Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Aber sie helfen gegen die Tröpfchen die du beim Sprechen, Schreien , Husten oder Niesen verteilst.Denn in diesen Tröpfen können sich Viren befinden wenn du Infektiös bist.

Nur wenn du längere Zeit mit einer Person sprichst, reicht die Virenmenge aus, um sich zu infizieren.
Prinzipiell geht es nur um Husten oder Niesen, wenn eine Person infiziert ist.
Wusste zudem gar nicht, dass Menschen in Einkaufszentren permanent miteinander sprechen oder schreien.

Oder willst du jetzt behaupten das Tropfen ungehindert durch Stoff hindurchgehen ?

Nein. Aber der Nutzen der Masken ist insgesamt geringer, als der Schaden.

Ahja, Ärzte und Krankenschwestern, total bedrohlich.

Welche nur bei Operationen und direkten Behandlungen Masken tragen und sonst auch nicht dauerhaft, der Vergleich ergibt keinen Sinn.

Dass diese Maske tragen um den Patienten zu schützen, naja zeigt wieder nur Gefühle sind stärker als Bildung.

Ich kenne viele gebildete Menschen, die trotz Bildung eine Angststörung entwickelt haben.
Das schließt sich nicht aus.

Zudem ist die Deduktion der Dame kompletter Bullshit.

Nein, deine Deduktion halte ich für Bullenscheiße.


In Asien tragen die Leute seit Jahren Maske weil eben das Bewusstsein geschaffen wurde, dass die Maske den Träger und die anderen Menschen schützt.

Leben wir in Asien? In Japan ist die Maske nicht nur zum Schutz für die überfüllten Ubahnen da, sondern schon lange ein Modeacessoire.
Ja was denn nun? Empfinden viele jetzt Menschen mit Maske als Gefahr, oder Menschen ohne Maske? Und wenn es beide Ausprägungen gibt, hätte dann eine Abschaffung der Maskenpflicht nicht auch massive Auswirkungen auf die Psyche der Menschen weil die Angst vor einer Ansteckung vorhanden ist?

Sofern ich das Interview richtig verstanden habe, ist Masken nicht tragen, wie auch Masken tragen ein Trigger, welcher erst begann, als man die unsägliche Maskenpflicht eingeführt hat, obwohl die Zahlen schon im Keller waren, durch ganz einfache Hygieneregeln und Abstand.


Seitdem ist es in der Praxis regelrecht eskaliert. Es ging noch, als es lediglich Einschränkungen im sozialen und wirtschaftlichen Bereich gab. Aber seit alle in bestimmten Bereichen eine Maske tragen müssen, haben die psychischen Auswirkungen massiv zugenommen.

Rein auf Gefühl basierende Behauptungen ohne irgendeine Empirie dahinter.

Also ich weiß nicht, wenn die Nachfrage erst nach der Maskenpflicht eskaliert ist, wirkt das für mich nicht wie ein Gefühl, sondern wie eine Feststellung.

Wer bereits vor Covid Probleme hatte, in welcher Form auch immer, dessen Zustand verbessert sich duch die Pandemie nicht unbedingt.

Sie unterscheidet in dem Fall zwischen der Pandemie und der Einführung der Maskenpflicht.

Aber man kann ja auch eine Studie nehmen um den Schaden zu verifizieren, da bist du dann auch nicht mehr in der Lage vermeintliche Widersprüche aufzudecken und somit alles was die Frau sagt, in den Dreck zu ziehen.

PsychArchives: Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen

Die Tatsache, dass ca. 60% der sich deutlich mit den Verordnungen belastet erlebenden Menschen schon jetzt schwere (psychosoziale) Folgen erlebt, wie eine stark reduzierte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft aufgrund von aversionsbedingtem MNS-Vermeidungsbestreben, sozialen Rückzug, herabgesetzte gesundheitliche Selbstfürsorge (bis hin zur Vermeidung von Arztterminen) oder die Verstärkung vorbestandener gesundheitlicher Probleme (posttraumatische Belastungsstörungen, Herpes, Migräne), sprengte alle Erwartungen der Untersucherin. Die Ergebnisse drängen auf eine sehr zeitnahe Prüfung der Nutzen-Schaden-Relation der MNS-Verordnungen.


Gibt übrigens eine neue Studie, die die IFR Rate bei 0,24% sieht und die der unter 70 Jährigen bei 0,04%.

