Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Die standardmåßigen PCR-Tests auf eine SARS-CoV2-Infektion sind theoretisch auch in gut 4 Stunden erledigt. Nur müssen die Proben erstmal hin zum Labor und dann müssen da genug Kapazitäten vorhanden sein. Das ist aber derzeit in der Regel nicht der Fall, so dass da längere Wartezeiten entstehen.

Und natürlich entwickelt Bosch (genau wie andere Hersteller der Medizintechnikmafia) proprietäre Systeme.
 
Mother, 36, 'dies of coronavirus' in her flat after being told she was not a priority | Daily Mail Online
'Fit-and-healthy' banker dies alone in coronavirus isolation | Daily Mail Online

Schaut mal, wie schnell sich die Situation in einer Selbstisolation ändern kann. Ich gehe davon aus, dass viele Gesunde in den USA und UK Übergewicht und Bluthochdruck haben, ohne es zu wissen oder sich dafür zu interessieren( sehr wichtige Komorbiditäten bei Komplikationen mit Covid-19 Erkrankung). Die Prävalenz von Diabetes ist dort auch sehr hoch unter Kindern im Vergleich zu anderen Ländern.
 
Anscheinend bereitet man sich hierzulande auch schon langsam auf eine Triage vor.

Schlimm, keine Frage. Fuer die Erkrankten ebenso wie fuer diejenige, die so eine Entscheidung treffen (muessen).

Seltenheitswert hat das aber mitnichten. Trifft ein Notarzt an einem Unfallort mit zwei Schwerstverletzten ein, muss er auch entscheiden, welchen er zuerst versorgt - und verringert damit automatisch die Chancen das anderen.
 
Man hätte sich bei Tichy ja wenigstens die Mühe machen können, dass worauf man sich bezieht zu verlinken

Haben sie doch unter "Handlungsempfehlungen".

@P2063
Bei Tichys gibt es wenigstens zwei Autoren die man am besten konsequent ignoriert, aber es gibt auch genügend gut recherchierte Artikel. Insbesondere interessant wenn es um Themen geht, die anderweitig rigoros vorselektiert werden.
 
Was machen die ganze Rechten wutbürger wegen ausländische Ärzte und pflegekräfte?

Ob die deren Hilfe verweigern oO?

Gegen die Zuwanderung von tatsächlichen Fachkräfte haben Rechtskonservative wohl zum Großteil rein gar nichts.
(Mal davon abgesehen, dass es für die Herkunftsländer nicht unbedingt gut ist, wenn ausgebildete Pflegekräfte und Ärzte nach Deutschland auswandern und Lücken hinterlassen, es schon fairer und klüger wäre, mehr Medizinstudienplätze und bessere Jobbedingungen für hiesige Pflegeberufe zu schaffen, damit unser Bedarf ohne "drain" aus anderen Ländern besser gedeckt werden könnte).
Rechtsextreme wiederum dürften sich im Krankheitsfall bestimmt unwohl fühlen. But... who cares?! Wenn sie die Behandlung verweigern, kommt das nur anderen zugute.

Wie fühlen sich denn Linke und Linksextreme, die mit Medikamenten in Arztpraxen und Krankenhäusern behandelt werden, die das kapitalistische Leistungssystem hervorgebracht hat und durch dieses getragen werden?

#longingplaceNorthKorea
#hereIcomeVenezuela
#backtoDDR

?
 
Oha, Schnelltest in 2,5h statt 2 Tage:daumen:...denen werden wohl in der nächsten Zeit die Bude eingerannt werden. Bosch, fahrt eure Fertigungsstraßen schon mal auf Anschlag :nicken:

In der Realität von Laboren gilt - auch außerhalb von Krisen - so ziemlich alles als Schnelltest, was man einschließlich Probenlogistik, Ansetzen von Versuchs- und Vergleichsreihen, "Einzeller-Dressur" etc. binnen fünf Werktagen erledigt.
Der Normalbürger vergleicht es eher mit Teststreifen, die ihm verraten, ob das Wasser hart oder möglicherweise Nachwuchs unterwegs ist.

