Die Bundestagswahl 2017

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Es gibt oft keine befestigten Straßen, kein Kanalisationssystem, Strom auch nicht unbedingt.
Klar ist die grundlegende Infrastruktur besser, allerdings ist das Niveau noch immer verdammt niedrig.


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Als die Länder aus dem Koloniestatus in die Unabhängigkeit entlassen wurden gab es, zumindest in größeren Siedlungsgebieten und Hauptverkehrsachsen durchaus eine für damalige Verhältnisse gute Infrastruktur, als auch Kanalisation und Strom.
Wen man nach der Unabhängigkeit dann natürlich mehr mit dem wirtschaften in die eigene Stammessippenkasse, Korruption und Bürgerkriegen beschäftigt ist, die Bevölkerung aber nebenher kräftig weiter wächst, braucht man sich nicht zu wundern wen die Infrastruktur irgendwann nicht mehr den Anforderungen gerecht werden kann, völlig marode und unterdimensioniert ist. ;)

Somal auch das beheben solcher Missstände und solches Missmanagments nach Jahrzehnten nicht einfacher wird. Gerade in Großstädten, wo sich über Jahrzehnte riesige Armenviertel an den Rändern gebildet haben in denen es bis auf ein wenig illegaler Infrastruktur keine gibt.
Dort überhaupt eine grundlegende Infrastruktur in Form von Kanalisation, Strom und vernünftigen Verkehrswegen herstellen zu wollen wäre heute ein enormer finanzieller Kraftakt und würde wohl auch dazu führen das nicht unerhebliche Teile dieser Armensiedlungen weggerissen werden müssten.

Wobei die meisten afrikanischen Staaten sich aber bis heute auch keinen Kopf um ihre Infrastruktur machen.
 
Unter Infrastruktur muss man ja nicht nur Straßen verstehen.

Unter den von einem gewissen Herrn Treshold angesprochenen "Trinkwasserquellen" [Zitat] versteht man aber garantiert kein stabiles Staateswesen :wall:


Als die Länder aus dem Koloniestatus in die Unabhängigkeit entlassen wurden gab es, zumindest in größeren Siedlungsgebieten und Hauptverkehrsachsen durchaus eine für damalige Verhältnisse gute Infrastruktur, als auch Kanalisation und Strom.
Wen man nach der Unabhängigkeit dann natürlich mehr mit dem wirtschaften in die eigene Stammessippenkasse, Korruption und Bürgerkriegen beschäftigt ist,

Lass deine Vorurteile gegenüber anderen Völker stecken, hier geht es um ländliche Regionen. Da gab es zu Kolonialzeiten gar nichts. Die "großen Siedlungsgebiete" sind heute Großstädte mit Wolkenkratzern, das haben wir schon abgehakt.
 
Unter den von einem gewissen Herrn Treshold angesprochenen "Trinkwasserquellen" [Zitat] versteht man aber garantiert kein stabiles Staateswesen :wall:

Ja, war auch ein Beispiel.
Ich könnte das mit medizinischer Versorgung ausweiten und bei Bildung weiter machen.
Guck dir Mali an. Außer in den Städten lebst du dort wie vor 1000 Jahren.

Und dann muss ich nur an die Gebiete denken, wo es heute immer noch üblich ist, Mädchen zu beschneiden.
Wo ist da die Aufklärung? Die Bildung?
Afrika ist nicht nur die großen Ballungsgebiete oder die Naturschutzgebiete für Wildtiere.
 
Lass deine Vorurteile gegenüber anderen Völker stecken, hier geht es um ländliche Regionen. Da gab es zu Kolonialzeiten gar nichts. Die "großen Siedlungsgebiete" sind heute Großstädte mit Wolkenkratzern, das haben wir schon abgehakt.

