Welche nur bei Operationen und direkten Behandlungen Masken tragen und sonst auch nicht dauerhaft, der Vergleich ergibt keinen Sinn.
Nein, die Behauptung, wir hätten schon immer Angst vor Menschen mit Maske gehabt ergibt keinen Sinn. Das ist Unfug, denn diejenigen, die Pre Covid eine Maske getragen haben mussten dies tun - aus diversen Gründen, die allermeisten zum Selbstschutz. Damit hat aber niemand eine Gefahr assoziiert. Wenn Bauarbeiter ein Haus abreisen und Staubmasken tragen, Personen die in Reinräumen arbeiten, die sich vor Dämpfen / Rauch schützen... Feuerwehrleute die in ein brennendes Haus gehen. Nie war eine Maske eine Gefahr für andere, sie war Gefahrenabwehr für den Träger.
Was für einen Denkfehler muss man haben wenn man Menschen mit Maske als Bedrohung ansieht.
Sofern ich das Interview richtig verstanden habe, ist Masken nicht tragen, wie auch Masken tragen ein Trigger, welcher erst begann, als man die unsägliche Maskenpflicht eingeführt hat, obwohl die Zahlen schon im Keller waren, durch ganz einfache Hygieneregeln und Abstand.
Also ich weiß nicht, wenn die Nachfrage erst nach der Maskenpflicht eskaliert ist, wirkt das für mich nicht wie ein Gefühl, sondern wie eine Feststellung.
Wie gesagt, die Deduktion ist Bullshit. Schafft man die Maskenpflicht ab, dann sind all diejenige, die Angst vor Personen ohne Maske haben wohl deutlich im Nachteil, denn die Fallzahlen steigen gerade wieder, damit auch die Angst vor einer Infektion. Die Ironie dabei:
Man darf sich bei Menschen mit einer Meinung wie der Deinen dafür bedanken, dass die Zahlen wieder steigen. Denn wie du sagst, wir hatten die Fallzahlen im Griff, durch Abstandsregeln, durch Schließung von Einrichtungen des öffentlichen Lebens, durch die Maskenpflicht. Da aber immer mehr Menschen diese Regeln vernachlässigen kommt es wieder zu steigenden Infektionszahlen.
Aber man kann ja auch eine Studie nehmen um den Schaden zu verifizieren, da bist du dann auch nicht mehr in der Lage vermeintliche Widersprüche aufzudecken und somit alles was die Frau sagt, in den Dreck zu ziehen.
PsychArchives: Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen
Die Studie ist toll. Ich empfehle Dir mal Seite 122, dann siehst du die Problematik damit.
Auf die Frage, was am meisten an der MNS Pflicht stört gibts dann solche Perlen:
Dass sie im umliegenden Ausland (NL, CH, A) nicht gilt und bei uns als `Heilige Kuh`“ angesehen wird.
Niederlande: Maskenpflicht gilt in Amsterdam und Rotterdam | nrz.de | NL setzt Maskenpflicht an Orten mit steigenden Infektionen ein.
Masken Schweiz - Maskenpflicht
Schutzmassnahme: Wo die Maskenpflicht aktuell gilt - Coronavirus-Information Aut - wer hätte es gedacht, Maskenpflicht
Was haben wir noch:
Dass sie eine Pflicht ist und keinen Freiraum bietet für Menschen, die angstfrei sind und die Krise kritisch sehen"
Ja, das ist schwierig, weil hier Empathie auf das Schutzbedürfnis vieler Menschen trifft. Du bist angstfrei, das ist total super. Trotzdem kannst man das Virus bekommen und andere, die nicht angstfrei sind, anstecken. Das ist Egoismus in Reinkultur und keine psychische Erkrankung.
• „Ich fühle mich erniedrigt und habe das Gefühl, dass es einfach nur eine Schikane ist.“• „Ich empfinde es als die größte mir jemals angetane Demütigung.“
• „Die schlimmste Ungerechtigkeit, die ich bisher in meinem Leben ertragen musste.“
Dasselbe. Kein Verständnis für die Situation, dafür aber ein Gefühl der Benachteiligung. Die Beispiele sind voll davon.
Aversionsbedingtes MNS-Vermeidungsbestreben - dass ist das Stichwort. Weil sie es nicht wollen weil sie es nicht verstehen. Niemand muss sich wegen MNS aus der Gesellschaft zurückziehen, man setzt einfach das Ding auf bevor man einen Laden betritt und fertig.
Oh... Mein Fehler, man hätt vllt erstmal auf die Autorin schauen sollen.
Daniela Prousa | Rubikon
https://uebermedien.de/50234/online-magazin-rubikon-zweifel-in-der-eigenen-echo-kammer/
Und hier ein Artikel von Rubikon zum Thema Maskenpflicht & Auswirkungen auf die Psyche:
https://www.rubikon.news/artikel/die-orwellsche-verordnung
Dort wird auf die von Dir verlinkte Studie verwiesen. Also eine Dame, die Autorin bei dieser Website ist, macht eine Studie und andere Autoren dieser Website nutzen diese dann als Beleg für die eigene Theorie.
Dabei wird deutlich (Was in der Studie dank fehlender Gliederung und Struktur schwer zu erkennen ist):
Die untersuchte Gruppe zählt zu den öffentlich angefeindeten und stigmatisierten ‚Maskenmuffeln“
Ja Geil. Wenn du zur Untersuchung halt mehrheitlich Maskengegner einlädst, was für Ergebnisse erwartest du denn dann auch?
Publik gemacht wurde der Fragebogen vorwiegend in den sozialen Netzwerken (insbes. Facebook, Twitter), wobei darauf geachtet wurde, dass er sowohl einschlägige Gruppen erreichte („gegen die Maskenpflicht“

als auch viele völlig themenneutrale Gruppen („Apothekenumschau50+“; „Mamas in Bayern“; Einzelhandelsforen, Gastronomieforen). Einige Menschen ohne ausgeprägte Internet-Aktivitäten wurden zumindest in Bayern potenziell dadurch erreicht, dass der Fragebogen auch ausgelegt wurde am Rande einer kleineren Grundrechts-Demonstration einer Kleinstadt, die direkt neben einer offiziellen Gegendemonstration stattfand, an einem auch von Passanten frequentierten Platz im Stadtkern (Mitnahme-Möglichkeit für alle diese Gruppe gleichermaßen).
Wer wird da wohl vorrangig mitgemacht haben
