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Lichtspieler2000
Guest
Die Zitate muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
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"Nach den Ereignissen in Afghanistan sollten die Menschen in Taiwan wissen, dass die Verteidigung der Insel innerhalb von Stunden zusammenbrechen wird, sobald ein Krieg in der Meerenge ausbricht, und dass das US-Militär nicht zu Hilfe kommen wird"
Vielmehr wird Afghanistan ein Teil der Seidenstraße.
Das hat damit nichts zu tun. Politisch und militärisch ist der IS tatsächlich geschlagen...
Hörst du dich vielleicht nur selbst gerne reden?Ich schrieb ja bereits vor ein paar Tagen, dass ein Countdown bis zum Beginn der Selbstzerfleischung der Sieger läuft.
Ja, die guten Taliban. Können es sich nicht leisten. Scharfe Analyse.Ganz davon abgesehen, dass sie es sich nicht leisten können, wenn ihre Kämpfer zur ISKP überlaufen, weil diese den Eindruck machen, die dickeren Eier zu haben.
Und der wiederum hat garantiert kein Interesse an so einem Deal, sonst hätte er nicht mal eben zum (Wieder-) Einstand US-Soldaten attackiert.
Was jetzt? Ich bin der Ansicht, es ist nur Gesülze.Womöglich hat der IS aber auch gar nicht (unmittelbar) damit zu tun.
Hier kannst du dir einmal ansehen, wie die Lage in den 60er Jahren war.Grundsätzlich war die Lage damals anders...
Afghanistan: Dokumentation über das Land vor Krieg und Terror
Die Dokumentation „Afghanistan. Das verwundete Land“ zeigt, wie es dort vor Krieg und Terror war. Und wie die Tragödie ihren Lauf nahm, bis heute, da die Islamisten wieder an der Macht sind.
Deshalb sind sie auch 2001 sinnlos in das Land eingefallen und haben die Taliban bekämpft. Damit sie jetzt mit Ihnen zusammenarbeiten. Wer das glaubt.Die USA haben jedoch viel mehr davon, mit den Taliban zu paktieren.

Abkommen? Das ist nicht das Papier wert auf dem es geschrieben steht.Denn erstens kam mit denen bereits ein Abkommen zustande..
Man schlägt da überhaupt keine Fliegen mit irgendeiner Klappe. Der chaotische Abzug der US Truppen aus Afghanistan macht den Weg für China frei und dient als Brandbeschleuniger und Vorbild zu Taiwan. Die chinesische Staatszeitung titelte:drittens schlägt man womöglich zwei Fliegen mit einer Klappe, wenn man mit den Taliban auf gutem Fuß steht - dann kann man sie nämlich eher bewegen, die chinesischen Interessen in Afghanistan abzuweisen und - das wäre die Königsklasse - sich stattdessen für zivil-wirtschaftliche amerikanische Interessen zu öffnen.
"Nach den Ereignissen in Afghanistan sollten die Menschen in Taiwan wissen, dass die Verteidigung der Insel innerhalb von Stunden zusammenbrechen wird, sobald ein Krieg in der Meerenge ausbricht, und dass das US-Militär nicht zu Hilfe kommen wird"
Vielmehr wird Afghanistan ein Teil der Seidenstraße.
Deshalb ist die russische Botschaft auch fast die einzige die dort unten noch wie gewohnt ihrer Arbeit nachgeht, aber auch da hört sich deine Einschätzung nach Gesülze an.Irgend einen Partner brauchen sie schließlich, und Russland ist aus bekannten historischen Gründen ohnehin persona non grata in Taliban-Land.

