Bundeswehr aus Afghanistan abziehen?

Bundeswehr abziehen?

  • ja

    Stimmen: 164 64,8%
  • nein

    Stimmen: 89 35,2%

  • Umfrageteilnehmer
    253
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Unter 3.849 evakuierten Afghanen waren 20 sicherheitsrelevante Fälle. Anteilig ein halbes Prozent, das sich in einer extrem angespannten und unübersichtlichen Ausnahmesituation mit durchgemogelt hat.

Deswegen ist der bundesweite Ausnahmezustand auszurufen.
Alle Frauen und Töchter sind in Schutzhaft zu nehmen und/oder dürfen sich in der Öffentlichkeit zu ihrer eigenen Sicherheit nur noch vollverschleiert und/oder in Begleitung männlicher Familienangehöriger bewegen, die einen Knüppel dabei haben müssen, dessen Mindestabmessungen und -gewichtung Annex A zu entnehmen sind.
Ferner ist zur Vermeidung von Terrorakten die Polizeipräsenz in allen deutschen Städten um wenigstens 200% zu erhöhen. Da die Polizeikräfte dazu aller Voraussicht nach nicht ausreichen werden, sind treudeutsche Bürgerwehren einzuspannen und mit polizeiähnlichen Vollmachten auszustatten.
In diesem Zuge ist Bernd Höckler als Reichskanzler zu ernennen, um der Situation grundsätzlich Herr zu werden.

Wer Sarkasmus mit Spuren von Zynismus findet, hat diese bei der nächsten Polizeidienststelle oder dem nächstgelegenen AfD-Parteibüro abzugeben.
 
Wir wissen nicht was die Hintergründe sind. Femizide sind ein Problem, dass vor allem von Männern ausgeht - die Religion ist egal.
Das ist ja mal ne populistische Hetze allgemein gegen Männer. :ugly:
Hier geht es ja nicht allg. um Femizide, sondern das genauere Motiv war, dass er mit einer arbeitenden Frau nicht einverstanden war.
Und das ist sehr wohl im Islam und arabischen Raum weiter verbreitet als hier.

Ansonsten machs doch noch abstrakter: "Lebewesen sind dafür bekannt andere Lebewesen anzugreifen".
Wären dann noch tollere aussagekräftigere News.^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist ja mal ne populistische Hetze allgemein gegen Männer. :ugly:
Hier geht es ja nicht allg. um Femizide, sondern das genauere Motiv war, dass er mit einer arbeitenden Frau nicht einverstanden war.
Und das ist sehr wohl im Islam und arabischen Raum weiter verbreitet als hier.

Ansonsten machs doch noch abstrakter: "Lebewesen sind dafür bekannt andere Lebewesen anzugreifen".
Wären dann noch tollere aussagekräftigere News.^^
Es ist nicht zu bestreiten, dass Männer die größte Gefahr für Frauen sind.
 
Jaaa, alles Obermist...

Aber noch mal zurück zum Anfang.
Es war ja nicht der CIA, der das WTC zum Einsturz brachte.

Es waren Terroristen der AlKaida und die Badeschlappengewaltherrscher Taliban gewährten denen Gastfreundschaft und verweigerten sich der Auslieferung von Bin-Obervollkoffer-Laden.

Wir reden hier von einer überaus verwerflichen "Überlegenheitsideologie", deren Gedankenausprägung mindestens ebenso desaströs als der "Drang nach Osten" von Superoberidiot Gröfaz ist, nur eben religiös motiviert.

DAS ist die Grundlage aller Überlegungen für jegliches weiteres Handeln mit Taliban, IS und Co.

Mit dem heutigen Wissen die ketzerischen Frage:
Hätte man nicht mit aller Macht Gröfaz und Co. nicht schon 1933 den Garaus machen sollen?
99% werden mir wohl nickend zustimmen.

Und nun?

Wir wollen allen ernstes mit Terroristen verhandeln, reden, gar anerkennen, die den Weltfrieden gefährden ?
(Ok, den es ja auch noch nicht gibt).

Der Preis um das Schicksal der Afghanen ist hoch, der Preis wird viel höher, wenn sich diese verquere Gedankenwelt von Steinzeitterroristen über den ganzen Planeten ausbreitet.

Mit Terroristen reden man nicht, man bringt sie idealer Weise zur Strecke, in den Knast oder sonstwohin.
Venus wäre nett, gewohntes Wüstenklima, gut der Luftdruck ist etwas hoch...
 
Tja, normalerweise sollte man nicht mit Terroristen verhandeln.
Aber: Afghanistan hat leider keine andere Regierung mehr ausser den Taliban.
Da bleibt den anderen Staaten wohl nichts anderes übrig. Auch aus Rücksicht auf das afghanischen Volk.
Verhandeln ja, anerkennen natürlich nicht.
 
