Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Die Türkei nähert sich so langsam auch an das obere Feld.
Aktuell haben die 74.193 Fälle mit 1643 Verlusten und 7089 Genesene.
Hoffe das es bald ein Mittel gibt, was diese Tragödie weitgehend beendet.
Aktuell versprechen die sich ja von dem Mittel Remdesivir einiges.
 
Weil die Prioritäten anders sind. Warum wohl gibt es so viele Waffenfabriken? Helfen die jetzt, um das Coronavirus zu beschießen? Es geht in der Politik immer um begrenzte Ressourcen. In jedem Bereich könnte man auch ein Mehrfaches an Mitteln ausgeben. alleine die Priorisierung ist das Zauberwort. Aber was nützt Dir die beste Medizin, wenn Du dann unbewaffnet überrannt wirst. Ich lege darum keine Wertung in diese Behauptung, es soll Dir nur erklären, was ein Motiv sein könnte.

Man würde im Bereich des Militärs schon drastisch Gelder sparen wenn nicht jedes Land sein eigenes Süppchen kochen würde sondern es eine gemeinsame Armee auf EU-Ebene geben täte.
Es macht halt einen Unterschied ob die gesammte EU zusammen 200 Mrd. für Rüstung und Armee ausgibt, oder jedes der 27 Mitgliedsländer zwischen 5 und 70 Mrd. jährlich.

Allerdings will halt kein EU-Staat seine Wehrhoheit an die EU abgeben, obwohl eigentlich keiner mehr plausibel begründen kann ein eigenes Militär zu benötigen, wenn man sich mal auf eine EU-einheitliche Militärdoktrin und geschlossene Gesamt-EU Außenpolitik verständigen würde, schließlich ist ein Krieg zwischen den EU-Staaten ja eigentlich ehr ausgeschlossen und eine militärische Bedrohung wenn dann ehr außerhalb der EU-Grenzen zu verorten.

Zudem würde so ein Schritt auch in Ländern wie Ungarn, Polen, ect. den Populisten den Wind aus den Segeln nehmen, wenn diese künftig nicht mehr über den Zugriff auf nationales Militär verfügen und es auch nationalen rechtsextremen Kräften erschwären sich im Militär einzuniesten, wenn dieses Multi-europäisch ist.

Das so eingesparte Geld der Verteidigungsetats könnte man dann in andere Bereiche, wie u.a. das Gesundheitswesen, stecken.

Momentan verbrennt jeder für sich jedenfalls nur unzählige Millionen und Milliarden an Geldern für eine ineffektive nationale Verteidigungsstrategie...
 
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Kein eigenes Militär stand schon mal zur Debatte, vor Gründung der Bundeswehr, aber da wollte Frankreich nicht mitmachen.

Das Problem mit den Rechtsextremen wäre mittelfristig gelöst. Die EU würde eine Nation werden und damit auch eigene Nationalisten bekommen.
Auch in Deutschland waren die, die ein einiges Deutschland zu Zeiten Napoleons propagiert haben eindeutig dem politisch linken Spektrum zuzuordnen.
 
Das ist ein Stufe 4 Biolabor, wenn da was rauskommt, muss es absichtlich passiert sein

Du willst mir also sagen, dass Unfälle in solch einem Labor unmöglich sind und dass dieses Labor in tadellosem Zustand ist und dort nicht ein einziger inkompetenter Mitarbeiter ist?

In Science stand Anfang des Jahres, dass der Markt möglicherweise nicht die ursprüngliche Infektionsquelle ist.
 
dass der Markt möglicherweise nicht die ursprüngliche Infektionsquelle ist.
"Möglich" ist immer ganz viel. Möglich sind immer auch Außerirdische, Gott taugt als mögliche Erklärung sowieso usw.

Die Frage ist, welche BEWEISE es gibt. Gerüchte und Annahmen bringen einen nicht weiter. Denn genauso hättren die Amis ind er Nähe der Einrichtung Viren aussetzen können, um dann das Labor zu verdächtigen, oder nordkerao oder der "böse Russe", der es immer war, oder Saudi Arabien als Reaktion auf die Verfolgung der Muslime.

