Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Der Wirtschaft auf Biegen und Brechen den Arsch zu retten macht keinen Sinn. In ein paar Jahren kollabiert es dann ganz von alleine.
Das System ist das Problem.
Also nutzt man jetzt den Virus als Grund das System zu verändern.^^
Klingt plausibel. Ich überlege eh schon die ganze Zeit was eigentlich wirklich dahinter steckt. Corona wird nur als Grund für die Meute vorgehalten.
Vermutlich hat man das Prozedere schon vor Jahren geplant.

Das habe ich schon vorher immer so gemacht weil ich Einkaufen als nervig empfinde.

Besonders schlimm ist es mit Frauen einzukaufen bzw zu bummeln. :D
Männer gehen eher den direkten Weg. Frauen finden hier noch was. Dann da. Ach, das kann man ja auch noch testen. USw.
Das zieht sich so in die Länge das man im Strahl kotzen könnte.:kotz:

Bin auch kein Fan davon. Es gibt aber Millionen Menschen die mehr als nur Lebensmittel in Läden einkaufen gehen. Und die werden sich das jetzt mit Maskenpflicht reiflich überlegen.
 
Also nutzt man jetzt den Virus als Grund das System zu verändern.^^
Klingt plausibel. Ich überlege eh schon die ganze Zeit was eigentlich wirklich dahinter steckt. Corona wird nur als Grund für die Meute vorgehalten.
Vermutlich hat man das Prozedere schon vor Jahren geplant.
Big Oof... :ugly:
Das Ganze hat das nur vorgezogen.
Und Wirtschaft<Menschenleben.
Wenn du das anders siehst, ist ja auch okay.
 
Hier in Berlin wird den Leuten seitens der sog. Politiker ausdrücklich davon abgeraten großartig irgendwas zu kaufen.
Wäre auch äußerst unpraktisch wenn die völlig verschreckten "Massen" jetzt wieder auf die Straße gehen würden und am Ende noch irgendwelche Forderungen stellen würden. Es ist gerade so schön bequem. Straßen werden zu Fahrradwegen und künftig kommen dann noch Busspuren dazu (für wen eigentlich #stayathome ist doch die Devise?). Und das Beste: Niemand wehrt sich dagegen.

Unterdessen bereiten sich Firmen in Deutschland auf umfangreichen Entlassungen vor (08:27 Uhr):
Coronavirus-Liveticker: +++ 09:06 Kim Jong Un versteckt sich wohl vor Corona +++ - n-tv.de
Allein bei der Lufthansa könnten 10.000 Menschen ihren Job verlieren.

Noch wird allerorts großspurig behauptet das wäre ja alles nicht so schlimm, nen bisl weniger Wohlstand, dafür leben alle (was erwiesener Maßen kompletter Schwachsinn ist - eigentlich müsste bei JEDEM mittlerweile angekommen sein, dass sich das Virus nicht aufhalten lässt, auch nicht durch einen evtl. Impfstoff). Ich bin sehr gespannt wie es im Dezember aussieht.
Arbeitslosenhilfe fällt für die Bedürftigen nämlich auch nicht vom Himmel. Plötzlich kommt dann das böse Erwachen - Vermutlich auch bei dem Einen oder Anderen Foristen.
 
Bin auch kein Fan davon. Es gibt aber Millionen Menschen die mehr als nur Lebensmittel in Läden einkaufen gehen. Und die werden sich das jetzt mit Maskenpflicht reiflich überlegen.
Jetzt mit Corona und Maskenpflicht ist auch meine Frau wieder schnell aus dem Geschäft raus.
Dann wird wirklich nur das schnell eingekauft was auf dem Einkaufszettel steht.
Also jetzt was Lebensmittel betrifft.;)

Achja und: RKI zu Corona-Epidemie: Ansteckungsrate in Deutschland gestiegen | tagesschau.de

was zu erwarten war.
 
