Die Bundestagswahl 2017

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@Two Face:
Die Diskussion wurde mit einer Arbeitskollegin von mir ernsthaft geführt.
Nur eine Kollegin? Nicht dein Chef?
Gut.
Wenn's dein Chef gewesen wäre, dann hätte man sich sorgen machen müssen.:ugly:
Das zweite von dir genannten Beispiel ist so bei mir im Haus passiert. Da sich diese Personengruppe absolut von niemandem etwas sagen lassen will, fiel relativ zeitnah der Begriff "Nazi". Dies wurde übrigens dann auch konsequent gegenüber der gerufenen Funkwagenbesatzung geäußert.
Sowas fällt unter den Begriff "Ruhestörung" und wird in Deutschland entsprechend geahndet.
Man muss nur mal die Augen auf machen und nicht immer alles relativieren oder in die "AfD-Mottenkiste" verorten.
Jemand, der sich über einen anderen aus religiösen Gründen aufregt, weil dessen Kind Gummibärchen konsumiert. In Deutschland.
Das klingt schon so lächerlich, da muss man nicht die Augen aufmachen sondern nur kurz das Oberstübchen arbeiten lassen.:ugly:
 
Nur eine Kollegin? Nicht dein Chef?
Gut.
Wenn's dein Chef gewesen wäre, dann hätte man sich sorgen machen müssen.:ugly:

Sowas fällt unter den Begriff "Ruhestörung" und wird in Deutschland entsprechend geahndet.


Jemand, der sich über einen anderen aus religiösen Gründen aufregt, weil dessen Kind Gummibärchen konsumiert. In Deutschland.
Das klingt schon so lächerlich, da muss man nicht die Augen aufmachen sondern nur kurz das Oberstübchen arbeiten lassen.:ugly:

Mein Chef könnte wohl kaum eine "Kindesmutter" sein.
Stimmt, das Oberstübchen sollten einige tatsächlich mal anwerfen.

Selbstverständlich fällt das unter den Begriff "Ruhestörung". Geahndet wird da überhaupt nichts. Was willst du auch bei Leuten ahnden die nichts haben?
Allein das ich mich nachts um 2 Uhr mit einer derart lächerlichen Anschuldigung auseinandersetzen musste, weil ich unverschämter Weise am selben Tag wieder um 6 raus musste, zeigt wie weit es mitlerweile gekommen ist. Selbiges trifft auf die Gummibärchen Geschichte zu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit der Arbeitshaltung war doch dein "Bsp1".

Oh, ich sehe, der Post wurde editiert.
Sorry, da hab' ich nicht nachgeguckt.
@Two Face:
Wenn du dir über die letzten Jahrzehnte die Anzahl der Abiturabsolventen so ansiehst, wirst du eine deutliche Steigerung dieser feststellen. Unterhält man sich dann genau mit diesen Personen, stelle zumindest ich häufiger fest, das so Dinge wie pünktlich zur Arbeit erscheinen, auch mal länger bleiben oder selbst langweiligste Aufgaben genau und ordentlich zu erledigen eher nicht so hoch im Kurs stehen. Lieber kommen und gehen wann man will. Länger machen? Haha, bezahlt mir ja keiner. Es gibt keine "spannenden Aufgaben" für mich? Dann mache ich die "Idiotenarbeit" erst Recht schlampig. Diesen Leuten ist allerdings eins gemein (und nicht nur unbedingt auf Abiturienten und junge Leute bezogen): Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen und Politik gleich null weil langweilig, aber das große Geld verdienen wollen.
Ich kenne in der Tat eine Person, die denkt ähnlich und arbeitet im Betrieb meines Vaters als Verkäuferin. Die hat aber garantiert kein Abitur.
Hatte bei uns ihre Lehre abgeschlossen (mehr schlecht als recht) und ging dann zu größeren Ladenketten. Augrund der stark gestiegenen Anforderungen dort konnte sie sich dort nicht mit ihrer Arbeitshaltung durchsetzen. Also kam sie wieder zu uns, als Aushilfe. Und sogar mit einer 20-Stunden-Woche ist es ihr immernoch zu viel, an zwei Tagen hintereinander ganztags zu arbeiten. Mit 20. Ohne Kind oder familiäre Verantwortung.
Solche Leute werden es nie weit bringen, die fallen auf die Schnauze, egal ob mit Abitur oder ohne. Meiner Erfahrung nach wird man in Betrieben so oder so zusammengestaucht, wenn man unpünktlich ist. Egal ob dein Zug Verspätung hatte oder das Auto nicht anspringen wollte. Ziehst du sowas öfter ab, bist du deine Stelle loß, egal ob das im Büro ist oder als Regaleinräumer im Supermarkt.
 