Bosch entwickelt hier einfach nur einen weiteren Schnelltest, der logischerweise im ungefähren Zeitraum vergleichbarer Tests bewegt, die für den Masseneinsatz geeignet sind. Und so lange das hauptsächliche Problem weniger die Dauer des einzelnen Tests, als vielmehr die breite Verfügbarkeit ist, haben sie meinen Segen.

Gegen die Zuwanderung von tatsächlichen Fachkräfte haben Rechtskonservative wohl zum Großteil rein gar nichts.

Kommt darauf an. Fachkräfte aus Osteuropa und Asien werden in diesen Kreisen tatsächlich weitestgehend toleriert, aber sobald diese "Musels" oder gar "N3ger" (oder beides gleichzeitig) sind und/oder in die biodeutsche Familie einheiraten könnten, ist die Kompetenz nachrangig.
Über die aus dieser Richtung immer wieder geäußerte Ansicht, dass Menschen mit Migrationshintergrund entweder Parasiten wären ODER Biodeutschen die Arbeitsplätze wegnehmen, muss man gar nicht erst reden.

Dass sich hingegen auch der härteste Neonazi, wenn er mit dem eigenen abgerissenen Bein unter Arm zur Behandlung kommt, notfalls von einem dunkelhäutigen, schwulen, vom Judentum konvertierten, grün-rot wählenden und genderflexiblen Moslem behandeln lassen würde, ändert nichts an der grundsätzlichen Problematik.

Wie fühlen sich denn Linke und Linksextreme, die mit Medikamenten in Arztpraxen und Krankenhäusern behandelt werden, die das kapitalistische Leistungssystem hervorgebracht hat und durch dieses getragen werden?

Keine Ahnung. Ich kenne keinen Linksextremen, den ich fragen könnte.
Linke an sich dürften - wie die Meisten - kein Problem mit einem Gesundheitssystem haben, dass Gewinne erwirtschaftet, nachdem es seine primäre Aufgabe erfüllt, die Gesundheit des Bürgers sicherzustellen. Meiner Beobachtung nach sind die wenigsten Linken harte Kommunisten sowie prinzipiell gegen Privatwirtschaft und -eigentum, auch wenn das in der braunblauen Filterblase gerne so ventiliert wird.
 
Kommt darauf an. Fachkräfte aus Osteuropa und Asien werden in diesen Kreisen tatsächlich weitestgehend toleriert, aber sobald diese "Musels" oder gar "N3ger" (oder beides gleichzeitig) sind und/oder in die biodeutsche Familie einheiraten könnten, ist die Kompetenz nachrangig.
Über die aus dieser Richtung immer wieder geäußerte Ansicht, dass Menschen mit Migrationshintergrund entweder Parasiten wären ODER Biodeutschen die Arbeitsplätze wegnehmen, muss man gar nicht erst reden.
Ka ob du dich jemals mit einem Rechtskonservativen unterhalten hast, aber die Trennschicht zwischen Rechtskonservativ und Rechtsextrem (die du weiter unten für Linke [also wohl deiner eigenen Umgebung] und Linksextreme aber unbedingt erkannt haben willst) ist durchaus dicker, als gerne suggeriert wird.
Dass "Musels" eher keine Christen oder "Ungläubige" (o.ä.) heiraten, liegt bspw. gar nicht so sehr am Rechtskonservativen (die RK-Papis wollen nämlich auch nur das Beste für ihre Töchter/Söhne und kommen mit solchen Verbindungen durchaus gut klar, wenn sie sehen, dass die Kinder glücklich sind und der Partner keinem unangenehmen Klischee entspricht).
Das Problem ist wenn dann eher der/die "Musel", denn der/die (+ deren Familie) findet solche Verbindungen wenn dann eher weniger gut. "Ehrenmorde", Zwangsverheiratungen und "Rückführungen" ins Heimatland, wenn die Tochter "zu liberal" lebt, sind bekanntlich nichts, was bei hiesigen RK großen Anklang findet.