The infection fatality rate of COVID-19 inferred from seroprevalence data | medRxiv

Von John Ioannidis, einen der renomiertesten Virologen/Epidemiologen der Welt.


Across 32 different locations, the median infection fatality rate was 0.27% (corrected 0.24%). Most studies were done in pandemic epicenters with high death tolls. Median corrected IFR was 0.10% in locations with COVID-19 population mortality rate less than the global average (<73 deaths per million as of July 12, 2020), 0.27% in locations with 73-500 COVID-19 deaths per million, and 0.90% in locations exceeding 500 COVID-19 deaths per million. Among people <70 years old, infection fatality rates ranged from 0.00% to 0.57% with median of 0.05% across the different locations (corrected median of 0.04%). Conclusions The infection fatality rate of COVID-19 can vary substantially across different locations and this may reflect differences in population age structure and case-mix of infected and deceased patients as well as multiple other factors. Estimates of infection fatality rates inferred from seroprevalence studies tend to be much lower than original speculations made in the early days of the pandemic.

In einer Grippesaison liegt man in der Regel zwischen 0,1 und 0,2%.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wie erklärst du dir dann Tönnies?
Oder dass positiv getestete aus Urlaubsgebieten kamen, wo es keine Maskenpflicht gab?
Dass Masken was bringen steht außer Frage, aber ich merke schon -- du hängst dich wieder an was auf und wirfst Nebelkerzen. Wie immer.

Wie immer wird totalitär behauptet. Du musst richtig fett sein bei den Haufen einfacher Weisheiten die du in dich reinschaufelst.
Ernsthaft...hast du ein "für mich ausser Frage" nur vergessen oder ist der ach so tolerante Michel hintenrum doch etwas totalitär?
 
Deine Quellenwahl mit des öfteren Telepolis und jetzt Deutsche Wirtschafts Nachrichten ist echt zum schreien. Hauptsache mal die größten Schreier und VTler anführen!
Medienkompetenz fuer Einsteiger: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Hier etwas Nachhilfeunterricht in Sachen Medienkompetenz für dich
Die Anstalt Verbotene Folge ganze Sendung - YouTube


Ausser Nonsens al la "Hauptsache mal die größten Schreier und VTler anführen!"
Ich für meinen Teil finde Heise/Telepolis wesentlich seriöser als Zeit/Spiegel etc...
Meines Wissens gibt es da nicht diese fragwürdigen Verbindungen die zu klaren Interessenskonflikten für seröse journalistische Arbeit führen wie bei den Verlagshäusern die in der Folge "die Anstalt" aufgeführt wurden.

Realsatiriker Josef Joffe und Jochen Bittner scheitern auch am BGH | Telepolis

Nur als Hinweis:
Du bist sicher nicht derjenige der beurteilen und festlegen kann was gute und schlechte Quellen sind.
Anmaßend und auch etwas abstoßend da unglaublich arrogant.
 
Was für ein Schaden?

Steht doch in der verlinkten Studie.
Dazu kommt noch der wirtschaftliche Schaden, wer geht schon gern mit Maske irgendwohin.
Bei einer Mortalität von 0,04% bei den unter 70 Jährigen müssen die Maßnahmen deutlicher gelockert werden, die Zustimmung zu den Coronamaßnahmen liegt Bundesweit nur noch bei 49%.


Wer das mit den Falsch Positiven immer noch nicht verstanden hat, kann es sich hier nochmal zu Gemüte führen.
PCR-Tests auf SARS-CoV-2: Ergebnisse richtig interpretieren
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Welche nur bei Operationen und direkten Behandlungen Masken tragen und sonst auch nicht dauerhaft, der Vergleich ergibt keinen Sinn.

Nein, die Behauptung, wir hätten schon immer Angst vor Menschen mit Maske gehabt ergibt keinen Sinn. Das ist Unfug, denn diejenigen, die Pre Covid eine Maske getragen haben mussten dies tun - aus diversen Gründen, die allermeisten zum Selbstschutz. Damit hat aber niemand eine Gefahr assoziiert. Wenn Bauarbeiter ein Haus abreisen und Staubmasken tragen, Personen die in Reinräumen arbeiten, die sich vor Dämpfen / Rauch schützen... Feuerwehrleute die in ein brennendes Haus gehen. Nie war eine Maske eine Gefahr für andere, sie war Gefahrenabwehr für den Träger.

Was für einen Denkfehler muss man haben wenn man Menschen mit Maske als Bedrohung ansieht.