Die Rede war auch von "lieber kommen und gehen wann man will" und nicht von "jeden Tag unpünktlich kommen". Fürs Rumlamentieren das um 07:00 oder 08:00 Uhr auf der Arbeit sein zu früh ist, wird niemand rausgeschmissen.
 
Die Rede war auch von "lieber kommen und gehen wann man will" und nicht von "jeden Tag unpünktlich kommen". Fürs Rumlamentieren das um 07:00 oder 08:00 Uhr auf der Arbeit sein zu früh ist, wird niemand rausgeschmissen.
Stimmt, da wird man i.d.R. gar nicht erst eingestellt.;) Vorrausgesetzt, man macht sowas im Bewerbungsgespräch. Und wenn du in der Arbeit lieber später kommen willst, musst du das deinem Vorgesetzten halt nur glaubhaft begründen, z.B. mit familiären Gründen, aber auch da ist nicht jeder Chef nachsichtig.
Und "rumlamentieren" ist nicht "fordern"...

Hast du dir in der Schule früher an manchen Tagen nie gewünscht, der Unterricht würde erst um 10:00 Uhr anfangen?:ugly:
 
Mein Chef könnte wohl kaum eine "Kindesmutter" sein.
Stimmt, das Oberstübchen sollten einige tatsächlich mal anwerfen.

Selbstverständlich fällt das unter den Begriff "Ruhestörung". Geahndet wird da überhaupt nichts. Was willst du auch bei Leuten ahnden die nichts haben?
Allein das ich mich nachts um 2 Uhr mit einer derart lächerlichen Anschuldigung auseinandersetzen musste, weil ich unverschämter Weise am selben Tag wieder um 6 raus musste, zeigt wie weit es mitlerweile gekommen ist. Selbiges trifft auf die Gummibärchen Geschichte zu.



Ich arbeite nur in wechselschichten und wegen mein Job auch am Sa und So. jeder weiß das in nachbarschaft

trotzdem hör von den lauten garten saufparty musik usw :D
 
@Two Face:
Wenn du dir über die letzten Jahrzehnte die Anzahl der Abiturabsolventen so ansiehst, wirst du eine deutliche Steigerung dieser feststellen. Unterhält man sich dann genau mit diesen Personen, stelle zumindest ich häufiger fest, das so Dinge wie pünktlich zur Arbeit erscheinen, auch mal länger bleiben oder selbst langweiligste Aufgaben genau und ordentlich zu erledigen eher nicht so hoch im Kurs stehen. Lieber kommen und gehen wann man will. Länger machen? Haha, bezahlt mir ja keiner. Es gibt keine "spannenden Aufgaben" für mich? Dann mache ich die "Idiotenarbeit" erst Recht schlampig. Diesen Leuten ist allerdings eins gemein (und nicht nur unbedingt auf Abiturienten und junge Leute bezogen): Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen und Politik gleich null weil langweilig, aber das große Geld verdienen wollen.

Damit sprichst du mir zu 100% aus der Seele. Ich hab lange in der Gastronomie gearbeitet, im Schichtdienst und Wochenende gab es eh nie. Da traf das von dir hier ausgesprochene wirklich zu 100% zu.
Edit: Besonders Schlimm wurde es wenn das wetter im Sommer immer besser wurde, dann lagen diese Leute natürlich lieber am Strand. Während immer dieselben sich Überstunde um Überstunde um die Ohren gehauen haben.
 
Stimmt, da wird man i.d.R. gar nicht erst eingestellt.;) Vorrausgesetzt, man macht sowas im Bewerbungsgespräch. Und wenn du in der Arbeit lieber später kommen willst, musst du das deinem Vorgesetzten halt nur glaubhaft begründen, z.B. mit familiären Gründen, aber auch da ist nicht jeder Chef nachsichtig.
Und "rumlamentieren" ist nicht "fordern"...

Die grauen Zellen reichen gerade noch aus um so etwas nicht in einem Bewerbungsgespräch zu sagen. Ohne Arbeit wird das ja auch nie etwas mit "dem großen Geld".
Wo steht denn etwas von "fordern"?

Hast du dir in der Schule früher an manchen Tagen nie gewünscht, der Unterricht würde erst um 10:00 Uhr anfangen?:ugly:

Als Kind sicherlich.
 
Ich verstehe jetzt nicht wo dein Problem ist.:ka:

Weil sich die Gesellschaft heute in Teilen zu bequem geworden ist, sollen die "Fleißigen" und "Pünktlichen" jetzt plötzlich genauso werden sollen?
Solche Leute bringen es nicht weit. Die Wahscheinlichkeit, dass sich solche Leute im Beruf mit der Zeit ändern ist weit größer, als dass sich die Anforderungen an deutschen Arbeitsplätzen ändert.;)
 
Die Probleme die ich beispielhaft sehe, habe ich in Beitrag 516 genannt.
Es ist wohl kaum meine Schuld, das du dir die in deinen Augen "lustigsten" heraus gesucht hast und damit versucht hast mich lächerlich zu machen.:rollen:
 
Probleme, die ich entweder aus meinem Umfeld nicht kenne (sorry, aber du kannst nicht einfach irgend' eine "Gummibärchen-Geschichte" erzählen und dann voransetzen, dass jeder der das hört, sie automatisch glaubt) oder welche, die sich meiner Ansicht nach eher von selber lösen (auch faule Menschen können später noch fleißig werden, es braucht nur den richtigen "Antrieb").

