Nur eine Kollegin? Nicht dein Chef?@Two Face:
Die Diskussion wurde mit einer Arbeitskollegin von mir ernsthaft geführt.
Gut.
Wenn's dein Chef gewesen wäre, dann hätte man sich sorgen machen müssen.

Sowas fällt unter den Begriff "Ruhestörung" und wird in Deutschland entsprechend geahndet.Das zweite von dir genannten Beispiel ist so bei mir im Haus passiert. Da sich diese Personengruppe absolut von niemandem etwas sagen lassen will, fiel relativ zeitnah der Begriff "Nazi". Dies wurde übrigens dann auch konsequent gegenüber der gerufenen Funkwagenbesatzung geäußert.
Jemand, der sich über einen anderen aus religiösen Gründen aufregt, weil dessen Kind Gummibärchen konsumiert. In Deutschland.Man muss nur mal die Augen auf machen und nicht immer alles relativieren oder in die "AfD-Mottenkiste" verorten.
Das klingt schon so lächerlich, da muss man nicht die Augen aufmachen sondern nur kurz das Oberstübchen arbeiten lassen.

Vorrausgesetzt, man macht sowas im Bewerbungsgespräch. Und wenn du in der Arbeit lieber später kommen willst, musst du das deinem Vorgesetzten halt nur glaubhaft begründen, z.B. mit familiären Gründen, aber auch da ist nicht jeder Chef nachsichtig.