Lockerung von Maßnahmen führt ja zwangsläufig dazu ^^
Die Frage ist nur, will man immer wieder lockern, bis die Zahl ansteigt, und dann wieder zurückrudern?
So nen richtigen Plan kann man nirgends erkennen.
Das große Problem sehe ich bei den Schulöffnungen.. Wenn jemand mit (min) 15 anderen Leuten stundenlang im gleichen Raum sitzt, warum darf er dann mit maximal einem davon in die Mittagspause gehen?
 
Damit dürfte es keine Lockerungen geben. Wobei die deutsche Lösung wieder mal bescheuert ist. Entweder ich versuche immer so wenig Einschränkungen wie möglich oder ich ziehe die Einschränkungen konsequent durch bis die Neuansteckungen auf einem minimalen Level angekommen sind. Dann habe ich eine Chance das Virus auszurotten und kann Neuinfektionen wieder sinnvoll nachverfolgen. Bei 2000 Neuinfektionen kann man gar nichts.
 
Lockerung von Maßnahmen führt ja zwangsläufig dazu ^^
Die Frage ist nur, will man immer wieder lockern, bis die Zahl ansteigt, und dann wieder zurückrudern?
So nen richtigen Plan kann man nirgends erkennen.
Das große Problem sehe ich bei den Schulöffnungen.. Wenn jemand mit (min) 15 anderen Leuten stundenlang im gleichen Raum sitzt, warum darf er dann mit maximal einem davon in die Mittagspause gehen?

Die Lockerung der Maßnahmen KANN kurzfristig überhaupt nicht diesen Effekt auslösen. Was die "Lockerungen" tatsächlich bewirken oder auch nicht, sehen wir in ca. 1,5 Wochen.
Was wir jetzt sehen ist Ostern.
 
Ja bei dem Punkt bin ich mir tatsächlich nicht sicher.
Millionen Arbeitslose, Armut etc ... gegen die Rettung von ein paar Tausend 80-Jährigen.
Ich kann für mich nicht wirklich sagen was da mehr wiegt.
Es sterben aber nicht nur alte Menschen!
Sobald die Intensivbetten voll sind (was in D stand jetzt ein sehr unwahrscheinliches Szenario ist) sterben die Menschen wie die Fliegen.
Und das wurde nur verhindert durch die getroffenen Maßnahmen.
 
Ja bei dem Punkt bin ich mir tatsächlich nicht sicher.
Millionen Arbeitslose, Armut etc ... gegen die Rettung von ein paar Tausend 80-Jährigen.
Ich kann für mich nicht wirklich sagen was da mehr wiegt.
Es wurde geschätzt das zur Risikogruppe in Deutschland ca 20 Millionen Menschen gehören.
Dazu zählen auch viele Jüngere mit Vorerkrankungen.
 
Allein heute habe ich, mal wieder, in den Medien Kommentare, von einem Virologen und einer Ärztin gelesen, die meinten, dass der Grund für die notwendige Desinfektion und die vorsichtige Handhabung der Masken, die fremden Viren sind, die sich auf der Außenseite der Maske absetzen. Es scheint mir, dass man die Anwendungsregeln, von Masken die tatsächlich vor einer Infektion schützen, ohne groß nachzudenken, auf einfache Stoffmasken überträgt.

Als ich vorhin unterwegs zur Bank und zum Einkaufen war hab ich hier in der 1 Stunde alleine 12 Leute gezählt die ihre Masken verkehrt getragen haben (Nase nicht bedeckt, nur bis knapp über den Mund gezogen), oder den Schutz unterminiert haben, indem sie sich das Teil im Gesicht mit der bloßen Hand zurecht gerückt haben, oder die Maske abgenommen haben und an Innen- und Außenseite haltend in der Hand trugen.

So fahrlässig wie die Leute die Masken nutzen hätte man sich die Vorschrift zur Verwendung der Masken vermutlich auch im Grunde gleich sparten können...
 
