Die Bundestagswahl 2017

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Gott sei dank hat die CDU auch zunehmend eine Position der Mitte eingenommen und verwehrt sich nicht mehr komplett solch sinnvollen Dingen wie Energiewende, Flüchtlingen und der Homoehe.

Gegen diese Dinge zu sein ist auch nicht konservativ sondern zutiefst egoistisch, kurzsichtig und anti-humanistisch. Solche Meinungen sind nicht politische Mitte sondern klar rechts verortet. "Zuerst mir alles! Nur was heute ist zählt, Konsequenzen interessieren mich nicht! Minderheiten interessieren mich nicht! Nur Wir sind wichtig, alleine bestehen wir besser als alle anderen!"

Aber keine Angst, dafür habt ihr ja noch Seehoferchen, Petrylein und Gauländerli.
 
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Wie meinst Du das, Rolk?

Ich persönlich finde "links von der SPD" auf Dauer genauso schädlich und unwillkommen wie "rechts von der CDU". Beide politischen Lager sind meines Erachtens am Ende zu kompromisslos und einseitig.
Auch wenn diese beiden Seiten der Politik natürlich immer wertvolle Impulse geben und die Mitte durchaus sinnvoll bei bestimmten Dingen nach links oder rechts ziehen.

Und genau deswegen sind die extremeren Lager auch wichtig, so lange sie nicht die Politik komplett bestimmen.
 
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@Grestorn
Das kannst Du gerne so sehen, nur ist das eben nicht Mitte, sondern links. Die Mitte ist der Schnittpunkt beider Lebensentwürfe und sucht den Kompromiss.
Der Kompromiss ist eben mitnichten das Ignorieren der eigenen Wählerschaft bzw. die Meinung vieler Menschen im Land.
Wenn wertkonservative Christen zum Beispiel den Begriff "Ehe" nun mal für sich beanspruchen, weil sie es schon allein historisch können, nach den kirchlichen Grundsätzen (zumindest der katholischen) noch bis heute müssen, eine Ehe für diese etwas heiliges ist, aus der natürlich Nachwuchs entsteht, dann wäre es ja kein Ding gewesen, der Sache einfach einen anderen Namen zu geben, ihr aber dieselben Rechte einzuräumen (was faktisch zuvor schon zu 99% der Fall war).
Schwups, alle glücklich.
Minderheiten sind natürlich nicht unwichtig, aber sie können und dürfen auch nicht die Lebensgewohnheiten der Mehrheitsgesellschaft bestimmen. Denn Toleranz ist schon etwas, das in beide Richtungen funktionieren muss.
Und ob die anderen aufgezählten Dinge... Energiewende, Flüchtlinge (ich hatte es verlinkt, nicht mal Merkelchen redet mehr von Flucht, sondern dass die Leute kommen [Originalzitat aus der "Wahlarena"]: „Weil die in Syrien gemerkt haben, dass man hier gut leben kann.“) oder Mindestlohn altruistisch, weitsichtig und humanistisch sind, wage ich stark zu bezweifeln.
De facto wäre nicht mal ein Bruchteil der Leute ertrunken, hätten sich nicht so viele auf den Weg gemacht, wenn Merkel die Grenze nur für die unmittelbar Betroffenen (die 50.000 aus Ungarn) geöffnet und danach die Ansage getätigt hätte, dass wir dem UNHCR nun das Geld geben, das es erbeten hat. Es ist nicht humanistisch, Menschen quasi dazu zu zwingen, irgendwie herzukommen, statt die Hilfe vor Ort zu gewährleisten. Man hat das UNHCR - trotz mehrfacher Warnungen und Krisenmeldungen - ignoriert.
>70% junge Männer, die stärksten und wohlhabendsten, wie ein Magnet anzuziehen und die Schwachen ohne irgendwelche Hilfen zurückzulassen, daran ist rein gar nichts humanistisch oder altruistisch. Du klopfst Dir also völlig umsonst mit Deiner Einstellung auf die Schulter. Genau genommen bist Du ein Ignorant und Mittäter, weil Du die Zusammenhänge ignorierst und der Weitblick völlig fehlt.
Team Stronach kritisiert Kurzung der UNHCR-Mittel
Ich habe das alles bereits zuvor schon aufgezeigt: der UNHCR hat bis dato keine nennenswerten Zusatzzahlungen erhalten. Für ganz Afrika stehen ihm lediglich ~3mrd Dollar (nicht Euro!) zur Verfügung. Wir verprassen 40mrd Euro pro Jahr und erreichen nichts, außer Chaos in der EU.
Der Mindestlohn ist auch einfach keine optimale Lösung und weder zwingend noch per se richtig. Er ist nur ein Konzept. Von Kombi-Lohn, über negative Einkommenssteuer ja bis hin zum Bürgergeld gibt es wahrlich viele andere (und zum Teil auch bessere) Lösungen. Ich finde 8,50€/Stunde auch nicht sonderlich human.

