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AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung
Wieso sich die Politik so für das Klima ""einsetzt"" aber das Massenroden von Wäldern komplett ignoriert, wird für mich immer ein Rätsel bleiben. Ein Schelm wer böses dabei denkt. Ich koche jedes mal vor Wut wenn ich sehe wie das essentiellste in unserem Leben Tag für Tag immer mehr vernichtet wird, während unsere "Politiker" damit beschäftigt sind Umweltzonen einzuführen welche mit hohen Kosten verbunden sind und schadstoffarme Fahrzeuge an den Mann zu bringen.
Unsere Weltmacht hat es geschafft Atombomben weit weit fern von der Heimat zu zünden, unzählige Länder zu überrollen und ihr eigenes Volk umzubringen, sich aber gegen eine Ausrottung von Waldflächen einzusetzen um das Klima zu schützen ist zuviel verlangt? Milliarden in "Klimaschutzprojekte" zu pumpen ist in Ordnung aber zu verhandeln und mal ein paar Soldaten für nen guten Zweck loszuschicken ist zu viel?
Man muss nicht studiert haben um sehen zu können das hier gewisse Dinge gewaltig schief laufen, und jemanden dafür zu verurteilen der das sieht zeugt von völliger Inkompetenz.
Und zu diesen ganzen wissenschaftlichen Studien.. Wissenschaft ist auch nur gut solange sie nicht Mittel zum Zweck wird, und das dies desöfteren in unserer Geschichte geschehen ist und geschieht muss man doch nun wirklich nicht erwähnen, oder etwa doch?
Umgekehrt: Eine CO2 freie Athmosphäre kann nicht entstehen, solange wir nicht tot sind. (überleben können wir in einer CO2 freien Umgebung dagegen sehr wohl, wie diverse Raumfahrtsysteme zeigen)
Wie misst man denn überhaupt und wie vergleichbar sind die Messmethoden und wie groß ihre Fehlerbandbreiten?
Du fragst nicht ernsthaft nach mehreren Seiten Pamphleten deinerseits nach den einfachsten Grundlagen?
Sorry, aber wenn du das nicht weißt, dann frage ich mich ernsthaft, auf welcher Basis du deine bisherigen Behauptungen rausgehauen hast. Dagegen ist Merkels Einstellung zu Online-Sicherheit ja fundiert
um Dir nicht zu nahe treten zu wollen: Besteht bei dir eine Farbenblindheit?
Nö. Wäre bei einem Diagramm mit in der Helligkeit abgestuften Skala aber nicht einmal ein Problem gewesen.
Dagegen habe ich bei dir langsam erhebliche Zweifel daran, dass du überhaupt diskutieren und nicht nur trollen willst. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass du ein Posting über Schiffsverkehr in der sommerlichen Antarktis als Bestätigung bzw. Umdeutung einer Eismessung in der winterlichen Arktis anbringst?
Ich für meinen Teil werde auf derartigen Stus jedenfalls nicht mehr eingehen und mich auf wissenschaftliche Argumente beschränken.
In Deutschland:
Weil das "Massenroden" von Wäldern kaum noch ein Problem ist. Die Waldfläche in Deutschland wächst sogar, nur der Anteil ökologisch wertvoller alter Wälder wäre noch ein mögliches, aber nicht kritisches Thema (dass die Wähler der Politik aber nicht aufzwingen und die Forstwirte erst recht nicht).
Global:
Die Länder, die reich genug sind, um sich über so etwas Gedanken zu machen, sind meist nicht die Länder, die noch viel Wald zu schützen haben. In der Regel machen diese sich aber auch nicht viel Gedanken über Klimaschutz, eher über Wirtschaftsförderung.
Und zu diesen ganzen wissenschaftlichen Studien.. Wissenschaft ist auch nur gut solange sie nicht Mittel zum Zweck wird, und das dies desöfteren in unserer Geschichte geschehen ist und geschieht muss man doch nun wirklich nicht erwähnen, oder etwa doch?
Man sollte diese Behauptung vor allem sehr sorgfältig durchdenken. Denn echte Grundlagenforschung (wo es sie denn noch gibt...) ist sehr, sehr selten Mittel zum Zweck. Es wird nur sehr gerne und sehr oft Pseudowissnschaftlichkeit für diverse Zwecke missbraucht - eben weil man so den guten Ruf echter Wissenschaftler für eigentlich sehr unseriöse Zwecke nutzen kann. Dieser Thread hier hat schon ein paar Prachtbeispiele geliefert, wie gut das funktioniert.
