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Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Die USA betreiben flächendeckend Fracking und steigen so zum weltweit größten Produzenten von Schiefergas auf.
Warum machen sie das?

Wirtschaftsförderung und Klimaschutz US-style (Kohle durch Erdgas ersetzen)

Kann es sein dass die USA wissen -- dank der NSA Spionage -- dass das Erdöl nicht mehr reicht um sie in den kommenden 30 Jahren vollständig zu versorgen?

Als die USA noch von drohender Ölknappheit ausgingen, haben sie genau das Gegenteil gemacht: Möglichst viel importiert und ihre eigenen Reserven zurückgehalten.

Was ist in 60 Jahren wenn auch die letzen Reste Schiefergases aus der Erde gepresst und der/das Boden/Grundwasser mit den Chemikalien verseucht/kontaminiert sind?

Dann gehts mit Methanhydrat los um im "Notfall" haben wir immer noch WESENTLICH mehr Kohle, die wir vergasen oder direkt verbrennen können, als wir sollten.

Werden sich die Firmen die das zu verantworten haben und davon in großen Maßen profitiert haben -- sprich Gewinne in Billionenhöhe in den kommenden 60 Jahren -- sich aus dieser Verantwortung entziehen und die Bevölkerung und den Staat mit dem verseuchten/kontaminierten Boden alleine lassen?

Natürlich werden sie das. Schon jetzt gibt es in Nordamerika ein paar Gebiete, in denen die gesteigerte Öl- und Gasförderung zu Verschmutzungen führte, mit denen die Unternehmen so wenig wie möglich zu haben wollen.


Fazit : Verhindern kann man den Klimawandel nicht, aber mit mehr Zeit kann man ihm besser vorbereitet begegnen. Eure Kindeskinder würden es euch danken ;)

Das "kann nicht" ist eher ein "kann mehr" und auch aus das "kann" wird wohl leider ein "könnte" bleiben, bis es zum "konnte, hat aber nicht" mutiert :daumen2:
 

debalz

Software-Overclocker(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Der Spruch auf dem Plakat deines Avatars zeigt damit mal wieder seine immerwährende Aktualität.:ugly:
 

OberstFleischer

PC-Selbstbauer(in)
AW: (Sammelthread) Klimawandel mit Erklärung anthropogen

Den aktuellen Wetterbericht erwähntest du bereits.
Was du wieder vergessen hast, sind deine Statistiken zur Meinungslage der globalen Wissenschaftsgemeinde. Ich warte.
Bislang ist mir nämlich nur Werk bekannt, dass versucht, alle Erkenntnisse zusammzufassen und dessen Ergebnisse besagen das Gegenteil deiner Behauptungen.
IPCC - Intergovernmental Panel on Climate Change
Das ist dann der Unterschied zwischen einer Meinung (Meinungslage ;)) und der Realität:
Die britische Mail on Sunday hatte eine Kopie des Berichtes des UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) vorab erhalten. Darin stand, die baldige Klimakatastrophe die vorhergesagt wurde findet nicht statt. Die Klimawissenschaftler werden in diesem Bericht zugeben, ihre Computer haben die Wirkung der sogenannten Treibhausgase völlig falsch und übertrieben berechnet. Dabei wird die IPCC als die Autorität weltweit zitiert, um die Steuern auf CO2 und die Subventionen der "erneuerbaren" Energie zu rechtfertigen. Der Bericht korrigiert die totale Fehleinschätzung der Vergangenheit und sagt, das Klima erwärmt sich seit 1951 nur um 0,12 Grad pro Jahrzehnt, ein Rate die weit unter den niedrigsten Computer-Vorhersagen liegt.

Folgende Grafik zeigt den vorhergesagten Klimaverlauf durch Computer-Modelle. Von den 38 liegen 36 völlig falsch, also zu hoch. Die dicke schwarze Linie zeigt wie das Klima tatsächlich verlaufen ist. Mit so einer Ungenauigkeit und Unwissenschaft wird aber die Klimapolitik weltweit bestimmt und uns Angst über eine Katastrophe eingeredet:
KlimaComputerFehler.jpg

Eine Erwärmung von 0,012 Grad pro Jahr ist gar nicht wirklich messbar, denn die prozentuale Fehlerquote der Messgräte ist höher. Die Wissenschaftler schreiben in ihrem Bericht, sie haben die natürlichen Schwankungen im Klima gar nicht berücksichtigt. Auch müssen sie zugeben, die "Pause" in der Klimaerwärmung findet tatsächlich statt. Seit 1995 hat sich das Klima nämlich überhaupt nicht erwärmt.

Sie geben auch im Bericht zu, das Klima verhält sich so wie zwischen 950 und 1250, über 700 Jahre vor der Industriellen Revolution, als die Bevölkerung der Welt und der CO2-Ausstoss nur ein Bruchteil von heute war.

Eine weitere fehlerhafte Vorhersage der Computer-Modelle ist die prophezeite Abnahme der Eisfläche am Nordpol. Tatsächlich ist sie auf eine Rekordhöhe gewachsen. Warum das so ist kann die IPCC nicht erklären.

Einer der Autoren des Berichts, Professor Myles Allen, der Direktor des Klimaforschungsnetzwerk der Universität von Oxford sagt: "Die Idee ein Dokument zu erstellen, dass fast wie eine biblische Unfehlbarkeit betrachtet wird, ist eine falsche Darstellung wie Wissenschaft funktioniert und wir müssen sehr genau überlegen was die IPCC in der Zukunft macht."

Im letzten Bericht aus 2007 wurde behauptet, die Atmosphäre würde bis 2050 doppelt so viel CO2 enthalten wie vor der Industriellen Revolution und deshalb die Temperatur wahrscheinlich um 3 bis 4,5 Grade steigen. Im neuesten Bericht steht jetzt, die Temperatur wird vermutlich nur um 1,5 Grad höher sein als vor 250 Jahren.

Als Beginn der Industriellen Revolution wird die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts angesehen, die im 19. Jahrhundert sich verstärkt und im 20. Jahrhundert ihren Höhepunkt fand. Heute im 21. Jahrhundert findet eine systematische Deindustrialisierung in den westlichen Ländern statt.

Über das Thema, ob CO2 überhaupt ein Treibhausgas ist, will ich hier gar nicht eingehen.
wdw0912.jpg
Habe leider darüber schon soviel Unsinn (bestes Bsp., dieses Schundheft) die ganzen Jahre gelesen:
1. Es wird behauptet, CO2 wäre ein Todesgas. Ach ja? Wir atmen es aber aus.

2. Es wird behauptet, CO2 ist mit Abstand das gefährlichste Gas der Welt. Völlig absurd. Dann müsste ja das Militär es als Waffe verwenden. Dabei benutzen sie es höchstens zum Feuer löschen. Ausserdem, wenn euch in einer Bar das nächste mal ein Trink gemixt wird, der so schön blubbert und raucht, dann wisst ihr, es ist ein Giftcocktail, die tun nämlich gefrorenes CO2 rein (Trockeneis) für den Effekt.

3. Es wird behauptet, die Anzahl Moleküle (CO2 in der Luft) wäre erschreckend hoch, widerspricht sich aber sofort in dem man sagt, der Anteil sei nur 0,039 Prozent.

4. Es wird behauptet, der CO2-Anteil wäre 0,039 Prozent. Richtig ist 0,0387 Prozent. Es wird nicht erwähnt, die Messung erfolgt am Mauna Loa, ein Vulkan auf Hawaii. Da kann man genau so gut auch am Auspuff eines Autos messen. Das aber davon 95 Prozent aus der Natur stammen und nur 5 Prozent vom Menschen, verschweigt der Artikel.

5. Es wird behauptet, CO2 würde die Ozonschicht als Schutzschild der Erde in Gefahr bringen. Tatsächlich sind Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) die Ursache.

6. Es wird behauptet, CO2-Partikel speichern Sonnenwärme, heizen das Klima auf und erzeugen den Treibhauseffekt. Erstens sind CO2-Moleküle keine „Partikel“, denn solche werden als kleine Festkörper bezeichnet, z. B. die festen Bestandteile von Aerosolen, Suspensionen oder Pulvern. Dann ist der Anteil an CO2 in der Stratosphäre, wo es angeblich so schädlich sein soll, nur 0,001 Prozent, da CO2 1,5 mal schwerer als Luft ist und sich in Bodennähe aufhält. Drittens ist CO2 am sogenannten Treibhauseffekt sehr wenig beteiligt, denn Wasserdampf ist mit über 70 Prozent die grösste Ursache und zusammen mit den Wolken sogar 85 Prozent. Dann gibt es 17 weitere Gase die als solche gelten.

7. Es wird behauptet, CO2 ist seit jeher Teil unserer Atmosphäre, allerdings nur in kleinen Mengen und es wird angedeutet 0,039 Prozent wäre sehr hoch. Tatsächlich leben wir erdgeschichtlich gesehen in einer CO2 armen Zeit, denn in den letzten 600 Mio Jahren war der CO2-Anteil bis zu 18 Mal höher und es gab Eiszeiten da war das CO2 12 mal höher als heute. Das CO2 bewirkt keine grosse Temperaturerhöhung, sondern umgekehrt, wenn die Temperatur durch die Sonnenaktivität steigt, erhöht sich das CO2 mit einer Zeitverzögerung von 800 Jahren.

8. Er wird behauptet, das CO2 sammelt sich nicht am Erdboden. Erzählt das mal einem Feuerwehrmann oder den Bergleuten, die wissen, dass in Vertiefungen sich CO2 sammelt.

9. Es wird behauptet, die Malediven werden im Meer versinken. Tatsache ist, der Meeresspiegel hat sich gesenkt. Der Präsident macht nur einen auf Panik, weil er die Überbevölkerung aufs Festland los werden und Geld von den Industriestaaten will.

10. Es wird behauptet, die Eisbären und Robben sterben aus. Dabei hat sich seit 1950 die Eisbärenpopulation verfünffacht und es geht ihnen prächtig.

11. Es wird behauptet, den Inuit schmilz das Eis unter den Füssen weg. In Wirklichkeit ist die Eisfläche des Nordpol 2009 gegenüber 2007 um 30 Prozent gewachsen und im normalen Bereich.

12. Es wird behauptet, das CO2 würde die Ozeane vergiften und Korallen und Muscheln auflösen. Tatsächlich geht es den grössten Riff vor Australien, dem Great Barrier Riff, bestens und die Meerestemperaturen haben sich dort nicht erhöht.

13. Es wird behauptet, Bäume würden durch die hohe CO2-Belastung eingehen. Jeder Botaniker und Gärtner weis aber, Pflanzen und Bäume wachsen immer besser, je höher die CO2-Konzentration ist.

14. Es wird behauptet, Wälder seien kein optimaler CO2-Speicher. Dabei zeigen Studien, nicht nur junger Wald der sich im Wachstum befindet, sondern sogar alter Wald nimmt massenweise CO2 auf, speichert es als Holz und gibt Sauerstoff ab.

15. Es wird behauptet, die Nenets in Russland könnten die Rentierherden nicht mehr wegen den aufgetauten Boden ins Winterlager bringen. Tatsächlich erlebt Russland den strengsten Winteranfang überhaupt.

16. Es wird behauptet, das CO2 gefährdet die Bergsteiger und Bauern in Nepal, wegen der Gletscherschmelze, Lawinen und Steinschläge. Der Grund für die Gletscherschmelze ist aber nicht das CO2, sondern der Feinstaub und Russ der sich auf dem Eis ablegt und eine schwarze Schicht bildet, welche die Wärmeenergie mehr aufnimmt.

17. Es wird behauptet, CO2 wäre ab einer Konzentration von 8 Prozent innerhalb von Minuten tödlich. Um das zu erreichen müsste der Anteil in der Atmosphäre sich um das 200 fache steigern. Das heisst, wir können den Ausstoss von angeblich 2 ppm pro Jahr für die nächsten 40'000 Jahre beibehalten, um auf die "tödliche" Konzentration zu kommen.

18. Es wird behauptet, wegen des Anstiegs des CO2-Anteiles in der Luft durch die Industrialisierung, ist die gloabel Durschnittstemperatur stark gestiegen und wird rapide weiter steigen. Tatsache ist, der Anstieg ist mininal, nur um 0,5 Grad in den letzten 100 Jahren, was innerhalb der normalen Fluktuation liegt, und seit 10 Jahren findet gar keine Veränderung statt. Die Tendenz ist eher zu einer Abkühlung.

19. Es wird behauptet, eine Erhöhung der Temperatur um 2 oder mehr Grad und ein warmes Klima wäre eine Katastrophe für die Menschheit. Eine völlig falsche Behauptung und ein Irrtum. Wenn man sich die Geschichte der letzten 3'000 Jahre anschaut, dann gab es erstens immer abwechselnde Warm- und Kaltperioden, also ist eine Klimaveränderung völlig normal und wird durch die Sonne gesteuert. Zweitens waren die Warmzeiten immmer eine kulturelle Blüte, es ging den Menschen gut und sie profitierten von einem warmen Klima. Gerade kalte Perioden waren schlecht, es gab Hungersnöte, Massensterben und die Zivilisation ging zurück.