Vermuten ist das eine, Wissen das andere. Die Genanalysen deuten eindeutig auf natürlichen Ursprung hin. Aber was ist schon eindeutig.

- Off Topic -
Man würde im Bereich des Militärs schon drastisch Gelder sparen wenn nicht jedes Land sein eigenes Süppchen kochen würde sondern es eine gemeinsame Armee auf EU-Ebene geben täte.
Das fordere ich schon immer. Gemeinsame Außenpolitik, gemeinsame Steuerpolitik.

Bisher waren die Briten die absoluten Gegner einer EU-Armee. Mal sehen, ob sich das jetzt ändert. Es gehen dann aber wieder die nationalistischen Ränkespiele los, in welcher Waffenschmiede bestellt wird. Da sind gerade die Franzosen keine neutralen Partner. Man könnte es aber teilweise machen. Eine EU-Armee und eine nationale schließen sich nicht aus. So 50-50 z.B. könnte man anfangen. Dazu müsste die EU-Armee nur ein eigenes Budget bekommen.
 
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Das Problem mit den Rechtsextremen wäre mittelfristig gelöst. Die EU würde eine Nation werden und damit auch eigene Nationalisten bekommen.
Nein, auf gar keinen Fall die "Vereinten Nationen von Europa".
Dann müssen wir noch mehr bezahlen und die anderen geben es aus.
Zudem glaube ich kaum, dass dann die Rechtsextremen aus dem Militär draußen wären. Wieso denn auch?
Die, die als Rechtsextreme eingestuft werden, sind schon jetzt nicht in der BW vorgesehen. Warum soll das bei einem noch größeren Laden anders sein?
 
Die, die als Rechtsextreme eingestuft werden, sind schon jetzt nicht in der BW vorgesehen. Warum soll das bei einem noch größeren Laden anders sein?

Tja wenn ein polnischer Soldat neben einem Schweden, Portugiesen oder Italiener für dieselbe Sache kämpft oder trainiert bringt ihn seine rechtsextreme Haltung nicht all zu weit.

Ist das echt so schwer?

Naja wenigstens konnte ich helfen.
 
Man würde im Bereich des Militärs schon drastisch Gelder sparen wenn nicht jedes Land sein eigenes Süppchen kochen würde sondern es eine gemeinsame Armee auf EU-Ebene geben täte.
Es macht halt einen Unterschied ob die gesammte EU zusammen 200 Mrd. für Rüstung und Armee ausgibt, oder jedes der 27 Mitgliedsländer zwischen 5 und 70 Mrd. jährlich.

Allerdings will halt kein EU-Staat seine Wehrhoheit an die EU abgeben, obwohl eigentlich keiner mehr plausibel begründen kann ein eigenes Militär zu benötigen, wenn man sich mal auf eine EU-einheitliche Militärdoktrin und geschlossene Gesamt-EU Außenpolitik verständigen würde, schließlich ist ein Krieg zwischen den EU-Staaten ja eigentlich ehr ausgeschlossen und eine militärische Bedrohung wenn dann ehr außerhalb der EU-Grenzen zu verorten.

Zudem würde so ein Schritt auch in Ländern wie Ungarn, Polen, ect. den Populisten den Wind aus den Segeln nehmen, wenn diese künftig nicht mehr über den Zugriff auf nationales Militär verfügen und es auch nationalen rechtsextremen Kräften erschwären sich im Militär einzuniesten, wenn dieses Multi-europäisch ist.

Das so eingesparte Geld der Verteidigungsetats könnte man dann in andere Bereiche, wie u.a. das Gesundheitswesen, stecken.

Momentan verbrennt jeder für sich jedenfalls nur unzählige Millionen und Milliarden an Geldern für eine ineffektive nationale Verteidigungsstrategie...

Alles richtig und gute Analyse, aber ich glaube wir sind noch nicht soweit.
Alleine bei der einheitlichen Kommandosprache, die man brauchen würde, würden sich Deutschland und Frankreich zerlegen, geschweige denn der Kampf um die Rüstungsaufträge der "Landespolitiker" für die einzelnen Rüstungskonzerne ihrer Länder

Dazu kommen halt auch noch sehr länderspezifische militärische Vorlieben, die Deutschen und Franzosen können sich ja noch nichtmal einigen, ob ein Kampfpanzer einen Ladeschützen oder Ladeautomat haben soll und davon gibt es hunderte andere Beispiele. Am nächsten drann ist die Bundeswehr mit ihrer Kooparation mit den Niederländern, allerdings sprechen von denen fast alle deutsch und ihre Doktrin sind der BW sehr sehr ähnlich.
 