Zuletzt bearbeitet:
Es wurde geschätzt das zur Risikogruppe in Deutschland ca 20 Millionen Menschen gehören.
Dazu zählen auch viele Jüngere mit Vorerkrankungen.
Natürlich sagen die das. Klingt schließlich richtig schön beängstigend.^^

So fahrlässig wie die Leute die Masken nutzen hätte man sich die Vorschrift zur Verwendung der Masken vermutlich auch im Grunde gleich sparten können...
Ja hätte man sich sparen können. Ich rück mir das Ding auch zurecht wie es mir passt. Schmeiß es danach in die Ecke, und geh nicht zaghaft damit um. Ich trag das Teil nur weil ich Muss, und nicht weil es Viren gibt.
 
Mal abgesehen davon das ich eine ähnliche Meinung über die BILD "Zeitung" habe (wobei viele ehemals renommierte Zeitungen gerade in der jetzigen Zeit ebenfalls beweisen das ihr Niveau bestenfalls noch drittklassig ist): Mich wundert der radikale Schwenk bei deiner Einstellung zur Sache schon.
Ist das jetzt überspitzt von dir formuliert oder denkst du tatsächlich so?

Das ist tatsächlich der überspitzte gegenteilige Untergangszenario, nicht meine eigene Einschätzung des Ausgangs.
Ich gehe davon aus, dass die bundesdeutsche Wirtschaft ein wenig Federn lassen muss, aber aufgrund maßvoller Lockerungsmaßnahmen noch mehr als genug gesunde Erwerbstätige sowohl am Leben als auch arbeitsfähig sein werden, um den Rückschlag wieder aufzuholen.

Andernfalls hätte dieses "Killervirus" (um mal bei der Billigrhetorik der Presse zu bleiben), seit seiner ersten "Entdeckung" Anfang 2020 bis heute nicht nur 200.000 Menschen "dahingerafft".

Du vergisst, dass die Zahl der Todesfälle die Folge des *jetzigen* Ausbreitung ist, welche durch die so kritisierten Maßnahmen eingedämmt wurde. Bei einer ungebremsten exponentiellen Ausbreitung hat man logischerweise auch einen exponentiellen Anstieg der anteiligen Todesfälle.

Und bei diesen wiederum darf man nicht nur auf die bloße Anzahl schauen, sondern auch auf die Zusammensetzung. Ohne Beschränkungen trifft es nämlich nicht nur wie jetzt Risikogruppen, sondern verstärkt die Leistungsträger und/oder unentbehrlichen Spezialisten der Gesellschaft, weil diese logischerweise stärker exponiert sind. Man nehme beispielhaft Ärzte und Pflegekräfte: Dort, wo die Eindämmung nicht so erfolgreich verläuft, arbeiten diese Berufsgruppen bereits am Limit und etliche, die gestern noch behandelt haben, hängen heute selbst am Beatmungsgerät - wenn denn genug welche vorhanden sind. Diese Ausfälle sind nicht ersetzbar, denn wenn immer weniger medizinisches Personal immer mehr Kranke betreuen muss, bleibt keine Zeit, neues Personal auszubilden. Obendrein dünnt sich der Pool an tendenziell ausbildungsfähigen Personen ebenfalls aus - nicht nur durch Erkrankungen und Sterbefälle, sondern auch dadurch, dass medizinische Berufe plötzlich Risikoberufe und damit wenig attraktiv sind.