Umgekehrt: Eine CO2 freie Athmosphäre kann nicht entstehen, solange wir nicht tot sind. (überleben können wir in einer CO2 freien Umgebung dagegen sehr wohl, wie diverse Raumfahrtsysteme zeigen)
Denkfehler: Dann mußt du schon alle Lebewesen (auch Pflanzen) die CO2 benötigen in die Gleichung nehmen. Dann sterben wir sehr wohl.
Du fragst nicht ernsthaft nach mehreren Seiten Pamphleten deinerseits nach den einfachsten Grundlagen?
Sorry, aber wenn du das nicht weißt, dann frage ich mich ernsthaft, auf welcher Basis du deine bisherigen Behauptungen rausgehauen hast. Dagegen ist Merkels Einstellung zu Online-Sicherheit ja fundiert
Die Universität von Illinois wird das bestimmt auf anraten deiner Person tun. Ich kann es jedenfalls erkennen.
Dagegen habe ich bei dir langsam erhebliche Zweifel daran, dass du überhaupt diskutieren und nicht nur trollen willst. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass du ein Posting über Schiffsverkehr in der sommerlichen Antarktis als Bestätigung bzw. Umdeutung einer Eismessung in der winterlichen Arktis anbringst?
Wer trollt, ich?
Nun, extra für dich nochmal: Sommerliche Antarktis= eigendlich weniger Eis. Oder etwa nicht? Das Meereseis ist schon länger auf Rekordgrösse. Trotz der Klimahysterie.
Ich für meinen Teil werde auf derartigen Stus jedenfalls nicht mehr eingehen und mich auf wissenschaftliche Argumente beschränken.
Ich hätte mich auch lieber auf stichhaltigere Argumente gefreut.
Aber bei dem Wetter von den letzten 100 Jahren, von einer Klimaerwärmung zu sprechen ist schon sehr an den Haaren herbeigezogen.
Wie du gut erkannt hast.
Vor ein paar Tagen waren es noch lokale +12°C.
Nun sind es bei mir -1°C, trotz Klimaerwärmung (CO2).
Ohja, wir haben ja Winter...
Also, wo steckt der tiefere Sinn der Angstmacherei?
Gründe gibt es genug.
wo denn? Foto mit Quellenangabe!!! (Sturmfluten gibt es schon länger=Angstmacherei)
Das Eis an den Polen wird dicker und die Gletscher schmelzen... aha.
Wo setzt sich die Politik denn für den Klimaschutz und die Umwelt ein?
Täte sie das, würde sie erst mal den Quatsch mit der Energie Umlage Befreiung für Unternehmen zurück nehmen, die viel Energie verbrauchen.
Denn diese Ausnahmen fördern Energieverschwender eher als dass sie bestraft werden. Und der normale Bürger muss dann diese Differenz bezahlen.
Und von den sinnlosen "Klimagipfeln" fange ich erst gar nicht an, den da kommt ja nie mehr raus als irgendwelche unverbindlichen Dinge, die dann eh wieder beerdigt werden.
Nun, extra für dich nochmal: Sommerliche Antarktis= eigendlich weniger Eis. Oder etwa nicht? Das Meereseis ist schon länger auf Rekordgrösse. Trotz der Klimahysterie.
Es ist richtig, dass in er Antarktis derzeit ein Wachsen des Eises beobachtet wird, gleichzeitig schmilzt aber der Nordpol weiter ab und das Anwachsen des Eises am Südpol ist auch gut mit den Meeresströmungen zu erklären, aber das ist ein Trend, der nur kurzfristig ist. Langfristig wird auch das Eis am Südpol weniger sein, aber natürlich ist das eine andere Nummer als am Nordpol, da sich unter dem Eis des Südpols eine gigantische Landmasse befindet.
Aber bei dem Wetter von den letzten 100 Jahren, von einer Klimaerwärmung zu sprechen ist schon sehr an den Haaren herbeigezogen.
Wie du gut erkannt hast.
Vor ein paar Tagen waren es noch lokale +12°C.
