Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Sozialistischer Bullshit.
Wenn keine neue Wertschöpfung entsteht (Wirtschaft) ist auch das irgendwann zu Ende, so wie die DDR.

Nur dass Finanztransaktionen und ruhende Vermögen, also das, was zusätzlich besteuert werden soll, praktisch keinen Einfluss auf die Realwirtschaft hat. Da interessiert nur Kapital, welches im Wirtschaftskreislauf zirkuliert und wo eine gute Chance besteht, dass virtuelles Geld in realen Wohlstand verwandelt wird.

Das wiederum kann natürlich durchaus positive soziale Auswirkungen haben, ist aber erst einmal rein wirtschaftlich gedacht.
Man hat es doch gesehen: Wenn man Spekulanten gewähren lässt, kommt man irgendwann in die Verlegenheit, sie wegen ihrer eigenen Dummheit und zur Belohnung derselben retten zu müssen. Und jemanden Geld (oder Sicherheiten) ohne Gegenleistung (ohne Verbindlichkeiten) zu geben ist *tatsächlich* nicht nur sozialistischer, sondern sogar kompletter Bullshit.

Kapitalisten pflegen seltsamerweise kein Problem mit sozialistischen Mechanismen zu haben, wenn sie dabei die Begünstigten sind. :D
 
Es geht aber nicht nur um die Einrichtungen an sich. Diese Einrichtungen funktionieren nicht ohne Musiker, DJs, Lichttechniker und viele andere Selbstständige. Und diese werden diesen Job an den Nagel hängen und irgendwo bei Edeka die Regale einräumen.
Die haben aktuell keine Hilfen.

Das brauchst du mir ganz bestimmt nicht erzählen - preaching to the choir. Das Problem hat die gesamte Veranstaltungsbranche gerade, und vermutlich auch noch andere. Daher wird ja ein Branchendialog angestrebt in dem es auch genau um solche Sachverhalte gehen soll. Wenn du dich wirklich für die Belange der Betroffenen interessieren würdest, wüsstest du sicherlich von den zahlreichen Initiativen und Bündnissen, die sich dort in den vergangenen Monaten gebildet haben. Alle versuchen, ein wirtschaftliches und soziales Desaster zu verhindern, aber keine fordert sofortige Öffnungen ohne Rücksicht auf Verluste.

Das gilt auch für Catering usw.
Im einfachsten Fall wird in diesen Branchen einfach die Soforthilfe nochmals ausgezahlt. Beim ersten mal ging es sehr fix.



Dein Witz ist nicht lustig.

Für die Krankenpfleger gibt es genau 0 Euro mehr.
Und am Ende dann: Altersversorgung: 40 Jahre Arbeit, keine 1000 Euro Rente | tagesschau.de
Selbstverständlich, das gilt derzeit für Alles was mit Veranstaltungen zu tun hat.
Woher man die steile These nimmt, Angestellte im Gesundheitssytem, seien die großen Profiteure, kann ich auch nicht verstehen. Die haben derzeit zwar noch Arbeit, aber die meisten Bekannten aus dem Sektor haben derzeit auch mehr Gründe zum Weinen als zum Feiern.
 
Dann kannste ja auch für dich selbst kümmern.

KEK.

Pflege wird hier richtig gut bezahlt. Die Pflege an sich. Wenn das Geld bei den Arbeitern nicht ankommt, kann niemand deren Arbeitskampf für sie führen. Das müssen sie selbst machen.
Geld für Personal ist da, sie müssen es sich nur holen und das geht heutzutage über Verhandlungen.

Hier haben selbst Piloten, die nun wirklich nicht wenig verdienen, einen Arbeitskampf geführt - mehrfach. Da können die anderen es auch, die eine bessere Ausgangsposition haben (also keine Spitzenverdiener sind).

Die Bevölkerung ist nicht dafür da, irgendwelche Missstände in irgendwelchen Betrieben geradezubiegen, egal ob es eine Pflegeeinrichtung ist oder eine Fleischfabrik wie Tönnies.

