Brauch ich denn 50 Masken?
Weiß ich nicht, ob du die in Deutschland brauchst.
Hab ich denn Bock 36,75€ zu verschenken
Du verschenkst keine 36,75€. Du bezahlst 37,50€ und bekommst dafür 50 Stück Mund-Nasenschutz-Masken.
Der Supermarkt macht damit jedenfalls keinen Gewinn, bei den aktuellen Preisen.
Davon abgesehen, sind die Supermärkte in Österreich jedenfalls dazu verpflichtet diese auszugeben, ob gratis oder nicht.
Und OHNE MASKE kannst du in Österreich nicht Einkaufen gehen, keine Öffis benutzen, keinen Arzt aufsuchen, etc. .
Und dann siehste draußen Leute schwachsinnigerweise mit den Masken in der Wildnis rumlaufen.
Das werden private Restbestände sein, die meist schon vor der Krise gekauft worden sind, wie meine FP1 mit Ventil von 3M (April 2018).
Für Privatpersonen sind die alle schon seit fast 2 Monaten nicht mehr zu bekommen.
(Lieferzeit für meine bestellten FP1 Masken aktuell 30 Wochen).
Ich benutze die normalerweise beim Airbrushen oder bei etwas staubigeren Bauarbeiten.
Wenn du "Glück" hast, bekommst du z.Z. Restposten im Internet, mit Fantasiepreisen von 13€+ pro Stück.
Vor 3 Monaten bekam man um das gleiche Geld ein 5er Pack von 3M - inklusive Versandkosten.
[Große Hoffnung liegt jetzt im Ebola Medikament "Remdisivir". Wenn man das rechtzeitig einsetzt, können wohl die besonders schwere Verläufe vermieden werden.
Die bisherigen Berichte sind ja überwiegend positiv. Aber trotzdem müssen die Studien und Zulassungsverfahren erst abgeschlossen werden. Dann kommt eine offizielle Meldung der WHO - und dann kann die Produktion/Ausgabe starten.
Problem: Das Herstellungsverfahren ist ziemlich langwierig
"Laut Hersteller sind 1,5 Millionen Dosen Remdesivir verfügbar oder kurz vor Fertigstellung (Stand: 4. April 2020). Seit Januar 2020 werde die Massenproduktion von Remdesivir vorbereitet. Darin seien auch Partner in Nordamerika, Europa und Asien einbezogen. Zu diesem Zeitpunkt waren Dosen zur Behandlung von 5000 Patienten vorrätig. Im März seien Dosen zur 10-tägigen Behandlung von 30.000 Patienten verfügbar gewesen. Bis Ende Mai 2020 sollen 140.000 Behandlungen möglich sein, bis Oktober 2020 mehr als eine halbe Million, bis Dezember 2020 mehr als eine Million. Soweit erforderlich könnten 2021 mehrere Millionen Patienten behandelt werden.
Die Produktion von Remdesivir nahm laut Herstellerangaben ursprünglich neun bis zwölf Monate in Anspruch und sei zwischenzeitlich auf etwa sechs Monate verkürzt worden. Der Syntheseprozess umfasse eine Abfolge von Schritten, für die mitunter Wochen erforderlich seien. Ferner seien dafür Substanzen erforderlich, die auf dem Weltmarkt nur begrenzt verfügbar seien. Weitere Optimierungen seien in Arbeit."
Das ist so wie mit einer zukünftigen Impfung für CoViD19 - bis die Massenproduktion anläuft und das Zeugs in Masse weltweit verfügbar ist, wird es mindestens ein Jahr dauern.