Nun sind es bei mir -1°C, trotz Klimaerwärmung (CO2).
Ohja, wir haben ja Winter...
Also, wo steckt der tiefere Sinn der Angstmacherei?
Gründe gibt es genug.
Das, was du hier beschreibst, nennt sich "Wetter".
Es kann auch mal sein, dass wir eine Luftströmung von Afrika haben und dadurch die Temperaturen im Sommer die 40° übersteigen. Deutschland schwitzt bei fast 40 Grad / Übersicht / Buntes / Welt - WLZ/FZ-online.de
Trotzdem fange ich jetzt nicht an und behaupte, dass der Klimawandel bewiesen ist und wir nur noch trockene Sommer mit 40° haben werden.
Seit wann ist unser CO2-Austoss angestiegen? Über den Rückgang der Gletscher in den Alpen wurde schon im Jahre 1885 im Alpinen Jahrbuch berichtet.
Die Beobachtungen begannen in 1881, berichtet wurde von Prof. Eduard Richter aus Salzburg, sie betrafen verschiedene Gletscher in den Ötztalern, Zillertalern und die Pasterze.
Man findet die genannte Zeitschrift in der Bücherei des Deutschen Alpenvereins auf der Praterinsel in München (Jahrgang 1885, Band XVI, Seite 54 bis 65).
Eine Fortsetzung folgte im Jg. 1888. Jeder Interessierte kann die Berichte im originalen Jahrbuch aus 1885 nachlesen.
Der schon damals (1885) beobachtete Gletscherrückgang kann wohl kaum mit steigendem CO2-Gehalt der Atmosphäre begründet werden.
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Menschen gemacht (anthropogen) ist die Vermüllung der Ozeane und die Anreicherung von radioaktiven Isotopen in unserer Umwelt....
...und nicht die Klimaerwärmung.
Vor dem habe ich mehr Angst, wie vor lebensnotwendigem CO2.
Nun, extra für dich nochmal: Sommerliche Antarktis= eigendlich weniger Eis. Oder etwa nicht? Das Meereseis ist schon länger auf Rekordgrösse. Trotz der Klimahysterie.
Extra für dich, als letzte Hoffnung, dass du noch einmal so etwas wie Argumentationen verstehst:
Dein wiederholt angebrachter Link Daily ARCTIC Sea Ice Maps macht keinerlei Aussagen zur Antarktis, sondern unterstützt die Feststellung, dass die Eisbedeckung in der Arktis abnimmt.
Zur Antarktis hast du bislang nichts anderes gepostet, als Wetterberichte und Einzelanekdoten. Also Offtopic-Spam, auf dem du in einer wissenschaftlichen Klimadiskussion nicht hoffentlich auch noch eine Reaktion erwartest?
Dein wiederholt angebrachter Link Daily ARCTIC Sea Ice Maps macht keinerlei Aussagen zur Antarktis, sondern unterstützt die Feststellung, dass die Eisbedeckung in der Arktis abnimmt.
Eine Abnahme? Nicht wirklich...(Fielmann wäre da anzuraten)
Extra für dich: welche Kurve ist 2013? Und daaaas heißt... Auch von der gleichen Seite... sorry, wird gerade lächerlich
Ups, der Chart deckt 30 Jahre ab. Kann man da von einer Klimaentwicklung sprechen?
Zur Antarktis hast du bislang nichts anderes gepostet, als Wetterberichte und Einzelanekdoten. Also Offtopic-Spam, auf dem du in einer wissenschaftlichen Klimadiskussion nicht hoffentlich auch noch eine Reaktion erwartest?
Erklärungsnöte bestehen massiv. Oder die Leugnung der Tatsachen.
Zum Verständniss und Unterstützung zur Seitennavigation:
Der Link zur aktuellen Wetterlage stammt von der gleichen Seite. Einfach auf return to The Cryosphere Today geklickt.
Im rechten Teil ist die südliche Cryosphere auswählbar, wenn man gewillt und fähig dazu ist.
Mir ist bekannt, daß Wetter nichts mit dem Klima zu tun hat.
Auch das die Passagiere der [URL="http://en.wikipedia.org/wiki/Akademik_Shokalskiy"]Akademik Shokalskiy[/URL], die im Packeis eingeschlossen wurde, nicht wirklich kompetente Wissenschaftler waren. Eher sich absolut lächerlich machten!!! Wie so oft an anderen Orten.
Ohne Kenntnis aller Einflüsse kann aber nichts zum Umfang der zukünftigen Klimaentwicklung gesagt werden. Siehe auch hier.
Einfluss von CO2:
Temperaturdiagramm:
Sonnenfleckendiagramm:
Den Zusammenhang finde ich schon bemerkenswert.
Es besteht kein Zweifel daran, daß sich das Klima in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat. Genauso wenig bestehen Zweifel daran, daß sich das Klima schon immer gewandelt hat. Es bestehen aber massive Zweifel daran, daß diese Veränderungen etwas mit menschlichen CO2-Emissionen zu tun haben.
Klima ist definitionsgemäß eine Zusammenfassung des Wettergeschehens in einer bestimmten Region, gemittelt über 30 Jahre.
Das Klima wird in — aus menschlicher Sicht — recht großen Abschnitten festgestellt und unterliegt von jeher ständigen Veränderungen. Die wichtigsten Einflüsse sind die Verteilung von Landmassen und Meeren, die Parameter der Umlaufbahn der Erde um die Sonne, die Sonnenaktivität und Vulkanismus. Auch die — glücklicherweise sehr seltenen — Einschläge größerer Asteroiden oder Kometen, von denen einer möglicherweise von rund 65 Millionen Jahren maßgeblich zum Aussterben der Dinosaurier beigetragen hat, haben zweifellos wegen der immensen Staub- und Aschemengen, die durch den Einschlag, anschließende Brände und den ausgelösten Vulkanismus entstanden, das Klima über Jahrhunderte und Jahrtausende beeinflußt.
Ein einzelnes Wetterereignis (Gewitter, Schneefall, Orkan), das aktuell zu beobachten ist, fließt nur in einem sehr langfristigen Zusammenhang in den Durchschnitt ein. Selbst ein als ungewöhnlich warm empfundener Winter oder ein besonders kühler und regenreicher Sommer ist kein brauchbarer Hinweis auf eine bestimmte Tendenz, mit der sich das Klima entwickelt. Zusätzlich ist zu beachten, daß ein regional warmer Winter durchaus regelmäßig an anderer Stelle auf der Erde ein besonders kalter Winter ist, so daß sich das Phänomen im Durchschnitt überhaupt nicht niederschlägt.
Zum Klima gehört nicht nur die Lufttemperatur. Noch wichtigere Faktoren sind:
die Temperaturen der Ozeane, die ein Vielfaches der Wärmeenergie der Atmosphäre aufnehmen können,
der Wasser- und Wasserdampfgehalt der Atmosphäre,
Enthalpie (also die in der Atmosphäre enthaltene Energie, die nicht nur von der Temperatur, sondern auch vom Wassergehalt abhängt),
sowie Windstärke und Dauer der Luftbewegung.
Literatur: Brohan, P., J.J. Kennedy, I. Haris, S.F.B. Tett and P.D. Jones: Uncertainty estimates in regional and global observed temperature changes: a new dataset from 1850. J. Geophysical Research 111, D12106, doi:10.1029/2005JD006548 -- pdf
Claußnitzer, A.: Das Maunder-Minimum. Eine Modellstudie mit dem „Freie Universität Berlin Climate Middle Atmosphere Model” (FUB-CMAM). Diplomarbeit. 2003
Eddy, J.A.: „The Maunder Minimum”. Science 192. 1976
Hennig, R.: Katalog bemerkenswerter Witterungsereignisse – von den alten Zeiten bis zum Jahre 1800. Abh. Kgl. Preuß. Met.Inst.Bd.II/4. 1904
Hoyt, D. V. und Schatten, K. H.: The role of the sun in climate change. New York-Oxford, Oxford University Press. 1997
Jones, P.D., New, M., Parker, D.E., Martin, S. and Rigor, I.G., 1999: Surface air temperature and its variations over the last 150 years. Reviews of Geophysics 37, 173-199.
Labitzke, K. and H. van Loon: The signal of the 11-years sunspot cycle in the upper troposphere-lower Stratosphere. 1997
Labitzke, K.: On the solar cycle - QBO - relationship. J.A.A., special issue 67, 45-54. 2005
Landscheidt, T.: Solar oscillations, sunspot cycles, and climatic change. In: McCormac, B. M., Hsg.: Weather and climate responses to solar variations. Boulder, Associated University Press, 1983, 301, 302, 304.
Malberg, H.: Beiträge des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin
Über den Klimawandel in Mitteleuropa seit 1850 und sein Zusammenhang mit der Sonnenaktivität. SO 17/02 (2002)
Die globale Erwärmung seit 1860 und ihr Zusammenhang mit der Sonnenaktivität. SO 27/02 (2002)
Die nord- und südhemisphärische Erwärmung seit 1860 und ihr Zusammenhang mit der Sonnenaktivität. SO 10/03 (2003)
Der solare Einfluß auf das mitteleuropäische und globale Klima seit 1778 bzw. 1850. SO 01/07 (2007) - In Memoriam Prof. Richard Scherhag.
Klimawandel und Klimadiskussion unter der Lupe. Z. für Nachhaltigkeit 5. 2007
Matthes, K., Y. Kuroda, K. Kodera, U. Langematz: Transfer of the solar signal from the stratosphere to the troposphere: Northern winter. J. Geophys. Res., 111.2005
Matthes, K., U. Langematz, L. L. Gray, K. Kodera: Improved 11- year solar signal in the Freie Universität Berlin climate middle atmosphere model. J. Geophys. Res., 109. 2003
Pelz, J.: Die Berliner Jahresmitteltemperaturen von 1701 bis 1996, Beilage Berl. Wetterkarte, 06/97 (1997)
Svensmark, H. Cosmic rays and earth's climate. Space Science Rev. 93 (2000)
Wieso versuchen manche sich hier in dem PCGH-Forum, das beileibe nicht den Anspruch für sich erhebt, sonderlich wissenschaftlich zu sein,
mit dem angelesenen Wissen als Koryphäe zu profilieren und andere Meinungen nieder zu machen?
Anstatt mit fundierten Beweisen zu überzeugen?
Das bleibt man sich und mir schuldig...
Willst du mich beleidigen und abstreiten, dass in der von dir verlinkten 2013er Aufnahme Spitzbergen keinen zentralarktischen Eisfeld hat? Das die Küste Neufundlands frei ist? ....
Extra für dich: welche Kurve ist 2013? Und daaaas heißt... Auch von der gleichen Seite... sorry, wird gerade lächerlich
Jup, es wird in der Tat lächerlich, wenn jemand nach Verlinkung einer Unterseite einer Webseite davon ausgeht, dass alle anderen Inhalte angegeben wurden... Noch einen Klick weiter wäre ich z.B. hier. Ist das auch ein von dir als Beleg für sinkende Temperaturen gepostete Information, oder dürfen deine Leser diesen Teil der Seite ignorieren?
Ups, der Chart deckt 30 Jahre ab. Kann man da von einer Klimaentwicklung sprechen?
Erklärungsnöte bestehen massiv.
Wieso versuchen manche sich hier in dem PCGH-Forum, das beileibe nicht den Anspruch für sich erhebt, sonderlich wissenschaftlich zu sein,
mit dem angelesenen Wissen als Koryphäe zu profilieren und andere Meinungen nieder zu machen?
Anstatt mit fundierten Beweisen zu überzeugen?
Gute Frage. Beantworten könntest du sie am besten. Schließlich stellst du deine Ansichten regelmäßig und öfter ohne wissenschaftliche Messungen als Grundlage vorzulegen, über das geballte Wissen der internationalen Fachgemeinschaft, während die restlichen Diskussionsteilnehmer z.T. hoch angesehene Primärquellen an ihrer Stelle sprechen lassen.
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung
Gute Frage. Beantworten könntest du sie am besten. Schließlich stellst du deine Ansichten regelmäßig und öfterohne wissenschaftliche Messungen als Grundlage vorzulegen, über das geballte Wissen der internationalen Fachgemeinschaft
Wer gewillt ist zu lesen... ...ist klar im Vorteil!
Setzt aber auch ein gewisses Verständnis voraus.
Internationalen Fachgemeinschaft... ist nicht dein Ernst, oder?
So wie er hier:Prof. Richard Parncutt?