Dauerhaft ausfallende Leistungsträger pflegen deutlich schlimmere Folgen zu haben als eine temporär gebremste Wirtschaft.
Ich sage es mal zynisch: Den ausfallenden Hilfsarbeiter kann man zügig durch den nächsten Hilfsarbeiter ersetzen, wenn es kein Massensterben gibt, aber Fachkräfte nicht. Und das trifft hochspezialisierte Wirtschaftszweige härter als die absoluten Todeszahlen.
Das betrifft auch den gern genannten Mittelstand, der zwar in einigen Branchen nicht ganz so von Spezialisten abhängig ist, aber dafür von gewachsenen und sensiblen Personalstrukturen: wenn Vorarbeiter Manni (57) und die Gertrud (61) aus der Buchhaltung ausfallen, bricht der Laden entweder zusammen oder wird von Azubis (über deren fehlende Anzahl, Kompetenz und Motivation die Betriebe und Innungen nicht müde werden zu klagen) notdürftig am Laufen gehalten.

Sprich, man braucht kein supertödliches Killervirus, das binnen Tagen nur zwei von zehn Infizierten überleben, damit eine Gemeinschaft bis zum Hals in der Sch... steckt. Starke Ausbreitung mit geringerer Letalität ist schleichender, hat aber letztendlich den selben Effekt.

Und wenn im Zuge der ganzen Krise das ohnehin schon als überholt gehandelte Hartz-Modell noch etwas schneller ersetzt wird, wären Überlegungen hinfällig, wer nun Transferleistungen bezieht und wer sie bereitstellt. Zumal ich Herrn Reichelt ohnehin in dringenden Verdacht habe, das nur erwähnt zu haben, um der löhnenden und der empfangenden Zielgruppe gleichermaßen in den Hintern zu kriechen.
 
@Mahoy:
Die Frage die ich mir immer häufiger stelle: Was bringen diese Maßnahmen? Nehmen wir Italien oder New York. Die Maßnahmen sind äußerst strikt (gewesen). Trotzdem ist die "Bombe buchstäblich geplatzt". Warum ist das mancherorts so extrem? Vermutlich aufgrund der hohen Dunkelziffer der Infizierten, aus denen dann plötzlich immer mehr Menschen ins Krankenhaus mussten. Wirklich unter Kontrolle ist da bis heute nichts. Aber warum gibt es das gleiche Problem nicht z.B. auch in Rom oder Los Angeles?
Bei uns in Deutschland gehen die Zahlen der Infizierten im Mittel immer weiter zurück. Trotz der Verstöße an Ostern und trotz der sog. "Lockerungen" (selbige werden hier ja teils als "Motor des Untergangs" propagiert).

Womit hängen diese Sachverhalte tatsächlich zusammen? Denn die Beschränkungen können im Mittel diesen Effekt nicht haben. Ich vermisse sachdienliche Untersuchungen dazu und nicht immer nur "ich fürchte" "ich habe Angst" "ich vermute" usw. Wissenschaft basiert auf Fakten und fundierten Ergebnissen, also bitte. Stattdessen sollen wir hier auf einen Impfstoff warten? Wie viele Impfstoffe wurden denn in der Vergangenheit schon gegen SARS Viren entwickelt...0. Wie lange sollen wir also warten? Und ist es nicht evtl. an der Zeit die Lage mal objektiv zu betrachten?
Je länger wir hier warten (worauf auch immer, denn der Spruch vom "Austrocknen des Virus" ist nichts weiter als eine hohle Phrase, auf die leider viele herein fallen), desto mehr Dinge des täglichen Lebens werden auf absehbare Zeit aus selbigem verschwinden. Dazu gehört z.B. auch der Italiener an der Ecke oder das hübsche Cafe am Wannsee. Unter Umständen auch kurzfristig der eigene Arbeitsplatz.
 
Kennst Du eine Grippe, bei der 5% der Menschen, die die Diagnose auf die Grippe erhalten haben, starben? Keine schöne Sache, und viel vergessen die Kollateralschäden wie Gehirnhautentzündung, Herzmuskelanschwäche, Lungenfunktionsstörungen, etc. Alles Dinge, die eine schnöde Grippe nicht macht.

Und ansonsten muss man sich immer fragen, was einem der Tod anderer Menschen wert ist. Der nicht infizierten in der Regel nicht viel.Infizierte sehen das meistens anders. Frag sie einfach, ob es in Ordnung ist, wenn man sie krepieren lässt. Frag sie

Zu behaupten, dass 5% der Menschen, die an Corona erkranken sterben, ist total überspitzt. Derzeit liegt die Sterblichkeit Weltweit bei circa 1,8% und in Deutschland bei circa 0,5%.

Mal davon abgesehen, das Durchschnittsalter aller Corona Toten liegt in Deutschland bei 80 Jahren. 80 Jahre ist btw die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland.

Die meisten der sogenannten "Corona Opfer" wären auch früher oder später ohne Corona gestorben, alleine auf Grund des Alters und der Vorerkrankungen.

Und ja auch bei der gewöhnlichen Influenzagrippe kann es zu Komplikationen und Langzeitschäden kommen, wie z.B. eine Herzmuskelschwäche.

Diese ganze Panikmacherei ist eine große Sauerei. Viel schlimmer ist es allerdings, dass wegen einer "Grippe" die ganze Wirtschaft an die Wandgefahren wird...
 
Das ist tatsächlich der überspitzte gegenteilige Untergangszenario, nicht meine eigene Einschätzung des Ausgangs.
Ich gehe davon aus, dass die bundesdeutsche Wirtschaft ein wenig Federn lassen muss, aber aufgrund maßvoller Lockerungsmaßnahmen noch mehr als genug gesunde Erwerbstätige sowohl am Leben als auch arbeitsfähig sein werden, um den Rückschlag wieder aufzuholen.



Du vergisst, dass die Zahl der Todesfälle die Folge des *jetzigen* Ausbreitung ist, welche durch die so kritisierten Maßnahmen eingedämmt wurde. Bei einer ungebremsten exponentiellen Ausbreitung hat man logischerweise auch einen exponentiellen Anstieg der anteiligen Todesfälle.

Und bei diesen wiederum darf man nicht nur auf die bloße Anzahl schauen, sondern auch auf die Zusammensetzung. Ohne Beschränkungen trifft es nämlich nicht nur wie jetzt Risikogruppen, sondern verstärkt die Leistungsträger und/oder unentbehrlichen Spezialisten der Gesellschaft, weil diese logischerweise stärker exponiert sind. Man nehme beispielhaft Ärzte und Pflegekräfte: Dort, wo die Eindämmung nicht so erfolgreich verläuft, arbeiten diese Berufsgruppen bereits am Limit und etliche, die gestern noch behandelt haben, hängen heute selbst am Beatmungsgerät - wenn denn genug welche vorhanden sind. Diese Ausfälle sind nicht ersetzbar, denn wenn immer weniger medizinisches Personal immer mehr Kranke betreuen muss, bleibt keine Zeit, neues Personal auszubilden. Obendrein dünnt sich der Pool an tendenziell ausbildungsfähigen Personen ebenfalls aus - nicht nur durch Erkrankungen und Sterbefälle, sondern auch dadurch, dass medizinische Berufe plötzlich Risikoberufe und damit wenig attraktiv sind.
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Eine deutsche Pflegekraft hat schon vor der Krise um viele Patienten gekümmert als in anderen Länder ; die waren schon alle voll übers Limit; deswegen waren auch solche Maßnahmen nötig ; bei denen fallen ja welche aus; und die wachsen net auf Bäume&#8216; aber das checken die ja auch nicht.


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Naja am besten die Larifaris zwangsrekrutieren ; die können dann Patienten und Heimbewohner betreuen und für sonstige Kleinigkeiten, damit die Pflegekräfte weniger Risiko haben und falls die Larifaris sich infizieren, bekommen die keine Behandlung; für die ist das ganze ja net schlimm und gleichzeitig halten wir Kapazitäten frei . Meine Kollegen würde es freuen.

Ironie Joke
 
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