Das hat rein garnichts mit Vorurteilen zu tun.
Es wird so getan als wäre eine gut ausgebaute Infrastruktur in Europa auf dem Land eine gewisse Selbstverständlichkeit im Bezug auf die Entwicklung, obwohl selbst in Europa große Teile der Infrastruktur in ländlichen Regionen noch keine 100 Jahre alt sind, das in den ländlichen Gemeinden Strom, Wasser / Abwasser (Kanalisation) und gut ausgebaute Straßen / Schienen zum selbstverständlichen Standard gehören.

Selbst in Deutschland gab es noch genug ländliche Gemeinden auf dem Land die ihren Anschluss an die Kanalisation und die Wasserversorgung erst zu Beginn der 1980er - 1990er Jahre erhalten haben, vorher wurde Wasser aus den Hausbrunnen bezogen und Abwasser in Jauchekuten gesammelt. Strom war bis in die 1930er Jahre noch nicht in jeder ländlichen Gemeinde Standard, genauso wenig wie das Wasser aus einem Wasserhahn in der Wand von Küche und Bad kommt.

Ich selbst bin z.B. kein gebürtiger Berliner, ich komme ursprünglich aus einem Dorf in Brandenburg, meine Eltern leben noch heute dort. Vor 1928 hat man dort noch keinen Strom gehabt und Wasser kam nicht aus der Wand in der Küche, sondern wurde mit der handbetriebenen Pumpe im Hof aus dem Hausbrunnen gefördert.
Ab 1928 gab es dann Strom, mit dem Strom hat man dann auch zum ersten mal eine elektrisch betriebene Pumpe angeschaft die das Wasser gefördert hat. Wasser aus einem Wasserhahn in der Küche gab es dann ab etwa 1932.
Bis dahin gab es aber immer noch keine Kanalisation. Kanalisation gibt es dort erst seit 1992, also gerade einmal 25 Jahre!
Vorher wurde Abwasser in Kuten gesammelt und auf die Felder ausgebracht, oder später dann mit LKWs abgeholt und zur Entsorgung mit ins städtische Abwassernetz mit eingespeist.

Gute Infrastruktur auf dem Land ist keine Selbstverständlichkeit, es ist im Grunde ein zimlicher Luxus, um sich so einen Luxus leisten zu können braucht man als Land eine starke Wirtschaft und den Willen sich diesen Luxus leisten zu wollen. Nicht einmal in China ist die Infrastruktur auf dem Land immer und überall besonders gut ausgebaut, selbst da gibt es noch Dörfer die 2017 noch nicht ans Abwassernetz angeschlossen sind und vereinzelt gibt es sogar noch Gemeinden die nicht mal ans Stromnetz angeschlossen sind (allerdings ist das mit dem Strom schon ehr heute die Ausnahme).

Von daher ist die Aussage nicht verkehrt das die Infrastruktur in den ehemaligen afrikanischen Kolonien nach der Unabhängigkeit nicht so schlecht war wie hier getan wird, ja in Europa war sie schon teilweise besser, aber auch nicht umfassend und nicht flächendeckend. Weil die Entwicklung guter Infrastruktur geht von Balungsräumen (Städten) aus und nicht vom Land auf die Stadt.

Also verschon mich bitte das nächste mal mit dem , das muss ich jetzt mal so sagen, relativ dümmlichen Vorurteilsgequatsche ruyven!
 
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Infrastruktur kann man meiner Meinung nach auch gut am Schienennetz erkennen.
Russland ist ein riesiges Land, hat aber gerade mal die doppelte Länge des Schienennetzes Deutschlands.
Da gibt es Ecken, wo nicht mal die Bahn hinkommt. Straßen sind auch eher Zufall.
Man muss nicht nach Afrika schauen, dass es nicht gut aussieht, da reicht ein Blick drei Häuser weiter.
 
Infrastruktur kann man meiner Meinung nach auch gut am Schienennetz erkennen.
Russland ist ein riesiges Land, hat aber gerade mal die doppelte Länge des Schienennetzes Deutschlands.
Da gibt es Ecken, wo nicht mal die Bahn hinkommt. Straßen sind auch eher Zufall.
Man muss nicht nach Afrika schauen, dass es nicht gut aussieht, da reicht ein Blick drei Häuser weiter.