Was sich hier im Augenblick abspielt, ist den meisten Menschen sehr wahrscheinlich noch nicht einmal im Ansatz bewusst. Der Angriff auf die Menschen mittels Global Carbon Tax ist noch lange nicht vorbei, so schnell geben die durch zum Teil aus Regierungsgeldern finanzierten NGOs nicht auf. Hier wird eine Grundschuld auf alle Menschen abgewälzt – alleine für die bloße Existenz...
Trotz aller Verwässerungstaktik deinerseits, hast du immer noch keine aktuellen Belege des anthropogenen, also vom Mensch verursachten Klimawandels eingebracht.
Das Klima wandelt sich, schon seit bestehen der Erde, in immer wiederkehrenden Abständen. Das ist vordergründig auf die Sonnenaktivität und die kosmische Strahlung zurück zu führen. Ist doch nicht so schwer. Oder?
Ich erinnere mich noch gut an damalige Meldungen die, wie heute immer noch, Angst schüren sollten. Eine Weile haben die Forscher noch unermütlich versucht den Menschen zu erklären, dass es logischerweise Kälter wird durch die Klimaerwärmung, davon nimmt man langsam Abstand (endlich), da selbst die abgebrühtesten "Forscher" sich nicht gegen die Physik aus der 5. Klasse stellen können.
Das ist an Scharlatanerie nicht zu übertreffen. Der Mensch ist mit all seinen Wegen zur Freisetzung von CO2 nur zu einem so geringen Teil beteiligt, dass es nicht einmal Einfluss hätte wenn wir damit komplett aufhören würden. Die Natur ist ein extrem komplexer Organismus und die Zusammenhänge noch immer sehr schlecht erforscht. Wie die aktuelle Abkühlung der Erde jedoch zeigt, hat die Temperatur auf der Erde nichts mit CO2 zu tun. Alleine die Temperaturschwankungen sind auf der Erde zum Teil gewaltig und die Politik erzählt uns, das man die 2 Grad Grenze einhalten müsse um die Menschheit vor dem Ende zu bewahren...
Es wäre nur als konsequent und folgerichtig zu betrachten, dass Wissenschaftler und Scharlatane aus den Lehrstühlen entfernt werden, wenn diese besseren Wissens den Unsinn kolportieren. Vielleicht ist das ein Weg zurück zu einer ehrlicheren und unabhängigeren Wissenschaft. Zumindest wäre es ein Wink in die richtige Richtung, was nicht heißen soll, dass wir nicht sorgsamer mit unserem Planeten umgehen sollten. Mit Gier und Raubbau zerstört der Mensch sich den Lebensraum und das wird durch die Politik weder begrenzt noch getadelt.
So wie hier: Fracking
oder hier: schlechte Alternative
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung
Oh, man, wie ich "entweder-oder"-Diskussionen hasse.
Als ob es nur die beiden Möglichkeiten gäbe: Entweder der Klimawandel ist antropogen oder er ist es nicht.
Wer immer das eine oder das andere behauptet _muss_ zwangsläufig flasch liegen.
Der Klimawandel, den wir zur Zeit erleben, setzt sich aus natürlichem und menschemgemachtem Klimawandel zusammen.
Ich gebe zu, es ist schwer zu sagen, wessen Anteil gößer am Klimawandel ist.
Aber wer behauptet, das Klima wäre von sich aus stabil und alles was wir erleben, komme durch die Umweltverschmutzung und den erhöhten CO2-Ausstoß, hat keine Ahnung wie heiß es zu Zeiten der Dinos war.
Und wer behauptet, das der Mensch keinerlei Auswirkungen auf das Klima hat, übersieht das allein die Anzahl an Menschen und der Bedarf an Nahrung und einem Dach über dem Kopf eine Auswirkung haben muss.
Die Wahrheit liegt bei zwei sich streitenden Parteien immer dazwischen, egal ob Kriegpropaganda, Klimawandel, Steuererhöhunh oder -senkung, der Einfluss der neuen Medien auf Kinder...jeder pflückt sich immer nur die Daten und Fakten heraus, die zum eigenen Standpunkt passen. Der Rest wird ignoriert, kleingeredet, verleugnet. Zum
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung
Es gibt durchaus Leute, die sich sehr viele Gedanken darüber machen, wessen Anteil größer ist
Und die Antwort fällt sehr eindeutig aus, siehe ebenfalls den Link unten.