Sofern ich das Interview richtig verstanden habe, ist Masken nicht tragen, wie auch Masken tragen ein Trigger, welcher erst begann, als man die unsägliche Maskenpflicht eingeführt hat, obwohl die Zahlen schon im Keller waren, durch ganz einfache Hygieneregeln und Abstand.
Also ich weiß nicht, wenn die Nachfrage erst nach der Maskenpflicht eskaliert ist, wirkt das für mich nicht wie ein Gefühl, sondern wie eine Feststellung.

Wie gesagt, die Deduktion ist Bullshit. Schafft man die Maskenpflicht ab, dann sind all diejenige, die Angst vor Personen ohne Maske haben wohl deutlich im Nachteil, denn die Fallzahlen steigen gerade wieder, damit auch die Angst vor einer Infektion. Die Ironie dabei:
Man darf sich bei Menschen mit einer Meinung wie der Deinen dafür bedanken, dass die Zahlen wieder steigen. Denn wie du sagst, wir hatten die Fallzahlen im Griff, durch Abstandsregeln, durch Schließung von Einrichtungen des öffentlichen Lebens, durch die Maskenpflicht. Da aber immer mehr Menschen diese Regeln vernachlässigen kommt es wieder zu steigenden Infektionszahlen.

Aber man kann ja auch eine Studie nehmen um den Schaden zu verifizieren, da bist du dann auch nicht mehr in der Lage vermeintliche Widersprüche aufzudecken und somit alles was die Frau sagt, in den Dreck zu ziehen.
PsychArchives: Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen

Die Studie ist toll. Ich empfehle Dir mal Seite 122, dann siehst du die Problematik damit.

Auf die Frage, was am meisten an der MNS Pflicht stört gibts dann solche Perlen:
Dass sie im umliegenden Ausland (NL, CH, A) nicht gilt und bei uns als `Heilige Kuh`&#8220; angesehen wird.
Niederlande: Maskenpflicht gilt in Amsterdam und Rotterdam | nrz.de | NL setzt Maskenpflicht an Orten mit steigenden Infektionen ein.
Masken Schweiz - Maskenpflicht
Schutzmassnahme: Wo die Maskenpflicht aktuell gilt - Coronavirus-Information Aut - wer hätte es gedacht, Maskenpflicht

Was haben wir noch:
Dass sie eine Pflicht ist und keinen Freiraum bietet für Menschen, die angstfrei sind und die Krise kritisch sehen"
Ja, das ist schwierig, weil hier Empathie auf das Schutzbedürfnis vieler Menschen trifft. Du bist angstfrei, das ist total super. Trotzdem kannst man das Virus bekommen und andere, die nicht angstfrei sind, anstecken. Das ist Egoismus in Reinkultur und keine psychische Erkrankung.

&#8226; &#8222;Ich fühle mich erniedrigt und habe das Gefühl, dass es einfach nur eine Schikane ist.&#8220;&#8226; &#8222;Ich empfinde es als die größte mir jemals angetane Demütigung.&#8220;
&#8226; &#8222;Die schlimmste Ungerechtigkeit, die ich bisher in meinem Leben ertragen musste.&#8220;

Dasselbe. Kein Verständnis für die Situation, dafür aber ein Gefühl der Benachteiligung. Die Beispiele sind voll davon.
Aversionsbedingtes MNS-Vermeidungsbestreben - dass ist das Stichwort. Weil sie es nicht wollen weil sie es nicht verstehen. Niemand muss sich wegen MNS aus der Gesellschaft zurückziehen, man setzt einfach das Ding auf bevor man einen Laden betritt und fertig.



Oh... Mein Fehler, man hätt vllt erstmal auf die Autorin schauen sollen.
Daniela Prousa | Rubikon
https://uebermedien.de/50234/online-magazin-rubikon-zweifel-in-der-eigenen-echo-kammer/

Und hier ein Artikel von Rubikon zum Thema Maskenpflicht & Auswirkungen auf die Psyche:
https://www.rubikon.news/artikel/die-orwellsche-verordnung
Dort wird auf die von Dir verlinkte Studie verwiesen. Also eine Dame, die Autorin bei dieser Website ist, macht eine Studie und andere Autoren dieser Website nutzen diese dann als Beleg für die eigene Theorie.

Dabei wird deutlich (Was in der Studie dank fehlender Gliederung und Struktur schwer zu erkennen ist):
Die untersuchte Gruppe zählt zu den öffentlich angefeindeten und stigmatisierten &#8218;Maskenmuffeln&#8220;

Ja Geil. Wenn du zur Untersuchung halt mehrheitlich Maskengegner einlädst, was für Ergebnisse erwartest du denn dann auch?