Überhaupt, was wurden die Kritiker der Klimalüge in den letzten 10 Jahren angefeindet und beschimpft? Jetzt muss die IPCC selber zugeben, alles was sie an Hand ihrer Computer-Modelle vorhergesagt haben ist entweder falsch oder völlig übertrieben.
Es ist bekannt, die welche am meisten die Panik verbreiten, sind die welche am meisten Geld damit verdienen, wie Rajendra Kumar Pachauri, Vorsitzender des UNO-Klimarats oder Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) und der Umweltverbrecher Al Gore sowieso.
Wenn man den Werdegang von Al Gore anschaut, dann kommen interessante Fakten zu Tage, die vieles erklären. Er studierte Theologie an der Vanderbilt Divinity School mit einem Stipendium der Rockefeller Foundation. Die üblichen Verdächtigen haben seine Karriere von Anfang an gefördert. Das erklärt auch warum das Dogma der Klimaerwärmung zu einer Religion geworden ist. Für ihn ist das eine Mission zur Bekehrung und er sieht sich als Priester dieses Glaubens. Eine unbequeme Wahrheit. Ein schöner Märchenfilm !!!

Sein Vater war Vizepräsident der Occidental Petroleum Corporation und später Aufsichtsratsvorsitzender der Island Creek Coal Co. Die Familie hatte immer enge Beziehungen zur Energiewirtschaft. Occidental Petroleum stellte Al Gore ihre Boeing 727 für private Flüge zur Verfügung, die er reichlich nutzte. Als Senator half er den Bau des Brutreaktors in Clinch River zu ermöglichen, mit der falschen Behauptung, der Welt würde das Uran bald ausgehen. Er wurde auch wärend seiner politischen Karriere von der Atomindustrie reichlich mit Wahlkampfspenden bedacht.

Back to Topic: Weder sind die Küstenstädte im Meer versunken, noch ist der Nordpol im Sommer Eisfrei !!!

Am 16. Juni 2013 zitierte der Tagesanzeiger den Strassenmeister Andreas Thöni, der für die Räumung des Grimselpass zuständig ist, mit den Worten: "So viel Schnee habe ich in meinen 20 Dienstjahren Mitte Juni hier oben noch nie gesehen". Jetzt kann er wieder räumen anfangen bis sie den Pass bald schliessen müssen. Scheiss Klimaerwärmung, kann ich da nur sagen!

Und kommt nicht mit dem Spruch, Wetter ist nicht Klima. Den kenn ich. Der ist genau so blödsinnig wie, Essen hat nichts mit Gewicht zutun. Niemand sagt, man soll weil sie mit den Klimavorhersagen völlig falsch liegen und uns bewusst anlügen deshalb nicht die Umwelt schonen. Ich bin ein grosser Unterstützer zum Beispiel der Elektromobilität, aber die Klimahysterie ist für manche zur Ersatzreligion geworden.
climatology_dees.jpg

Hier die Zeugenaussage von einem Segler der die Nordwestpassage erfolgreich durchquerte. Phillip Cottier hat das Eis am Nordpol erlebt und berichtet: "Es hatte extrem viel Eis. Die Inuits erzählten uns, dass es seit 20 bis 30 Jahren nicht mehr so viel Eis gegeben hat. Von der Klimaerwärmung sahen wir keine Spur."
SeglerNordwestpassage.JPG
Böses Co²...
 
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Uter

BIOS-Overclocker(in)
AW: (Sammelthread) Klimawandel mit Erklärung anthropogen

Vermutlich bezieht er sich auf meine Aussage, dass mit einem Rückgang der Vegetation eine Abnahme der biogenen CO2-Bindung zu erwarten ist. Und das Störungen (wie sie der Klimawandel nun einmal ist) zu einer verringerten Produktivität von Ökosystemen führen, ist seit längerem (und auch unabhängig vom Klimawandel) bekannt. Ebenso trivial ist die Feststellung, dass die Verschiebung von Niederschlagsgebieten schneller vorranschreitet, als die Sukzession der Ökosysteme hinterhekommt, so dass mittelfristig nicht nur eine geringere Leistung pro etablierten Biotop, sondern auch noch eine geringere Zahl etablierter Biotope pro potentiell vorhandener Fläche zur Verfügung stehen.
Für Biotope ist das klar, aber das meiste CO2 bzw. der meiste C ist nunmal nicht biologisch gebunden. Physikalische und chemische Prozesse könnten diese Prozesse wieder ausgleichen. Ob sie es tuen weiß ich nicht, aber wenn du es weißt, dann wär ich für eine Quelle dankbar.

Wo werden bitte schön bessere Bedingungen für Bindung im Meer erwartet? Eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall. Wärme kann die Produktivität nicht nenneswert steigern, spätestens mit steigender Versauerung ist aber eine Abnahme zu erwarten. Dazu kommt, dass die bisherigen Aufnahmeprozesse primär physikalischer Natur waren und durch Sättigungseffekte gebremst werden.
Die Methanfreisetzungen aus Permafrostböden lassen sich dagegen kaum kompensieren - dazu ist Methan ein viel zu wirkungsvolles Treibhausgas.
Im Meer kurzfristig allein durch die höhere Konz. von CO2 in der Luft relativ schnell mehr CO2 gelöst. Eine Versauerung ist dagegen langsam (genauso wie eine gesteigerte Sedimentation). Dazu kommt, dass eine größere Menge an gelöstem CO2 im Meer ein potentieller Vorteil für Organismen ist, die eine karbonatische Schale/Hülle aufbauen.

Eine rein chemische Betrachtung passt nicht auf die Bedingungen in der Athmosphäre. Z.B. H2O ist an und für sich ein sehr gutes Treibhausgas, zusätzlicher Wasserdampf hat unter den herrschenden Bedingungen aber ein nur geringes Potential für zusätzliche Erwärmung und die höhere Wolkenbildungsrate könnte sogar eine der wenigen negativen Rückkopplungen draus machen.
Imo passt sie sehr gut. Rein chemisch berücksichtigst du auch nicht die Phasenübergänge im Wasser der Atmosphäre. Wenn mehr H2O(g) in ihr ist, dann sind auch mehr Treibhausgase vorhanden. Mehr H2O(l) oder (s) bedeutet dagegen etwas ganz anderes. Das eine ist eine Treibhausgas, das andere sind Aerosole.

Wie lange werden Wetterdaten aufgezeichnet? Seit 100 jahren? Seit 200 Jahren? Irgendwie so lang doch schon. Im Vergleich zum Alter unserer Erde also nichts.
Wetterdaten? Nicht lang. Klimadaten? Sehr lang. ;)

Trotzdem ist die Frage gerechtfertigt, was die Probleme der Zukunft sind. Die Klimaerwärmung bringt niemand direkt um (außer wenige Arten, die durch Überfischung oder die Abholzung von Regenwäldern etc. eh vor der Ausrottung stehen), es sind v.a. politische Folgen, daran muss imo auch gearbeitet werden.

Es ist fakt dass es schon deutlich wärmere perioden gab (ohne eis an nord-südpol) und auch deutlich kältere.
Es ist ein fakt, dass es in manchen perioden kälter war obwohl der co2 anteil um den faktor 20 höher lag.
Es ist Fakt, dass es damals noch keine Menschen gab. Es ist Fakt, dass das Leben überleben wird, die Frage ist, wie viele Menschen werden es. ;)

Wenn du deine Beiträge sachlicher, kürzer und nicht nur an wenigen Situationen, sondern an wissenschaftlichen Quellen festmachen würdest, dann würden sicher mehr Leute deine Beiträge beachten und nur so würden sie etwas für die Diskussion bringen.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
AW: (Sammelthread) Klimawandel mit Erklärung anthropogen


Das ganze ist schwer zu lesen und eigentlich spiegelt es nur deine Meinung wider.
Denn Quellenangaben sehe ich da nicht.
Und reißerische Bild ähnliche Aufmachungen wie die von "Welt der Wunder" kann ich sowieso nicht erst nehmen.

Aber eine Sache will ich aufgreifen:

Über das Thema, ob CO2 überhaupt ein Treibhausgas ist, will ich hier gar nicht eingehen.

Doch ist es.
Ebenso wie Methan oder Wasserdampf.
Methan und Wasserdampf haben einen stärkeren Effekt als Treibhausgas aber CO² darf keiner Unterschätzen.
Natürlich gibt es noch viele andere Treibhausgase und Treibhausstoffe.
 

OberstFleischer

PC-Selbstbauer(in)
AW: (Sammelthread) Klimawandel mit Erklärung anthropogen

Das ganze ist schwer zu lesen und eigentlich spiegelt es nur deine Meinung wider.
Denn Quellenangaben sehe ich da nicht.
Einfach mal die Blau hinterlegten Links durchlesen.

Doch ist es.
Ebenso wie Methan oder Wasserdampf.
Methan und Wasserdampf haben einen stärkeren Effekt als Treibhausgas aber CO² darf keiner Unterschätzen.
Natürlich gibt es noch viele andere Treibhausgase und Treibhausstoffe.

Der Anteil an CO² in der Stratosphäre, wo es angeblich so schädlich sein soll, nur 0,001 Prozent, da CO² 1,5 mal schwerer als Luft ist und sich in Bodennähe aufhält. CO² ist am sogenannten Treibhauseffekt sehr wenig beteiligt, denn Wasserdampf ist mit über 70 Prozent die grösste Ursache . Als Wolken sogar 85 Prozent. Dann gibt es 17 weitere Gase (ohne CO²) die als solche gelten.

stand in meinem Posting
 
Zuletzt bearbeitet:

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Die Atmosphäre der Venus besteht zu 98% aus CO² und dort ist es sehr, sehr warm.
Unterschätzen würde ich CO² nie.
 

OberstFleischer

PC-Selbstbauer(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Wir sind nicht auf der Venus und ihrer Umlaufbahn (0,001% zu 96,5% Co²). Klima auf der Venus. Ich denke der Link wird jedem reichen um das zu widerlegen. ;)

Paßt also beim nächsten wabernden Cocktail auf. Er könnte beißen. Bin eigendlich mal gespannt, wann in Discotheken das Trockeneis verboten wird.
 
Zuletzt bearbeitet:

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: (Sammelthread) Klimawandel mit Erklärung anthropogen

Das ist dann der Unterschied zwischen einer Meinung (Meinungslage ;)) und der Realität:
Die britische Mail on Sunday hatte eine Kopie des Berichtes des UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) vorab erhalten. Darin stand, die baldige Klimakatastrophe die vorhergesagt wurde findet nicht statt. Die Klimawissenschaftler werden in diesem Bericht zugeben, ihre Computer haben die Wirkung der sogenannten Treibhausgase völlig falsch und übertrieben berechnet.

Thx für den Link.
Hast du zufällig später noch einmal irgendwas davon gehört?
Die fertige Entwurfsfassung ist schließlich seit langem (in einer gräßlich formatierten Version) komplett online, da muss man sich nicht auf, möglicherweise manipulierte, Leaks stützen. (ich erinnere an "Climategate", das keins war...)
In der offiziellen Fassung finde ich jedenfalls weder das Fazit der Dailymail noch deren Grafik. Und ich glaube ehrlich gesagt eher der offiziellen Fassung, als einem "Leak" in einer Zeitschrift, der dieser einen dicken Reißer eingebracht hat.

(Mag daran liegen, dass ichs übersehen habe - die Aufteilung ist, wie gesagt, alles andere als druckreif und sicher zu sein, dass man in einem so langen Werk nicht etwas verpasst hat, kann man sich nie. Umgekehrt sollte sich die engagierte Gemeinde der Klimaskeptiker aber eigentlich wie ein Aasgeier auf ein derartiges Fehlereingeständnis gestürtz haben - und trotzdem finde ich von deren Seite keine Verweise auf den offiziellen AR5.)

Eine weitere fehlerhafte Vorhersage der Computer-Modelle ist die prophezeite Abnahme der Eisfläche am Nordpol. Tatsächlich ist sie auf eine Rekordhöhe gewachsen. Warum das so ist kann die IPCC nicht erklären.

Zu erklären, warum Eisflächen an einzelnen Tagen besonders groß ausfallen, ist auch nicht Ziel des IPCC. Das ist Wetter. Durchschnittswerte für Jahrzehnte sind i.d.R. das untere Ende der zeitlichen Auflösung langfristiger Klimamodelle.

Anhang anzeigen 708860
Habe leider darüber schon soviel Unsinn (bestes Bsp., dieses Schundheft) die ganzen Jahre gelesen:

Und genau weil es soviel Schrott zu Klimathemen gibt, bestehe ich derart oft auf wissenschaftliche Quellen.