Dass sich hingegen auch der härteste Neonazi, wenn er mit dem eigenen abgerissenen Bein unter Arm zur Behandlung kommt, notfalls von einem dunkelhäutigen, schwulen, vom Judentum konvertierten, grün-rot wählenden und genderflexiblen Moslem behandeln lassen würde, ändert nichts an der grundsätzlichen Problematik.
Wen interessieren schon Neonazis/Rechtsextreme(/Linksextreme/Islamisten/o.ä. Extreme)? Wie gesagt: ob die sich von einem African-American (o.ä.) anfassen lassen, ist deren Problem. Im schlimmsten/besten Fall (je nach Sichtwinkel) sterben sie an ihrer Ideologie.
Hat aber nichts mit Rechtskonservativen zu tun, die sich völlig unproblematisch auch von Fachkräften mit ausländischen Wurzeln behandel lassen.

(Nebenbei: Den "genderflexiblen Moslem" wirst du aus weiter oben genannten Gründen übrigens auch nur - wenn überhaupt - vereinzelt finden. Mir ist jetzt auch nicht bekannt, dass muslimisch geprägte Länder besonders offen für LGBT sind. *hust*)
Keine Ahnung. Ich kenne keinen Linksextremen, den ich fragen könnte.
Oder du erkennst sie einfach nicht.
Linke an sich dürften - wie die Meisten - kein Problem mit einem Gesundheitssystem haben, dass Gewinne erwirtschaftet, nachdem es seine primäre Aufgabe erfüllt, die Gesundheit des Bürgers sicherzustellen.
Bitte nicht erschrecken, aber Rechtskonservative sehen das ganz genauso.
Meiner Beobachtung nach sind die wenigsten Linken harte Kommunisten sowie prinzipiell gegen Privatwirtschaft und -eigentum, auch wenn das in der braunblauen Filterblase gerne so ventiliert wird.
Deswegen sind Enteignungen/Verstaatlichung und co. momentan auch so unbeliebte Themen.
Das Linksextreme definiert sich auch nicht ausschließlich über den Kommunismus (eher Sozialismus).
Es gibt durchaus Filterblasen, rote wie braune. Es wäre wirklich schön, wenn alle ihre Blasen (zumindest ab und zu) verlassen und sich ohne Schaum vor dem Mund mit den diametralen Gedanken, Inhalten und Überzeugungen beschäftigen würden.

Früher ging das im Biergarten. Aber das geht ja nun 2020 nicht mehr, womit wir dann auch wieder beim eigentlichen Thema wären.

#Corona2020
#StubenhockerwirdMainstream
 
Zuletzt bearbeitet:
Gegen die Zuwanderung von tatsächlichen Fachkräfte haben Rechtskonservative wohl zum Großteil rein gar nichts.
(Mal davon abgesehen, dass es für die Herkunftsländer nicht unbedingt gut ist, wenn ausgebildete Pflegekräfte und Ärzte nach Deutschland auswandern und Lücken hinterlassen, es schon fairer und klüger wäre, mehr Medizinstudienplätze und bessere Jobbedingungen für hiesige Pflegeberufe zu schaffen, damit unser Bedarf ohne "drain" aus anderen Ländern besser gedeckt werden könnte).
Rechtsextreme wiederum dürften sich im Krankheitsfall bestimmt unwohl fühlen. But... who cares?! Wenn sie die Behandlung verweigern, kommt das nur anderen zugute.

Wie fühlen sich denn Linke und Linksextreme, die mit Medikamenten in Arztpraxen und Krankenhäusern behandelt werden, die das kapitalistische Leistungssystem hervorgebracht hat und durch dieses getragen werden?

#longingplaceNorthKorea
#hereIcomeVenezuela
#backtoDDR

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Ich wurde schon oft verbal und einigemale körperlich von deinem Vorzeige deutschen angegriffen wurden, (Frag mal die ausländische pflegekräfte in Ostdeutschland. )


Dann erkläre mal wieso viel Personal abgebaut wurde und deren Bezahlung nicht hoch sind , Ahja weil diese Gruppe halt Größte kostenfaktor ist , oh ein Wunder das schmährt ja Umsatz und Gewinn. Diese "kapitalistische
Leistungsträger Krankenhäuser wo angebot und nachfrage funktioniert " müssten an massen von bewerben schwimmen, oh wait no

Warum du auf direkt linksextremen kommst, nur weil ich eine Gesundheitssystem haben will wo ich nicht mit schlechtes Gewissen nach Hause gehen muss.(arbeite ja dort, keine Ahnung was du so in deinem filterblase rumtreibst).

