Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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"US-Präsident Donald Trump hat General Motors nun unter Rückgriff auf den Defence Production Act,
ein Gesetz aus der Zeit des Korea-Krieges, zum Bau von zusätzlichen Beatmungsgeräten gezwungen
.
Das Gesetz sieht vor, dass die US-Regierung Firmen Aufträge erteilen darf, wenn dies im Interesse der Landesverteidigung ist."
(derstandard.at)

Vor kurzem hat er noch behauptet, "man brauche das Gesetz nicht" und "es sei alles OK".
Oh, Mann - pures Chaos überm großen Teich...
 
Tirol droht Sammelklage von Hunderten Skifahrern

21:58 Uhr
Rund 400 Skifahrer könnten sich einer Sammelklage gegen die Tiroler Behörden wegen einer zu späten Reaktion auf den Beginn der Coronavirus-Epidemie anschließen. Der österreichische Verbraucherschutzverein (VSV) teilte mit, bereits zwei Tage nach einem entsprechenden Aufruf hätten sich rund 400 Menschen gemeldet, mehr als 350 davon Deutsche.
Die meisten hätten in Ischgl und im Paznauntal Urlaub gemacht. Der Verband hatte Anzeige gegen den Tiroler Landeshauptmann Günther Platter, Bürgermeister, Seilbahngesellschaften und weitere Behördenvertreter erstattet. Zugleich startete er einen europaweiten Aufruf an mögliche Betroffene, die davon ausgehen, dass sie sich beim Ski-Urlaub in Tirol mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt haben.
Den Behörden in Tirol wird vorgeworfen, zu spät auf erste Anzeichen eines Ausbruchs in dem beliebten Wintersportort Ischgl reagiert und damit der Ausbreitung in Europa und darüber hinaus Vorschub geleistet zu haben. Der VSV erklärte, er wolle über seine Website Zeugenaussagen sammeln. Diese sollten belegen, "dass die Schließung des Skiresorts aus kommerziellen Gründen hinausgezögert wurde".


Johns Hopkins: 50.178 bestätigte Fälle in Deutschland

21:54 Uhr
Nach Angaben der Johns Hopkins Universität gibt es in Deutschland inzwischen mehr als 50.000 bestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus. 338 Menschen starben demnach an den Folgen der Covid-19-Erkrankung, 6658 Menschen sind inzwischen genesen. Weltweit wurden der Universität zufolge 586.140 Menschen positiv auf das Virus getestet.
Das Robert-Koch-Institut zählte am Morgen 42.288 Infektionen und 253 Todesfälle in Deutschland. Die Angaben der Johns Hopkins Universität und die Zahlen vom Robert Koch-Institut unterscheiden sich oft. Deswegen sind sie aber nicht falsch. Entscheidend ist, wann welche Zahlen gemeldet und wie sie ermittelt werden.
 
Beschussstahl/Panzerstahl hat absolut nichts mit Edelstahl zu tun.
Na ja, das ist doch aber auch veredelter Stahl.
Reiner Kohlenstoffstahl (C bis 2,07%) hat doch nie die Zähigkeit von Panzerstahl.
Ohne Mangan und mit viel Schwefel und Phosphor fliegt das Geschoß glatt durch.

Mein alter T-55A, als Dienstwagen, hatte nur einen wirbelstromgehärteten Turm und gewalzten Panzerstahl als Karosserie.
Aber, als ich mal ein Loch für das Fla-MG in die Halterung der Ladeschützenluke gebohrt habe, 12 oder 14mm Durchmesser, hat das drei Bohrer aus Werkzeustahl und zwei Stunden Zeit gekostet.

Gut, die Panzerung ist heute mehrschichtig, daß sogar die Hohlladungen nicht mehr viel anrichten.

Und - eine gesamte Karosserie eines DeLorean aus dem Zeug zu bauen hätte zur Folge, dass die Karre irgendwo im Bereich 5 Tonnen Gewicht rauskommen würde - bei der Standardmotorisierung davon fährt der nicht mehr wirklich (Realität <--> Hollywood halt).
Man muß das Blech ja nicht sooo dick machen.
Und der Motor war gar nicht so schlecht: 2,9l Hubraum, 6 Zylinder, 132PS.
Natürlich hat der gesoffen, wie ein Loch und noch mehr als mein 3er BMW. ;)

Aber wenn Du mit der Kiste Brötchen holst ... unvergleichlich.
 
PS: so wie die Inder den Ganges verschmutzen wegen ihrem Glauben und da zu Haufen reinscheißen und alles reinschmeißen , auch Tote. Und weil die kein Verständnis für Verschmutzung haben

Du meinst, es ist klüger, wenn wir die Schei3e erst in rauhen Mengen auf die Felder bringen und sie von dort in Gewässer und Grundwasser gelangt?

Oder wenn wir, weil wir so ein tolles Verständnis für Verschmutzung haben, unseren Müll zum Recycling aufwendig trennen und ihn dann nach Asien verfrachten, wo er kollektiv verbrannt wird?

Oder wenn jemand bei uns jemand vorschlägt, man könnte ja in den wegen Covid-19 nun fast leeren Straßen Autorennen durchführen, weil dem Deutschen das Heilig Blechle dasselbe ist wie für den Inder die Heilige Kuh, obwohl es eine Dreckschleuder ist? (Die meisten Inder, und davon gibt es ja doch ein paar mehr, kommen übrigens ohne Auto aus, selbst wenn sie es sich leisten können.)

Stellt mich als Trottel hin

Zumindest in diesem Punkt traue ich dir ausreichende Eigenkompetenz zu. :D

Ich bin Ossi , ihr kriegt mich nicht klein ;) , und schon garnicht der Coronavirus .i..
Wißt ihr auch warum , Es gab kaum Antibiotika , laß den Körper selber helfen ,dann lernt der .

Unsinn. Zwar ist es richtig, dass der Einsatz von Antibiotika in der DDR insgesamt maßvoller erfolgte, trotzdem wurden jedoch Antibiotika beispielsweise in den Kindergärten der DDR lange Zeit extrem häufig eingesetzt. Das wurde erst recht spät durch die Regierung beendet, als immer mehr führende Mediziner auf die Gefahr von Resistenzen und Unverträglichkeiten hinwiesen.
Und wenn der DDR-Bürger 'nen ernsthaften Infekt hatte, dann durfte er dicke Antibiotika-Tabletten schlucken, die man auch mit viel Wasser gerade so durch den Hals bekam.

Und Pestizidie wurden auch nicht so dermaßen eingesetzt die die Lebensmittel schön machen .

Seltsamerweise war die Pestizidbelastung pro Hektar auf den Flächen der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften trotzdem im Schnitt *doppelt* so hoch wie in der Bundesrepublik. Und das, obwohl DDR-Schüler am Wochenende und in den Ferien doch so fleißig Kartoffelkäfer und Raupen abgesammelt haben.

Weil wir als Kinder kein Sagrotan kannten

Aber Wofasept kannten einigermaßen helle DDR-Kinder (Ich unterstelle keineswegs, dass du dazugehört hast ...) garantiert. Damit wurde alles abgewischt, was nicht weglaufen konnte. Noch nach der Wende stanken die Hausflure von Mietkasernen derart auffällig nach dem Zeug, dass ich mich erkundigt habe, woher der Geruch kommt. Aber wirksam war's bestimmt.
 
Reiner Kohlenstoffstahl (C bis 2,07%) hat doch nie die Zähigkeit von Panzerstahl.
Ich kann dir natürlich nicht irgendwelche Betriebsgeheimnisse verraten, aber doch, unser Panzerstahl ist im Wesentlichen chemisch gesehen fast unlegiert. Dass da kein Schwefel und Phosphor mehr drin ist ist klar (von der "Reinheit" gesehen ists also schon Edelstahl wenn man die Definition verwendet) - aber die Anforderung hat heute furznormaler Baustahl auch oft schon. Aber auch sonst... Anhaltswerte 0,3% C, 1% Mn und 2% Ni. Der Rest (weit über 95%) ist Reineisen. Kommt halt auf die Verarbeitung an. ;)

Man muß das Blech ja nicht sooo dick machen.
Kommt drauf an gegen was es schützen soll. Klar, wenn du nur ne 45er Pistole aufhalten willst brauchts das nicht - aber sowas haben wir auch nicht. Das dünnste Panzerblech von uns mit der geringsten Schutzwirkung hat 6 mm... und da haste schnell ein paar Tonnen zusammen im Vergleich zu normalen Autoblechen die vielleichn Millimeter haben.


"US-Präsident Donald Trump hat General Motors nun unter Rückgriff auf den Defence Production Act,
ein Gesetz aus der Zeit des Korea-Krieges, zum Bau von zusätzlichen Beatmungsgeräten gezwungen
.
Weiß man schon was GM dazu so sagt? :ugly:
Das wird ja lustig...
 
Obdachlose in der Coronakrise - Die Letzten auf der Strasse


Oder wenn wir, weil wir so ein tolles Verständnis für Verschmutzung haben, unseren Müll zum Recycling aufwendig trennen und ihn dann nach Asien verfrachten, wo er kollektiv verbrannt wird?
Früher hat man ihn an die DDR verkauft, der dann dort irgendwo gelagert oder verbrannt wurde. Mit entsprechenden Folgen für Mensch und Umwelt.

Zumindest in diesem Punkt traue ich dir ausreichende Eigenkompetenz zu. :D
In seine diesbezüglichen Fähigkeiten habe ich dabei auch vollstes Vertrauen. :ugly:


PS: Der und DDR-Bürger. Geschichten vom Pferd. Vor einiger Zeit noch erzählen, dass er gerade seine Malerlehre macht... :schief:
 
Zuletzt bearbeitet:

Epidemiologe: "Infektionen nicht das einzige Problem"

22:41 Uhr
Um die Ausbreitung des Coronavirus zu bekämpfen, plant das Innenministerium, die Anzahl von Tests drastisch zu erhöhen. Gérard Krause, Leiter des Helmholtz-instituts für Infektionsforschung in Braunschweig, hält die Zahl der Tests jedoch nicht für entscheidend. "Viel wichtiger ist, dass wir die Richtigen testen", sagte er in den tagesthemen. Der überwiegende Anteil der Testergebnisse sei jetzt schon negativ.
Antikörpertests könnten helfen, die Situation in der Bevölkerung einzuschätzen und statistisch belastbar Dunkelziffern, Risikogruppen und Sterblichkeitsraten zu berechnen, sagte Krause. Auch unbemerkte Infektionen könnten so im Rückblick festgestellt werden.
 
Ich hab jetzt schon 2 Tage Halsschmerzen (beim Schlucken), und seit heute verliere ich langsam meine Stimme. Und zur Risikogruppe gehöre ich gleich doppelt (2 Vorerkrankungen). Wenn man dann noch liest, dass die Infizierten sehr oft sogar gar keine Symptome haben, macht man sich schon bei Halsschmerzen so seine Gedanken. Und mehr kann man ja auch nicht machen.

Denn obwohl bekannt ist dass die Infizierten sehr oft keine Symptome haben, und dass die Dunkelziffer an Infizierten 3-10x höher sein kann, wird man ja erst auf den Virus getestet, wenn man CORONA mitten auf der Stirn stehen hat.

Genau deswegen gibt es auch trotz partiellem "Shutdown" immer mehr und mehr Infizierte. Wenn die Leute ohne (oder nicht den "richtigen") Symptome nicht getestet werden, dann stecken diese "unsichtbaren Infizierten" - ob privat oder auf der Arbeit - auch immer mehr andere Menschen an.

Hast Du vielleicht Heuschnupfen, dieses Jahr wird es besonders heftig, da warmer Winter. Habe bedingt dadurch auch seit zwei tagen Halsschmerzen.
 
"Der republikanische Gouverneur des Bundesstaates Oklahoma, Kevin Stitt, hat am Freitag die Durchführung sämtlicher Abtreibungen für die Dauer der Corona-Krise untersagt. In einem am Freitag veröffentlichten Exekutivbefehl stufte Stitt den Abbruch einer Schwangerschaft als nicht notwendigen medizinischen Eingriff ein. Diese sind bereits seit Dienstag in Oklahoma suspendiert. Abtreibungen sollen demnach nur durchgeführt werden, wenn die Schwangerschaft eine ernsthafte Gesundheitsgefahr für die Mutter darstellt."

...na da bin ich mal neugierig was die größere Gesundheitsgefahr für die Mutter darstellt - ein kontrollierter medizinischer Schwangerschaftsabbruch oder das, was eine ungewollt werdende Mutter (oder der Vater) so alles in ihrer Verzweiflung anstellt um das ohne medizinische Hilfe hinzukriegen. :rollen:
 
Ja die Leute müssens nicht mehr in Eigenregie machen wenns vorher kontrolliert und erlaubt gemacht wurde. Das ist ja grade das Problem wenn das jetzt nicht mehr möglich ist, genau dann kommen die Leute ja erst in solche Situationen.
 
Mein alter T-55A, als Dienstwagen, hatte nur einen wirbelstromgehärteten Turm und gewalzten Panzerstahl als Karosserie.
Aber, als ich mal ein Loch für das Fla-MG in die Halterung der Ladeschützenluke gebohrt habe, 12 oder 14mm Durchmesser, hat das drei Bohrer aus Werkzeustahl und zwei Stunden Zeit gekostet.
Klassischer Anfängerfehler. :D Sowas bohrt man mit einem VHM Bohrer, der wär da in ein paar Sekunden durchgegangen, wenn du es schaffst genug zu drücken. Bei 12mm ohne Vorbohren brauchst du ca. 200-300kg Druck auf dem Bohrer, damit es gut bohrt. Also vorbohren oder (Magnet-)Bohrständer. ;)
 
Jetzt wurde von der FDP rummeckert, das die der Arbeitsminister sich erst im Herbst mit dem Rentenkonzept beschäftigen würde.
Dabei würde sich das Problem schnell lösen, wenn die Selbständigen auch einzahlen würden.
Dazu kann es durchaus sein, dass es mit Corona im Herbst schon kaum noch Rentner gibt.
 
Weiß man schon was GM dazu so sagt? :ugly:
Ursprünglich wollten Sie eine Milliarde Dollar Staatshilfe für die schnelle Umrüstung einer ihrer alten Fabriken.
Das hat Trump anscheinend aus irgendwelchen Gründen abgelehnt - obwohl das bei so einer Krise eigentlich
ein völlig irrelevanter Betrag ist.

Mit dem Gesetz jetzt können die gar nichts mehr sagen, die müssen gehorchen.:ka:
Also wir sehen: Auch im Land des ungezügelten Kapitalismus,
kann man mit nur einer einzigen Unterschrift erheblich in den freien Markt eingreifen.

Ford hat ebenfalls mit der Umrüstung/Produktion begonnen.
Dennoch erwarte ich vor Mitte Mai keine wirkliche Massenproduktion.
Dazu müsste man 3 oder 4 Schicht Betrieb fahren und landesweit wirklich alle Hebel in Bewegung setzen
um Pläne zu erarbeiten, sowie umgehend massenhaft Maschinen und Teile für die eigentliche Produktion zu fertigen.
Und das sehe ich bisher nicht.

Naja, ist es denn hier viel besser? Wir sind schließlich so gut vorbereitet...
Besser als dort? Ja. Reicht das aus? Nein, auf keinen Fall.
Scheinbar haben bis Februar alle Staaten, außer einigen wenigen geschlafen, oder das Problem ignoriert.
Fast wie 2015 bei der Flüchtlingskrise.

Und ich nehme mich selbst dabei gar nicht aus. Als die Fälle in Deutschland bei Webasto auftraten,
habe ich den Zeitungsartikel gelesen, aber mir nichts dabei gedacht.
Und irgendwelche Maßnahmen oder Vorwarnungen seitens der Regierungen gab es auch nicht.

Ich hoffe man lernt daraus für die Zukunft und passt die Notfallpläne in Zukunft entsprechend an.
Auch müssen kritische Produktionsbetriebe auch wieder außerhalb Asiens zur Verfügung stehen.
 
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