Überhaupt, was wurden die Kritiker der Klimalüge in den letzten 10 Jahren angefeindet und beschimpft? Jetzt muss die IPCC selber zugeben, alles was sie an Hand ihrer Computer-Modelle vorhergesagt haben ist entweder falsch oder völlig übertrieben.

Ich hoffe, dir ist -im Gegensatz zur Daily Mail, die sich hier erneut als Quelle deskreditiert- noch in Erinnerung geblieben, dass die Pleite mit den Gletscherdaten im 3 Abschnitt (Folgen für die Menschheit) des AR stand und nicht bei den wissenschaftlichen Grundlagen? (der naturwissenschaftliche Teil war nämlich sehr wohl richtig, die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Ecke hat gepfuscht. In einem Fall...)


Und kommt nicht mit dem Spruch, Wetter ist nicht Klima. Den kenn ich. Der ist genau so blödsinnig wie, Essen hat nichts mit Gewicht zutun.

Letzterer Spruch ist blödsinnig, beide miteinander zu vergleichen genauso. Hast du auch sachliche Argumente, was das tägliche Wettergeschehen mit der langfristigen Energiebilanz des Planeten bzw. Teilen desselbigen zu tun hat?

Niemand sagt, man soll weil sie mit den Klimavorhersagen völlig falsch liegen und uns bewusst anlügen deshalb nicht die Umwelt schonen. Ich bin ein grosser Unterstützer zum Beispiel der Elektromobilität,

Die dummerweise 100% Autoindustrieschutz und 0% Umweltschutz (und auch für sehr lange Zeit noch 0% Klimaschutz) ist....
 

TheBadFrag

Lötkolbengott/-göttin
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Sicherlich mag CO² ein Treibhausgas sein aber quasi jedes Gas der Atmosphäre ist ein Treibhausgas, sonst hätten wir es nämlich so kalt, wie auf dem Mond ohne Atmosphäre. Vom Menschen gemachtes CO² ist aber sicherlich nicht der Auslöser für die "Klimaerwärmung". Europa war mal mit Eis bedeckt. Das wird es sicherlich irgendwann auch mal wieder sein. Wenn wir nicht massenweise FCKW produzieren und in den Himmel pusten, sollte die Erde auch nicht untergehen.

Auf der Erde wird es nie ein stabiles Klima geben, auch wenn die Menschen es gerne so hätten. Ändert sich das Klima, passt sich die Natur an. Das hat sie auch ohne den Menschen schon sehr lange gemacht. Ich denke das der "hochentwickelte" Mensch es dann auch bewerkstelligen sollte.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Ich weiß dass wir nicht auf der Venus sind aber das Klima auf der Erde ist von sehr vielen Faktoren abhängig.
Ohne Treibhausgase wäre es auf der Erde viel zu kalt.
Mit der richtigen Menge an Treibhausgasen ist es angenehm warm.
Mit zuviel Treibhausgasen ist es so wie auf der Venus.
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Für Biotope ist das klar, aber das meiste CO2 bzw. der meiste C ist nunmal nicht biologisch gebunden. Physikalische und chemische Prozesse könnten diese Prozesse wieder ausgleichen. Ob sie es tuen weiß ich nicht, aber wenn du es weißt, dann wär ich für eine Quelle dankbar.

Ich hab keine zusammenfassende Quelle griffbereit, aber was ich über die meisten relevanten physikalischen Prozess weiß, läuft darauf hinaus, dass kein Ausgleich zu erwarten ist. Größerer Aufbau von Carbonaten findet afaik nur im Meer statt, an Land verwittern sie im Gegenteil eher. Die Prozesse in der Tiefsee haben aber schlichtweg keinen Kontakt zur Athmosphäre. Die erhöhten CO2-Konzentrationen werden da erst in 1000-4000 Jahren einen ordentlichen Boost liefern. Bis dahin haben wir an physikalischer CO2-Absorption nur die oberen Schichten der Ozeane. Die sättigen zunehmend stärker auf und können bei höheren Temperaturen immer weniger CO2 überhaupt halten. Die einzige (und nicht zu vernachlässigende) Möglichkeiten, den Kohlenstoff da rauszubekommen (ohne in die Athmosphäre abzugeben), ist die biologische Pumpe, d.h. das Absinken organischer Partikel und die Ausbildung und das Absinken von Kalkschalen.

Im Meer kurzfristig allein durch die höhere Konz. von CO2 in der Luft relativ schnell mehr CO2 gelöst.

Aber natürlich nicht soviel mehr, dass die Konzentration sinkt ;)
Durch phyiskalische Lösung wird der CO2-Anstieg in der Athmosphäre nur gedämpft, aber es können dadurch keine "guten Bedingungen" entstehen, die ihn auch nur annährend stoppen.

Dazu kommt, dass eine größere Menge an gelöstem CO2 im Meer ein potentieller Vorteil für Organismen ist, die eine karbonatische Schale/Hülle aufbauen.

????
Eine gesteigerte Kohlensäurekonzentration löst die Schalen schlichtweg auf. (für einfache Organismen mittlerweile x-fach nachgewiesen. Organismen, deren Schale nicht direkt in Wasserkontakt steht, sondern andere Substanzen darüber schichten, sind derzeit ein Forschungsschwerpunkt. Klar ist, dass die Ausbildung der Schalen unter saureren Bedingungen einen erhöhten Energieaufwand bedeutet, was insgesamt eine Schwächung der biologischen Pumpe erwarten lässt)

Imo passt sie sehr gut. Rein chemisch berücksichtigst du auch nicht die Phasenübergänge im Wasser der Atmosphäre. Wenn mehr H2O(g) in ihr ist, dann sind auch mehr Treibhausgase vorhanden. Mehr H2O(l) oder (s) bedeutet dagegen etwas ganz anderes. Das eine ist eine Treibhausgas, das andere sind Aerosole.

Der erste Satz widerspricht mir, der Rest, wo ich eine Erklärung erwarten würde, scheint keinen Bezug zu meinem Post zu haben :huh:


Der Anteil an CO² in der Stratosphäre, wo es angeblich so schädlich sein soll, nur 0,001 Prozent, da CO² 1,5 mal schwerer als Luft ist und sich in Bodennähe aufhält. CO² ist am sogenannten Treibhauseffekt sehr wenig beteiligt, denn Wasserdampf ist mit über 70 Prozent die grösste Ursache . Als Wolken sogar 85 Prozent. Dann gibt es 17 weitere Gase (ohne CO²) die als solche gelten.

Die Zahlen gucke ich jetzt mal nicht danach, aber schon bei der Grundanahme machst du zwei Fehler:
1. Treibhausgase wirken in der gesamten Athmosphäre
2. Wie stark ein Treibhausgas allgemein ist, hat nichts mit seinem Potential im Rahmen einer weiteren Verstärkung zu tun.

Wasserdampf ist in der Tat ein exzellentes Treibhausgas - und sehr wirkungsvoll in unserer Athmopsphäre. Ohne hätten wir iirc eine Oberflächentemperatur irgendwo bei -20 bis 0 °C (weiß nicht mehr genau. Wenns wichtig ist, kann ichs raussuchen.). Aber eben weil er schon so aktiv ist, hat Wasserdampf kaum noch Potential:
Die Hauptabsorbtionsbereiche sind bereits zu 95-99,9999% abgedeckt. Wenn man 99% Wirkung hat, kann man die Konzentration auch verdoppeln - die Steigerung auf 99,5% wirkt sich im Gesamthaushalt kaum aus.
CO2 dagegen hat ein kleineres Potential, nutzt dieses bislang aber zu einem kleineren Teil. Wenn die Konzentration und damit Strahlungsabsorption von CO2 steigt, dann gibt es eben noch jede Menge Wärmestrahlung, die zusätzlich absorbiert und in der Athmosphäre gehalten werden kann.
 

Oberst Klink

Lötkolbengott/-göttin
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Eigene Meinung:
Ich selber bin der Meinung, dass es einen von Menschen verursachten Klimawandel gibt.
Man sieht es alleine schon, wenn man mal in die Nachrichten schaut oder nach draußen schaut (z.B. Januar 2014 über +10°C) .

Mfg:
Niza

Und daran soll man sehen, dass der Klimawandel anthropogen ist? :lol:
 

HomeboyST

Software-Overclocker(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Und daran soll man sehen, dass der Klimawandel anthropogen ist? :lol:

Natürlich.
Was denkst du was passiert wenn die Menschen weniger TV suchten, alles nachplappern was sie irgendwo lesen und hören ?

Freies und rationales Denken wird doch überall ( vor allem in den Schulen und Unis unterbunden )
Jeder der ne andere Meinung hat wird gleich nieder gemacht, da kein Mainstream... ( Z.b. Die Welt ist keine Scheibe :D )

Solange mit der Klimalüge Geld zu verdienen ist wird es genutzt. Mehr nicht.
Und solange es mit den Ressourcen ( Erdöl, Gas etc ) ebenso noch klappt sich die Taschen zu füllen wird keine neue Technik kommen.
( Perpetuum Mobile ) und es wurde schon vor 30 Jahren gesagt das uns bald das Erdöl aus geht. Komisch das immer noch etwas da ist.
Und ebenso komisch das jede neue Erdölquelle immer gleich ready to use ist.
Habe noch nie gehört, puh, die erdölquelle stinkt noch etwas.... vllt in 20.000 Jahren ;-)

Jaja.. Manchmal ist die Warheit so banal das sie sich dem erkannt werden deshalb so geschickt entzieht.

P.S.
Wir steuern ferngesteuerte Fahrzeuge auf dem Mars... Ballern Atome mit Lichtgeschwindigkeit gegeneinander, können das Wetter manipulieren und haben auch Waffen wie Haarp die Erdbeben auslösen können usw.

Aber seit 100 Jahren... fahren wir immer noch mit Gummireifen und Verbrennungsmotor da es nichts besseres und günstigeres gibt.. :lol::lol::lol::lol::lol:

P.S. in den 50ern hatte Ford schon ein nuklear Auto ( Ford Nucleon ) im Konzpt. Und das sind alles Sachen von denen wir wissen. Wer weiß also wie weit die wirklich sind ?
Denke im Schnitt sind die 50 - 70 Jahre weiter als wir es heute denken. Bsp. F-117 erster (einsatzfähige) tarnkappen bomber, gebaut in den 70ern. Bestätigt in den 90ern. ;)
 

Seeefe

Volt-Modder(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Naja in der dritten Welt haben wir die gleichen Zustände wie zu Zeiten der Industrialisierung in Europa und diese war vor über 100 Jahren. Genau das gleiche. Zum einen lernt man, wie viele Menschen für besser Lebensbedingungen sich eingesetzt haben zum anderen lassen wir, also wir aus der westlichen Welt, Menschen in Entwicklungsländern zu den gleichen Bedingungen arbeiten, wir unsere Vorfahren vor über 100/200 Jahren.

Hat zwar jetzt nichts direktes mit dem Klimawandel zutun, aber allgemein läufts bei uns Menschen mitm Klima genauso :D

Einerseits gibt es ja recht gute Ideen und Vorsätze das Klima besser zu schützen bzw. die Umwelt an sich. Auf der anderen Seite setzt man sich Zeiten, die 10, 20 oder 30 Jahre voraus liegen :schief: Das ist doch vollkommen bescheuert. Aber hauptsache man kann sagen, man tut ja was, das war schon die xte Kilmakonferenz, und das einzige was ich von der letzten noch im Kopf habe, ist der heulende Phillipiner. Mehr kam da auch wieder nicht raus, außer ein neuer Termin wann man den evtl. vielleicht vorhaben könnte, sich möglicherweise um die Umsetzung der Ideen zu bemühen :schief:

Alles schon recht schizophren :ugly:
 

OberstFleischer

PC-Selbstbauer(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

@ruyven_macaran

Ein kleiner Auszug aus der fundierten Abhandlung von Dipl.- Ing. Heinz Thieme:

Nach wie vor werden abenteuerliche Visionen über bevorstehende, vom Menschen verursachte klimatische Veränderungen in die Welt gesetzt.
So erschien Anfang Januar 1999 die Meldung, daß infolge von menschenverursachter Klimabeeinflussung der Golfstrom innerhalb der nächsten dreißig bis fünfzig Jahren verschwinden könnte.
Dies hätte zweifellos dramatische Konsequenzen für das Leben auch in unserem Land.
Nach wie vor werden aber weder verständliche noch überzeugende Erklärungen der Ursachen der befürchteten Veränderungen präsentiert.
Insbesondere stehen die bisher bekannten Erklärungsversuche einer Klimabeeinflussung im krassen Widerspruch zum Wissensstand der Physik.

