Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Was passieren kann, wenn man Politiker ignoriert und einfach mal machen lässt, sollte aus dem Geschichtsunterricht hinreichend bekannt sein.

Das geschichtliche Ereignis, auf das du höchstwahrscheinlich anspielst, war allerdings nicht die Folge dessen, dass man Politiker gewähren ließ, sondern dass radikale Spinner den Pöbel mit gefälligem, jedoch gänzlich faktenfernen Unsinn gefüttert haben.
 
Axel Voss: Nutzer der Corona-Tracing-App sollen Vorteile erhalten - ComputerBase
Nachdem ich diese Nachricht gelesen habe, habe ich spontan den Wunsch verspürt, mich den Demonstrationen anzuschließen.

Dass so ein Vorschlag kommt war eh abzusehen. Unsere Regierung attackiert unser Grundgesetz schon seit Jahrzehnten. Da ist solch eine Pandemie natürlich ein perfekter Vorwand den Abbau unserer Grundrechte weiter zu beschleunigen.

Das kommt aber nicht von der Regierung sondern von einem Eu Abgeordneten.
Und solche Leute reden viel, wenn eine Kamera in der Nähe ist.
 
Für mich nicht verständlich, warum sich die Leute so nach Menschenmassen sehnen. Die Ruhe, u.a. durch den fast komplett zum erliegen gekommenen Flugverkehr, und der Abstand den man derzeit noch hat, z.B. durch nicht vorhandenes Gruppenkuscheln im ÖPNV, ist richtig angenehm und erholsam und sollte am besten für immer so bleiben.


Das ist natürlich ganz wichtig. Am Besten den Einkaufswagen noch so stellen, dass der ganze Gang in Beschlag genommen wird.

PS: Kaufen und sparen sie.

Menschenmassen in Schweden...so viele gibts ja nicht...
 
Jetzt wird es teuer:

"... Die Krankenkassen schlagen Alarm: Auch wegen der Coronavirus-Pandemie steigen die Ausgaben, gleichzeitig brechen Einnahmen weg. Den Versicherten droht offenbar eine Verdopplung des Zusatzbeitrags. ..."
Corona: Krankenkassen warnen vor Beitragsschock - DER SPIEGEL

Testen ist teuer, die Behandlungen auch. Das muss man sich leisten können. Es geht "nur" um einen Prozent mehr, macht am Ende des Jahres dann auch doch eine Menge aus. Und ich dachte, sämtliche Tests würden aus Staatskasse bezahlt. Bleiben die wegbrechenden Einnahmen durch Kurzarbeit. Auch das ist empfindlich viel Da droht dann die nächste Sparrunde.
 
Und wie kann man das wissen?
Ich halte es eben für realistisch das da kürzere Testphasen/Testzyklen genehmigt werden.
Zudem will ich erst mal beobachten wie sich die sexuell indolenten Zombies damit rum schlagen werden.
Ich sehe auch keine Veranlassung mir diesen neuen Impfstoff zu verabreichen. Für mich ist Covid19 eine neue Grippe, und gegen sowas hab ich mich noch nie geimpft.
Und nur weil die Regierung und die Pharmaindustrie mir zu dem Impfstoff rät, muss ich nicht davon überzeugt sein.

Sollte man mir allerdings einen dauerhaften Maskenzwang aufdrücken, wäre ich wohl leider zur Impfung genötigt.
Also Impfstoff böse da angeblich zu schnell verfügbar und überhastet entwickelt. Aber er ist harmlos gegen das Risiko eine Maske zu tragen
Alles klar.
 
Vergiss es, jetzt kommen zwar die Sozialisten aus den Löchern gekrochen, aber großartig etablieren konnten die sich bisher in den Umfragen erfreulicherweise noch nicht.

Die Neokonservativen kommen erst dann aus ihren Löchern gekrochen, wenn sie mit einiger Verspätung erkennen, dass sie angesichts der ohnehin existierenden Versicherungspflicht durch eine Bürgerversicherung ohne Leistungseinbußen Geld sparen können - auch, oder gerade im Vergleich zur privaten Krankenversicherung.

Es hat bekanntlich Vorteile, wenn man einen benötigten Betrag X auf möglichst viele Beitragszahler aufteilt.
 
mimimi Maske, mimimi Impfpflicht
Großer Gott. Die Bretter gehören an die Wand und nicht vor den Kopf. Wie hat man es denn bitte geschafft die Pocken auszurotten? Mit "hätten sie denn gerne eine Impfung" oder "würden sie denn gerne"? :rollen: Ich halte es auch weiterhin mit für einen großen Fehler, dass man im Zuge der Wiedervereinigung nicht nur nicht die Impfpflicht in Ostdeutschland beibehalten hat, sondern nicht auch noch auf den Westen ausgedehnt hat.
 
Die Neokonservativen kommen erst dann aus ihren Löchern gekrochen, wenn sie mit einiger Verspätung erkennen, dass sie angesichts der ohnehin existierenden Versicherungspflicht durch eine Bürgerversicherung ohne Leistungseinbußen Geld sparen können - auch, oder gerade im Vergleich zur privaten Krankenversicherung.

Es hat bekanntlich Vorteile, wenn man einen benötigten Betrag X auf möglichst viele Beitragszahler aufteilt.