Nein, Musikpsychologen werden in aller Regel nicht als Fachmann im Bereich Klimaforschung betrachtet.
Aber ich werde in Zukunft darauf verzichten, auf deine Auswahl von "seriösen Quellen" zu reagieren, solange es nicht den Rahmen der Forenregeln verlässt.
Trotz aller Verwässerungstaktik deinerseits, hast du immer noch keine aktuellen Belege des anthropogenen, also vom Mensch verursachten Klimawandels eingebracht.
Das Klima wandelt sich, schon seit bestehen der Erde, in immer wiederkehrenden Abständen. Das ist vordergründig auf die Sonnenaktivität und die kosmische Strahlung zurück zu führen. Ist doch nicht so schwer. Oder?
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung
Wenn deine Untersuchungen, die du hier nicht verlinkst, eine solidere wissenschaftliche Basis haben: IPCC-Sec@wmo.int
Die suchen Leute, die richtig Ahnung haben - so wie du?.
Intergovernmental Panel on Climate Change
Auszug:
Würde man die IPCC-Berichte als genau das akzeptieren, was sie sind – nämlich übertriebene Wissenschaft mit einem gehörigen Schuss Politik – wäre das Thema erledigt.
Unglücklicherweise wollen uns zahlreiche Institutionen aktiv glauben machen, dass die Berichte durch und durch wissenschaftlich, akkurat und vollständig sind.
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Uups, in dem Bericht mit Lord Christopher Monckton wird auch die Universität von Illinois erwähnt.
Nochmal: Je dunkler das Violett, umso mehr See-Eis. Leider ist das für Blinde nicht erkennbar.
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Interessant, denn der Vortrag war 2010.
Ein Öffentliches Seminar an der Universität Leipzig
mit Prof. Dr. Klaus Landfried, Heidelberg,
vormals Präsident der Hochschulrektorenkonferenz
und
Prof. Dr. Werner Kirstein, Institut für Geographie der Universität Leipzig.
Anschauen und vielleicht etwas dazu lernen... du kannst natürlich auch wieder alles leugnen und mit eurer/deiner postnormalen Wissenschaft zu Brei reden.
Nicht einfach alles nachsprechen was gewisse Institutionen verzapfen, sondern mal die eigene Intelligenz anstrengen!!!!!!!!!!
Begriffserklärung Klima:
Als Zeitraum für die Mittelung des Wetters wurde 1935 eine Zeitspanne von 30 Jahren bestimmt.
Als erste „Klimanormalperiode“ wurde der Zeitraum 1901-1930 festgelegt.
Dies ist sozusagen der Maßstab, der „Klima-Urmeter“ oder die „Norm“, an dem das Klima der
Zukunft, wie der Vergangenheit gemessen und bewertet wird.
Alle 30 Jahre ändert sich der Maßstab mit den „Normalperioden“
1931-1960,
1961-1999,
1991-2020.
Angesichts des paläoklimatisch abgesicherten Wissens um die zahlreichen Temperaturschwankungen
in der Erdgeschichte, ist das Herausgreifen einer willkürlichen 30-Jahres-Periode als Maßstab
für die Qualität des Klimas, ein Ausdruck von Naturfremdheit ohnegleichen. Eine vom
Wetter über eine bestimmte Zeit abgeleitete Größe wie das Klima kann zudem unmöglich
die Ursache des Wetters in dieser Zeit sein.
Jeder anhand des Wetters nachträglich berechnete Klimawert ist ein historischer Wert,
ein „toter“ Wert, der keines Schutzes bedarf.
Auch wenn man 2000 solch toter Werte zu einer „Globaltemperatur“ verdichtet,
so wird daraus noch längst kein „Globalklima“,
das zu besänftigen und zu schützen sich die Staatenwelt (eher Al Gore mit seinem CO2-Handel) vorgenommen hat.
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung
Sehr interessante Filme u Links. Das wird mal wieder sowas von verschwiegen von den Lappen...
Genau wie mit der Atomkraft so einiges versaubeutelt wird.
Da gibbets kein entweder oder...
Sondern die eigene Meinung mein Freund.
Die Politik u. Industrielobby gehört sowas von in ein großes Loch und draufgehauen ey.