Von den Verkündern einer zu erwartenden Klimakatastrophe wird dabei so gut wie ausschließlich die These angeführt,
daß durch Veränderung der Anteile von Spurengasen in der Atmosphäre die Wärmeabstrahlung der Erde in Richtung All vermehrt behindert wird.
Hierdurch würde sich die Atmosphäre verstärkt aufwärmen, Klimaänderungen verursacht, wobei die Atmosphäre wie ein Treibhaus wirke.

Zweifellos hat beispielsweise ein beträchtlich schwankender Wassergehalt in der unteren Atmosphäre kräftige Wirkungen auf die Temperaturverhältnisse in unserem Lebensraum.
Es ist von jedermann einfach zu beobachten, daß es bei klarem Himmel nachts wesentlich kühler wird als bei einer geschlossenen Wolkendecke.
Schiebt sich am Tag eine Wolke vor die Sonne, wird die ausfallende Sonnenstrahlung sofort spürbar.
Damit sind die Strahlungswirkungen, besser: Reflexionswirkungen, des kondensierten oder erstarrten Wasseranteils in der Luft bereits skizziert.
Aber gerade Einwirkungen der Menschheit auf den Wasserinhalt der Atmosphäre und dadurch mögliche Temperaturwirkungen werden von den Anhängern der Treibhaus-These bislang als unerheblich dargestellt.

Die Klimabedrohung soll von ansteigenden Anteilen von Gasen wie CO2 (hauptsächlich) und daneben noch O3, N2O, CH4 ausgehen.
Diese Gase sind zwar nur in verschwindend geringen Mengen, als " Spurengase", in der Luft enthalten,
darunter ist CO2 mit einem Anteil von knapp 0,04 Prozent noch am stärksten vorhanden, es ist aber ein Ansteigen insbesondere des CO2-Anteils zu verzeichnen.
Bei einem weiterem Anstieg sollen hieraus folgenschwere Aufheizeffekte der Atmosphäre resultieren.
Die Begründung dieser erwarteten Aufheizeffekte war und ist bislang nebulös.
Anfangs war davon die Rede, daß die Spurengase in der Luft die von der Erde abgehende Wärmestrahlung reflektieren und damit zur Erdoberfläche zurücklenken (Rückstrahlung).
Nachdem den Anhängern der Treibhaus- These verständlich gemacht worden ist, daß in der Luft fein verteilte Moleküle, wie z. B. die vom CO2,
keine Reflexionswirkungen zeigen und diese deshalb auch keine Rückstrahlung verursachen können,
wurde die Argumentation auf eine thermische Rückstrahlung (Strahlung auf Grund der Temperatur des Strahlers) umgestellt.
Weil aber mit der Höhe in der Atmosphäre die Temperatur abnimmt, und deshalb keine Energie-Rückübertragung aus auf diesem Wege möglich ist,
wurde jetzt vom Umweltbundesamt in der Schrift "Klimaänderung: Ein wissenschaftlicher Popanz?" unter These 10 eine weitere unhaltbare Argumentation vorgestellt.
Dort wird erläutert, daß die von der Erde abgehende Strahlung "...teilweise von den in der Atmosphäre befindlichen optisch aktiven Gaskomponenten, ....., aufgenommen (absorbiert)
und entsprechend den Gesetzen der Quantenphysik in gleichem Maße wieder abgegeben (reemitiert) wird".

Es ist bekannt, daß Strahlung mittels der Quantenphysik erklärt werden kann. Aus der Wärmelehre ist aber auch bekannt, daß Energie im wesentlichen dann über Strahlung abgegeben wird,
wenn die anderen Wege zur Energieabfuhr, nämlich Konvektion (Wärmeübergang) und Wärmeleitung, nicht oder nicht in ausreichendem Maße genutzt werden können.
Letzteres trifft insbesondere für das Vakuum bzw. vakuum-ähnliche Zustände zu, z. B. bei der Übertragung der Sonnenenergie durch das All.
Will man experimentell innerhalb von Gasen eine Energieabgabe einzelner Gasmoleküle durch Strahlung erreichen, so müssen entweder die Gase in erheblicher Verdünnung,
praktisch in vakuum-ähnlichen Druckzuständen vorliegen, oder aber die dem Gas zugeführte und dann wieder abzugebende Leistung muß beträchtliche Leistungsdichten erreichen.
Unter Bedingungen der unteren Atmosphäre, also im Luftraum bis rd. 25 km Höhe,
gibt es weder die eine noch die andere Voraussetzung für das Auftreten quantenphysikalischer Reemission empfangener Wärmestrahlung einzelner Moleküle.
In diesem Bereich wird ggf. die durch Absorption von Strahlung aufgenommene Energie unverzüglich in die Form Wärme transformiert
und ebenso schnell durch Konvektion und Leitung an die unmittelbare Umgebung abgegeben.
Der experimentelle Nachweis von (Re-)Emission auf quantenphysikalischer Grundlage unter den Bedingungen der unteren Atmosphäre ist zudem bisher nicht erbracht worden.
Dabei wäre diese Reemission, wenn es sie denn gäbe, recht einfach nachzuweisen. Hier geht es weiter.

Klima - anthropogen ? ... ist zwar schon älter, aber absolut lesenswert.
Solange verfolge ich schon die Co²-Diskussionen, mit den merkwürdigen Erklärungsversuchen.
Alleine was für einen Humbug meine Kinder, bezüglich unseres Klimas in der Schule lernen müssen.:klatsch:


Achso schlimmmes Co².
 
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debalz

Software-Overclocker(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Freies und rationales Denken wird doch überall ( vor allem in den Schulen und Unis unterbunden )
anscheinend wurdest du zu Hause unterrichtet und hast die genannten Einrichtungen nie besucht.
und haben auch Waffen wie Haarp die Erdbeben auslösen können usw.
sorry, aber damit unterstreichst du meine o.g. Vermutung
Denke im Schnitt sind die 50 - 70 Jahre weiter als wir es heute denken
"die da oben" - wer ständig "die da oben" sagt hat sich doch längst in Verschwörungstheorien zurückgezogen und jeder Versuch ihm etwas anderes zu erzählen muss scheitern weil man dann selbst als Teil der Verschwörung oder Opfer von Manipulationen durch "die" angesehen wird.

alleine schon der Spruch in deinem Profil:
Wenn die Medien dafür sorgen, dass die Masse wie ein dummer Köter immer in die falsche Richtung schaut. Wenn man heute sieht, wie man manipuliert wird, dann versteht man erst richtig die Situation vor dem 2.Weltkrieg. Die Deutschen haben nichts gelernt was Propaganda angeht. Im Gegenteil, sie wird immer primitiver!
:what:
*facepalm*
Wie willst du denn ernst genommen werden - man solllte sich wenigstens die Mühe machen Dinge immer aus unterschiedlichen Perspektiven zu sehen (sowas lernt man u.a. auch an einer (Hoch)Schule) und seine eigenen Ansichten immer mal wieder kritisch hinterfragen. Dazu ist die Medienlandschaft eigentlich ganz gut geeignet und bietet ein breites Spektrum an Perspektiven auf das Geschehen in der Welt.
 

OberstFleischer

PC-Selbstbauer(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

@debalz
alleine schon der Spruch in deinem Profil:
Kommst du noch klar mit dir ? :lol:
Außer Phrasendreschen kommt nichts?
anscheinend wurdest du zu Hause unterrichtet und hast die genannten Einrichtungen nie besucht.
sowas lernt man u.a. auch an einer (Hoch)Schule
wer ständig "die da oben" sagt hat sich doch längst in Verschwörungstheorien zurückgezogen
als Verschwörungstheorie wurde damals auch die Staatliche Überwachung abgetan. Dank Snowden wissen wir es besser.
Du trägst ja damit sehr viel zur Diskussion bei... ernsthaft. :ugly:

Aus den Medien übernommen:#41
wenn die ersten Länder unter den Meeresspiegel sinken

Oder wie soll ich das verstehen, das du Postings von 2 verschiedenen Membern, ohne Zugehörigkeit zueinander zusammenfasst. #58 und #56.

Das könnte man mit dem @debalz (als Bsp.) bewerkstelligen. :daumen:

Mein:
Wenn die Medien dafür sorgen, dass die Masse wie ein dummer Köter immer in die falsche Richtung schaut. Wenn man heute sieht, wie man manipuliert wird, dann versteht man erst richtig die Situation vor dem 2.Weltkrieg. Die Deutschen haben nichts gelernt was Propaganda angeht. Im Gegenteil, sie wird immer primitiver!
Soll ja auch zum Nachdenken und Selbstreflektieren bewegen. Auch wenn es bei manchen nicht den gewünschten Effekt hat. :schief:


Back to Topic !
 
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debalz

Software-Overclocker(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Hab ich dir doch fälschlicherweise die "HAARP verursacht Erdbeben" - Theorie zugeordnet, komisch obwohl sie so haarsträubend ist, sorry.

Was soll den hier noch diskutiert werden. Der Thread versucht menschenbeeinflusste Klimaveränderung zu erläutern - und nicht in Frage zu stellen, und wenn doch beides hier stattfinden soll führt der ganze Thread zu nichts weil ja wie oben schon genannt Verschwörungstheoretiker tendenziell nicht diskutieren sondern alles was nicht ihrer Sicht entspricht als böse staatsgelenkte Propaganda abtun - und Tschüss.
 

OberstFleischer

PC-Selbstbauer(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Oooh . :wow:
Was soll den hier noch diskutiert werden.
Wußte nicht, daß Diskussionen nicht erwünscht sind?

Wenn verschiedene Meinungen aufeinandertreffen, kommt es zwangsläufig zu Diskussionen. ;)
Du mußt ja nicht gleich das Aufgabengebiet deines Berufs in Frage stellen.
Außerdem ist dazu ein Forum nunmal da.
Politik... die Erde ist zum Glück keine Scheibe.

Was ist nun mit den Reaktionen zu Treibhauseffekt – ein forscher Irrtum?.
Warte immer noch auf Gegendarstellung...


Ps.:
HAARP-3.jpg
HAARP ist auch ein schönes Stück Technik. :D
Sorry, ist ein Scherz... kann leider nie meinen Mund halten :P
 
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Uter

BIOS-Overclocker(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Ich hab keine zusammenfassende Quelle griffbereit, aber was ich über die meisten relevanten physikalischen Prozess weiß, läuft darauf hinaus, dass kein Ausgleich zu erwarten ist. Größerer Aufbau von Carbonaten findet afaik nur im Meer statt, an Land verwittern sie im Gegenteil eher.
Die Karbonatverwitterung kann zusätzliches CO2 binden. ;)

Die Prozesse in der Tiefsee haben aber schlichtweg keinen Kontakt zur Athmosphäre. [...] Bis dahin haben wir an physikalischer CO2-Absorption nur die oberen Schichten der Ozeane.
Ist klar, aber laut Wiki befindet sich allein dort mehr C als in der Atmosphäre...

Die sättigen zunehmend stärker auf und können bei höheren Temperaturen immer weniger CO2 überhaupt halten.
Die Temperaturerhöhung ist nur sehr langfristig sicher. Mittelfristig könnte der Eintrag von Schmelzwasser zumindest lokal sogar das Gegenteil bewirken. Kurzfristig (und darum geht es ja gerade) passiert gar nichts.

Die einzige (und nicht zu vernachlässigende) Möglichkeiten, den Kohlenstoff da rauszubekommen (ohne in die Athmosphäre abzugeben), ist die biologische Pumpe, d.h. das Absinken organischer Partikel und die Ausbildung und das Absinken von Kalkschalen.
Stimmt, das ist btw. auch eine Möglichkeit CaCO3 in die Tiefsee zu transportieren, wo es ab einer gewissen Tiefe gelöst wird, was wiederum CO2 verbraucht.
Will sagen: Die Prozesse der CO2-Bindung sind komplexer als man denkt. Weitere Forschung wär imo nötig.

Aber natürlich nicht soviel mehr, dass die Konzentration sinkt ;)
Durch phyiskalische Lösung wird der CO2-Anstieg in der Athmosphäre nur gedämpft, aber es können dadurch keine "guten Bedingungen" entstehen, die ihn auch nur annährend stoppen.
Stimmt, aber sie puffern einen Teil ab. Die Frage ist, ob die biol. Prozesse den Rest stemmen können. :huh:

????
Eine gesteigerte Kohlensäurekonzentration löst die Schalen schlichtweg auf. (für einfache Organismen mittlerweile x-fach nachgewiesen. Organismen, deren Schale nicht direkt in Wasserkontakt steht, sondern andere Substanzen darüber schichten, sind derzeit ein Forschungsschwerpunkt. Klar ist, dass die Ausbildung der Schalen unter saureren Bedingungen einen erhöhten Energieaufwand bedeutet, was insgesamt eine Schwächung der biologischen Pumpe erwarten lässt)
Kurzfristig kann ich mir keinen problematischen pH-Wert vorstellen, Meerwasser ist ja i.d.R. leicht basisch. Fraglich ist ob der leicht niedrigere pH-Wert oder etwas leichtere Verfügbarkeit von Karbonat einen größeren Einfluss hat.