Und wenn Du mal scharf überlegst, ist Dein Beitrag selbst höchst egoistisch, denn Du nimmst keinerlei Rücksicht auf die Befindlichkeiten oder Argumente der anderen Seite. Es gibt eben kein "gutes und böses Ausgrenzen". Es gibt nur das "Ausgrenzen", eine Kompromissunfähigkeit.
 
@Taskmaster, wir haben eine sehr unterschiedliche Sichtweise was Mitte ist. Du bist in meinen Augen in vielen Deiner Ansichten schon längst nicht mehr nur konservativ sondern klar rechts, teilweise sogar rechtsextrem.
 
Ich lege Dir nahe, Dich mal ein wenig mit der Politik auseinanderzusetzen. Es gibt keinen Unterschied zwischen "Rechts" und "Konservativ". Das Rechts-/Linksschema beruht historisch auf der Sitzordnung der französischen Abgeordnetenkammer von 1814. Konservative saßen auf der rechten Seite. Deswegen nennt man sie "Rechte". Zumindest die Grundlagen sollte man beherrschen, wenn man das Mundwerk so öffnet.
Und mal so am Rande: bekommt man auch einen Nachweis, worauf sich das begründet oder ist das bei Dir Standard, andere mal eben als "teilweise Nazi" zu verunglimpfen?
Dafür muss es ja irgendwelche Belege geben. Ich bin gespannt, welche Positionen Du bei mir findest, die dem rechtsextremen Lager zuzuordnen sind.

Nur zur Erinnerung (ich gehe mal davon aus, dass Du schlicht keine Ahnung hast, was die Merkmale von Rechtsextremismus sind):
- Antipluralismus (gegen die friedliche Koexistenz unterschiedlicher Interessen und Ansichten in einem Staat)
Diesen hast interessanterweise Du gerade vertreten.
- Ungleichheit der Menschen ("Herrenrasse")
- Autoritarismus (der Nationalstaat muss überwunden und durch eine Volksgemeinschaft ersetzt werden)
- Ethnizismus (also quasi die Rassenlehre)
- Gewaltbereitschaft

Schieß los. Ich hol mir einen Kaffee. Wahlweise kannst Du auch einfach eine Entschuldigung dalassen. Passt scho.
 
Ich lege Dir nahe, Dich auch mal ein wenig mit der Politik auseinanderzusetzen. Es gibt keinen Unterschied zwischen "Rechts" und "Konservativ".

Lass das bitte, über meine politischen Kenntnisse zu philosophieren, ok? Ich bin lange genug, ziemlich sicher deutlich länger als Du, auf dieser Welt, um ein wenig von Politik zu deren Geschichte zu verstehen.

"Konservativ" ist ein Kennzeichen rechter Politik, aber nicht jeder konservative Mensch hat automatisch eine rechte Gesinnung. Die Sache ist schon ein klein wenig komplexer.

Ich hab Dich nicht als "teilweise Nazi" verunglimpft sondern Teile Deiner Meinung als rechtsextrem bezeichnet, und das ist sie in meinen Augen nun mal. Rechtsextrem ist nicht identisch mit "Nazi". Das gilt nur in eine Richtung (Ein Nazi ist immer rechtsextrem, aber eine extreme rechte Meinung muss nicht unbedingt bedeuten, dass man Nazi ist).

Ich sehe keinen Grund mich bei Dir zu entschuldigen, wirklich nicht. Schade für Dich ist, wenn DIr erst jetzt langsam aufgeht, wie weit Du Dich bereits von der politischen Mitte entfernt hast und wie sehr Dich das offensichtlich selbst stört.
 