Oh noo, es ist passiert Leute, haltet euch bitte fest und schnallt euch an, denn Bundesaußenminister Heiko Maas hat unglaublich heftig und brutal China kritisiert.
Tut mir Leid, wenn dies jetzt für einige etwas verstörend wirkt, so heftig wie das ist! Lesen auf eigene Gefahr!

Heftige Maas-Kritik an China: Minister kann OEffnung der Wildtiermaerkte nicht verstehen

Es wird gemunkelt, dass kurz darauf ein großer und ein kleiner Sack Reis in China umgefallen ist :D
 
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Oh noo, es ist passiert Leute, haltet euch bitte fest und schnallt euch an, denn Bundesaußenminister Heiko Maas hat unglaublich heftig und brutal China kritisiert.
Tut mir Leid, wenn dies jetzt für einige etwas verstörend wirkt, so heftig wie das ist! Lesen auf eigene Gefahr!

Heftige Maas-Kritik an China: Minister kann OEffnung der Wildtiermaerkte nicht verstehen

Es wird gemunkelt, dass kurz darauf ein großer und ein kleiner Sack Reis in China umgefallen ist :D

Tja, man steht eben nicht überall auf der Welt auf frisch geklebten Formschinken, abgepackt in 100g Plastikbeuteln.

Dagegen sollte man unbedingt vorgehen. :rollen: Gut, dass es mal einer anspricht.

Wir hatten ja in Europa noch nie Probleme mit Fleisch...
 
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Bloß lernt man da online viel weniger, alleine weil die Hälfte ausfällt und die Plattformen wie Jitsi nicht richtig funktionieren.

Es könnte aber auch besser laufen als in einem überfüllten Klassenverband, bei dem gar keine Zeit bleibt auf jede Frage einzugehen.
Das sowas aber schon an technischen Gegebenheiten scheitert ist peinlich aber irgendwann Lernen wir das mit dem "Neuland" auch noch.

Dann könnte Onlineunterricht sogar eine Chance bieten, denn einfache Fragen könnten auch von einem oder mehreren Referendaren bearbeitet werden.
Das sowas nicht überall geht ist mir klar aber wenn man das Gedankenspiel mal zu Ende bringt, ergeben sich auch Chancen.

Ich erinnere mich aber an diverse Stunden in denen unserer Lehrer erst in den Pausen auf fachliche Fragen eingegangen sind, weil der Lernstoff so stark komprimiert wurde.
Wie gut sowas läuft, wenn man Unklarheiten 30 Minuten später klärt, kann man sich sicher denken.
 
Wer 'Corona Fake News' leikt, bekommt von Facebook bald eine Warnung.

https://www.cnbc.com/2020/04/16/facebook-will-warn-people-who-like-or-react-to-fake-coronavirus-news.html

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Tja wenn ein polnischer Soldat neben einem Schweden, Portugiesen oder Italiener für dieselbe Sache kämpft oder trainiert bringt ihn seine rechtsextreme Haltung nicht all zu weit.

Ist das echt so schwer?

Naja wenigstens konnte ich helfen.
Und du glaubst, die werden da alle gleichzeitig trainieren?
Wie soll das denn sprachlich gehen?
Ist doch im EU-Parlament schon ein Problem.
Will man dann auch eine EU-Sprache einführen?
 
Des weiteren haben sich auch die Kinder sicher nicht gewünscht das ein Virus den Weltfrieden bedroht oder was?!
Naja, es ist ein Vorbote der drohenden Veränderungen der nächsten Jahrzehnte. Gerade, dass tropische Krankheiten in den dicht besiedelten heute noch gemäßigten Gebieten einziehen werden, ist längst erwiesen, siehe Tigermücken, Malaria etc. Da kommt was auf uns zu.
 
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