Der erste Satz widerspricht mir, der Rest, wo ich eine Erklärung erwarten würde, scheint keinen Bezug zu meinem Post zu haben :huh:
Was daran ist unklar? Wir reden über Treibhausgase und du argumentierst mit Flüssigkeiten und Feststoffen, die in der Atmosphäre sind.

@ andere Diskussionsteilnehmer:
Bitte bleibt on-topic. Hier geht es um den anthropogenen Klimawandel und nicht um HAARP oder sonstwas.

@ OberstFleischer:
Widerleg doch mal, dass CO2 und CH4 Treibhausgase sind und dass die Menschheit sehr viel CO2 und CH4 produzieren, dann hast du dein Ziel erreicht. ;)
 
TE
N

Niza

Guest
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Und daran soll man sehen, dass der Klimawandel anthropogen ist? :lol:
Kurz gesagt , jo :D

ganz ehrlich, kommt dir das den nicht spanisch vor das wir heute am 9.1. 12°C draußen haben ?
Mann kann schon fast mit den T-Shirt nach draußen gehen.

Die Ironie ist doch immer wieder, dass es irgendwie immer die größten Umweltverschmutzer am schlimmsten trifft, wie z.B. die USA.
Welche Länder sind die größten Sünder? - Umwelt | PM Online

Interressant ist, was hier steht:
Kälteeinbruch in USA: Kälte sorgt hier für milden Winter - Panorama - Stuttgarter Zeitung
Das wohl die Kältewelle in den USA daran schuld ist, das es hier so warm ist.

Mfg:
Niza
 
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Vadirus

Schraubenverwechsler(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Ich finde, dass die Stimme der "Klimaskeptiker" immer lauter wird und habe letztens einen Bericht gelesen, dass es in den letzten 15-20 Jahren gar zu einem "Stillstand" gekommen ist und es gar keine Erhöhung der Temperaturen zu verzeichnen ist. Von daher denke ich, egal wie überzeugend die Argumente für einen anthropogenen Klimwandel auch sind, die der Gegenseite sind auch nicht zu verachten, aus welchem Grund ich eine langsam aber sicher eine "agnostische" Position einnehme: Ich weiß es nicht. ABER die Maßnahmen die für den Klimaschutz initiiert werden für eine kohlenstoffärmere und nachhaltigere Gesellschaft & Wirtschaft finde ich gut, solange sie nicht auf Kosten des Umweltschutzes durchgeführt werden. Da gab es mal einen Artikel im Spiegel, dass Windparks durch Naturschutzgebiete gebaut werden . Dazu gibt es auch eine interessante Doku (von einem österreichischen Regisseur wenn ich mich recht entsinne) in dem auch dargestellt wird, wie die natur durch den Anbau von (Bio)Raps und Mais Monokulturen belastet wird, durch die zwar der CO2 Austoß gesenkt wird, jedoch zu Lasten der Natur.
 

quantenslipstream

Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Das Problem ist, dass Klimaveränderungen nicht sofort passieren, sondern über einen sehr, sehr langen Zeitraum stattfinden.
Kurze, lokale Wetterphänomen, wie aktuell die Kältewelle in den USA und die milden Temperaturen in Europa wird man immer mal haben, bzw. hat es schon immer gegeben und wird es auch immer mal wieder geben.
Entscheidend ist aber, wie häufig das auftritt.
Wir hatten inzwischen schon mehrere "Jahrhundertfluten" in Deutschland.
Wirbelstürmen nehmen an Intensität zu.
All das ist nicht von der Hand zu weisen, und dass die Gletscher schmelzen, bzw. schrumpfen, ist auch sichtbar.
Wind- und Meeresströmungen sind sehr komplex und selbst mit Supercomputern kann man da keine weitreichende Vorhersage tätigen.
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

@ruyven_macaran Treibhauseffekt... :daumen:
Da bin ich mal auf die fundierte Gegenargumente gespannt. :)
@ruyven_macaran

Ein kleiner Auszug aus der fundierten Abhandlung von Dipl.- Ing. Heinz Thieme:

Ein kleiner Auszug wäre in der Tat nett gewesen, aber das hier ist ein kleiner. Sondern ein relativ langes Pampfhlet voller Behauptungen und ohne eine einzige Quelle. Bitte habe Verständnis dafür, dass ich umgekehrt auch nur kurz meinen Senf zu jedem Abschnitt dazugebe. Wenn du längere Ausführungen und ggf. Belege haben willst, dann beschränke dich bitte auf 1-2 Punkte, auf die werde ich dann -soweit ich kann- näher eingehen. Aber alles zusammen erfordert schlichtweg mehr Zeit, als ich im Moment habe (und würde vermutlich wesentlich mehr Text produzieren, als die meisten lesen wollen).

Nach wie vor werden abenteuerliche Visionen über bevorstehende, vom Menschen verursachte klimatische Veränderungen in die Welt gesetzt.
So erschien Anfang Januar 1999 die Meldung, daß infolge von menschenverursachter Klimabeeinflussung der Golfstrom innerhalb der nächsten dreißig bis fünfzig Jahren verschwinden könnte.
Dies hätte zweifellos dramatische Konsequenzen für das Leben auch in unserem Land.
Nach wie vor werden aber weder verständliche noch überzeugende Erklärungen der Ursachen der befürchteten Veränderungen präsentiert.
Insbesondere stehen die bisher bekannten Erklärungsversuche einer Klimabeeinflussung im krassen Widerspruch zum Wissensstand der Physik.

Was stimmt: Es gab diesen Meldungen, samt dramatischen Konsequenzen und unzureichenden Erklärungen, die zwar nicht im Widerspruch zur Physik standen (die ist nicht zuständig), aber zu Ozeanographie.
Was nicht stimmt: Das irgendwas davon in wissenschaftlichen Abhandlungen zu finden war. Der werte Ingenieur liefert sich hier ein Duel mit BILD und Bay - und bewegt sich damit auf einem Niveau, bei dem ich Frage, was dieser Link im Wissenschaftsforum zu suchen hat?

In der Wissenschaft wurde (wird ggf. noch - bin in Sachen Ozenographie nicht 100% auf dem laufenden) diskutiert, ob die ~10% der nordatlantischen Zirkulation, die auf thermohaline Prozesse zurückzuführen sind, signifikant geschwächt werden könnten, wenn vermehrt süßes Schmelzwasser in die (bisherigen) Absinkbereich gelangt. Den Golfstrom hätte das vielleicht um 1-2% reduziert - vielleicht. Denn man kann die Effekte der thermohalinen Zirkulation nicht von denen Unterscheiden, die durch die Verschiebung zwischen innertropischer Konvergenz und Äquator resultieren.

Von den Verkündern einer zu erwartenden Klimakatastrophe wird dabei so gut wie ausschließlich die These angeführt,
daß durch Veränderung der Anteile von Spurengasen in der Atmosphäre die Wärmeabstrahlung der Erde in Richtung All vermehrt behindert wird.
Hierdurch würde sich die Atmosphäre verstärkt aufwärmen, Klimaänderungen verursacht, wobei die Atmosphäre wie ein Treibhaus wirke.

Soweit richtig

Zweifellos hat beispielsweise ein beträchtlich schwankender Wassergehalt in der unteren Atmosphäre kräftige Wirkungen auf die Temperaturverhältnisse in unserem Lebensraum.
Es ist von jedermann einfach zu beobachten, daß es bei klarem Himmel nachts wesentlich kühler wird als bei einer geschlossenen Wolkendecke.

Auch richtig, hat aber rein gar nichts mit dem Treibhauseffekt zu tun.

Schiebt sich am Tag eine Wolke vor die Sonne, wird die ausfallende Sonnenstrahlung sofort spürbar.
Damit sind die Strahlungswirkungen, besser: Reflexionswirkungen, des kondensierten oder erstarrten Wasseranteils in der Luft bereits skizziert.

So allgemein, das kann gar nicht falsch sein.

Aber gerade Einwirkungen der Menschheit auf den Wasserinhalt der Atmosphäre und dadurch mögliche Temperaturwirkungen werden von den Anhängern der Treibhaus-These bislang als unerheblich dargestellt.

Vollkommen falsch. Die Auswirkungen von Wasser, insbesondere die Wolkenbildung sind im Gegenteil ein Kernbereich aktueller Klimaforschung (in der vernünftig layouteten Zusammenfassung für Entscheidungsträger des AR5 sollte sich irgendwo in der erste Hälfte ein Diagram finden, dass die Bedeutung aller Faktoren vergleicht - inklusive Wasserdampf)

Die Klimabedrohung soll von ansteigenden Anteilen von Gasen wie CO2 (hauptsächlich) und daneben noch O3, N2O, CH4 ausgehen.
Diese Gase sind zwar nur in verschwindend geringen Mengen, als " Spurengase", in der Luft enthalten,
darunter ist CO2 mit einem Anteil von knapp 0,04 Prozent noch am stärksten vorhanden, es ist aber ein Ansteigen insbesondere des CO2-Anteils zu verzeichnen.
Bei einem weiterem Anstieg sollen hieraus folgenschwere Aufheizeffekte der Atmosphäre resultieren.

Wiederum nichts, was man wiederlegen müsste oder könnte.

Die Begründung dieser erwarteten Aufheizeffekte war und ist bislang nebulös.
Anfangs war davon die Rede, daß die Spurengase in der Luft die von der Erde abgehende Wärmestrahlung reflektieren und damit zur Erdoberfläche zurücklenken (Rückstrahlung).
Nachdem den Anhängern der Treibhaus- These verständlich gemacht worden ist, daß in der Luft fein verteilte Moleküle, wie z. B. die vom CO2,
keine Reflexionswirkungen zeigen und diese deshalb auch keine Rückstrahlung verursachen können,
wurde die Argumentation auf eine thermische Rückstrahlung (Strahlung auf Grund der Temperatur des Strahlers) umgestellt.
Weil aber mit der Höhe in der Atmosphäre die Temperatur abnimmt, und deshalb keine Energie-Rückübertragung aus auf diesem Wege möglich ist,
wurde jetzt vom Umweltbundesamt in der Schrift "Klimaänderung: Ein wissenschaftlicher Popanz?" unter These 10 eine weitere unhaltbare Argumentation vorgestellt.
Dort wird erläutert, daß die von der Erde abgehende Strahlung "...teilweise von den in der Atmosphäre befindlichen optisch aktiven Gaskomponenten, ....., aufgenommen (absorbiert)
und entsprechend den Gesetzen der Quantenphysik in gleichem Maße wieder abgegeben (reemitiert) wird".

diese Begründung finde ich auch "nebulös" - aber Quantenphysik war nie meine Stärke. Leider verrät der Herr Ingenieur nicht, wen er da denn zitiert, sonst könnte man vielleicht gucken, was dahintersteckt/dagegen spricht.

Aber man könnte es sich auch schlicht einfacher machen und statt diesem (möglicherweise falschen) Kauderwelch die allgemein gängige und akzeptierte Erklärung heranziehen:
CO2 absorbiert Infrarotstrahlung und verhindert so deren Abstrahlung.
Ende.

*eine länger Ausführung, während der offensichtlich die oben genannte "Erklärung" wiederlegt werden soll - was aber irrelevant ist, solange niemand obige Erklärung überhaupt anwendet*



Der erste vernünftige Satz, den ich hier seit einiger Zeit lese...



Die Karbonatverwitterung kann zusätzliches CO2 binden. ;)

Aber, soweit ich weiß, nicht viel.
Zugegebenermaßen weiß ich nicht so viel über terrestrische Chemie, aber wenn ich mal ne Stunde Google, finde ich z.B. solche Paper: Atmospheric CO2 sink: Silicate weathering or carbonate weathering? | Critical Zone Exploration Network
Sensationell: 3 mal mehr, als bislang angenommen. Unterm Strich aber trotzdem nur 0,47 Gt C /a. Ob das stimmt, kann ich, wie gesagt, nicht beurteilen - aber zumindest war es 1 Jahr später keine vorherschende Meinung, denn in z.B. diesem Abstract ist schon wieder von 0,1-0,6 Gt C /a die Rede.
Wenn ich das jetzt mal ganz billig mit den 9 Gt C /a vergleiche, die die Menschheit laut Wiki freisetzt...
Ein einzurechnender Faktor. Aber nichts, was die CO2-Konzentration nenneswert stabilisieren würde.

(was ja auch, ganz ohne viel Theorie, an den de facto vorliegenden Konzentrationen zu sehen ist. Die steigen definitiv - es gibt schlichtweg keinen Aufnahmeprozess, der es auch nur annähernd mit unseren Freisetzungen aufnehmen könnte.)


Ist klar, aber laut Wiki befindet sich allein dort mehr C als in der Atmosphäre...

Zu "mehr als in der Athmosphäre" gehört meist sehr, sehr, sehr wenig ;)
Aber die Athmosphäre ist nunmal der einzige Pool, bei dem die absolute Größe überhaupt zählt - weil das CO2 da eine Wirkung hat. In anderen Bereichen eingelagertes C ist ziemlich schnurz, da geht es um den Austausch mit der Athmosphäre. Und der ist im Falle des Ozeans ziemlich einfach:
Vor der Industrialisierung hatten wir ein Sättigungsgleichgewicht. Der Ozean enthielt soviel CO2, wie er beim herrschenden pCO2 der Athmosphäre aufnehmen konnte. Mehr kann er nur aufnehmen, wenn auch der Anteil von CO2 in der Athmosphäre steigt - und genau das gilt es tunlichst zu vermeiden, so dass keine Steigerung der Aufnahmekapazität möglich ist.

Durch Erwärmung ist aber, wie erwähnt, umgekehrt eine Reduzierung der potentiellen Kapazität möglich - und nahezu unvermeidbar. Und fieser Weise zählt die Temperatur an der Grenzfläche, an der die Aufnahme stattfinden müsste -es hilft uns also nicht, dass der Ozean als ganzes kaum zu erwärmen ist. Die obersten paar cm reichen, um die Aufnahme zu stören und die lassen sich relativ leicht erwärmen.

Die Temperaturerhöhung ist nur sehr langfristig sicher. Mittelfristig könnte der Eintrag von Schmelzwasser zumindest lokal sogar das Gegenteil bewirken. Kurzfristig (und darum geht es ja gerade) passiert gar nichts.

Lokal könnte Schmelzwasser für eine kältere Oberfläche sorgen - aber eben wirklich nur sehr, sehr lokal. Der Großteil des Ozeans ist wortwörtlich "meilenweit" von jeder potentiellen Schmelzwasserquelle entfernt, die Erde ist an den Polen nunmal nicht mehr alzu dick. Im Mittel steigt die Ozeanoberflächentemperatur schon heute klar messbar an, das ist keineswegs ein rein langfristiger Trend.

Stimmt, das ist btw. auch eine Möglichkeit CaCO3 in die Tiefsee zu transportieren, wo es ab einer gewissen Tiefe gelöst wird, was wiederum CO2 verbraucht.

Nicht eine, sondern DIE. Davon rede ich ja eben - es gibt kurzfristig (also in Jahrhunderten gerechnet) überhaupt keinen anderen Weg, C in die Tiefsee zu schaffen.

Will sagen: Die Prozesse der CO2-Bindung sind komplexer als man denkt. Weitere Forschung wär imo nötig.

läuft, läuft.
Läuft aber eben auch darauf hinaus, dass die Ozeanversauerung wortwörtlich Gift für diesen Prozess ist.

Stimmt, aber sie puffern einen Teil ab. Die Frage ist, ob die biol. Prozesse den Rest stemmen können. :huh:

Es gibt keinen "Rest". Wenn du durch andere Prozesse den pCO2-Anstieg verhindern könntest, dann würde der Antrieb fehlen, der eine höhere physikalsiche Aufnahme durch den Ozean ermöglicht. Das ganze ist wirklich nur ein reiner Schleifklotz, der schnellere Entwicklungen erschwert - aber er kann keine langsame Bewegung zum Stillstand bringen.

Kurzfristig kann ich mir keinen problematischen pH-Wert vorstellen, Meerwasser ist ja i.d.R. leicht basisch. Fraglich ist ob der leicht niedrigere pH-Wert oder etwas leichtere Verfügbarkeit von Karbonat einen größeren Einfluss hat.

Hat es. Kurzfristig, im Zeitraum von Jahren, ist die Versauerung noch nicht so stark, aber wenn ich die Zahlen richtig im Kopf habe, dürfte sie sich in der zweiten Hälfte des Jahrzehntes schon deutlich bemerkbar machen. Die Organismen sind eben an den jetzigen pH-Wert angepasst - nur weil der Mensch 6,5 noch als neutral empfindet, sieht das eine Kieselalge noch lange nicht genauso. Für die sind 0,1 Einheiten saurer/weniger basisch eine Belastung, auf die evolutionär nicht eingestellt sind.
Bis Ende des Jahrhunderts werden 0,3-0,4 erwartet (Anm. für die, die weiterlesen: Das ist kein Klimabericht, entsprechend bezieht sich "Folgen sind unerforscht" nicht auf die CO2-Bilanz. Es ist sehr wohl bekannt, dass Stabilität und Dicke von Kalkschalen abnehmen - unklar ist, wie dass das ökologische Gleichgewicht verändert, weil auch Fressfeinde und der höheren Konzentration leiden. Klimatisch nützt aber auch nichts, wenn die biologische Aktivität insgesamt gleich bleibt - die dünneren Schalen für sich bedeutet ja schon einen geringeren C-Transport, selbst wenn die Anzahl konstant bleibt)

An der Stelle ein Bild, das mir mittlerweile zum Halse raushängt, aber es einfach auf den Punkt bringt:
http://www.geomar.de/typo3temp/pics/efa943d298_1023b3aaf9.jpg
Rechts sind keine Extremwerte, sondern Versauerung entsprechend 580-720 ppm in der Athmosphähre.

Zum Vergleich: Heute haben wir knapp 400 ppm. Vor der Industrialisierung hatten wir 280 ppm. Der politische Grenzwert für das 2 °C Ziel war 450 ppm (wissenschaftlich wäre es der Wert für eine 50:50 Chance, die keinesfalls zu überschreitende 2 Grad Marke nicht zu überschreiten - aber 50% sind für Politiker halt ganz viel... :kotz:) und das werden mir ziemlicher Sicherheit nicht mehr schaffen.


Was daran ist unklar? Wir reden über Treibhausgase und du argumentierst mit Flüssigkeiten und Feststoffen, die in der Atmosphäre sind.

Häh? Ich hab nach vier Zeilen einen Halbsatz zum Thema Flüssigkeiten angehängt. :confused:


Ich finde, dass die Stimme der "Klimaskeptiker" immer lauter wird

"lauter" trifft es sehr gut...

und habe letztens einen Bericht gelesen, dass es in den letzten 15-20 Jahren gar zu einem "Stillstand" gekommen ist und es gar keine Erhöhung der Temperaturen zu verzeichnen ist.

Hast du auch geguckt, von wem und auf welcher Grundlage der "Bericht" erstellt ist?
Es stimmt zwar, dass es die letzten ~8 Jahre eine Stagnation gibt (was meilenweit innerhalb der Streuung ist), aber die letzten 20 Jahre haben wir eine Steigerung um rund 0,15-0,2 Grad
Wenn jemand etwas deutlich anderes behauptet, sollte man mal nach der Motivation fragen...

Meinem Eindruck nach haben das sogar die etwas wissenschaftlicher orientierten "Klima"skeptiker"" längst eingesehen und bestreiten weder, den Temperatur- noch den CO2-Anstieg, sondern entweder den Zusammenhang zwischen beiden oder den Menschen als Ursache für den CO2-Anstieg oder (derzeit sehr populär) die Berechnungsmodelle für die Zukunft. Aber dass es heute wärmer ist als früher, ist verdammt gut belegt. Da gibt es eigentlich nur noch unter Wissenschaftlern Diskussionen, wie man die soundsovielte Nachkommastelle für Regionen hochrechnet, aus denen man fast nur Satellitendaten hat.


Da gab es mal einen Artikel im Spiegel, dass Windparks durch Naturschutzgebiete gebaut werden .

Die meisten Windparks werden derzeit an Autobahnen gebaut - weil man die Dinger irgendwie dahin transportieren muss ;)

Dazu gibt es auch eine interessante Doku (von einem österreichischen Regisseur wenn ich mich recht entsinne) in dem auch dargestellt wird, wie die natur durch den Anbau von (Bio)Raps und Mais Monokulturen belastet wird, durch die zwar der CO2 Austoß gesenkt wird, jedoch zu Lasten der Natur.

Tjo - Klimaschutz und Umweltschutz sind halt zwei Paar Schuhe. In dem Fall ist es aber in erster Linie Geldmacherei. Monokulturen (egal für welchen Zweck) sind ein großes Problem für den Artenschutz (drittes Paar Schuhe!) und die Bodenbelastung, aber sie bringen pro Fläche mehr Geld ein. Und das ist interessiert den Bauern - als einziges. Ich persönlich würde mich nicht wundern, wenn man mit extensiver Landwirtschaft in Sachen Energieträger sogar besser abschneiden könnte, wenn man die eingesparten Ausgleichsflächen/Naturschutzgebiete berücksichtigt. Schließlich kann auch das wildestes Unkraut verheizt werden. Aber: Der Bauer rechnet halt mit den Flächen, die er aberntet - und da ist 2x Wildwuchs mehr Fläche, als 1x Gen-Mais und 1 Mal Naturschutzfläche, da letztere nicht zählt. (bzw. dem Bauern die Brache noch zusätzlich vergütet wird, wenn es sein Land ist)
 

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Software-Overclocker(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

anscheinend wurdest du zu Hause unterrichtet und hast die genannten Einrichtungen nie besucht.



sorry, aber damit unterstreichst du meine o.g. Vermutung
"die da oben" - wer ständig "die da oben" sagt hat sich doch längst in Verschwörungstheorien zurückgezogen und jeder Versuch ihm etwas anderes zu erzählen muss scheitern weil man dann selbst als Teil der Verschwörung oder Opfer von Manipulationen durch "die" angesehen wird.


alleine schon der Spruch in deinem Profil: :what:
*facepalm*
Wie willst du denn ernst genommen werden - man solllte sich wenigstens die Mühe machen Dinge immer aus unterschiedlichen Perspektiven zu sehen (sowas lernt man u.a. auch an einer (Hoch)Schule) und seine eigenen Ansichten immer mal wieder kritisch hinterfragen. Dazu ist die Medienlandschaft eigentlich ganz gut geeignet und bietet ein breites Spektrum an Perspektiven auf das Geschehen in der Welt.

Doch natürlich, nur habe ich irgendwann angefangen Sachen zu Hinterfragen.
( Ging mit 9/11 los muss ich zugeben, denn das sah schon komisch aus und mehr Antworten als in der Bild stand konnte mir keiner geben, somit nahm das alles seinen Lauf )

Und nein, ich habe mich nicht in Verschwöhrungstheorien zurück gezogen..
Diese "Theorien" (welche keine ist ) erkenne ich nur an, da ich sicher in der Hinsicht einen weitaus tieferen Wissenstand habe.

P.S. Kann man sich mal ansehen ;-) Da wird auch auf den ach so tollen Ipcc eingegangen ;-)

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beren2707

Moderator
Teammitglied
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Ums kurz zu machen (stark vereinfacht):
Kohlenstoffdioxid ist nicht das wichtigste Treibhausgas, sondern schlichtweg Wasserdampf! Seit (verlässlichen) Messungen Mitte des 20. Jahrhunderts ist keine Korrelation zwischen CO2-Gehalt und Klima"erwärmung" feststellbar. Ca. 95% des CO2-Gehalts sind NICHT vom Menschen erzeugt. Ein direkter Klimawandel durch den Menschen durch CO2 ist NICHT der Fall.

Andere Faktoren für die Änderung der Umwelt sind viel dramatischer und in der Lebensweise der gegenwärtigen Menschheit begründet (Abholzung, Verschmutzung der Meere, Monokulturen, Versiegelung der Flächen etc.), jedoch nicht für einen "Klimawandel" heranzuziehen; diese geraten aber zunehmend in den Hintergrund angesichts der herrschenden CO2-Hysterie. Um mal die bereits genannte Industrialisierung und den bösen CO2-Ausstoß heranzuziehen: Seit der Industrialisierung im Schweinsgalopp (ca. 1850) gab es KEINE signifikanten Klimaänderungen oder gar Erwärmungen in Mitteleuropa. Kalt- und Warmphasen wechselten sich (wie seit Längerem üblich) stets ab; aktuell befinden wir uns in einer Warmphase.

Seit über 10 Jahren ist keine signifikante Erwärmung feststellbar. Insbesondere die CO2-Lüge ist vielleicht die größe Betrugsmasche zur Bereicherung und Umverteilung von Geldern von unten nach oben in der (jüngeren) Geschichte. Eine ähnliche Breitenwirkung und finanzielle Einkünfte hat etwa die Einführung der Ablassbriefe erzeugt, mit vergleichbarem Kosten/Nutzen-Verhältnis.:D

Zur Erwärmung würde ich übrigens auch mal längere Zeiträume als nur wenige Jahrzehnte betrachten. Allein in den letzten 2000 Jahren gab es Durchschnittstemperaturen, die zeitweise sowohl deutlich höher als auch niedriger waren als die gegenwärtigen. Aber es ist absolut bezeichnend, dass viele krampfhaft versuchen, den Status quo (oder einen "Idealzustand" der nahen Vergangenheit) als den "perfekten" Zustand des Klimas anzusehen und jede Veränderung (mag sie noch so klein sein) als lebensbedrohlich zu werten.;)
 

Murdoch

BIOS-Overclocker(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Kann mich noch erinnern wie wir darüber früher mit den Lehrern gestritten haben, es gab damals schon keine stichhaltigen Argumente und es roch nach betrug.