Das brauchst du mir ganz bestimmt nicht erzählen - preaching to the choir. Das Problem hat die gesamte Veranstaltungsbranche gerade, und vermutlich auch noch andere. Daher wird ja ein Branchendialog angestrebt in dem es auch genau um solche Sachverhalte gehen soll. Wenn du dich wirklich für die Belange der Betroffenen interessieren würdest, wüsstest du sicherlich von den zahlreichen Initiativen und Bündnissen, die sich dort in den vergangenen Monaten gebildet haben. Alle versuchen, ein wirtschaftliches und soziales Desaster zu verhindern, aber keine fordert sofortige Öffnungen ohne Rücksicht auf Verluste.

Ja ich weiß von einigen die es HIER, lokal gemacht haben. International gibt es NICHTS. Die Leute sind auf Hilfe dort angewiesen wo sie leben.
Klar, eine Vielzahl von Leuten die hier lebt wird es überstehen - irgendwie, mit massiven Schulden, einige werden aufgeben. Ich sehe auf Facebook ungewöhlich viele Anzeigen für PA - rate mal warum, die Firmen versuchen irgendwie ihr Vermögen abzustoßen was nun mal auch in Form von PA-Anlagen rumsteht und sich damit über Wasser halten. Hinterher werden sie das wohl mieten müssen.
Branchendialog hat nur eingeschränkt stattgefunden und betraf nur bestimmte Arten von Einrichtungen: Museen, Theater, Oper und andere Kultureinrichtungen die sowieso weit weniger Probleme haben mit Abstand, Maskenpflicht etc. Konzerthallen, Clubs und Festivals wurden bislang gekonnt ignoriert.
Initiativen, Bündnisse und sonstiges decken keine Kosten. Sie könnten eventuell verhandeln und das wird dauern, derweil fangen die ersten an, über Insolvenzanträge und Geschäftsaufgaben zu reden.

Das einzige was diese Branche hier und jetzt retten würde ist die Wiederherstellung von dem Normalbetrieb mit minimalen Auflagen. Man kann z.B. die Künstler aus USA, SüdAmerika und anderen Hotspots aktuell die Einreise nicht gewähren weil das wirklich riskant ist, aber auf der EU-Ebene könnte man anfangen zu arbeiten. Schweiz hat bewiesen das es geht. Keine Masken, Veranstaltungen bis zu 1000 Personen, es läuft.
Sie haben verstanden das auch diese Bereiche der Kultur wieder zum Regulärbetrieb übergehen müssen. Niemand kann diese Branche ein Jahr lang oder Länger durchfüttern. Wir erinnern uns, bereits im März wurde alles flachgelegt. Wir sehen schon den Juli auf uns zukommen. Impfstoff nicht in Sicht und wird auch nicht kommen die nächsten 6 Monate, das dauert länger. Also können die sich das ganze restliche Jahr 2020 in die Haare schmieren.
Und die Bevölkerung ist auch nicht damit einverstanden, weder mit der Tatsache das es nichts gibt noch die Tatsache das da wieder Milliarden fällig werden. Reicht schon das Lufthansa diverse Milliarden verschluckt hat.
 
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Piloten können auch Druck aufbauen, wenn eine Woche keiner fliegt.
Wie soll das bei jemandem gehen, der beatmet werden muss? Der ist schon nach ein paar Minuten ohne Luft tot.

Die Bevölkerung ist nicht dafür da, irgendwelche Missstände in irgendwelchen Betrieben geradezubiegen, egal ob es eine Pflegeeinrichtung ist oder eine Fleischfabrik wie Tönnies.

Also auch nicht für deine dämlichen Clubs.