Es rentiert sich in Russland aber auch nicht überall Schiene, oder andere Infrastruktur (vor allem Kanalisation) zu legen. Du hast dort schlicht teilweise riesige Entfernungen zwischen kleinen Gemeinden zu überbrücken. Züge wären dort völlig unrentabel, ehnlich das anlegen von Kanalisation.

In Afrika ist es an einigen Stellen auch nicht anders. Selbst wen es dort nicht die Probleme gäbe die den Ausbau von Infrastruktur drastisch hämmen, irgendwelche kleinen Dörfer in der Savanne infrastrukturtechnisch zu erschließen rentiert sicht schlicht nicht.

Die Bedingungen spielen auch eine nicht unerhebliche Rolle und schon alleine die Distanzen die man stellenweise in Russland, oder auch Afrika, im dünnbesiedelten ländlichen Raum überbrücken muss sind teilweise ein nicht zu vernachlässigendes Problem.
Mit Mitteleuropa ist das nur schwer zu vergleichen, hier ist die Siedlungsdichte wesentlich höher, die Distanzen die zwischen Ansiedlungen zu überbrücken sind sind im Verlgeich geradezu winzig und selbst da hat es trotzdem noch gut 100 Jahre gedauert bis man alleine in Deutschland den heutigen Stand bei der Infrastrukturabdeckung erreicht hat. ;)
 
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Hoffentlich fängst du jetzt nicht mit Breitband Internet an. :D
Hier lernen wir ja noch. :ugly:

Na ja, die Frage ist auch, ob der Staat darin investieren kann. Jeder möchte an die Gemeinschaft angeschlossen werden. Doch das Geld muss man erst mal haben.
Deutschland hat sich das Wirtschaftswunder ja auf Pump gekauft.
Aber ein afrikanisches Land ist nicht in der Lage, mal eben das Geld zu beschaffen um das nächste Dorf zu erschließen.
 
Hoffentlich fängst du jetzt nicht mit Breitband Internet an. :D
Hier lernen wir ja noch. :ugly:

Na ja, die Frage ist auch, ob der Staat darin investieren kann. Jeder möchte an die Gemeinschaft angeschlossen werden. Doch das Geld muss man erst mal haben.
Deutschland hat sich das Wirtschaftswunder ja auf Pump gekauft.
Aber ein afrikanisches Land ist nicht in der Lage, mal eben das Geld zu beschaffen um das nächste Dorf zu erschließen.

Womit wir wieder bei meinen ersten Aussagen wären.
Die Bedingungen nach dem entlassen in die Unabhängigkeit waren nicht so extrem schlecht, eigentlich sogar in bestimmten Dingen teilweise besser als beim China der 1980 und 90er Jahre.
Die Infrastruktur war relativ ok und man hatte sogar nicht unerhebliche Rohstoffvorkommen, auch Kredite (also Geld) hätte und hat man bekommen. Das Hauptproblem war aber die politische und Zivilgesellschaftliche Instabilität der afrikanischen Länder und ist es teilweise bis heute, wobei es Länder gibt wo die Entwicklung sehr langsam, aber langsam, in die richtige Richtung geht (z.B Ghana, Äthiopien, die Elfenbeinküste und der Senegal).
Südafrika, die Apartheit mal ausgeklammert, zeigt auch das eine halbwegs erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung möglich ist, auch wen man nicht als große Industrienation ins Rennen gegangen ist.
 
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Das Dilemma ist eben, dass die Grenzen in Afrika von den Kolonialmächten willkürlich gezogen wurde. Man hatte da nicht langfristig gedacht oder irgendwelche nachhaltigen Ideen gehabt.
Da wurde schlicht herumgepfuscht.
Und mit dem Geld wurden dann eben Waffen gekauft, damit man die anderen niederknüppeln konnte um sich durch die Rohstoffe die Taschen voll zu stopfen.
Ich weiß gar nicht, wie viele ehemalige Diktatoren in Frankreich ihren Lebensabend genießen. :ugly:
 
Der offizielle Wahl-O-Mat ist leider erst am 30.08.2017 online. Jetzt gibt es einen von RTL. "Wahl-Navi": RTL stellt Alternative zum Wahl-O-Mat bereit | heise online

War da erst skeptisch, aber Ergebnis ist doch realistisch und zeigt, das ich mich nicht verwählt hab. :)
Die Map mit rechts-links vs. fortschrittlich-konservativ ist schon sehr interessant. Allerdings wären da noch ein paar mehr kleine Parteien wie die Piraten schön gewesen, weil nur mit den 2 großen und den 4 mittleren Parteien bleiben da doch viele weiße Flecken auf der Landkarte. Auch der ganz linke oder rechte Rand mit MLDP und NPD fehlt.
 
Wenn man schon Wahlomat spielt, dann mit alles Parteien, die zur Wahl zugelassen sind.
Ansonsten verfälscht es nur das Ergebnis.
 
Von daher ist die Aussage nicht verkehrt das die Infrastruktur in den ehemaligen afrikanischen Kolonien nach der Unabhängigkeit nicht so schlecht war wie hier getan wird, ja in Europa war sie schon teilweise besser, aber auch nicht umfassend und nicht flächendeckend. Weil die Entwicklung guter Infrastruktur geht von Balungsräumen (Städten) aus und nicht vom Land auf die Stadt.

Wenn das deine beabsichtige Aussage war, ziehe ich meinen Vorwurf zurück. Aufgrund von Wörtern wie "gab" (statt "gibt es seit"), "marode",... ergab dein erstes Post bei mir nur eine Aussage: Die Infrastruktur wäre heute schlechter als zum Ende der Kolonialzeit und das läge an Unfähigkeit und Rückständigkeit der Einwohner. Mit Worten ala "der Afrikaner ist halt und so und so" "was will man von Hottentottenstämmen auch erwarten" höre ich das häufiger, als einem lieb sein kann (= bei solch rassistisch verquirlter ******* mehr als nullmal) und das stimmt hinten und vorn nicht. Der Aussage, dass die Infrastruktur in Afrika heute deutlich besser als zu Kolonialzeiten ist, man aber trotzdem von der wesentlich schnelleren Entwicklung in Europa abgehängt wurde, weil man mit einer wesentlich schwächeren einheimischen Wirtschaft (und großen Lücken bei der Bildungs-Infrastruktur) in dieses "Rennen" gestartet ist, kann ich dagegen zustimmen.


Der offizielle Wahl-O-Mat ist leider erst am 30.08.2017 online. Jetzt gibt es einen von RTL. "Wahl-Navi": RTL stellt Alternative zum Wahl-O-Mat bereit | heise online

War da erst skeptisch, aber Ergebnis ist doch realistisch und zeigt, das ich mich nicht verwählt hab. :)
Die Map mit rechts-links vs. fortschrittlich-konservativ ist schon sehr interessant. Allerdings wären da noch ein paar mehr kleine Parteien wie die Piraten schön gewesen, weil nur mit den 2 großen und den 4 mittleren Parteien bleiben da doch viele weiße Flecken auf der Landkarte. Auch der ganz linke oder rechte Rand mit MLDP und NPD fehlt.

Wenn man das politische Spektrum auf zwei Dimensionen runterbrechen müsste, ist man mit sechs Parteien schon hart an der Grenze. Bzw. das Wahl Navi schon weit darüber hinaus: Wille zur gesellschaftlichen Veränderung okay, aber ausschließlich Wirtschaft als zweiter Parameter? Und was ist "wirtschaftlich rechts" denn bitte schön? Alles unter Kontrolle des Führers? Und seit wann hat die CDU mehr Interesse an wirtschaftlicher Veränderung, als die AFD? Während die FDP konservativer als die SPD ist? Und "Ich" der CDU näher stehe, als den Grünen?
Ne, da liegt einiges im Argen. Erklärt aber vielleicht, warum die Parteien bei mir quasi alle auf einem Fleck landen (60/60/59/52/46/41%)
 
Die Map mit rechts-links vs. fortschrittlich-konservativ ist schon sehr interessant. Allerdings wären da noch ein paar mehr kleine Parteien wie die Piraten schön gewesen, weil nur mit den 2 großen und den 4 mittleren Parteien bleiben da doch viele weiße Flecken auf der Landkarte. Auch der ganz linke oder rechte Rand mit MLDP und NPD fehlt.

Die Piraten, gibt es die überhaupt noch? :D

Wozu denn solch einen Aufwand betreiben? Solche kleinen Parteien haben doch eh keine Chance,
entweder haben sie utopische Wahlprogramme und/oder ungeeignetes Personal
 
Die Piraten, gibt es die überhaupt noch? :D

Wozu denn solch einen Aufwand betreiben? Solche kleinen Parteien haben doch eh keine Chance,
entweder haben sie utopische Wahlprogramme und/oder ungeeignetes Personal

Man stelle sich vor, viele wählen die kleinen Parteien und bei der ersten Hochrechnung kommen die Sonstigen Parteien dann auf 25% oder so. Das hätte mal was.
 
Man stelle sich vor, viele wählen die kleinen Parteien und bei der ersten Hochrechnung kommen die Sonstigen Parteien dann auf 25% oder so. Das hätte mal was.

Sicher, das wird aber nie passieren,

weil die etablierten Parteien immer noch viele Mitglieder haben,

und diese idR stimmtreu bleiben

Somit haben von vornherein die Kleineren keine Chance
 
Du hast es nicht verstanden. ;)
Die sonstigen Parteien haben insgesamt 25%. Für keine der kleinen Parteien reicht es für die 5% Hürde, aber eben insgesamt ist die Masse der Wähler, die die kleinen Parteien wählen groß und das würde den etablierten Parteien zeigen, dass sie eine Politik machen, mit der sich 25% der Wähler nicht mehr identifizieren können.
 
Du hast es nicht verstanden. ;)
Die sonstigen Parteien haben insgesamt 25%. Für keine der kleinen Parteien reicht es für die 5% Hürde, aber eben insgesamt ist die Masse der Wähler, die die kleinen Parteien wählen groß und das würde den etablierten Parteien zeigen, dass sie eine Politik machen, mit der sich 25% der Wähler nicht mehr identifizieren können.

Doch, ich habe dich schon verstanden ;)

Das spielt doch keine Rolle, die Mehrheit ist entscheidend

Was sind denn 25%?

Als Protestwähler kommen eigentlich nur die Linken und die AfD infrage,

alle anderen kannst du doch unter Ulk verbuchen

Beide sind aus meiner Sicht doch zu radikal, also bleibt es alles so wie es ist

Ob nun Jamaika, Groko oder sonstewas, alle sind zufrieden, viele Arschkriecher behalten ihren Posten :daumen:

so läuft das heutzutage

Selbst der selbsternannte Retter der SPD, Ex-Kanzler Schröder, hat ja mit seinen Russenfreunden jetzt einen bombastischen Deal gemacht :D

Hut ab, das kommt bei der SPD-Basis sicherlich sehr gut an :D
 
Die 25% sind ja rein willkürlich. Die sonstigen sind ja immer so bei 5% oder so.
Lass sie eben mal bei 25% sein oder 50%, die Zahl ist an sich egal, es geht nur darum, dass eben eine Menge Wähler die kleineren Parteien wählen weil sie sich nicht mehr von den größeren Parteien vertreten fühlen.
 
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