Auf jedenfall na absolut kluge masche gewesen und nen haufen Leute glauben an den Unsinn immer noch.
 

OberstFleischer

PC-Selbstbauer(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Zitat von quantenslipstream:
Das Problem ist, dass Klimaveränderungen nicht sofort passieren, sondern über einen sehr, sehr langen Zeitraum stattfinden.
...All das ist nicht von der Hand zu weisen, und dass die Gletscher schmelzen, bzw. schrumpfen, ist auch sichtbar.
wo denn? Foto mit Quellenangabe!!! (Sturmfluten gibt es schon länger=Angstmacherei)
Das Eis an den Polen wird dicker und die Gletscher schmelzen... aha.


Zitat von @ruyven_macaran
Meinem Eindruck nach haben das sogar die etwas wissenschaftlicher orientierten "Klima"skeptiker"" längst eingesehen und bestreiten weder, den Temperatur- noch den CO2-Anstieg, sondern entweder den Zusammenhang zwischen beiden oder den Menschen als Ursache für den CO2-Anstieg oder (derzeit sehr populär) die Berechnungsmodelle für die Zukunft. Aber dass es heute wärmer ist als früher, ist verdammt gut belegt. Da gibt es eigentlich nur noch unter Wissenschaftlern Diskussionen, wie man die soundsovielte Nachkommastelle für Regionen hochrechnet, aus denen man fast nur Satellitendaten hat.

CO2 ist seit jeher Teil unserer Atmosphäre, allerdings nur in kleinen Mengen und es wird angedeutet 0,039% wäre sehr hoch.
Tatsächlich leben wir erdgeschichtlich gesehen in einer CO2 armen Zeit,
denn in den letzten 600 Mio Jahren war der CO2-Anteil bis zu 18x höher und es gab Eiszeiten, da war das CO2 12x höher als heute.
moncton9.jpg

Wir sehen, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre über die Jahrmillionen stark schwankte, aber die Temperatur ziemlich konstant blieb.
Demnach gibt es keinen direkten Zusammenhang zwischen diesen beiden Faktoren.

Für die Behauptung, CO2 beinflusst das Klima, gibt es keinen historischen Beweis.
Historisch gesehen gab es früher viel mehr CO2 als heute.
Zum Beispiel im Jura 1800 ppm, oder 4,7 mal mehr.
Und die höchste Konzentration gab es im Kambrium mit 7000 ppm, oder 18x mehr.

Zu der Konsternierung der Vertreter der globalen Erwärmung, war das späte Ordovizium auch eine Eiszeit, obwohl die CO2-Konzentration 12x höher als heute war.
Wie passt das zusammen? Laut der Treibhaustheorie hätte aber die Erde extrem heiss sein müssen.
Demnach gibt es andere Faktoren die das Klima beeinflussen ... wie zum Beispiel die wechselnde Sonnenaktivität und der verändernde Abstand der Erde zur Sonne.
Co²-keines Falls !!!

Die Behauptung, die CO2-Konzentration wäre sehr hoch und muss deshalb drastisch gesenkt werden, ist damit widerlegt.
Das CO2 bewirkt keine grosse Temperaturerhöhung, sondern umgekehrt, wenn die Temperatur durch die Sonnenaktivität steigt,
erhöht sich das CO2 mit einer Zeitverzögerung von 800 Jahren.
Der Anteil an CO2 in der Stratosphäre, wo es angeblich so schädlich sein soll, ist nur 0,001%, da CO2 1,5x schwerer als Luft ist und sich in Bodennähe aufhält.;)

Es wird aber von den Klimahysterikern behauptet, das CO2 steigt in die Höhe und bewirkt dort einen Treibhauseffekt.
Das Gas soll eine Schicht viele Kilometer hoch über unseren Planeten bilden,
welche die Wärme der Sonne absorbiert oder auf die Erde zurück reflektiert.

Wie soll CO2 in den Himmel aufsteigen und dort wie das Glas eines Treibhauses die Wärme einfangen, wenn dieses Gas schwerer als Luft ist?
Es muss sich doch in Bodennähe aufhalten. Man kann auch keinen Ballon mit CO2 füllen der dann fliegt. Der fällt wie ein Stein zu Boden.

Wenn man die Geschichte des Kohlebergbaus studiert, dann entdeckt man ein interessantes Detail, nämlich wie die Bergleute sich von einer Gasvergiftung schützten.
Sie benutzen Vögel, ja kleine Kanarienvögel und nahmen sie in Käfige tief hinunter in die Stollen, dorthin wo sie die Kohle abbauten.
Solange die Vögel sangen, wussten die Bergleute, es ist alles in Ordnung. War es plötzlich still, dann war Gefahr in Verzug, jetzt müssen sie raus.
Die Vögel reagierten sehr früh auf schlechte Luft.

Bei den Gasen handelt es sich um Kohlenmonoxid, Methan und Kohlendioxid. Die Vögel reagierten sofort auf eine zu hohe Konzentration.
Je tiefer die Bergleute gruben, je gefährlicher wurde es, weil das Gas welches schwerer als Luft ist, sich am tiefsten Punkt der Grube sammelte.
Ich sag es noch mal deutlicher ... CO2 ist schwerer als Luft.

Temperaturanstieg? Wo denn?
Keine Wissenschaftler hat mehr zur Alarmierung über die globale Erwärmung beigetragen als Dr. Hansen,
in dem er bereits im Jahre 1988 vor dem US-Senat die Klimahysterie in Gang setzte, dessen Vorsitzender Al Gore war.
Immer wieder hat Dr. Hansen eine extreme Behauptung nach der anderen über die Gefahren der Klimaveränderung gemacht.
Er war auch nicht ein Einzelfall.

Die Art wie die Temperaturdaten gesammelt und ausgewertet wurden, waren nicht das erste Mal, wo seine Methoden in Frage gestellt wurden.
Im Jahre 2007 haben die Herren Watts und McIntyre ihn gezwungen, die veröffentlichten Zahlen über die Temperaturen in den USA zu korrigieren.
Darin wurde behauptet, dass das Jahr 1998, das wärmste Jahre des 20. Jahrhunderts gewesen wäre.
Dabei war nach der Korrektur der Zahlen, das Jahr 1934 das heisseste. Ein totaler Widerspruch zur Behauptung, es wird immer wärmer.

Wie ist es möglich, dass die Führung der UNO und damit alle Regierungen der Welt, ihre ganze Klimapolitik und Entscheidungen auf so eine fehlerhafte,
und der Verdacht liegt nahe, bewusst in die falsche Richtung manipulierte Datensammlung beruhen? Es werden uns einschneidende Massnahmen aufgezwungen,
ein schlechtes Gewissen eingeredet und Kosten in Form einer CO2-Steuer auferlegt, die von falschen Annahmen ausgehen.
Im Gegenteil, das Klima hat sich seit 10 Jahren nicht erwärmt, es ist sogar generell kälter geworden. Was für ein Absurdität.

Lokal könnte Schmelzwasser für eine kältere Oberfläche sorgen - aber eben wirklich nur sehr, sehr lokal. Der Großteil des Ozeans ist wortwörtlich "meilenweit" von jeder potentiellen Schmelzwasserquelle entfernt, die Erde ist an den Polen nunmal nicht mehr alzu dick. Im Mittel steigt die Ozeanoberflächentemperatur schon heute klar messbar an, das ist keineswegs ein rein langfristiger Trend.

Von einer Schrumpfung das Eises durch Wegschmelzen an den Polarmeeren kann keine Rede sein !!!

Übrigens, je dunkler das Violett, je dicker die Eisschicht und es ist auch dunkler im Zentrum rund um den Nordpol als damals, also das Eis ist dicker.
Universität von Illinois
Früher hat man die Schneedecke auf den Kontinenten nicht gemessen und auf der Karte eingezeichnet.
Jetzt schon mit der weissen Fläche.
Man sieht, der Norden von Nordamerika, Skandinavien und ganz Russland sind im tiefsten Winter.

Ich würde gerne wissen, wie die Wissenschaft händeringend nach Erklärungen sucht, falls der Prozess die nächsten Jahre/Jahrzehnte anhält oder sich sogar steigert.


Wie kann man dann von einer gefährlichen Eisschmelze reden, wenn heute mehr Eis ist als früher?
Was ist die Absicht hinter der Angstmacherei und dem Lügenmärchen, die Polkappen schmelzen weg?
Hmmm...:schief:

Zitat von beren2707:
Aber es ist absolut bezeichnend, dass viele krampfhaft versuchen, den Status quo (oder einen "Idealzustand" der nahen Vergangenheit) als den "perfekten" Zustand des Klimas anzusehen und jede Veränderung (mag sie noch so klein sein) als lebensbedrohlich zu werten.
Absolut ! Dem ist nichts hinzu zufügen.

AkademikShokalskiy.jpg
SeglerNordwestpassage.JPG
USGefroreneTür.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Ums kurz zu machen (stark vereinfacht):

Und jetzt bitte nochmal lang machen. Mit Quellen (resp. statistischen Analysen bei Korrelationsaussagen) für

Seit (verlässlichen) Messungen Mitte des 20. Jahrhunderts ist keine Korrelation zwischen CO2-Gehalt und Klima"erwärmung" feststellbar.
...
Ein direkter Klimawandel durch den Menschen durch CO2 ist NICHT der Fall.
...
Seit der Industrialisierung im Schweinsgalopp (ca. 1850) gab es KEINE signifikanten Klimaänderungen oder gar Erwärmungen in Mitteleuropa.
...
Allein in den letzten 2000 Jahren gab es Durchschnittstemperaturen, die zeitweise sowohl deutlich höher als auch niedriger waren als die gegenwärtigen.

Andere Faktoren für die Änderung der Umwelt sind viel dramatischer und in der Lebensweise der gegenwärtigen Menschheit begründet (Abholzung, Verschmutzung der Meere, Monokulturen, Versiegelung der Flächen etc.), jedoch nicht für einen "Klimawandel" heranzuziehen;

Änderungen der Landnutzung (Entwaldung, verstärkte Landwirtschaft, etc.) ist für geschätzte 6-39% (iirc hat man mittlerweile auf 10-20% eingeengt, finde ich aber gerade nicht) der anthropogenen CO2-Emissionen verantwortlich und werden dementsprechend sehr wohl herangezogen.



CO2 ist seit jeher Teil unserer Atmosphäre, allerdings nur in kleinen Mengen und es wird angedeutet 0,039% wäre sehr hoch.
Tatsächlich leben wir erdgeschichtlich gesehen in einer CO2 armen Zeit,
denn in den letzten 600 Mio Jahren war der CO2-Anteil bis zu 18x höher und es gab Eiszeiten, da war das CO2 12x höher als heute.
Anhang anzeigen 709313

Thx für das Bild. Ich sehe da zwar keine Eiszeiten mit 12x höherer CO2-Konzentration, aber die lange Suche nach der nicht angegebenen Quelle war durchaus interessant - Stomata-Frequenzen als brauchbare CO2-Proxies waren mir kaum bekannt.
Über die Wirkung von CO2 alleine sagen diese Werte aber verdammt wenig aus, denn natürlich ist CO2 bei weitem nicht der einzige Faktor - nur einer der derzeit dynamischsten. Wenn du eine Analye über geologische Zeiträume durchführen möchtest, werden ganz andere Faktoren relevant. Da musst du von astronomischen Parametern der Erdumlaufbahn und Achsenneigung bis hin zur Position der Kontinente (die z.B. massiven Einfluss auf die Ausbildung von Eisschilden und damit die Albedo hat) eine ganze Menge berücksichtigen; bzw. diese Auswirkungen erstmal herausrechnen, bevor du den Einfluss des CO2 bestimmen kannst.
Afaik reicht die Qualität der verfügbaren Proxies dafür aber nicht annähernd aus.

Siehe z.B. hier. Die grünen Balken basieren auf der Methode, über die der in deiner Grafik zitierte Autor im genannten Jahr veröffentlicht hat. Vor 50 MA reicht die Bandbreite von 1000 bis 3500 ppm - und dein Grafik gibt "Werte" an, die zehnmal soweit in die Vergangenheit reichen...

Und das ist nur CO2. Die globale Durchschnittstemperatur unabhängig von Eiskernen/Sauerstoffisotopen in der Athmosphäre zu bestimmen, ist schon für die letzten Jahrhunderte schwierig (siehe z.B. kleine Eiszeit - und wo sie so überall nicht nachzuweisen ist). Über Jahrmillionen hinweg...
Es hat seinen Grund, dass man sich, soweit wie es geht, an Eiskernen entlang hangelt und alles andere nach diesen kalibriert. Wer, wie die von dir zitierte Seite, ohne diese Daten auskommen möchte, weil sie "falsch" wären, der steht ganz ohne da.

Für die Behauptung, CO2 beinflusst das Klima, gibt es keinen historischen Beweis.
Historisch gesehen gab es früher viel mehr CO2 als heute.
Zum Beispiel im Jura 1800 ppm, oder 4,7 mal mehr.
Und die höchste Konzentration gab es im Kambrium mit 7000 ppm, oder 18x mehr.

Das ist prä-historisch im besten Sinne des Wortes (also kein wunder, dass es keine historischen Beweise gibt :schief: ) - und damit nur sehr schwer vergleichen, siehe oben. Das Klima im Jura hat mit dem Klima von heute in etwas soviel zu tun, wie das Wetter von heute mit dem Klima in 100 Jahren. Eigentlich bräuchte man für so extrem lange Zeiträume noch mal einen dritten Begriff, denn der Maßstab ist ein ganz anderer und die relevanten Faktoren somit auch. Für die aktuelle Debatte relevant sind Ereignisse auf der Skala von Jahrhunderten bis wenige Jahrtausende.
(Darüber hinaus würde auch, wie in meiner Diskussion mit Uter angesprochen, die CO2 Bindung in der Tiefsee endlich in Gang kommen)

Der Anteil an CO2 in der Stratosphäre, wo es angeblich so schädlich sein soll, ist nur 0,001%, da CO2 1,5x schwerer als Luft ist und sich in Bodennähe aufhält.;)

Das hatten wir schon - CO2 wirkt (afaik - wenn du gegenteilige Quellen hast, solltest du nicht ständig vergessen, sie anzugeben) überall. Vermutlich verwechselt du etwas mit FCKWs, die in der Stratosphäre die Ozonschicht stören, am Boden aber egal wären? (Das Thema schmeißen Klimaskeptikerseiten jedenfalls erstaunlich oft mit in die Klimadebatte)

Wie soll CO2 in den Himmel aufsteigen und dort wie das Glas eines Treibhauses die Wärme einfangen, wenn dieses Gas schwerer als Luft ist?
Es muss sich doch in Bodennähe aufhalten.

Wenn sich CO2 in Bodennähe aufhalten würde, anstatt sich zu vermischen, dann wärst du jetzt tot.

Keine Wissenschaftler hat mehr
...
Er war auch nicht ein Einzelfall.

Warum sollte man die widersprechen, wenn du das doch gleich selbst erledigst :ugly:

...
Dabei war nach der Korrektur der Zahlen, das Jahr 1934 das heisseste. Ein totaler Widerspruch zur Behauptung, es wird immer wärmer.
...
Im Gegenteil, das Klima hat sich seit 10 Jahren nicht erwärmt, es ist sogar generell kälter geworden.
...
Von einer Schrumpfung das Eises durch Wegschmelzen an den Polarmeeren kann keine Rede sein !!!
...

Dein Monolog strebt ja langsam Romanlänge an - wie wäre es, wenn du zur Abwechslung mal wieder ein paar Quellen einstreust?

Übrigens, je dunkler das Violett, je dicker die Eisschicht und es ist auch dunkler im Zentrum rund um den Nordpol als damals, also das Eis ist dicker.
Universität von Illinois

Nicht, dass Einzeltagesbetrachtungen irgendwas über das Klima aussagen könnten - aber nett, dass du auch noch zwei Bilder gewählt hast, die im 18 Jahresvergleich einen massiven Eisrückgang (Barentssee, Ochotskisches Meer, teilweise Bering See, Labrador See,...) zeigen :lol:
 
TE
N

Niza

Guest
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Als ich das Video des Vortrages gesene habe, dachte ich am anfang an eine Doku, die ich 2009 gesehen habe.

Es geht dort in eine Ganz andere Richtung.

Und zwar eine neue "Eiszeit" , also eine Abkühlung.

Ich sag nur , "The Day After Tomorrow" lässt grüßen:D.

Diese mögliche Szenario geht davon aus, dass der Golfstrom versiegt.
Schuld soll das Abschmelzen der Polarkappen sein ,durch die Erderwärmung.

Also seht euch die Doku selber mal an:
Leider geht Teil 3 nicht:(.
Aber trotzdem bekommt ihr mal einen Einblick in dieses Szenario, obwohl Teil 3 nicht geht. :)
Teil 1:
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Teil 2:
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Teil 3 geht leider nicht:
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Teil 4:
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Teil 5:
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Hoffen wir, das dieses Szenario nie eintritt.

Mfg:
Niza
 
Zuletzt bearbeitet:

beren2707

Moderator
Teammitglied
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Eine nette Sammlung von Daten für den Interessierten wäre mMn:
SCHÖNWIESE, Christian-Dietrich: Klimaänderungen, Daten, Analysen, Prognosen. Berlin 1995.
Dort zu entnehmen sind Belege zum nicht veränderten Klima Zentraleuropas und den nicht gegebenen Korrelationen zwischen CO2-Gehalt und einer Erwärmung.
Auch sein Werk "Klimatologie" ist durchaus eine Empfehlung zum Einstieg. ;)
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Und die Forschungsergenisse der folgenden 20 Jahre wird da schon vorweg genommen? :schief:
 

OberstFleischer

PC-Selbstbauer(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Wenn sich CO2 in Bodennähe aufhalten würde, anstatt sich zu vermischen, dann wärst du jetzt tot.
Deswegen wählten wir als Behausung auch nicht Bergwerke. ;)
Scherz beiseite, dazu reicht die vorhandene Konzentration des Gases in unserer Atmosphäre nicht aus.
Wo stand bitte, dass das vorhandene CO2 sich an der Oberfläche, des Erdbodens versammelt? Die Argumentation war schon besser.

In den Unterrichtsmaterialien, wo den Kindern von den Schulen ausgehändigt wird, sieht man es auch ganz toll. :daumen:
Mit verbindlichen Vorgaben sollen den Schülern in einer poppig aufgemachten Art und Weise die Gefährlichkeit des Giftgases CO2-vorgeführt werden.
Die Zukunft unserer Erde und auch die der unmittelbaren Heimat wird in den düstersten Farben gemalt (Dürren, Seuchen, Hungersnöte, Naturkatastrophen, Kriege usw.)
und es wird darin aufgezeigt, wie und mit welchen Argumenten gegen feindliche „Klimaskeptiker / Klimaleugner“ vorzugehen sei.

Da CO2 einerseits ein Spurengas ist (nur in geringen Spuren vorkommt) und andererseits ein für uns aber äußerst wichtiges Gas darstellt:
Die Existenz der gesamten Pflanzen- und Tierwelt – auch die des Menschen - hängt nämlich vom Vorhandensein dieses „Killergases“ ab.
Es ist (in den vorkommenden Spuren-Konzentrationen) also weder gefährlich noch giftig (nicht im Bergbau). Eine CO2-freie Atmosphäre würde uns töten.:ugly:

Wie misst man denn überhaupt und wie vergleichbar sind die Messmethoden und wie groß ihre Fehlerbandbreiten? In der Atmosphäre (also in „Freier Umgebung“ – in geschlossenen Räumen liegt man leicht bei 4000 ppm) scheinen Konzentrationen von 250 bis über 1400 ppm in der erdgeschichtlichen Vergangenheit, in historischer, vorindustrieller Zeit und auch heute keine ungewöhnlichen Zahlen zu sein (wie aufgezeigt).
Selbst in den letzten 200 Jahren schwankten die gemessenen Werte zwischen 450 und 290 ppm. Man misst heute z.B. im Observatorium auf dem Vulkan Mauna Loa rund 380 ppm(man finde den Fehler).:wow:

Beeinflusst diese im ppm (Part per Million) Bereich liegende CO2-Konzentration die Temperatur der Erdatmosphäre? Auch hier zeigen verschiedene direkte Messungen und indirekte Temperaturermittlungen,
dass es z.B. vor 3600 Jahren rund 1 grad wärmer war, als heute, dafür 200 Jahre später (vor 3400) 1,5 grad kälter.
Das bedeutet einen Temperatursturz von 2,5 grad in 200 Jahren.
Zu dieser Zeit gab es nur ganz wenige Menschen und keine Autos und vor allem keine Klima-Rettungsaktion... Klimahysterie?!

Das, was aufgestellt wird, sind Korrelationsvermutungen. Die können auch z.B. so gedeutet werden, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre der Temperatur folgt und nicht umgekehrt.
Wie war das mit den 800 Jahren? ;)
Geld schöpfen, das ist der einzigste bestätigte und unwiederlegbare Zusammenhang. :daumen:

Zu posting #34:
Das, was du da mit dem Schiff beschreibst, ist ein derzeit auftretendes Wetter, das hat aber mit dem Klimawandel nichts zu tun.
Eure Hysterie ist auch nur dem Wetter der letzten 15 J. zu zuschreiben und nicht dem Klima.:daumen:

Die letzten 100 Jahre reichen nicht aus um von Klima zu reden und nun Panik zu verbreiten.


aber nett, dass du auch noch zwei Bilder gewählt hast, die im 18 Jahresvergleich einen massiven Eisrückgang (Barentssee, Ochotskisches Meer, teilweise Bering See, Labrador See,...) zeigen
:what:um Dir nicht zu nahe treten zu wollen: Besteht bei dir eine Farbenblindheit?:wow:

Falls ja , dann sei dir mein posting #33 ans Herz gelegt.

Post #30 beinhaltete diese Video
Recommented content - Youtube An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt. For more information go to the privacy policy.

Die Vertreter der Klimareligion haben ein sehr grosses Problem. Wie erklärt man die Vergrösserung der Eisfläche an den Polen?
Passt ja gar nicht in ihre Behauptung, die Pole würden wegschmelzen. Speziell in der Antarktis wächst die Fläche an Meereis schon länger auf Rekordgrösse.
SeglerNordwestpassage.JPG

Aus der Daily Mail vom 1. April 2013: "Experten für Klimaveränderung haben seit Jahren versucht zu erklären, warum die Fläche an Meereseis in der Antarktis sich ausdehnt.
Jetzt ist ihnen die Antwort auf das Rätsel eingefallen. Sie sagen, es ist die globale Erwärmung. Sie glauben, das paradoxe kommt daher,
weil das Wasser welches unter dem Eispanzer der Antarktis schmilz, an der Oberfläche wieder festfriert."

Meine Postings zeigen also schön auf, das der Klimawandel ein Wetterwandel ist und nicht vom Menschen (anthropogen) mit seinem CO2-Ausstoß gemacht ist. :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:

dsdenni

Volt-Modder(in)
Elektromobilität - kein CO2.... Doch womit wird den so ein Auto aufgeladen?? Mit Strom der doch größtenteils immernoch durch Gas oder Kohle produziert wurde. Solang der Strom nicht 100% aus enerbarenenergien hergestellt ist, ist kein e-Auto umweltfreundlich
Edit: Sorry fürs Offtopic
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Das E-Auto braucht Akkus.
Die herstellen ist nicht gerade umweltfreundlich. Ebenso wenig das entsorgen.
Ich finde es daher wichtiger dass die Autos sparsamer werden.
Dreckschleudern sollten bestraft werden. Ebenso dicke Spritfresser.
Aber leider kuscht die Politik ja vor der Automobilindustrie und tut alles was die will.
Und dann immer wieder das totschlagargument mit den Arbeitsplätzen.
Also ob sparsame Autos Arbeitsplätze gefährden. :nene:
 

Murdoch

BIOS-Overclocker(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Das E-Auto braucht Akkus.
Die herstellen ist nicht gerade umweltfreundlich. Ebenso wenig das entsorgen.
Ich finde es daher wichtiger dass die Autos sparsamer werden.
Dreckschleudern sollten bestraft werden. Ebenso dicke Spritfresser.
Aber leider kuscht die Politik ja vor der Automobilindustrie und tut alles was die will.
Und dann immer wieder das totschlagargument mit den Arbeitsplätzen.
Also ob sparsame Autos Arbeitsplätze gefährden. :nene:

Nicht nur Akkus. :)

Die meisten teile in den e-autos kommen im übrigen vom Bosch.

Guess which Lobby... :cool:

Im übrigen werden Fahrer großer Maschinen bestraft. Der unterhalt ist wesentlich teurer.

Ich zahle so viele steuern und Versicherung im jahr, davon kaufen viele ihr Auto. :D

Meiner Meinung nach ist das im übrigen eine Neiddiskussion. Ich habe solch Sprüche noch nie von Leuten gehört die Geld hatten.
 

Oberst Klink

Lötkolbengott/-göttin
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Naja, wenn man sich mal anschaut, was Elektroautos kosten, kann man nicht unbedingt von Neid sprechen :D
 
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