BTT: Coronavirus: Wie sinnvoll ist ein Immunitaetsausweis? | tagesschau.de
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/immunitaetsnachweis-101.html schrieb:
Die Ergebnisse beider Forschungsprojekte zeigen: Einige Patienten ohne Symptome oder mit nur leichten Verläufen waren ihren Untersuchungen zufolge gar nicht oder nur kurzfristig immun.
Die Dauer einer Immunität insgesamt ist ebenfalls noch nicht abschließend geklärt. Insgesamt lässt sich daher schlussfolgern: Ein Immunitätsausweis hat bei dem neuartigen Coronavirus wohl eine beschränkte Aussagekraft.
 
Zuletzt bearbeitet:
KEK.

Pflege wird hier richtig gut bezahlt. Die Pflege an sich. Wenn das Geld bei den Arbeitern nicht ankommt, kann niemand deren Arbeitskampf für sie führen. Das müssen sie selbst machen.
Geld für Personal ist da, sie müssen es sich nur holen und das geht heutzutage über Verhandlungen.

Hier haben selbst Piloten, die nun wirklich nicht wenig verdienen, einen Arbeitskampf geführt - mehrfach. Da können die anderen es auch, die eine bessere Ausgangsposition haben (also keine Spitzenverdiener sind).

Die Bevölkerung ist nicht dafür da, irgendwelche Missstände in irgendwelchen Betrieben geradezubiegen, egal ob es eine Pflegeeinrichtung ist oder eine Fleischfabrik wie Tönnies.


Du laberst schon wieder übers Geld


Du hättest bestimmt bei deinem larifari aktion und null Maßnahmen -> 1 bis 2 Containerschiff a la OOCL G-Klasse die voll mit Ausgebildete Intensivpfleger und Ärzte belandet sind und in die Richtung Hamburger Hafen unterwegs gewesen wäre.


Ja dann müssen die Gesundheitlich schwachen und Med. personal nicht für deine Realitätsferne Träumerei und Clubgänger alles geradebiegen waa.


ACH in der zeit wärste du ja net mal in Deutschland gewesen
 
Auf die nächsten 50.000 Toten.

GB hat aktuell immer noch 260.000 Infizierte und damit mehr als Deutschland insgesamt.



Zusammenhang zwischen Ausbruch bei Tönnies und Gottesdienst?

17:52 Uhr
Der Corona-Ausbruch bei der Firma Tönnies in Rheda-Wiedenbrück steht offenbar auch im Zusammenhang mit einem Gottesdienst. Im Rahmen der Recherche bei Infizierten sei ein Ausbruchsgeschehen auf den Besuch einer Kirche in Herzebrock-Clarholz zurückzuführen gewesen, teilte der Kreis Gütersloh mit. Danach besuchten mehrere Infizierte, die einen direkten Bezug zum Unternehmen Tönnies hätten, einen Gottesdienst am 17. Mai.
Eine genaue Ursache für den Eintrag des Coronavirus in die Firma Tönnies lasse sich aber nicht exakt und zweifelsfrei benennen, betonte der Kreis. Die Gemeinde habe ein sehr großes Einzugsgebiet und es sei nicht klar, von welchem Patienten die Ausbreitung der Krankheit ihren Ausgang genommen habe. Einen Bericht des Portals "t-online.de", wonach der Gottesdienst "ein entscheidender Moment" für das Infektionsgeschehen im Schlachthof gewesen sein könnte, bestätigte der Kreis Gütersloh nicht. Auch das NRW-Gesundheitsministerium wies entsprechende Darstellungen auf Anfrage der Nachrichtenagentur KNA zurück.
 
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Hier haben selbst Piloten, die nun wirklich nicht wenig verdienen, einen Arbeitskampf geführt - mehrfach. Da können die anderen es auch, die eine bessere Ausgangsposition haben (also keine Spitzenverdiener sind).

Die Bevölkerung ist nicht dafür da, irgendwelche Missstände in irgendwelchen Betrieben geradezubiegen, egal ob es eine Pflegeeinrichtung ist oder eine Fleischfabrik wie Tönnies.
Piloten haben auch keine Patienten zu versorgen. Trozdem herrscht bei jedem Streik große Aufregung wenn die Fluggäste ihren Ballermannurlaub verschieben müssen. Die Reaktionen möchte ich nicht sehen, wenn Patienten sterben, weil das Pflegepersonal streikt. Vermutlich will das auch die mehrheit des Pflegepersonals das so nicht erleben, daher könnten sie die Hilfe der Allgemeinheit sicherlich gebrauchen.
In einem Gesundheitssystem welches sich aus öffentlichen Geldern finanziert, sehe ich ohnehin ein grundsätzliches Interesse der einzahlenden Allgemeinheit, über die Verteilung dieser Gelder mitzubestimmen. Die Chancen stehen schließlich nicht schlecht, dass jeder von uns an irgendeinem Punkt im Leben einmal Patient in der Pflege wird, und Geld das in den Taschen von Investoren verschwindet, wird mir vermutlich keine bessere Pflege bringen.
 
Back2topic:
“Wir sind die Dummkoepfe der Welt”: Zehntausende Briten tummeln sich am Strand

Bitte sehr.

Keine Sau scheint Corona zu interessieren, die Bevölkerung will wieder ein normales Leben. Wir sind ja nicht im Krieg wo man sich verstecken muss.
Die einen motzen rum, die anderen sind längst am entspannen und das Leben genießen. Keine Panik zu sehen.

Hihi
da blendet einer wieder die Britische Gesundheitssystem aus und was die Med. Personal ertragen mussten.


Also das du auf die Gesundheit der Leute scheisst, sag dochs direkt.


Piloten haben auch keine Patienten zu versorgen. Trozdem herrscht bei jedem Streik große Aufregung wenn die Fluggäste ihren Ballermannurlaub verschieben müssen. Die Reaktionen möchte ich nicht sehen, wenn Patienten sterben, weil das Pflegepersonal streikt. Vermutlich will das auch die mehrheit des Pflegepersonals das so nicht erleben, daher könnten sie die Hilfe der Allgemeinheit sicherlich gebrauchen.
In einem Gesundheitssystem welches sich aus öffentlichen Geldern finanziert, sehe ich ohnehin ein grundsätzliches Interesse der einzahlenden Allgemeinheit, über die Verteilung dieser Gelder mitzubestimmen. Die Chancen stehen schließlich nicht schlecht, dass jeder von uns an irgendeinem Punkt im Leben einmal Patient in der Pflege wird, und Geld das in den Taschen von Investoren verschwindet, wird mir vermutlich keine bessere Pflege bringen.


Früher war halt viel Städtische Betriebe also bsp. Pflegeheime,Krankenhaus
damals haben einfach die Müllmänner für die Pflegepersonal gestreikt.


jetzt heute 2 Prozent deutschlandweit sind Kommunale Pflegeheime. und TVÖD Vertrag ist nicht wenig Geld,
aber sind halt 2 Prozent der Pflegeheime.^^
 
Piloten haben auch keine Patienten zu versorgen. Trozdem herrscht bei jedem Streik große Aufregung wenn die Fluggäste ihren Ballermannurlaub verschieben müssen. Die Reaktionen möchte ich nicht sehen, wenn Patienten sterben, weil das Pflegepersonal streikt. Vermutlich will das auch die mehrheit des Pflegepersonals das so nicht erleben, daher könnten sie die Hilfe der Allgemeinheit sicherlich gebrauchen.
In einem Gesundheitssystem welches sich aus öffentlichen Geldern finanziert, sehe ich ohnehin ein grundsätzliches Interesse der einzahlenden Allgemeinheit, über die Verteilung dieser Gelder mitzubestimmen. Die Chancen stehen schließlich nicht schlecht, dass jeder von uns an irgendeinem Punkt im Leben einmal Patient in der Pflege wird, und Geld das in den Taschen von Investoren verschwindet, wird mir vermutlich keine bessere Pflege bringen.

Die Allgemeinheit hat aber keine Ahnung wie sie etwas verwalten soll wovon sie ebenfalls keine Ahnung hat.
Wenn ich von etwas gar keine Ahnung habe, dann fummel ich daran auch nicht rum. Passende Gesetze gibt es bereits jetzt schon (die müssen halt eingehalten werden) und alles andere ist auf dem freien Markt immer noch eine Sache zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wo jeder individuell für sein Einkommen den Arsch hochheben muss kurz gesagt.
Ich hab nicht mal eine Idee wie die Allgemeinheit über etwas bestimmen sollte hier.
Normal macht man das so: Regierung sucht sich n paar Berater (bestenfalls die, die schon seit Jahren im gleichen Bett schlafen wie die Lobbyisten der gewählten Branche) und die erfinden dann ein paar Regeln und schrauben so lange an denen rum bis es (fast) allen passt. Das ist der übliche Weg wenn etwas reguliert werden soll wovon weder die Allgemeinheit noch die Regierung eine klare Vorstellung hat. Hinten raus kommt oft Unfug - sieht man ja beim Breitbandausbau und anderen Themen.
Und wenn man hier mit dem gleichen Eifer die Ziele verfolgt wie beim Breitbandausbau, dann sind die Pflegekräfte auch im Jahre 2222 noch unterbezahlt.

Also, wie stellt man sich das so vor?
 
Indem man die Privatisierung der Heime wieder rückgängig macht und die Angestellten ganz normal nach Tarif ÖD bezahlt.
Dann müssen die Heime auch keinen Gewinn abwerfen.

Pflegenotstand - Die Anstalt vom 5. Dezember 2017 | ZDF | YouTube

Deutschland gibt 1% des BIP für Pflege aus, in Schweden sind es 3%.

die letzte 3 jahren wurde in schweden viel Privatisiert und viele angestellten haben keinen Tarifverträge also bei Erkrankung sind null euro und so.
Hatte ich ja mal dazu verlinkt.


Die Dänen sind jetzt "vorzeige land".

Wie die Daenen den Herausforderungen der Pflege begegnen – Pflegeethik Initiative Deutschland e.V.
 
Letztere sind aber keine Naturgesetze und können durch Parlamente geändert werden.

Ich sehe derzeit keine parlamentarische Mehrheit und auch keinen darauf gerichteten Willen eines nennenswerten Teils der Bevoelkerung. Du etwa?

Ansonsten:

(...)SPD-Methode(...)

Sozialistischer Bullshit.


Als Ex-Zoni bin ich immer wieder fasziniert, wenn ein Pubert, der ´89 noch nicht mal der sprichwoertliche "Quark im Schaufenster" war, mich mit DDR-Analogien verbluefft. Hast Du moeglicherweise eine Zwangsstoerung? Ernst gemeinte Frage. Alternativ empfehle ich mal das Lesen eines Geschichtsbuches.


Ich koennte Dir jetzt Zitate von Dir praesentieren, wo Du vor nicht all zu langer Zeit eher empathiefern allen Systemverlierern warmherzige Ratschlaege a la Guertel enger schnallen, ins Umland ziehen & Job wechseln (Aufzaehlung beispielhaft, nicht abschliessend) gegeben hast. Entsprechend ueberrascht mich Dein, man koennte schon fast Betteln dazu sagen, mit dem Du nun gebetsmuehlenhaft um Verstaendnis fuer die Noete einer ganz bestimmten Branche wirbst. Ruehrt Dein Meinungsumschwung am Ende daher, dass das Wasser gerade vor Deiner ganz eigenen Tuer zu steigen beginnt und Du Dich deshalb ploetzlich mit dem Konzept der "Gesellschaft" anfreunden kannst? Ernst gemeinte Frage 2.0.

Was machst Du eigentlich, wenn die von Dir prognostizierten Horden Schwarmintelligenz sei Dank auch nach einem Entfall der derzeitigen Beschraenkungen ausbleiben? Laesst Du sie dann zwangsweise vorfuehren? Haben wir an Feiertagen und beim sog. Zettelfalten praktiziert - glaub mir, hilft auf Dauer auch nicht. Und wenn sie dann da sind und sich zu Hauf infizieren, die Gesundheitseinrichtungen zum Bersten bringen und im guenstigsten Fall nur fuer Wochen nicht mehr wertschoepfend am Erwerbsleben teilnehmen koennen - bezahlst Du das dann alles vom Ersparten oder darf da dann doch ganz unbuerokratisch der Staat ran?

Es ist nicht so, dass ich nicht vieles von dem, was mit Corona begruendet wird, selbst auch kritisch sehe - ebenso wie die unreflektierte, kritiklose Hinnahme durch erhebliche Teile der Bevoelkerung. Aber Deine Thesen sind nicht nur inhaltlich schlicht Unfug (beginnend, aber nicht endend mit dem von Dir abgelieferten Paradebeispiel eines Praeventivparadoxons), sondern auch anmassend und zynisch.
 
Das mit der Haftung für Tönnies etc. für die Folgekosten ist leider nicht so einfach.
Neuer Lockdown: Wer haftet fuer Infektionen bei Toennies? | LTO.de

Zumindest die strafrechtliche Haftung in Form der fahrlässigen Körperverletzung/Tötung ist eindeutig.
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/corona-toennies-lockdown-guetersloh-warendorf-haftung/ schrieb:
Verstöße gegen infektions- oder arbeitsschutzrechtliche Pflichten können auch im Hinblick auf das Kernstrafrecht unmittelbare Auswirkungen entfalten, da sie als Indiz für objektive Sorgfaltspflichtverletzungen gelten. Kommt es durch einen Verstoß zur Gesundheitsschädigung einer anderen Person oder gar zu deren Tötung, kann dies beispielsweise den Tatbestand der fahrlässigen Körperverletzung (§ 229 StGB) bzw. fahrlässigen Tötung (§ 222 StGB) erfüllen. Strafbar im Sinne dieser Normen könnten wiederum die auf Seiten des Schlachtunternehmens für die Arbeitsabläufe Verantwortlichen sein.
 
Indem man die Privatisierung der Heime wieder rückgängig macht und die Angestellten ganz normal nach Tarif ÖD bezahlt.
Dann müssen die Heime auch keinen Gewinn abwerfen.

Pflegenotstand - Die Anstalt vom 5. Dezember 2017 | ZDF | YouTube

Deutschland gibt 1% des BIP für Pflege aus, in Schweden sind es 3%.

Ahja so auf Pflegeheim bezogen.


Jemand der Pflegegrad 2-3 hat beansprucht mehr Zeit und Arbeit als einer mit 5 und der Fünfer bringt ja mehr Geld ein.


Es gibt keinen Richtige Prävention und Erhaltung der Selbstständigkeit, und die Leute die damit Skrupellos Geld verdienen wollen, werden auch noch belohnt.. wenn deren Bewohner es schlechter geht und dann Pflegegrad 5 bekommen.
Nachschub an pflegebedürftige gibt es genüge :ugly:

Für einen Fünfer kriegt man 2000 Euro Sachleistung und der 2er nur 770Euro.
 
Als Ex-Zoni bin ich immer wieder fasziniert, wenn ein Pubert, der ´89 noch nicht mal der sprichwoertliche "Quark im Schaufenster" war, mich mit DDR-Analogien verbluefft. Hast Du moeglicherweise eine Zwangsstoerung? Ernst gemeinte Frage. Alternativ empfehle ich mal das Lesen eines Geschichtsbuches.

Die DDR hatte schon immer Geldprobleme, die Sowjetunion auch. Seit man den Kommunismus beendet hat geht es der Mehrheit der Leute finanziell besser.

Und mit SPD-Methode meine ich, dass die viele Konzepte für Ausgaben haben, aber nicht darlegen können, wie sich das nachhaltig finanzieren soll.
 
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