Ich muss nicht "philosophieren". Ich sehe ja, dass da nichts ist. Die Definition habe ich verlinkt. Die beiden Worte Rechts und Konservativ sind synonym.
Eine Abgrenzung zwischen beiden gibt es politikwissenschaftlich nicht.
In "Deinen Augen" interessiert nun mal absolut überhaupt nicht. "Gefühlte" Rechtsextremisten gibt es nicht. Wenn Du also keinerlei Möglichkeit hast, Dein "Gefühl" zu erläutern bzw. zu belegen, dann rate ich Dir, Dich zu entschuldigen.
Denn dieses Niveau ist wirklich unter aller Kanone. Ich führe nicht ohne Grund seitenlange Argumentationen mit Quellen und Belegen, nur damit so ein "Gefühlsbürger" mal eben die Politikwissenschaft neu definiert (scheinbar ist nicht mal der Zusammenhang Nazi <-> Rechtsextrem bekannt).
 
- Antipluralismus (gegen die friedliche Koexistenz unterschiedlicher Interessen und Ansichten in einem Staat)
Diesen hast interessanterweise Du gerade vertreten.
- Ungleichheit der Menschen ("Herrenrasse")
Das wurde aber wieder sehr im eigenen Interesse verkürzt. Die Ablehnung der pluralistische Gesellschaft, die gleiche Rechte für alle geltend macht. Unabhängig von Geschlecht, sexueller Identität (wie war das doch gleich mit deiner Ablehnung des Gender Mainstreaming?), ethnischer Herkunft ("Rasse"), Kultur (hier hausieren ja einige immer mit "kulturfremd"), Religion, Weltanschauung, Behinderung, sozialen Status (Einkommen, Vermögen, ...), Bildung oder Alter.
 
Es ist immer wieder erschreckend...

Um mal die Mitleserschaft zu erhellen, damit sie solchen "Gefühlsbürgern" nicht auf den Leim gehen:
Historische Herleitung
Ursprünglich bezog sich der Begriff der politischen Rechten (und deren Gegenpol, der Linken) auf die parlamentarische Sitzordnung während der sogenannten Julimonarchie in Frankreich nach der Julirevolution von 1830. Während die Linke die oppositionellen Kräfte, die oft tendenziell am traditionellen Liberalismus orientierten Demokraten bis hin zu den Frühsozialisten verkörperte, stand die Rechte für den Erhalt des Status quo und für die Monarchie, im Sinne einer Aristokratie, mit tendenziell absolutistischer Ausrichtung.

Auch später und noch heute orientieren sich die Sitzordnungen vieler demokratischer Parlamente, etwa die des Deutschen Bundestags oder des österreichischen Nationalrats, an dieser Tradition, so dass (aus Sicht des Präsidiums) meist die Fraktionen eher rechter Parteien weiter rechts und die eher linker Parteien weiter links sitzen.
Parteienlandschaft in Deutschland

Innerhalb des demokratischen Spektrums wird der Begriff „rechts“ heute meist mit „bürgerlich“ gleichgesetzt und für die entsprechenden Parteien (in Deutschland vor allem CDU/CSU und teilweise FDP) verwendet, um sie von der „Linken“ abzugrenzen. Als Eigenbezeichnung ist er unter Demokraten eher ungebräuchlich, da rechts insbesondere in der deutschsprachigen Öffentlichkeit oft mit dem Phänomen des Rechtsextremismus gleichgesetzt oder zumindest assoziiert wird und dadurch negativ besetzt ist. Daher grenzen sich die meisten Vertreter des demokratischen Konservatismus davon ab, um sich vom Stigma eines „rechten“ Images zu lösen.
Politische Rechte (Politik) – Wikipedia

Leute wie Du sind die geistigen Brandstifter in diesem Land. Personen, denen die nötige Bildung fehlt, um sich mit den Themen auseinanderzusetzen, die auch keine Lust dazu haben oder Zeit aufbringen möchten, es aber trotzdem wagen, die "Nazikeule" zu schwingen. Die nicht mal versuchen, die Gegenseite zu verstehen und sich auf eine Argumentation einzulassen.