Publik gemacht wurde der Fragebogen vorwiegend in den sozialen Netzwerken (insbes. Facebook, Twitter), wobei darauf geachtet wurde, dass er sowohl einschlägige Gruppen erreichte (&#8222;gegen die Maskenpflicht&#8220;) als auch viele völlig themenneutrale Gruppen (&#8222;Apothekenumschau50+&#8220;; &#8222;Mamas in Bayern&#8220;; Einzelhandelsforen, Gastronomieforen). Einige Menschen ohne ausgeprägte Internet-Aktivitäten wurden zumindest in Bayern potenziell dadurch erreicht, dass der Fragebogen auch ausgelegt wurde am Rande einer kleineren Grundrechts-Demonstration einer Kleinstadt, die direkt neben einer offiziellen Gegendemonstration stattfand, an einem auch von Passanten frequentierten Platz im Stadtkern (Mitnahme-Möglichkeit für alle diese Gruppe gleichermaßen).

Wer wird da wohl vorrangig mitgemacht haben :ka:
 
@hoffgang: Bist du Psychologe?:)


Topic: Antonio Banderas hat Coronavirus-Infektion ueberstanden - DER SPIEGEL

Es hat auch mal wieder einen Prominenten erwischt. Hat er nach eigenen Angaben gut überstanden aber fühlt sich müder als sonst.

Bei einer Mortalität von 0,04% bei den unter 70 Jährigen müssen die Maßnahmen deutlicher gelockert werden, die Zustimmung zu den Coronamaßnahmen liegt Bundesweit nur noch bei 49%.
Im Gegenteil. Wenn bald im Herbst die Infektionszahlen wieder steigen, müssen je nach Ort und Situation, die Maßnahmen wieder verschärft werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
@hoffgang: Bist du Psychologe?:)

Nein, aber ich erkenne eine Studie die einfach nicht breit genug gestreut wird und sich nur in der eigenen Echokammer bewegt.
Wer gegen Maskenpflicht demonstriert ist doch deutlich geneigter an einer solchen Studie teilzunehmen als Personen die das Thema nicht im gleichen Licht sehen. Dadurch hast du dann einen überproportional hohen Anteil an Leuten die angeben von der MNS Pflicht benachteiligt zu sein. Das ist aber keine Darstellung des Querschnitts der Bevölkerung. Lies Dir mal ab Seite 122 der Studie die genannten Einschränkungen durch... Der Großteil davon könnte so im Kochbuch von Avocadolf stehen.
 
Nennt sich auch gesunder Menschenverstand. Deswegen lese ich den Hoffgang auch so gern. :D

Im Gegenteil. Wenn bald im Herbst die Infektionszahlen wieder steigen, müssen je nach Ort und Situation, die Maßnahmen wieder verschärft werden.
Wieso denkt jeder dass es im Herbst wieder schlimmer wird? Rein vom Herdenverhalten her sollte es doch besser werden?
 
Hm. Ich dachte, wenn es jetzt kühler wird und sich die Menschen weniger in Parks, Schwimmbädern etc. knubbeln und mehr zu Hause bleiben, könnte das was Gutes sein.
 
Wieso denkt jeder dass es im Herbst wieder schlimmer wird? Rein vom Herdenverhalten her sollte es doch besser werden?
Erstmal weil die Menschen nachlässiger/leichtsinniger geworden sind. Dann die Urlaubsrückkehrer.
Und in der kühleren Jahreszeit halten sich die Menschen wieder vermehrt drinne auf.
Dadurch steigt die Ansteckungsgefahr noch zusätzlich. Weil nach neuesten Erkenntnissen, Corona nicht nur durch Tröpfchen, sondern auch Aerosole übertragen wird.

Hm. Ich dachte, wenn es jetzt kühler wird und sich die Menschen weniger in Parks, Schwimmbädern etc. knubbeln und mehr zu Hause bleiben, könnte das was Gutes sein.
Wenn sie "unter sich" bleiben ja. Werden aber Feierlichkeiten mit vielen Menschen usw drinne abgehalten, dann werden die Infizierungen weiter ansteigen.

Auch in den Kindergärten - und Schulen wird es problematischer, weil die, wenn es draussen kalt ist, ja nicht immer ausreichend lüften können.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück