Ja und zwar schon des längeren.
Habe die nur Schutzfunktion da unten? Oder sind sie auf einer "Search & Destroy-Mission"?
Ja und zwar schon des längeren.


Ich habe hier im Thread schon gepostet das ich für einen Komplettabzug bin! Wir haben da nichts zu suchen, das ist ein Krieg im Deckmantel der UNSC, ein sogenannter "friedenserzwingender Einsatz" und die Bundeswehr ist eine Verteidigungsarmee und mir wäre es neu das Afghanistan Deutschland angegriffen hat.![]()
Wie gesagt kein einziger deutscher Soldat wird da gebraucht, wenn die USA ihre Fehde gegen al Qaida im Herkunftsland führen will soll sie es gerne tun, aber nicht noch andere Staaten zwingen das auch zu machen!

Aber es würde die Soldaten besser schützen, als ein Jeep....
Kampfhelis braucht die Bundeswehr da und besseren Schutz für Nachschublieferungen durch gepanzerte und Bombensichere Fahrzeuge sowie allgemein bessere Ausrüstung, moderne Schusssichere Westen (Drachenhaut genannt)... . Aber auf lange sicht muss die Regierung da die Aufgaben selbst übernehmen.
Was aus meiner Sicht nicht geht sind die Warlords/ Clanchefs da und der Drogenanbau.
Aber das ist da wohl Kultur und läst sich kaum schnell ändern wenn überhaupt.
Die(USA) sind doch nur da weil Sie Öl wollen
Klar wir sind in der UN, aber die Initiierung des ganzen kam von den Amerikanern auch ohne Zustimmung des UN-Rates.
Also eine Search & Destroy-Mission... Das würde doch reichen... Die Amis haben die Deltas, SEAL´s und sonstige Spezialeinheiten da unten...
Da könnten wir doch unsere "Standartsoldaten" abziehen, oder!?
Äh: Unser erklärtes Ziel ist es, Frieden in Afghanistan zu schaffen. Das schafft man ganz sicher nicht nur mit Spezialeinheiten.
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Die formelle Initiierung kam (nach allen vorliegenden Indizien) von Al Kaida, die einen massiven Angriff auf ein NATO-Mitglied gestartet haben. Der Rest waren mehr-oder-minder logische Konsequenzen. Deswegen "fühlen" "wir" uns auch nicht verpflichtet - wir sind verpflichtet. ...
.....Die einzige Möglichkeit, das zu vermeiden, war in der Woche nach dem 11.9.01 gewesen. Da waren aber weder die Politiker (okay: die Linke natürlich schon) noch die deutsche Bevölkerung der Meinung, dass man den USA den Stinkefinger zeigen und ihnen ein "das ist euer Problem, das hat rein gar nichts mit Krieg oder Verteidigung zu tun" an den Kopf zu werfen.
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Äh: Unser erklärtes Ziel ist es, Frieden in Afghanistan zu schaffen.
Und Frieden kann man nicht schaffen, wenn man die Feinde nicht bekämpft. Das ist ein Teufelsrad...
Ich bin nur der Meinung, das zum gezielten aufspüren von Taliban-Verstecken, Waffenhändlern & Co das KSK einfach besser geeignet ist. Durch ihre Undercoverausbildung sind sie dafür einfach besser geeignet als der normale Frontsoldaten...
Mit normalen Mitteln kann man den Taliban nur wenig anhaben....
painkiller schrieb:Da könnten wir doch unsere "Standartsoldaten" abziehen, oder!?
Nö, sind und waren wir nie.
1. ist EL Kaida kein Staat, sondern eine terroristische (... früher nannte man sie noch Freiheitskämpfer und Patrioten, als sie sich gg. das russische Regime wehrten), inzwischen international agierende Vereinigung. Das legitimiert keinen Staat der NATO gegen einen anderen Staat vorzugehen.
Welche Konstrukte und Hintertürchen geschaffen wurden, um diesen Einsatz letztendlich zu gewährleisten, steht auf einem anderen Blatt. Eine legitime Rechtfertigung kann ich beim besten Willen nicht erkennen.
Das fett markierte ist faktisch falsch. Wie du immer selbst so schön sagst: die deutsche Bevölkerung gibt es nicht.
Ich kenne 6 Menschen (+ mich) persönlich, die sofort dagegen waren.
Es gab zu diesem Zeitpunkt weder Umfragen, noch statistische Erhebungen, noch wurde Wert auf einen Rückhalt zu diesem Thema in der Bevölkerung gelegt.
2 weitere Parteien (DKP, MLPD), haben sich ebenso sofort und mit aller Konsequenz gegen diesen Einsatz ausgesprochen. Sind aber halt nur Randparteien, wayne ...![]()
Das sieht aber unser Ex-Bundespräser und viele andere Leute ("er hat doch nur die Wahrheit gesagt") ganz anders. Ich übrigens auch. Und genau deshalb bin ich auch gegen diesen Einsatz mit all seinen vorgeschobenen Gründen.
Selbst für das "erklärte Ziel" wäre ein Einsatz bewaffneter Kräfte im Kontext und vor dem historischen Hintergrund absolut kontraproduktiv. Dazu muss man kein Wehr-Experte oder Geschichtsprofessor sein.
Da reicht gesunder Menschenverstand.
Und genau das ist mit einer der vorrangigen Gründe, warum diese Regierung so schnell wie möglich in der Versenkung der Geschichte verschwinden muss.....
Aus der offiziellen Haltung der Regierung dazu, was in Afghanistan stattfinden soll, folgt auch, dass wir nicht einfach abhauen können.
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Es ist ein Trugschluss, anzunehmen, dass man mit einer militärischen Okkupationstruppe, oder -armee, dieses Land soweit befrieden kann, dass ein friedliches Miteinander der verschiedenen Stämme, Clans und Ethnien gewährleistet werden kann. Das hat die letzten 1000 Jahre nur in ziemlich kurzen Zeiträumen funktioniert und dann war es auch nur oberflächlich betrachtet ruhig.....Das bewaffnete Kräfte allein nicht das Ziel erreichen können, stimmt (auch wenn eingie der Verant.. - siehe Inkompetenz), aber genauso offensichtlich ist, dass man ohne bewaffnete Kräfte gar nichts machen kann. (zugegeben: Den viel propagandierten Frieden im Sinne von "keine Kämpfe" würde die Taliban wohl am schnellsten herstellen, wenn man ihr das Feld überlässt)

Äh: Unser erklärtes Ziel ist es, Frieden in Afghanistan zu schaffen.

Wenn du dich da auf die Aussage mit den Leo2-Tanks beziehst, muss ich dazu sagen, das ich bei dieser Aussage nicht wusste das das KSK auf einer S&D-Mission ist... Siehe Zitat von ConNerVosDu solltest mal deine eigenen Aussagen besser in Erinnerung behalten...
Soviel wie ich weiß haben sie die Aufgabe gegen al Qaida vorzugehen, aber auch Einsätze gegen den Drogenanbau werden durchgeführt.
Nur weil die "Standardsoldaten" nicht optimal sind, um Verstecke & Waffenhändler aufzuspüren (je nach Versteck würde ich wiedersprechen), heißt das nicht, dass man sie abziehen kann. Denn zur Bekämpfung militärischer Truppen, zur Absicherung von Gebieten, für Unterstützungsaufgaben, Transport, Wiederaufbau,.......... sind sie immer noch das beste, was wir haben.
Den sowjetischen und afghanischen Regierungstruppen gelang es trotz ihrer militärischer Überlegenheit und Lufthoheit nicht, den Widerstand der Mudschaheddin zu brechen. Zwar konnten sie schnell wichtige Städte und Straßen besetzen, über Gebiete außerhalb der großen Städte hatten sie jedoch keine Kontrolle. Im Jahr 1982 wurde schließlich eine militärische Pattsituation erreicht, während der Kampf auf beiden Seiten immer brutaler geführt wurde. Eine Wende in dem andauernden Konflikt kam erst 1986 mit der Wahl von Michail Gorbatschow zum neuen Generalsekretär der KPdSU, der mit dem Versprechen angetreten war, den Krieg in Afghanistan zu beenden. Außerdem verloren die sowjetischen Truppen infolge der Lieferung von hochmodernen Stinger-Raketen an die Mudschaheddin durch die CIA die Luftüberlegenheit über das Land. Die sowjetische Führung gelangte zu der Einsicht, dass der Krieg nicht zu gewinnen war und suchte nach einem Weg, die Truppen aus dem Land abzuziehen.
Ich wußte gar nicht das Krieg in diesem Land war, bevor die USA mit ihrem Lämmerschwanz NATO dort hineinmarschierte?![]()

Wenn du dich da auf die Aussage mit den Leo2-Tanks beziehst, muss ich dazu sagen, das ich bei dieser Aussage nicht wusste das das KSK auf einer S&D-Mission ist...
Die Standardsoldaten sind für die Punkte die du genannt hast, bestens geeignet... Da geb ich dir recht. Aber wie sollen sie den Feind bekämpfen, wenn sie ihn nicht sehen...
Gegen Guerilla-Attacken gibt es nun mal keinen Masterplan...
Die Russen mussten dafür auch teuer bezahlen....
Wie sicher waren denn die Fakten, dass Al Qaida wirklich dafür verantwortlich war ?Die formelle Initiierung kam (nach allen vorliegenden Indizien) von Al Kaida, die einen massiven Angriff auf ein NATO-Mitglied gestartet haben. Der Rest waren mehr-oder-minder logische Konsequenzen. Deswegen "fühlen" "wir" uns auch nicht verpflichtet - wir sind verpflichtet.
Tjo, das wussten viele nicht. Wen interessieren schon Verstöße gegen die Menschenrechte am anderen Ende der Welt? Ob ehemalige Verbündete mit geschenkten Waffen oder nicht, das macht dann auch keinen Unterschied mehr.

Aber "Krieg" ist da ja auch keiner, der Krieg wurde doch ~2003 "gewonnen" und seitdem gibt es nur noch "bewaffnete Konflikte", weswegen das mit dem Frieden noch ein weilchen dauert![]()
Naja die Bundeswehr ist immer noch in Bosnien und im Kosovo … rechne rechne denk … und da herrscht mittlerweile Frieden. 
... äh andere Kämpfer, die zwar z.T. nicht mal Waffen haben und über deren Vorgeschichte nichts bekannt sind, die aber ganz sicher auch keine Rechte haben ...


Wie sicher waren denn die Fakten, dass Al Qaida wirklich dafür verantwortlich war ?
Ich erinnere nur ungern an die Hasstiraden von Bush gegen Afghanistan und dann auch gegen den Irak, mit angeblichen Massenvernichtungswaffen, Laboren etc.
In meinen Augen war der Angriff auf Afghanistan nur Vowand, um dann den Krieg gegen den Irak weiterzuführen den sein Vater nicht beenden konnte.
Hier bitte ich um eine genauere Erklärung was du meinst!![]()