Du vergleichst Äpfel mit Birnen... in einem Hochofen oder Automotor oder Raketenmotor herrschen spezielle Bedingungen, da wird massiv Sauerstoff zugeführt, Druck auch noch und die Bedingungen sind optimal.
In den Wolkenkratzern war es nicht so... es war ein normales offenes Feuer, das Flugbenzin verpuffte in einem Feuerball sofort und danach brannt nur noch die Büroeinrichtung. Es gab kein Kerosin als Brennstoff mehr. Der schwarze Rauch ist eine Temperaturanzeige, es zeigt das Feuer war praktisch aus und brannte schlecht. Es gibt Fotos von Menschen die in den Einschlaglöchern rumliefen, also war es kühl dort und das Feuer aus.
Dann war die Zeit viel zu kurz, nur 56 Minuten... und Stahl wie jedes Metall hat die Eigenschaft Hitze abzuleiten und davon gab es 200'000 Tonnen. Sobald eine Stelle heiss wird, verteilt sich die Hitze sofort wo anders hin. Da kann man draufhalten wie man will, die Wärme läuft weg. Wieviel Energie benötigt man um diese gigantische Menge auf Schmelztemperatur zu bringen?
Es ist von den Gesetzen der Physik unmöglich, dass ein simples Feuer die ganzen massiven, überdimensionierten und aufs 20 fache ausgelegten Stahlstützen zerstört hat. Denn nur wenn alle gleichzeitig nachgeben, wäre ein Zusammenbruch möglich gewesen. So etwas kann man nur mit Sprengungen machen.
Wenn es so einfach ist, dann muss ich diese Abrissmethode sofort patentieren. Man schüttet einige tausend Liter Benzin in ein Gebäude und schwups eine Stunde später bricht es perfekt senkrecht in sich zusammen und alles ist pulverisiert. Warum noch teuere Sprengmeister angagieren? Also bitte...