Nun, da bin ich dann eben der Hardliner.
Begründung:
1. Die ehem. "demokratische" Regierung Afghanistans war nichts anderes als ein korrupter Haufen.
All die Mrd. sind eher auf Privatkonten geflossen, als zum Volk.
2. Die aufgebaute Armee hat aus meiner Sicht schlichtweg Fahnenflucht ergriffen, Gründe vielfältig bis zu Tatsache dass die unter 1 erwähnten weder Sold noch Mampf noch Mun. lieferten.
3. Es ist aus der Ferne schwer einzuschätzen, wie die Grundeinstellung der überwiegenden Bevölkerung zu den Taliban ist. Da 80% auf dem Land leben und wir eher eine Spiegelung der Verhältnisse in den Städten haben, stelle ich die These auf: Die Meisten wollen keine "demokratische" Struktur und in gehabter korrupter Form schon 2x nicht.
4. 100.000tausende fliehen, zunächst mal verständlich. Aber warum nicht die Frauen und Kinder? Ganz offiziell statistisch belegt sind es knappe 90% Männer zw. 16 (?) und 40.
Warum zur Hölle, wenn denen die Taliban nicht gefallen, kneifen die nicht die A. Backen zusammen, schnappen sich die Kalaschnikow (an denen mangelt es in dem Land ja wahrlich nicht) und machen den Badelatschensteinzeitterroristen ein für alle mal den Garaus?
Versteh ich nicht.

Somit in gewisser Weise "selbst Schuld", völlig unabhängig, dass sich die westliche Wertegemeinschaft (nicht die eingesetzten Soldaten!) mit ihren "tralala alle haben sich lieb Kurs" völlig vergallopiert haben.
 
4. 100.000tausende fliehen, zunächst mal verständlich. Aber warum nicht die Frauen und Kinder? Ganz offiziell statistisch belegt sind es knappe 90% Männer zw. 16 (?) und 40.
Ähnlich wie in Syrien. Genannte Gründe dafür waren u.a. sie wollen ihren Frauen und Kindern den schweren und gefährlichen Fluchtweg nicht zumuten. Andere plausible Erklärungen gab es da für mich nicht.
Warum zur Hölle, wenn denen die Taliban nicht gefallen, kneifen die nicht die A. Backen zusammen, schnappen sich die Kalaschnikow (an denen mangelt es in dem Land ja wahrlich nicht) und machen den Badelatschensteinzeitterroristen ein für alle mal den Garaus?
Versteh ich nicht.
Vielleicht einfach zuviel Angst.
Somit in gewisser Weise "selbst Schuld", völlig unabhängig, dass sich die westliche Wertegemeinschaft (nicht die eingesetzten Soldaten!) mit ihren "tralala alle haben sich lieb Kurs" völlig vergallopiert haben.
Tja, trotzdem muß man jetzt mit denen verhandeln.
 
Ähnlich wie in Syrien. Genannte Gründe dafür waren u.a. sie wollen ihren Frauen und Kindern den schweren und gefährlichen Fluchtweg nicht zumuten. Andere plausible Erklärungen gab es da für mich nicht.
Die eigenen Frauen , Töchter und Kinder bei notorischen Kinderschändern, Zwangsverheiratern, Sexsklaventum und
Schule-in-die-Luftprengern zurück lassen?
Come on...
Wenn bei mir diese islamistischen Langbartaffen vor der Tür stehen würden, käme erst Nr. 2.001 in den Windfang.
Die restlichen 2.000 könnte irgendwer in Leichensäcken abholen.
Vielleicht einfach zuviel Angst.
Vor was?
Tja, trotzdem muß man jetzt mit denen verhandeln.
Über was?
Der Staat ist bankrott, sie haben eigentlich nur Waffen uns sonst nix.
Die können nicht ihre eigene Bevölkerung zu Tode schikanieren, widerspricht ja deren religiöser Grundlage.
In dem Augenblick, in dem sie den ersten Gläubigen männlichen Moslem töten, weil er gemäß dem Koran die "gleichberechtigte Meinung unter Gleichen" auf eine Demo äußert, bricht ihr komplettes Ideologisches Kartenhaus zusammen.
 
Vielleicht nicht gleich erschossen zu werden, sondern danach in Gefangenschaft und Folter zu geraten.:ka:
Über was?
Der Staat ist bankrott, sie haben eigentlich nur Waffen uns sonst nix.
Es gibt leider keine andere afghanische Regierung mehr.
Die können nicht ihre eigene Bevölkerung zu Tode schikanieren, widerspricht ja deren religiöser Grundlage.
Im Koran steht auch nicht, dass man andere Menschen mißhandeln und töten soll. Auch werden dort Andersgläubige toleriert. Aber das ist den Islamisten egal. Die legen den Koran anders als "Scharia" aus.
In dem Augenblick, in dem sie den ersten Gläubigen männlichen Moslem töten, weil er gemäß dem Koran die "gleichberechtigte Meinung unter Gleichen" auf eine Demo äußert, bricht ihr komplettes Ideologisches Kartenhaus zusammen.
Sollten sich solche Vorfälle häufen, würde es bestimmt irgendwann einen Bürgerkrieg geben. Dann vielleicht auch eine Revolution.
 
Tja, trotzdem muß man jetzt mit denen verhandeln.
Würde ich nicht machen. Ansonsten macht das dann jeder. Ein volk in Geiselhaft nehmen und die Staatengemeinschaft erpressen.
Wenn die Taliban meinen, dass sie das Land jetzt kontrollieren, sollen sie sich mal anstrengen und die Bevölkerung versorgen.
 
Wenn die Taliban meinen, dass sie das Land jetzt kontrollieren, sollen sie sich mal anstrengen und die Bevölkerung versorgen.
Wie gesagt hat Afghanistan keine andere Regierung mehr.
Und welche Einnahmen haben die Taliban denn sonst? Drogengeschäfte und Spenden.
Ob das alles reicht um das Volk zu versorgen und die Infrastruktur aufrecht zu erhalten bezweifel ich.
Wenn man denen komplett den Geldhahn zudreht, bestraft man auch indirekt das afghanische Volk.
 
Wie gesagt hat Afghanistan keine andere Regierung mehr.
Und welche Einnahmen haben die Taliban denn sonst? Drogengeschäfte und Spenden.
Ob das alles reicht um das Volk zu versorgen und die Infrastruktur aufrecht zu erhalten bezweifel ich.
Und wieso sollte das jetzt unser Problem sein?
Die Taliban hätten ja ganz normal auftreten und sich zur Wahl stellen können.
Haben sie aber nicht. Sie haben die alten Kräfte eingesetzt. Also die Typen, die schon vor 20 Jahren alle unterdrückt haben. Die ändern sich nicht. Daher jeden Kontakt abbrechen. Mit Spezialeinheiten kann man die Leute, die man noch rausholen will, rausholen. Und wenn sich wieder Terroristen einnisten sollten, fliegt man Luftangriffe und fertig.
 
Und wieso sollte das jetzt unser Problem sein?
Spätestens dann, wenn große Flüchtlingsströme aus Afghanistan, nach Europa und speziell Deutschland wollen, werden wir es merken. Dann ist das unser Problem.
Die Taliban hätten ja ganz normal auftreten und sich zur Wahl stellen können.
Haben sie aber nicht.
Nochmal: es gibt keine andere afghanische Regierung als Alternative.
Sie haben die alten Kräfte eingesetzt. Also die Typen, die schon vor 20 Jahren alle unterdrückt haben. Die ändern sich nicht. Daher jeden Kontakt abbrechen. Mit Spezialeinheiten kann man die Leute, die man noch rausholen will, rausholen. Und wenn sich wieder Terroristen einnisten sollten, fliegt man Luftangriffe und fertig.
Es geht nicht darum um alle Ortshelfer daraus zu holen, sondern um den Großteil des afghanischen Volkes, welcher noch in dem Land verbleibt.
Wenn man den Geldhahn komplett zudreht, werden große Flüchtlingsströme möglicherweise wieder in Bewegung gesetzt. Ähnlich wie aus Syrien.
 
Spätestens dann, wenn große Flüchtlingsströme aus Afghanistan, nach Europa und speziell Deutschland wollen, werden wir es merken. Dann ist das unser Problem.
Aha, 2015 darf sich nicht wiederholen?
Hatten die Taliban nicht gesagt, dass sie verhindern wollen, dass die Leute flüchten?
Was denkst du, hat unser spitzen Außenminister in der Region gemacht?
Nochmal: es gibt keine andere afghanische Regierung als Alternative.
Und das ist jetzt unser Problem, weil?
Wie gesagt, sich zur Wahl aufstellen, sich wählen lassen und dann ganz normal regieren. Funktioniert in vielen Ländern.
Es geht nicht darum um alle Ortshelfer daraus zu holen, sondern um den Großteil des afghanischen Volkes, welcher noch in dem Land verbleibt.
Wenn man den Geldhahn komplett zudreht, werden große Flüchtlingsströme möglicherweise wieder in Bewegung gesetzt. Ähnlich wie aus Syrien.
Die umliegenden Ländern werden das verhindern, schließlich werden sie von Europa dafür bezahlt.
 
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