Geht einfach gar nicht. Völlig disqualifiziert. :daumen2:
 
Gott sei dank hat die CDU auch zunehmend eine Position der Mitte und verwehrt sich nicht mehr komplett solch sinnvollen Dingen wie Energiewende, Flüchtlingen und der Homoehe. Gegen diese Dinge zu sein ist auch nicht konservativ sondern zutiefst egoistisch, kurzsichtig und anti-humanistisch.

Das ist erstmal nur eine Meinung und kein Fakt. Und man kann halt auch anderer Meinung sein, genau dafür ist eine Demokratie ja da.

Solche Meinungen sind nicht politische Mitte sondern klar rechts verortet.

Und dafür gab es jahrelange die CDU als rechte Partei. Die CDU hat ohne Not dieses Feld (Konservatismus) verlassen und ist unter Merkel nach links gerückt und das dadurch enstandene Vakuum wird nun von der AfD ausgefüllt.

Das gleiche hatte auch schon die SPD durch, als sie unter Schröder nach rechts gerückt ist und das linke Vakuum von der Linkspartei ausgefüllt wurde.

Beide Parteien (Linkspartei, AfD) liegen bundesweit zwischen 8-12% und diese Wähler haben genauso das Recht sich politisch vertreten zu lassen. Insbesondere wenn die Parteien, die sie früher vertreten haben, das nicht mehr tun.

Ich persönlich finde "links von der SPD" auf Dauer genauso schädlich und unwillkommen wie "rechts von der CDU". Beide politischen Lager sind meines Erachtens am Ende zu kompromisslos und einseitig.

Rechts von der CDU wird seit vielen Jahrzehnten eines der erfolgreichsten Bundesländer geführt.

@Taskmaster, wir haben eine sehr unterschiedliche Sichtweise was Mitte ist. Du bist in meinen Augen in vielen Deiner Ansichten schon längst nicht mehr nur konservativ sondern klar rechts, teilweise sogar rechtsextrem.

Wann spricht man von Rechtsextremismus, Rechtsradikalismus oder Neonazismus....? | bpb

Ich bin ja wirklich gespannt, wo du rechtsextreme Ansichten bei Taskmaster siehst.
 
Das ist erstmal nur eine Meinung und kein Fakt. Und man kann halt auch anderer Meinung sein, genau dafür ist eine Demokratie ja da.
Klar, diese Einschätzung ist meine Meinung.

Und dafür gab es jahrelange die CDU als rechte Partei. Die CDU hat ohne Not dieses Feld (Konservatismus) verlassen und ist unter Merkel nach links gerückt und das dadurch enstandene Vakuum wird nun von der AfD ausgefüllt.
Die Gesellschaft als Ganzes hat sich in die Richtung bewegt, nicht nur die CDU. Während unter Kohl z.B. Homophobie noch fest in der Gesellschaft verankert war, ist sie es heute nicht mehr. Ähnliches gilt für Energiepolitik und Abschottung nach außen.

Bis vor 8 Jahren hätte ich mir nie im Leben vorstellen können, CDU zu wählen. Das ist heute anders, der Gedanke ist zumindest nicht mehr völlig absurd. "Gott sei Dank" muss ich mich dieser Alternative gar nicht stellen, da die CDU in meinem Bundesland gar nicht antritt.

Das gleiche hatte auch schon die SPD durch, als sie unter Schröder nach rechts gerückt ist und das linke Vakuum von der Linkspartei ausgefüllt wurde.
Da gebe ich Dir recht.

Grundsätzlich haben sich sowohl SPD als auch CDU gegenseitig angenähert, wie eben auch die Gesellschaft zunehmend konsensfähiger wurde. Leider gibt es immer welche, die sich in der Mitte nicht wohlfühlen und daher wundert es nicht, dass an beiden Seiten des Spektrums neue extreme Parteien entstehen.

Schade daran ist nur, dass damit die Regierungsbildung immer schwieriger wird.
 