Was ich in der heutigen Gesellschaft, insbesondere was mich an meiner Generation stört, habe ich schon mal wo erläutert, glaube auch in diesem Thread. Ich sehe auch Probleme, teils sehr erhebliche sogar. Aber halt auch weit rationalere, die aus Gründen gewandelter Erizehung und Medien entstanden sind.:schief:
 
Einen Teil dieser Probleme kannst du ohne große Mühe in der Zeitung nachlesen. Bloß weil DU diese Probleme nicht kennst, heißt das noch lange nicht das sie nicht existieren. Vom Problemchen beim dem man unschlüssig ist ob man lachen oder heulen soll, bis zu ernsthafteren Problemen wie völlig heruntergekommen Schulen, fehlenden Lehrern (Stichwort kaputt sparen) oder der Unterordnung einer ausgewogenen Ernährung zu Gunsten einiger Religionen oder Lebenseinstellungen. Auch über den gänzlich unnötigen Muezzinruf wirst du einiges finden können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Teil, der sich auf die Gummibärchen bezieht, habe ich in noch keiner Zeitung gelesen.;)

Du wirst auch in keiner Zeitung lesen das Veganer ihren Kindern die Gummibärchen verbieten, wegen tierischer Inhaltsstoffe, trotzdem gibt es solche Menschen (selbst erlebt).

Warum sollte es da abwägiger sein das es auch unter streng religösen Menschen sowas gibt?
Nicht alles was banal absurd ist muss es in die Nachrichten schaffen, heißt ja aber nicht das es das nicht gibt. ;)
 
Du wirst auch in keiner Zeitung lesen das Veganer ihren Kindern die Gummibärchen verbieten, wegen tierischer Inhaltsstoffe, trotzdem gibt es solche Menschen (selbst erlebt).
Dass Veganer Kinder Gummibärchen verbieten klingt aber auch völlig logisch.;)
Dass Menschen selbiges aus religiösen Gründen ihren Kindern verbieten, auch.
Nur was eben nicht logisch klingt, ist dass Menschen aus religiösen Gründen Eltern anderer Kinder deswegen schelten. Der einzig logische Fall, den ich mir da vorstellen kann, ist wenn Eltern genannter anderer Kinder denselben ethnischen Hintergrund haben, wie die, die sie dafür kritisiert.
oder der Unterordnung einer ausgewogenen Ernährung zu Gunsten einiger Religionen oder Lebenseinstellungen. Auch über den gänzlich unnötigen Muezzinruf wirst du einiges finden können.
Sowas wird nicht passieren, eher gehen die Leute auf die Straße.;)
Wie viele Leute kennst du bitte, die sich aufgrund gesellschaftlicher "Trends" den Fleischkonsum haben verbieten lassen?
Wer bitte hört von heute auf Morgen auf Fleisch zu essen, wenn irgend' ein, ich nenn's jetzt mal vorsichtig "Hipster" daherkommt, der sagt, "Fleisch essen sei uncool"?
 
In der Kantine einer (noch) großen Fluggesellschaft aus Deutschland gibt es genau einmal die Woche nur Vegetarisches Essen. Im Kindergarten meines Neffen wird die Bolognese mit Turfu gekocht, weils angeblich gesünder ist und man alle Kinder, ganz gleich welcher Religion, damit "erreicht". Auch sonst wird äußerst sparsam Fleisch angeboten, schließlich möchte man ja niemandem auf den Schlips treten. Brauchen wir eine schwachsinnige Diskussion und eine derartige Bevormundung zugunsten von Minderheiten und ist das "typisch deutsch"? Ich sage nein.
Dazu passt auch diese idiotische Forderung:
Veggieday – Wikipedia
Mitlerweile ist man davon wieder abgerückt, der Tag blieb in vielen Kantinen bestehen.
Soll jeder essen oder eben nicht essen, was er will. Diese Dinge der Allgemeinheit aufzuzwingen unter dem Deckmantel von "bunt" und "gesund" ist Schwachfug.

Sind natürlich nur Beispiele aus meinem Leben, von daher ohne jegliche Relevanz.
 
Die Reduzierung (nicht Abschaffung!) von Fleischkonsum ist grundsätzlich keine schlechte Idee. Der Mensch ist ein Mischesser, zu viel Fleisch macht seine Gesundheit kaputt. Dazu noch die ökologischen Probleme, Massentierhaltung u.a.

Aber derjenige, der Fleisch essen will, der isst auch Fleisch und lässt sich von der Politik oder Gesellschaft nichts anderes vorschreiben.;)

Ist ja auch wie das damals viel diskutierte Killerspielverbot. Von vielen gefordert, gekommen ist es nie.
Besorgniserregender finde ich eher sowas, wie ein Schweinefleischgebot.
Was das Thema aus ironischer Sicht auf den Punkt bringt, siehe hier: Schweinefleisch: Schweinigkeit und Recht und Freiheit | ZEIT ONLINE
 
Da hast du absolut recht. Die Reduzierung ist durchaus sinnvoll. Was spricht in einer Kantine dagegen täglich z.B. Salatgerichte, Nudelgerichte und Fleischgerichte anzubieten? Für alle Gerichte werden sich Käufer finden, sofern man in der Lage ist die Gerichte lecker und preislich attraktiv zu gestalten. Auch die voraussichtliche Verkaufsmenge hat man nach spätestens einer Woche heraus gefunden. Selbst ein Kindergarten sollte das auf die Reihe bekommen. Einen Topf Tofubolognese, einen Topf normale Bolognese. Stattdessen schiebt man Gesundheit und Religion vor. Klar.
Was spricht dafür an einem Tag in der Woche NUR vegetarisches Essen anzubieten? Richtig, nichts. Außer eine schwachsinnige Bevormundung. Ähnlich verhält es sich mit dem Fischtag. Traditionell der Freitag. In jeder größeren Kantine gibt es allerdings an diesem Tag auch andere Dinge als Fisch. Seltsam.

Zum Artikel/ der Forderung:
Ebenso idiotisch wie die Forderung nach dem "Veggie-Day" (allein die Bezeichnung dieses Tages durch die Partei sagt viel über selbige aus).
Richtig ist jedoch (immerhin etwas) eins: Gerichte die Schweinefleisch enthalten, gehören zur traditionellen deutschen Küche.

Mir geht es auch nicht explizit um diese Einzelfälle, sondern die Tendenz das sich die Mehrheit einer Minderheit unterordnen muss weil politisch dafür Stimmung gemacht wird. Fährt man diese Linie konsequent, tja da bleibt tatsächlich nichts von der Kultur eines Landes übrig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei den Leuten, die den "Veggieday" befürworten, handelt es sich überwiegend um solche, die rein umweltpolitisch argumentieren, also denen es um Umweltschutz und gerechte Verteilung geht. Nicht etwa um reinen Tierschutz, so wie die meisten Veganer argumentieren.

Das ist auch durchaus nachvollziebar; Die Futtermittel für Schlachttiere aus der Massentierhaltung könnten bei anderer Verarbeitung auch hungerleidende Menschen ernähren, der hohe Verbrauch an Wasser und Boden schädigt zusätzlich die Umwelt, nach Auffassung einiger auch durch die zusätzlichen Treibhausgase, die dadurch entstehen.

Es kommt dabei schon auf das Angebot an, es muss eben ausgewogen sein. Keiner ist je daran gestorben, wenn er einmal in der Woche mal kein Fleisch gegessen hat. Es sollte dann halt nicht überall Tofu oder so'n Zeug mitdrin sein, auf das man allergisch reagieren könnte.
Und wenn ich grundsätzlich dagegen bin, dann esse ich halt an jenem Tag nichts aus der Kantine und bringe ein Wurstbrot von Zuhause mit. Sowas nennt man dann Protest durch Boykottieren.;)
 
Es kommt dabei schon auf das Angebot an, es muss eben ausgewogen sein. Keiner ist je daran gestorben, wenn er einmal in der Woche mal kein Fleisch gegessen hat. Es sollte dann halt nicht überall Tofu oder so'n Zeug mitdrin sein, auf das man allergisch reagieren könnte.
Und wenn ich grundsätzlich dagegen bin, dann esse ich halt an jenem Tag nichts aus der Kantine und bringe ein Wurstbrot von Zuhause mit. Sowas nennt man dann Protest durch Boykottieren.;)

Es gibt eigentlich genug traditionelle Gerichte die ohne Tofu auskommen (z.B. Pellkartoffeln und Quark mit Leinöl, oder Quetschkartoffeln mit süß-saurer Soße und Ei, oder Hefeklöße mit Heidelbeeren, oder Blumenkohlsuppe, oder Senfeier, usw.). Allerdings hat man fast den Eindruck das deren Zubereitung irgendwie in weiten Teilen der Kantinen abhanden gekommen ist. Naja auch kein Wunder, heute muss Küche, sofern nicht traditionel mit Fleisch, ja international und fast immer mit Tofu sein.

Tofu ist halt total angesagt und hip. :P
 
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