In der Realität von Laboren gilt - auch außerhalb von Krisen - so ziemlich alles als Schnelltest, was man einschließlich Probenlogistik, Ansetzen von Versuchs- und Vergleichsreihen, "Einzeller-Dressur" etc. binnen fünf Werktagen erledigt.
Der Normalbürger vergleicht es eher mit Teststreifen, die ihm verraten, ob das Wasser hart oder möglicherweise Nachwuchs unterwegs ist.

Bosch entwickelt hier einfach nur einen weiteren Schnelltest, der logischerweise im ungefähren Zeitraum vergleichbarer Tests bewegt, die für den Masseneinsatz geeignet sind. Und so lange das hauptsächliche Problem weniger die Dauer des einzelnen Tests, als vielmehr die breite Verfügbarkeit ist, haben sie meinen Segen.



Kommt darauf an. Fachkräfte aus Osteuropa und Asien werden in diesen Kreisen tatsächlich weitestgehend toleriert, aber sobald diese "Musels" oder gar "N3ger" (oder beides gleichzeitig) sind und/oder in die biodeutsche Familie einheiraten könnten, ist die Kompetenz nachrangig.
Über die aus dieser Richtung immer wieder geäußerte Ansicht, dass Menschen mit Migrationshintergrund entweder Parasiten wären ODER Biodeutschen die Arbeitsplätze wegnehmen, muss man gar nicht erst reden.

Dass sich hingegen auch der härteste Neonazi, wenn er mit dem eigenen abgerissenen Bein unter Arm zur Behandlung kommt, notfalls von einem dunkelhäutigen, schwulen, vom Judentum konvertierten, grün-rot wählenden und genderflexiblen Moslem behandeln lassen würde, ändert nichts an der grundsätzlichen Problematik.



Keine Ahnung. Ich kenne keinen Linksextremen, den ich fragen könnte.
Linke an sich dürften - wie die Meisten - kein Problem mit einem Gesundheitssystem haben, dass Gewinne erwirtschaftet, nachdem es seine primäre Aufgabe erfüllt, die Gesundheit des Bürgers sicherzustellen. Meiner Beobachtung nach sind die wenigsten Linken harte Kommunisten sowie prinzipiell gegen Privatwirtschaft und -eigentum, auch wenn das in der braunblauen Filterblase gerne so ventiliert wird.

Naja da kannste sehen das die rechten halt Heuchler sind und wenn es drauf ankommt, stehen die nicht hinter ihre politische Gesinnung weil es halt auf Hass beruht, geht es um deren Arsch und leben , kommt direkt

oh deutsch türkische Afrikaner whatever bitte helfen Sie mir, wir sind ja nicht so.


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Back zu Topic


Naja bei heutige PK mit Jens spahn wurde wieder nicht richtig über Zwangsrekrutierung angegangen.



Habe sowas schon mal gepostet
https://mobil.stern.de/amp/gesundhe...-tote-bewohner-in-seniorenheimen-9195132.html


Echt traurig ...hoffe in unsere pflegeheime passiert solche Dinge nicht oft.


Ich bekomme schon viele "abwerbungs Emails und Telefon Anfragen".

Ich unterhalte mich oft mit Leuten aus meinem Leiharbeit Zeit,war ja in vielen pflegeheime unterwegs gewesen und stehe mit deren Mitarbeiter in Kontakt, die meisten machen wegen Corona "krankschreibungen", die meisten kümmern sich noch um ihre Angehörigen die vorankrankungen haben oder die haben selbe welche, sind ja auch nicht mehr die jüngsten über 55 Jahre alt, oder weil keine schutzausrüstung und und.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wurde schon oft verbal und einigemale körperlich von deinem Vorzeige deutschen angegriffen wurden, (Frag mal die ausländische pflegekräfte in Ostdeutschland. )
Das tut mir leid für Dich. Das waren aber mit ziemlicher Sicherheit keine Rechtskonservativen, sonder Menschen, die ideologisch längst den Rand überschritten hatten (sich aber womöglich trotzdem noch einreden, nicht rechtsextrem zu sein; solche Leute gibt es rechts wie links).
Sobald jemand zu Gewalt als Mittel greift, ist er einem Extrem verfallen.

Dann erkläre mal wieso viel Personal abgebaut wurde und deren Bezahlung nicht hoch sind , Ahja weil diese Gruppe halt Größte kostenfaktor ist , oh ein Wunder das schmährt ja Umsatz und Gewinn. Diese "kapitalistische
Leistungsträger Krankenhäuser" müssten an massen von bewerben schwimmen, oh wait no
Das Thema ist dann doch etwas komplizierter, als du es wahrhaben möchtest. Die Kosten unseres Gesundheitssystems sind wirklich gigantisch und zu glauben, dass die Krankenkassenbeiträge zum Großteil im Hals irgendwelcher Superreichen landen, ist schlicht ein Wahn.
Jemand muss die Rechnung am Ende nun mal bezahlen.
Wenn es zu viel wird, muss man neu kalkulieren. Mal verkürzt umrissen: Personalkosten sind nicht unbedingt immer der größte Faktor, aber einer, an dem man (leider) am einfachsten sparen kann. Man kann bspw. schlecht weniger lebenswichtige Medikamente verordnen und trotzdem Heilung bzw. Linderung erwarten. Wenn gespart werden muss, ist es eher möglich (so sehr mich das auch ärgert) weniger Pflegern mehr Arbeit aufzudrücken.
Bis zu einem gewissen Grad ist das auch möglich, ohne an der Behandlungsqualität zu sägen. MMn. ist dieser "Sweetspot" aber längst überschritten und es geht an die Substanz.
Es ist auch nicht so, dass man nicht auch an anderen Stellen zu sparen versucht hätte.
Dass uns heute so manches Medikament ausgeht, ist Folge davon.

Sicherlich ist der Kapitalismus nicht perfekt, aber sieh dir doch mal das Kontrastprogramm an. Der Mangel und die Unterbezahlung, die man hierzulande heute total unverschämt und unmenschlich findet, waren und sind in sozialistisch geprägten Ländern Utopien. In solchen Systemen stellten/stellen sich Fragen wie: "Paracetamol ist alle, kann ich ersatzweise Ibuprofen nehmen?" oder "Kann ich von meinem Stundenlohn gut leben?" nicht, da ging und geht es tatsächlich ums überleben im Extremmangeldauerzustand.

Warum du auf direkt linksextremen kommst, nur weil ich eine Gesundheitssystem haben will wo ich nicht mit schlechtes Gewissen nach Hause gehen muss.(arbeite ja dort, keine Ahnung was du so in deinem filterblase rumtreibst).
Du hast nach "rechten Wutbürgern" gefragt, ich habe mir dann auch mal die andere Seite angesehen. Tat's weh? Deine Filterblase gehört ganz dir.

Ich schau mir gerne das Gesamtbild an. Dann zeigt sich schnell, ob jemand einen nützlichen Gedankengang hatte oder einfach nur Stimmung machen wollte.

So, nun ist aber wieder gut. Die Diskussionen in diesem Forum sind immer so furchtbar fruchtlos, weil viele Argumentativ gar nicht mehr erreichbar sind.
 
Sobald jemand zu Gewalt als Mittel greift, ist er einem Extrem verfallen.

Das geht aber schneller als man denkt. Ist mir letzte Woche von einem Bekannten berichtet worden.
Da wollte einer drei Packungen Küchenrollen kaufen, durfte aber an der Kasse nur eine behalten. Beschränkungen.
Da hat der gemeckert und gelabert und hat die eine Packung Küchenrolle der Kassierin an den Kopf geworfen und danach den Laden verlassen.
Leute gibts. :nene:
 
Ka ob du dich jemals mit einem Rechtskonservativen unterhalten hast, aber die Trennschicht zwischen Rechtskonservativ und Rechtsextrem (die du weiter unten für Linke [also wohl deiner eigenen Umgebung] und Linksextreme aber unbedingt erkannt haben willst) ist durchaus dicker, als gerne suggeriert wird.

Das will ich nicht abstreiten. Aber wenn wir uns hier schon - schwer offtopic, übrigens - über Linienstärken unterhalten, sehe ich immer noch eine deutlich dickere Linie zwischen Konservativen und Rechtskonservativen als sowohl zwischen Rechtskonservativen und Rechten als auch Rechtskonservativen und Rechtsextremen.

Und ja, die annähernd gleichen Stärken kann man sicher zwischen Linksliberalen, Linken und Linksextremen ziehen. Es hat nur nichts mit der vorliegenden Thematik zu tun, denn unser Gesundheitssystem ist bereits grundlegend sozial aufgebaut und jeder Linke kann es ruhigen Gewissens in Anspruch nehmen, egal wie links er ist. Mit ideologischen Abneigungen gegen bestimmte Ethnien sieht es da schon anders aus.

Dass "Musels" eher keine Christen oder "Ungläubige" (o.ä.) heiraten,

Was falsch ist, denn auch für liberale Moslems ist es gänzlich unerheblich, welche Religion der/die Partner/in hat oder nicht hat. Von denen hört man nur seltener, weil deren Privatleben eher nicht von Interesse für der Boulevardmedien ist, als wenn man angemessen empört über Zwangsehen berichten kann.
Allein in der Übersetzungsabteilung meine Firma gibt es bereits eine muslimisch(m)-evangelische(w) Partnerschaft und wenn mich mein küchenpsychologisch für die Erkennung ernsthafter Techtelmechtel geschultes Adlerauge nicht täuscht, ist gerade eine muslimisch(w)-atheistische(m) Partnerschaft in der Mache.

liegt bspw. gar nicht so sehr am Rechtskonservativen (die RK-Papis wollen nämlich auch nur das Beste für ihre Töchter/Söhne und kommen mit solchen Verbindungen durchaus gut klar, wenn sie sehen, dass die Kinder glücklich sind und der Partner keinem unangenehmen Klischee entspricht).

Du sagst es selbst: Maßstab ist dort das Klischee, nicht die Realität. Außerdem denke ich nach wie vor, dass du Rechtskonservative und Bürgerlich-Konservative unzulässig zu einer Gruppe zusammenfasst. Letzte schlucken womöglich auch ein wenig, wenn der Sohnemann oder das Töchterlein potentielle Partner anschleppen, die das Farbschema im Familienalbum durcheinanderbringen und bei Großeltern, am Stammtisch und in der Kirchengemeinde für Erklärungsbedarf sorgen, aber da gibt es eher den Ausschlag, ob der/die Zukünftige "solide" ist. Der kenianische Ingenieur gilt da gegenüber dem langhaarigen biodeutschen Kommunarden ganz klar als der bessere Schwiegersohn.
Im rechtskonservativen Familien hingegen zieht man den ideologisch genehmen Baumschulabbrecher vermutlich - wenn auch mit grundsätzlich niedriger Begeisterung - dem iranischen Arzt vor.

Letzteren können wir hier allerdings deutlich besser gebrauchen. Sogar ohne Pandemie.

(Dass auch der Iran den iranischen Arzt ganz gut gebrauchen könnte, ist wieder ein anderes Thema. Aber gerade der nicht-linke Pragmatiker bringt ja ein grundsätzliches Verständnis dafür auf, dass der Iran derzeit für aufstrebende junge Leute weder politisch noch wirtschaftlich sonderlich attraktiv ist und diese daher ihr Glück lieber - und sei es erzkapitalistisch motiviert - anderswo versuchen.)
 
Das geht aber schneller als man denkt. Ist mir letzte Woche von einem Bekannten berichtet worden.
Da wollte einer drei Packungen Küchenrollen kaufen, durfte aber an der Kasse nur eine behalten. Beschränkungen.
Da hat der gemeckert und gelabert und hat die eine Packung Küchenrolle der Kassierin an den Kopf geworfen und danach den Laden verlassen.
Leute gibts. :nene:

Gott Sei dank habe ich sowas noch nicht sehen müssen.

bis jetzt habe ich nur disziplinierte menschen erlebt...aber das kann sich auch schnell umschwenken.
 
Mir kroch lediglich gestern jemand vor der Kasse ins Kreuz, worauf ich mich freundlich lächelnd umgedreht und gefragt habe, ob er die Markierung auf dem Boden selbst findet oder ob ich erst in deren ungefähre Richtung husten müsse.

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut ... :D
 
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