Für irgendeinen werden die Beiträge dann steigern, denn man kann nicht Dienstleistungen herzaubern.
Versicherungen erzeugen, bedingt durch deren Kosten, insgesamt mehr Kosten als wenn jeder das selbst bezahlen würde.
 
Die Neokonservativen kommen erst dann aus ihren Löchern gekrochen, wenn sie mit einiger Verspätung erkennen, dass sie angesichts der ohnehin existierenden Versicherungspflicht durch eine Bürgerversicherung ohne Leistungseinbußen Geld sparen können - auch, oder gerade im Vergleich zur privaten Krankenversicherung.

Es hat bekanntlich Vorteile, wenn man einen benötigten Betrag X auf möglichst viele Beitragszahler aufteilt.

Wenn jeder weniger bezahlt, kann am Ende nicht "mehr" rauskommen...:ugly:
 
Das geschichtliche Ereignis, auf das du höchstwahrscheinlich anspielst, war allerdings nicht die Folge dessen, dass man Politiker gewähren ließ, sondern dass radikale Spinner den Pöbel mit gefälligem, jedoch gänzlich faktenfernen Unsinn gefüttert haben.

Dass Politiker die Bürger mit Unsinn füttern haben wir auch heute noch. Wenn man diese Politiker gewähren lässt, hat man ganz schnell wieder eine Situation in der ein Widerstand ohne Einsatz des eigenen Lebens nicht mehr möglich ist.

Eher ein Hinterwälder, bei seinen kruden Vorstellungen zu Digitalisierung und Zensurheberrecht.

Dass jeder Politiker der krude Vorstellungen hat nur ein Hinterwäldler ist, ist ein schöner Traum, der leider nicht der Realität entspricht.
 
Versicherungen erzeugen, bedingt durch deren Kosten, insgesamt mehr Kosten als wenn jeder das selbst bezahlen würde.
Wenn es jeder selbst zahlen würde, wäre ein nicht geringer Teil der Bevölkerung von medizinischer Versorgung entweder ausgeschlossen oder hätte sie nur rudimentär zur Verfügung. Das sind ja tolle Vorstellungen die du hast. :rollen:

Vergiss es, jetzt kommen zwar die Sozialisten aus den Löchern gekrochen, aber großartig etablieren konnten die sich bisher in den Umfragen erfreulicherweise noch nicht.
YouGov |
Chance fuer SPD: Mehrheit der Deutschen fuer Buergerversicherung

Aber ich vergaß: "Alles Sozialisten" (sprach Alfred Tetzlaff...)
 
Wenn es jeder selbst zahlen würde, wäre ein nicht geringer Teil der Bevölkerung von medizinischer Versorgung entweder ausgeschlossen oder hätte sie nur rudimentär zur Verfügung. Das sind ja tolle Vorstellungen die du hast. :rollen:

Das sind einfach nur Berechnungen. Eine Versicherung hat Kosten, z.B. deren personal wie Gutachter und Verwalter. Die erbrachten Leistungen bleiben aber gleich, wenn man annimmt, dass jeder die im heutigen Umfang in Anspruch nimmt.

Eine "Bürgerversicherung" (versichert man sich da gegen Bürger?) würde dann mehr Leistungen bieten und dementsprechend auch mehr kosten.
Dass das die Linkspartei nicht sagen wird ist obligatorisch.
 
Ja, gegen unsolidarische, die sich im jetzigen System großzügig rausnehmen können. Die werden dort mit zur Kasse gebeten und können keine Extrawürste mehr braten. :schief:
Aha, da haben wir ja den Zahler. Nur erfreulicherweise kann die SED-Nachfolgepartei das nicht durchsetzen, die haben zu wenige Stimmen und die CDU wird das auch nicht mitmachen.
 
Für irgendeinen werden die Beiträge dann steigern, denn man kann nicht Dienstleistungen herzaubern.

Noch einmal: Es ist in Deutschland ohnehin Pflicht, eine Krankenversicherung zu haben. Sprich, jeder zahlt ohnehin irgendwo Beiträge, entweder gesetzlich oder privat.

Bei den Gesetzlichen zahlt man einen festen Betrag nach Einkommen, jedoch unabhängig von Alter und individuellem Gesundheitszustand.
Bei den Privaten zahlt man unabhängig vom Einkommen, jedoch abhängig von den gewünschten Leistungen sowie nach Alter und Stand der Gesundheit.

Und nun muss man ja nicht lange überlegen, wo der Haken liegt: Man kann zwar darauf hoffen, vielleicht gesund zu bleiben, aber nicht darauf, vom Alter verschont zu bleiben. Oder sich den gewählten Tarif durch unvorhergesehene Ereignisse nicht mehr leisten zu können bzw. diesen als nicht mehr ausreichend zu erleben.

Und wohin flüchten sich gescheiterte Privatversicherte? Genau, in die gesetzliche Versicherung, wo sie sich über den Umweg der Familienversicherung oder von Transferleistungen ganz plötzlich nicht mehr zu fein sind, an einer solidarischen Leistung teilzuhaben.

Versicherungen erzeugen, bedingt durch deren Kosten, insgesamt mehr Kosten als wenn jeder das selbst bezahlen würde.

Versicherungen können allerdings aufgrund ihrer Größe auch ganz andere Konditionen mit den jeweiligen Leistungserbringern aushandeln. Versuch mal als Privatperson, mit niedergelassenen Ärzten oder Kliniken zu feilschen ... Viel Glück. :D
 
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