Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Ich habe hier im Haus jetzt eine gegenseitige Hilfe arrangiert. Sollte widererwarten jemand unter Quarantäne kommen, soll er nur einen Zettel mit benötigten Waren an die Haustür hängen. Der oder die nächsten, die einkaufen gehen, streichen dann ab, was man kauften will, legt es vor die Tür und klopft oder ruft an, dass die Sachen da sind. Und so wachsen wir alle ein bisschen zusammen. Gerade die jungen Studenten, die noch keinen in der Stadt kennen, fanden die Idee gut.
Und du glaubst ernsthaft das sich Fremde helfen, wenn es richtig los geht? :D
Auf jeder Survival Liste steht immer Eigenschutz ganz oben selbst vor Trinkwasser. Das ist nämlich mit Abstand auch das Wichtigste, denn wenn einem der Nachbar ein Messer in den Hals rammt, weil er Hunger hat, dann bringt einem der riesen Vorrat an Trinkwasser auch nichts mehr. Genauso wird sich niemand freiwillig bei seinem Nachbar infizieren, den man kaum kennt. Enge Freunde und Familie helfen sich, alle anderen sind auf sich gestellt. War bis jetzt schon immer so und wird sich auch nicht ändern.
 
Und du glaubst ernsthaft das sich Fremde helfen, wenn es richtig los geht? :D.
Wir kennen uns hier alle und ja, im Norden der Republik machen die Menschen das. Warum sollte ich beim Einkaufen nicht schnell frische Milch oder sonst etwas für den Nachbarn mitbringen. Das ist nun wirklich das natürlichste auf der Welt.
 
Wenn es wirklich zu einem echten Ausbruch kommt und die Grundversorgung zusammenbricht, dann gehen die Leute nach spätestens 1-2 Wochen aufeinander los.
Da würde ich mich nicht auf irgendwelche Absprachen mit losen Bekannten verlassen, denn dann ist man verlassen.
 
Ich kenne jemanden, der bei Webasto arbeitet.
Einer der Typen, der sich bei einer Chinesin angesteckt hat, klagte zunächst über Halsschmerzen, dann fieber. Nach einer Dosis Paracetamol ging das Fieber wieder runter und er war einigermaßen fit. Dass die Chinesin an Covid aerkrankt war, wusste zu dem Zeitpunkt noch keiner, erst als sie wieder in China war. Dann ging er zum Hausarzt und der stellte fest, dass das wohl das Corona sein muss - oder besser gewesen war. Zu der Klinik für Tropenkrankheiten in München, an die er überwiesen worden ist, ist er selber mit dem Auto hingefahren.:ugly:
Nach einem Tag war er schon wieder draußen.:D

Hier wird aus einer Mücke ein dermaßen fetter Elefant gemacht, dass es fast nicht mehr zu glauben ist.
Seid mal froh, dass es nicht die Vogelgrippe ist, dann wäre man richitg am Arsch.;)
 
Und was machen diese Profis jetzt? Die werden andere Geschäfte leer kaufen. In der Summe wird der Gewinn des Einzelhandels hoffentlich andere wirtschaftliche Schäden ausgleichen. Anstatt des Italienurlaub gibt es jetzt halt eine volle Speiserkammer, und die muss zuerst gebaut werden.

Das ist ein riesen Konjunkturprogramm

Wenn die Lebensmittel nicht weggeschmissen werden und man nicht mehr isst als sonst haben die nicht mehr Gewinn, der ist einfach nur in der Bilanz verschoben.
 
Ich kenne jemanden, der bei Webasto arbeitet.
Einer der Typen, der sich bei einer Chinesin angesteckt hat, klagte zunächst über Halsschmerzen, dann fieber. Nach einer Dosis Paracetamol ging das Fieber wieder runter und er war einigermaßen fit. Dass die Chinesin an Covid aerkrankt war, wusste zu dem Zeitpunkt noch keiner, erst als sie wieder in China war. Dann ging er zum Hausarzt und der stellte fest, dass das wohl das Corona sein muss - oder besser gewesen war. Zu der Klinik für Tropenkrankheiten in München, an die er überwiesen worden ist, ist er selber mit dem Auto hingefahren.:ugly:
Nach einem Tag war er schon wieder draußen.:D

Hier wird aus einer Mücke ein dermaßen fetter Elefant gemacht, dass es fast nicht mehr zu glauben ist.
Seid mal froh, dass es nicht die Vogelgrippe ist, dann wäre man richitg am Arsch.;)

80% der Erkrankungen verlaufen auch leicht, das hat nie jemand bestritten.
Die Sterblichkeit bei Vorerkrankungen (Diabetes, Bluthochdruck etc,) ist 10%, bei Männern über 50 ohne Vorerkrankung fast 3%, Frauen in dem Alter die Hälfte. Also für mich persönlich, auch wenn ich noch keine 50 bin (aber männlich) sind das schon Zahlen die einen mehr Sorge bereiten als wenn die Grippe vor der Tür stehen würde.

Das Ding ist halt: JEDER geht davon aus, dass er im Fall der Fälle zu den 80% gehört. Das man evtl. auch zu den 20% zählt und dann evtl. noch mehr Pech hat, daran glaubt halt niemand.

Außedem Quarantäne ist Quarantäne. Da ist es egal ob du nur leichte Symptome hast. Und nein mit dem Hund Gassi gehen oder kontaminiertes Geld vor die Tür für den Pizzaboten legen geht nicht, denn dann kann man die Quarantäne gleich sein lassen.
 
80% der Erkrankungen verlaufen auch leicht, das hat nie jemand bestritten.
15% verlaufen schwer, heißt Intensivbett ....

Geht es um Sterblichkeit musst Du zwei Fälle unterscheiden:
- ohne ärztliche Hilfe
- mit Intensivmedizin, Medikamente gibt es noch nicht

Bekommt man ein Beamtungsgerät, ist die Wahrscheinlichkeit zu sterben gegen null gehend. Gibt es kein Beatmungsgerät wird es unangenehm. Es ist wie mit der Pest. Ohne Medikamente zum Teil unschöner Verlauf, mit Medikamenten ziemlich harmlos.

Wir reden die ganze Zeit nur davon was passiert, wenn es mehr schwer Infizierte Fälle als Beatmungsgeräte gibt. Und genau das darf nicht passieren, darum muss eingedämmt werden. Und Eindämmung ist relativ einfach, wenn alle mitmachen. Aber eine handvoll Spalter die das ganze als harmlose Sache ansehen, machen die ganzen Bestrebungen zunichte.
 
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Das Ding ist halt: JEDER geht davon aus, dass er im Fall der Fälle zu den 80% gehört. Das man evtl. auch zu den 20% zählt und dann evtl. noch mehr Pech hat, daran glaubt halt niemand.

Klar denkt das jeder, denn wenn das nicht der Fall wäre, dürfte man das Haus nicht mehr verlassen, denn überall kann man sterben, ganz ohne Corona.
 
Klar denkt das jeder, denn wenn das nicht der Fall wäre, dürfte man das Haus nicht mehr verlassen.
Das ist doch Blödsinn und Panikmache. Man kann auch weiterhin fast alles machen, es sind nur minimale Einschränkungen, wenn man das Ansteckungsrisiko massiv reduzieren will.
 
Das Ding ist halt: JEDER geht davon aus, dass er im Fall der Fälle zu den 80% gehört. Das man evtl. auch zu den 20% zählt und dann evtl. noch mehr Pech hat, daran glaubt halt niemand.
Das Ding ist, dass das "Ding" auch nicht gefährlicher ist, als die Grippeviren, mit denen sich bei uns die Menschen normalerweise anstecken.
Klar, was fehlt, ist natürlich - noch - der Impfstoff.
Soll ich jetzt aber deswegen nach Prepper-Manier Vorräte horten und nur noch im Taucheranzug nach draußen gehen?
Wie viele Menschen in Deutschland lassen sich denn überhaupt gegen Grippe impfen?
JETZT, da ein Virus grassiert, gegen den noch kein Impfstoff exisitert, schieben plötzlich die gleichen Leute Panik, denen hiesige Grippeviren auch immer wumpe waren.
Tolle Logik, oder?

Sorry, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ich an einer typisch-europäischen Grippe draufgehe, ist da schon wesentlich höher.;)
 
Das Problem bei sowas ist halt die Verbreitung der "Panik wegen der Panik". Ich zb. mache mir aktuell eigentlich nicht die meisten Sorgen wegen dem Virus, sondern wegen den Hamsterkäufen. Wenn die Krankheitsfälle in Deutschland zunehmen, und darauf kann man wohl wetten, dann werden sehr wahrscheinlich auch die Hamsterkäufe zunehmen. Und da die Produktion und Verteilung nicht so schnell hochgefahren werden kann, werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch die Regale zunehmend leerer.

Also bleiben eigentlich nur 2 Möglichkeiten: Man geht nicht davon aus, kauft weiterhin ganz normal ein, hat dann aber ggf. Pech, wenn benötigte Produkte länger nicht mehr im Regal stehen (und was dann? was machste ohne Klopapier? oder wenn deine Vorratsschränke ebenfalls leerer und leerer werden?). Oder man geht von einer zunehmenden "Verschlimmerung" aus, und muß dann selber sehen wo man bleibt - und kauft ab heute/nächster Woche ebenfalls mehr auf Vorrat - und wird damit selbst Teil der "Panik-Käufe"...
Sorry, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ich an einer typisch-europäischen Grippe draufgehe, ist da schon wesentlich höher.;)

Ich habs noch nicht verifiziert, aber das hier hat ein User auf einer anderen Plattform bzgl. eines Podcasts gepostet, in dem wohl einige falsche Infos verbreitet wurden:
Sterblichkeitsrate ncov-2019 : sind 2% und höher je älter du bist.

Wenn man nur die ausgegangen Fälle ausrechnet. Ausgegangene Fälle deswegen, weil anfängliche Fälle zur Gesamtzahl zählen und man somit das Ergebnis verfälscht. Ergibt sich eine Mortalität von 2867/(36654+2867)=0,0725 = 7,25%


Zur Grippe Saison 2018/19. Mortalität ist 0,06 bis 0,1%, also ist das ncov2019 mal gute 20-200mal tötlicher

Zur Übertragung R0 ist bei der Grippe 1,3 und bei ncov2019 zwischen 2,2 und 6,6.
R0 beschreibt wieviele Menschen 1 Infizierter anstecken kann.

Wie gesagt, bitte selber mal recherchieren wie zuverlässig die Angaben sind.
 
Das Ding ist, dass das "Ding" auch nicht gefährlicher ist, als die Grippeviren, mit denen sich bei uns die Menschen normalerweise anstecken.
Genau das ist eine verharmlosende Falschaussage mit der Anfangs die Bevölkerung ruhig gestellt wurde, weil ein paar Seppelköpfe Tote durch Infizierte geteilt haben. Das ist, wie schon mehrfach gezeigt, aber Kokolores. Das ist der untere Grenzwert, denn es kann natürlich wirklich sein, dass ab morgen keiner der Infizierten mehr stirbt. Die obere Grenze ist Tote mit Genesenen ins Verhältnis zu setzen. Da liegst Du aktuell bei knapp 7% und als Risikogruppe des rauchenden männlichen älteren Mitbürgers ohne Beamtmungsgerät wird es höher, empfindlich höher. Alles mit hoher Dunkelziffer, weil weder jeder Tote erkannt wird, noch jeder Infizierte.

Und wie schon gesagt, wichtig ist die Unterscheidung "natürlicher Verlauf" und mit Intensivmedizin.

Dazu gibt es erste Hinweise, dass "Genesene" alles andere als Genesen sind. Wenn Du dir die Bewertungen von Pathologen zur malträtierten Lunge der obduzierten Toten anhörst, dann ist die erste Frage, ob "Genesen" bedeutet, dass man noch lebt, oder, dass es keinerlei Nachwirkungen gibt. Und wo genau das in der Mitte zwischen diesen beiden Extremen liegt, wird man in fünf Jahren genau beurteilen können.

Noch wissen wir viel zu wenig, noch gibt es keine verlässlichen Zahlen, noch mutiert das Virus schnell usw. Noch ist das Risiko hier im Land minimal, wenn aber alle so sorglich sind, wie der Landrat von Heinsberg, dann wird sich das schnell ändern.

Lies es Dir hier einfahc mal durch:
Coronavirus Mortality Rate (COVID-19) - Worldometer


Desweiteren kommt gerade die nicht so schöne Meldung, dass es mit Impfstoffen schlecht aussieht, weil das Coronavirus ähnlich dem Dengue Fieber auf übliche Impfverfahren mit verstärktem Verlauf der Infektion reagiert. Auch nicht schön, ich habe auf einen schnell entwickelten Impfstoff gesetzt.
 
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Wenn es wirklich zu einem echten Ausbruch kommt und die Grundversorgung zusammenbricht, dann gehen die Leute nach spätestens 1-2 Wochen aufeinander los.
Da würde ich mich nicht auf irgendwelche Absprachen mit losen Bekannten verlassen, denn dann ist man verlassen.

Ja und wenn dann erst die Zombies kommen... dann geht die Welt KOMPLETT unter!!! :lol::lol:
 
In pflegeheime würde sich der virus gut austoben, viele alte kranke Menschen und wenig Personal und kein Zeit für die Hygiene.
 
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