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Respekt, Dr. Phil. Holger Strohm
Ganz genau:
Begriffserklärung Klima:
Als Zeitraum für die Mittelung des Wetters wurde 1935 eine Zeitspanne von 30 Jahren bestimmt.
Als erste „Klimanormalperiode“ wurde der Zeitraum 1901-1930 festgelegt.
Dies ist sozusagen der Maßstab, der „Klima-Urmeter“ oder die „Norm“, an dem das Klima der
Zukunft, wie der Vergangenheit gemessen und bewertet wird.
Alle 30 Jahre ändert sich der Maßstab mit den „Normalperioden“
1931-1960,
1961-1999,
1991-2020.
Angesichts des paläoklimatisch abgesicherten Wissens um die zahlreichen Temperaturschwankungen
in der Erdgeschichte, ist das Herausgreifen einer willkürlichen 30-Jahres-Periode als Maßstab
für die Qualität des Klimas, ein Ausdruck von Naturfremdheit ohnegleichen. Eine vom
Wetter über eine bestimmte Zeit abgeleitete Größe wie das Klima kann zudem unmöglich
die Ursache des Wetters in dieser Zeit sein.
Jeder anhand des Wetters nachträglich berechnete Klimawert ist ein historischer Wert,
ein „toter“ Wert, der keines Schutzes bedarf.
Auch wenn man 2000 solch toter Werte zu einer „Globaltemperatur“ verdichtet,
so wird daraus noch längst kein „Globalklima“,
das zu besänftigen und zu schützen sich die Staatenwelt (eher Al Gore mit seinem CO2-Handel) vorgenommen hat.
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Ja, bei vielen "Höhlenforschern des menschlichen Verdauungstraktes" bekommt man schon das
Das ist die Realität und nicht, irgend etwas zusammen gesponnenes, wie von vielen anderen ...
Nicht wahr, ruyven_macaran?!
Nach einer diskussionsgrundlage klingt das bei dir nicht gerade. "Ammenmärchen" etc. Das klingt nach überzeugung richtig zu liegen, worüber dann noch diskutieren!?
Es ist ein fakt dass sich die temperaturen immer ändern werden, ob mit mensch oder ohne.
Es ist fakt dass es schon deutlich wärmere perioden gab (ohne eis an nord-südpol) und auch deutlich kältere.
Es ist ein fakt, dass es in manchen perioden kälter war obwohl der co2 anteil um den faktor 20 höher lag.
Es ist ein fakt dass der mensch sich zu wichtig nimmt und meint alles beherrschen bzw. beeinflussen zu können.
Die sonne als wichtigster wärmelieferant strahlt nicht konstant, sondern schwankt in ihrer leistung, das wird gern vergessen.
Es geht wie bei allem lediglich um geld. Mit der klimahysterie kann man den bürger wunderbar melken, co2 besteuerung, eeg umlage (mitlerweile 7 cent/kwh) und was da noch alles kommen mag.
Was mich beim lesen wunderte, es wurde ein anderer beweis als youtube verlangt wenn man nicht die gleiche meinung teilt wie hier erwünscht. Zum bekräftigen, der mensch sei schuld, reicht es aber aus?!
Mir ist durchaus bewusst, dass ich hier wie so oft gegen den strom schwimme und nicht das wiedergebe, was einem die medien tagein tagaus weismachen wollen. Nur weil eine lüge oft wiederholt wird, wird sie nicht wahr. Bin auf das echo gespannt, bitte nehmt euch die zeit vor dem posten, kurz inne zu halten und das ganze einmal zu reflektieren.
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung
Deine Meinung sei Dir gegeben. Die Zeit wird es zeigen das es keinen anthropogen , durch Co² (da zu wenig) verursachten Klimawandel gibt . Sondern andere, Gründe existieren (Sonne) , die das Klima bestimmen .
Auch das Wetter ist vom Klima abhängig und gehört somit schon zur Diskussion dazu .
Das Eis am Nord u. Südpol ist auch nicht weggeschmolzen. Ganz im Gegenteil !
Abstreiten kann man es schon , bringt aber nichts .
Die Realität sieht anders aus.
Falls ich mich irre, möchte ich gerne aktuelle Beweise sehen, wie Fotos mit Datum und keine Studien vom Ipcc oder ähnliches .