre warten willst - wie willst du dich dann jemals gegen Influenza impfen lassen? Da erst ein halbes Jahr vorher überhaupt entschieden, um welche Stämme es geht.
Als ob ich mich jemals gegen Influenza impfen lassen würde.:)
Geimpften Leuten ging es in den vergangenen Jahren meist schlechter als mir, wobei ich zugeben muss das ich auch eigentlich nie eine richtige Grippe bekomme.

Wenn ich da die ganzen Dinge durchlese was man da alles beachten sollte.
Mein "Buff" liegt entweder auf dem Rücksitz oder im Handschuhfach. Wird dann beim einkaufen kurz übergestülpt und danach wieder in die Ecke geworfen.
Jetzt nach ~2 Wochen werde ich ihn wohl langsam mal in die Wäsche packen.
 
Erkläre uns doch mal, wie das denn gehen soll. Wir haben bereits eine Krankenversicherung, was ist an der "Bürgerversicherung" besser?
Warum soll die weniger kosten, wenn sie mehr Leistungen erbringt (sonst wäre die Einführung ja Unsinn)?

Das wurde doch bereits erklärt. Noch einmal zusammengefasst:

Bei einer einheitlichen Versicherung für *alle* Bürger werden *alle* notwendigen Gesundheitsdienstleistungen über diese bezahlt. Daraus ergibt sich eine extrem starke Verhandlungsposition, denn kein privatwirtschaftlicher Erbringer von Gesundheitsdienstleistungen will sein Auskommen allein mit IGeL-Leistung bestreiten.

Grundsätzlich geht damit auch eine stärkere Vereinheitlichung der Leistungen einher, was die Kosten der Leistungserbringer senkt. Diese können nämlich ihren Bedarf besser planen.

Durch die Vereinheitlichung sinkt der bürokratische Aufwand, der beträchtliche Teile der Einnahmen auffrisst; diese kommen nun den Versicherten zugute.

Vor Allem aber zahlen *alle*, die derzeit nach zig Kriterien unterschiedlich zahlen, gleichermaßen in den Topf ein. Einen Nachteil gegenüber jetzt haben nur zwei Gruppen:
1.) Personen, die *sämtliche* der folgenden Kriterien erfüllen: Privatversichert, jung, dauerhaft kerngesund und exakt den richtigen Tarif gewählt.
Du kannst ja mal kurz überschlagen, wie viele Personen das in Deutschland sind. Und selbst für diese paar einsamen Gestalten kann man Bonusprogramme auflegen, durch die vergütet wird, wenn sie *tatsächlich* eine Minderbelastung der Bürger-/Krankenversicherung darstellen.
2.) Privatversicherer. :D
 
Singapur: Roboter kontrolliert Einhaltung der Corona-Massnahmen | GMX

In Singapur läuft ein Roboter durch den Park. Er soll kontrollieren, dass die Menschen Abstand halten. Momentan ist er noch ferngesteuert, soll sich bald aber schon autonom bewegen. © Reuters



"Privatmeinung zum Corona-Krisenmanagement": Wirbel um BMI-Mitarbeiter | GMX

Vermeintlicher Leak von BMI-Mitarbeiter

Auf Umwegen war das laut "Spiegel" etwa 80 Seiten umfassende Papier samt Briefkopf des Ministeriums beim rechtskonservativen Online-Portal "Tichys Einblick" gelandet – das aus dem vermeintlichen Leak ausführlich zitierte.


Demnach hält der Initiator, offenbar ein BMI-Referent aus dem "Referat KM 4 Schutz kritischer Infrastrukturen", die durch das Virus verursachte Lungenkrankheit COVID-19 für einen "Fehlalarm". Die Maßnahmen der Bundesregierung und der Bundesländer zur Eindämmung von SARS-CoV-2 hält der Mann für weit übertrieben.

Der Verfasser selbst – wohlgemerkt nur einer von bundesweit 1.500 BMI-Mitarbeitern – soll dem "Spiegel" zufolge allerdings dienstlich gar nichts mit der Bewältigung der Coronavirus-Pandemie zu tun gehabt haben.


Ausführlich Kritik äußerte er trotzdem. Aus seiner Sicht sei der deutsche Staat "einer der größten fake-news-Produzenten" in der Coronakrise. Die in dem Dokument getätigten Behauptungen sind jedoch teils längst widerlegt.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück