Nein, die Behauptung, wir hätten schon immer Angst vor Menschen mit Maske gehabt ergibt keinen Sinn.
Das war deine These, welche du aus dem Interview abgeleitet hast.
Ich sehe vor Masken keine relevanten Ängste, welche sich durch die Berufsausübung ergeben.
(Arbeiter, Ärzte, Lackierer)
Dein Ziel war es hier konkret die Thesen der Psychologin anhand vermeintlicher Widersprüche, der Lächerlichkeit preiszugeben, jedoch ist es, wenn man das gesamte Interview liest, weit weniger widersprüchlich als du es darzustellen versuchst.
Am Ende steht die Erkenntnis, auch gestützt durch die Studie, dass unter anderem mit der Einführung einer Maskenpflicht ein verstärkender Effekt auftritt, der sich durch psychovegetative Beschwerden/ Stressreaktionen, wie Mißempfindungen, Schlafstörungenm Kopfschmerzen, Schmerzen beim Wasserlassen und sich in allgemeiner Herabsetzung des Selbst - und Körperempfindens, manifestiert.
Man könnte diesbezüglich noch eine ganze Zeit weiter schwurbeln, am Ende steht man immer vor der Erkenntnis, dass Infektionszahlen bereits vor Einsetzen der harten Maßnahmen rapide sanken und es keiner Maskenpflicht im ÖPNV, in Geschäften und Schulen sowie Veranstaltungen im Freien bei ausreichend Sicherheitsabstand bedurfte.
Die Hypothese dass Masken zu einer relevanten Nichtverbreitung der Viren beiträgen ist außerdem in vielfältigen Studien alles andere als sicher und höchst umstritten.
Zu Befürchten ist, dass Schaden der Masken (und dazu zählen nicht nur die unmittelbaren Schäden) und einiger Maßnahmen weit höher ist, als der Nutzen.
Damit hat aber niemand eine Gefahr assoziiert. Wenn Bauarbeiter ein Haus abreisen und Staubmasken tragen, Personen die in Reinräumen arbeiten, die sich vor Dämpfen / Rauch schützen... Feuerwehrleute die in ein brennendes Haus gehen.
Warum sollte man bei Feuerwehrleuten eine Gefahr assoziieren, wenn diese bei Ausübung ihrer Tätigkeiten aus Schutzgründen eine Maske tragen?
Ich glaube du machst dich hier gerade selbst ein wenig lächerlich und versuchst die Quintessenz des Interviews auf Inhalte zu reduzieren, die gar nicht vorkamen, welche du erst eingebracht hast.
Hier diskutierst du also nicht den Inhalt des Interview, sondern deine eigene Schlussfolgerung, die wie ich schon vorhin gesagt habe, als Bullenschei*e sehe.
Was für einen Denkfehler muss man haben wenn man Menschen mit Maske als Bedrohung ansieht.
Na das ist doch relativ gängige Psychologie und kann nicht mit Denkfehlern assoziiert werden.
Unterbewusste neuropsychologische Prozesse, welche sich auf dein Verhalten auswirken, kannst du nicht als Denkfehler klassifizieren, wenn überhaupt ist letzterer Teil einer Kompensationsmöglichkeit.
Kompensationsmöglichkeit, dahingehend, anderen einen Denkfehler zu unterstellen und der eigenen auch unterbewusst stattfindenden, erschwerenden Emotionswahrnehmung, resultierend in einem geringeren Vertrauen in der Selbstwahrnehmung, zu entfliehen.
Und wir sprechen nicht nur über psychisch vorbelastete Menschen, auch wenn dein Beitrag das suggeriert und gleichzeitig jene Menschen abwertet.
Wie gesagt, die Deduktion ist Bullshit. Schafft man die Maskenpflicht ab, dann sind all diejenige, die Angst vor Personen ohne Maske haben wohl deutlich im Nachteil, denn die Fallzahlen steigen gerade wieder, damit auch die Angst vor einer Infektion.
Die Angst vor einer Infektion wird durch die Politik geschürt, vor allem mit der Maskenpflicht nochmal gesteigert, denn so es, wie die Psychologin korrekt feststellt, für jene die keine Maske tragen wollen, Konfliktpotenzial entsteht, für jeden die Maske Tragen und welche Menschen die keine tragen, ebenso Konfliktpotenzial entsteht, ich denke du hast in deinem Zitat eine Formulierung übersehen. (Im übertragenen Sinn). Nur weil du behauptest du siehst Menschen die Maske tragen nicht als Gefahr an, heißt das noch lange nicht, dass es dein Unterbewusstsein nicht sehr wohl tut.
Die Fallzahlen der Rhinoviren und die der SARS-Viren steigen trotz der Maskenpflicht.
Wird die Maskenpflicht von heute auf morgen abgeschafft, sind alle die, die Angst vor Menschen mit keiner Maske haben, betroffen und auch alle, die Ängste und Psychische Folgen aufgrund der Maske entwickeln
Man darf sich bei Menschen mit einer Meinung wie der Deinen dafür bedanken, dass die Zahlen wieder steigen. Denn wie du sagst, wir hatten die Fallzahlen im Griff, durch Abstandsregeln, durch Schließung von Einrichtungen des öffentlichen Lebens, durch die Maskenpflicht.
Und man darf sich bei Menschen mit deiner undifferenzierten Meinung bedanken, dass Menschen Schäden von den Masken davontragen, die gar nichts zum Abklingen der Pandemie beigetragen haben und deren Nutzen zweifelhaft ist, denn bereits lange vor Einführung der Maskenpflicht und sogar vor dem Lockdown sowie Schulschließungen, die R Zahl massiv gesunken ist.
Da aber immer mehr Menschen diese Regeln vernachlässigen kommt es wieder zu steigenden Infektionszahlen.
Dazu wird es x-fach kommen werden, weil die Gesamtheit der Maßnahmen nur noch von 49% der Bevölkerung mitgetragen wird, was aber nicht heißt, dass die Fallzahlen massiv steigen werden.
Wir haben seit Monaten eine gleichbleibende sogar leicht rückfällige Belegung von Intensivbetten, IFR Raten die permanent langsam auf das Grippeniveau zurückgehen, das ist natürlich für viele Menschen irgendwann die Bereitschaft die Maßnahmen voll mitzugehen, deutlich reduziert.
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Auf die Frage, was am meisten an der MNS Pflicht stört gibts dann solche Perlen:
"
Dass sie im umliegenden Ausland (NL, CH, A) nicht gilt und bei uns als `Heilige Kuh`“ angesehen wird."
Na, wenn du 1200 Menschen fragst und die Probleme eruierst, dann findet man sicherlich solche Perlen, aber das diskredtiert ja in keiner Weise die Studie, sondern zeigt im Moment, dass du relativ unbewaffnet bist und dir wie auch schon im Interview mit der Psychologin einen kleinen Teil herauspickst.
Da war also wirklich eine Aussage der aufgenommenen Aussagen nicht akurrat (Zeitliche Abstände mal unbeachtet)
Anlass zur Sorge wäre, wenn es nicht so ist.
Niederlande: Maskenpflicht gilt in Amsterdam und Rotterdam | nrz.de | NL setzt Maskenpflicht an Orten mit steigenden Infektionen ein.
Masken Schweiz - Maskenpflicht
Schutzmassnahme: Wo die Maskenpflicht aktuell gilt - Coronavirus-Information Aut - wer hätte es gedacht, Maskenpflicht
Du bist angstfrei, das ist total super. Trotzdem kannst man das Virus bekommen und andere, die nicht angstfrei sind, anstecken. Das ist Egoismus in Reinkultur und keine psychische Erkrankung.
Man muss eben zwischen Sicherheit und Freiheit abwägen und das tun immer mehr Menschen und kommen zu der Erkenntis, dass der Schaden des Lockdowns und vor allem der Maskenpflicht den Nutzen übersteigt.
Dasselbe. Kein Verständnis für die Situation, dafür aber ein Gefühl der Benachteiligung. Die Beispiele sind voll davon.
Ja, man wird ja auch benachteiligt. Überlege doch mal ein wenig wie sich dein soziales Leben verändert hat.
Gut, wenn man nur im Keller sitzt und keine soziale Kontakte benötigt, ist das was anderes.
Aversionsbedingtes MNS-Vermeidungsbestreben - dass ist das Stichwort. Weil sie es nicht wollen weil sie es nicht verstehen.
Ja, natürlich.
Angenommen jemand möchte aversionsbedingt nicht mit dem Flieger fliegen, nunja was heißt schon angenommen, hatte mehrfach solche Fälle.
Dann hilft es nicht zu sagen, er verstehe da etwas nicht.
Niemand muss sich wegen MNS aus der Gesellschaft zurückziehen, man setzt einfach das Ding auf bevor man einen Laden betritt und fertig.
Müssen nicht, man tut es aber automatisch, weil eine Maskenpflicht ein hohes Risiko impliziert und gleichzeitig vielfältige Freizeitbeschäftigungen einschränkt.
Oh... Mein Fehler, man hätt vllt erstmal auf die Autorin schauen sollen.
Daniela Prousa | Rubikon
Online-Magazin "Rubikon": Zweifel in der eigenen Echo-Kammer | UEbermedien
"
Kein Zweifel, in „Rubikon“ finden sich überaus lesenswerte Texte. "
Also eine Dame, die Autorin bei dieser Website ist, macht eine Studie und andere Autoren dieser Website nutzen diese dann als Beleg für die eigene Theorie.
Wäre die Frage, wie lange die Frau schon Autorin bei Rubikon News ist und inwiefern diese Feststellung sich auf die Glaubwürdigkeit der Studie auswirkt, im Generellen sehe ich keinerlei Artikel der Frau vor Sommer 2020, wobei sich deine Kritik nur gegen die Person an sich richtet. Inhaltlich kommt nicht viel bei rum.
Ja Geil. Wenn du zur Untersuchung halt mehrheitlich Maskengegner einlädst, was für Ergebnisse erwartest du denn dann auch?
Apothekenumschau 50+ gehören bestimmt auch zu den Maskengegnern.