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Klar, wer kennt sie nicht, die linke Partei CDU? Logisch, dass die Linke dann linksextrem ist :D
Da fällt mir ein: Bei CDU und CSU sind ja auch weiterhin Leute in Amt und Würden, die vor nicht gar nicht allzu langer Zeit gegen die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe gestimmt und Lager für Aids-Kranke gefordert haben. Die Zivilisationsdecke ist in Teilen der CDU/CSU dünner, als man es vernünftigerweise hoffen würde.
Liste der Politiker zu ersteren: http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/13/13175.pdf (ab S. 15800)
 
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Klar, diese Einschätzung ist meine Meinung.

Dann tut es mir leid, es klang für mich so, als ob du das Ganze als feststehenden Fakt verkaufen wolltest.

Die Gesellschaft hat sich in die Richtung bewegt. Während unter Kohl z.B. Homophobie fest in der Gesellschaft verankert war, ist sie es heute nicht mehr. Ähnliches gilt für Energiepolitik und Abschottung nach außen.

Aber nicht die ganze Gesellschaft.

Umfrage des Bundes: Deutsche offen fur „echte“ Homo-Ehe - WELT

Ich persönlich (auch als Konservativer) habe null Probleme mit der Homoehe. Es gibt aber offensichtlich genug Leute im Land, die das anders sehen.

Und auch diese Leute haben das Recht sich politisch (und ihre Ansichten) vertreten zu lassen. Und das ganze gilt auch für die Energiepolitik und die Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik.

Und der Blick auf die politische Landschaft Europas zeigt, dass konservative Parteien wieder auf dem Vormarsch sind (auch in Deutschland).

Die linken Parteien und Anhänger sollten mir ihrer (meiner Meinung nach) Selbstgefälligkeit aufhören zu glauben, alle sehen ihre Meinung als die einzig wahre an und jede Kritik daran wäre „Rassismus“.

Genau diese Arroganz gibt der AfD Erfolg und hat auch zum Brexit oder der Präsidentschaft Trumps geführt.
 
Die ganze Gesellschaft wird nie einer Meinung sein. Der Mensch ist ein Individualist und Meinungen sind extrem vielfältig. Die Mehrheitsverhältnisse haben sich aber gegenüber der 80er in vielen Gesichtspunkten massiv verschoben. Homosexualität ist nur einer von vielen Aspekten, bei denen das deutlich wird.
 
Die linken Parteien und Anhänger sollten mir ihrer (meiner Meinung nach) Selbstgefälligkeit aufhören zu glauben, alle sehen ihre Meinung als die einzig wahre an und jede Kritik daran wäre „Rassismus“.
Das ist halt gelebter Linksextremismus, der sich langsam in die Gesellschaft frisst. Hatte ich schon mehrfach angesprochen: https://www.verfassungsschutz.niedersachsen.de/download/108579/Flyer_Linksextremismus_.pdf

Was wollen Linksextremisten?
Linksextremisten verabsolutieren die aufklärerischen Werte Freiheit
und Gleichheit.
Sie verfolgen das Ziel, den demokratischen
Rechtsstaat zu überwinden und durch eine klassenlose (Marxismus)
bzw. herrschaftsfreie (Anarchismus) Gesellschaft zu ersetzen.
Dabei reklamieren sie für sich das Recht zu entscheiden, was
politisch und gesellschaftlich richtig und was falsch ist.
 
Ausgrenzen und/oder Separieren von Personen, egal auf Grund welcher ihnen gemeinen Eigenschaft (Staat, Religion, angeborenen Anlagen, Herkunft, sozialer Stand, Gesundheit usw.) ist nun mal einfach Rassismus im weiteren Sinne. Daran beißt die Maus keinen Faden ab, und das ist der eine gemeinsamme Nenner, den sich bestimmte Leute wiederholt zu Eigen machen.

In Abwandlung des englischen Sprichworts "A rose by any other name would still smell as sweet" schreibe ich dazu: "Rassismus, egal welchen Namen man ihm gibt, würde immer noch genauso stinken!".
 
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Duden | Ras-sis-mus | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition

(meist ideologischen Charakter tragende, zur Rechtfertigung von Rassendiskriminierung, Kolonialismus o. Ä. entwickelte) Lehre, Theorie, nach der Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen hinsichtlich ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit anderen von Natur aus über- bzw. unterlegen sein sollen

dem Rassismus entsprechende Einstellung, Denk- und Handlungsweise gegenüber Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen

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