Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Und von was lebt der Staatshaushalt?
Ich glaube spätestens dann floriert wieder der Druckermarkt.

Und ja, ich gehe noch zur Schule, kann aber im Gegensatz zu Sozialisten etwas in die Ferne sehen und feststellen, dass sozialistische Ideen nicht funktionieren werden, was sich mit dem zitierten Post mal wieder bestätigt hat.

Dann frag doch nicht wie der Staatshaushalt sich finanziert. Du kannst nicht das eine behaupten und das andere Fragen... weil Widerspruch.
 
Und ja, ich gehe noch zur Schule, kann aber im Gegensatz zu Sozialisten etwas in die Ferne sehen und feststellen, dass sozialistische Ideen nicht funktionieren werden, was sich mit dem zitierten Post mal wieder bestätigt hat.

Ich will dich nicht desillusionieren, aber die Wahrscheinlichkeit, dass du mal zum Klientel der FDP gehören wirst, geht gegen Null.
Du wirst dich also lange Zeit mit Aushilfs/Nebenjobs über Wasser halten und dich über ach so "sozialistische Ideen", wie Mindestlohn und Mietpreisbremse noch freuen.
Willkommen in der Realität.

Ansonsten erstmal richtig arbeiten, bevor man neoliberale ******* quatscht.
 
Und ja, ich gehe noch zur Schule, kann aber im Gegensatz zu Sozialisten etwas in die Ferne sehen und feststellen, dass sozialistische Ideen nicht funktionieren werden, was sich mit dem zitierten Post mal wieder bestätigt hat.
Wir sind ja auch kein sozialistischer Staat, aber ein Sozialstaat und der funktioniert deutlich besser als der fast ungebremste Kapitalismus in den USA.
Möchtest du mir widersprechen, brauchst du konkrete Beispiele?
 
Wir sind ja auch kein sozialistischer Staat, aber ein Sozialstaat und der funktioniert deutlich besser als der fast ungebremste Kapitalismus in den USA.
Möchtest du mir widersprechen, brauchst du konkrete Beispiele?
Wir bewegen uns aber immer weiter in Richtung Sozialismus, an Leuten wie seahawk kann man ja erkennen, dass einige das auch jetzt in der Krise gerne umsetzen würden.
 
Damit Events mit Mindestabstand wirtschaftlich werden, müssten Konzerte über 100€ kosten, Festivals locker 400€ und Club-Eintrittspreise um die 50€. Das zahlt keiner. Wirtschaftlichkeit ist an den Markt geknüpft, nicht an irgendwelche dämlichen Gesetze - sind die schief, geht die Wirtschaft den Bach runter. Muss alles eine Balance haben. Und die Branche verdient kaum Geld, es muss also alles genau so wie vorher ablaufen mit minimalen Änderungen - sonst nicht machbar.

Damit wirst du in der Regel nicht auskommen. Wenn die Abstandsgebote eingehalten werden sollen, sprechen bei den genannten Anlässen eher von 1/20 der ursprünglichen Kapazitäten, wenn wir dort konsernativ von 2 PAX/m² ausgehen. Der Preis würde sich also auch eher in den Regionen des 20-Fachen bewegen :-)

All das ändert nichts daran, dass ausmahmslos jedes Hygienekonzept für Veranstaltungen in nächster Zeit welches mir untergekommen wäre, die Einhaltung von Mindestabständen als eine der wichtigsten Maßnahmen vorsieht. Gewährleistet wird dies unter anderem durch Entzerrung der Einlasssituation, geringere Belegung der Flächen, bei beweglichem Publikumsverkehr Bodenmarkierungen oder Abschrankungen sowie bei statischem Publikum Bestuhlung mit zugewiesenen Plätzen.
Weitere Hygienemaßnahmen wie duchgehende Toilettenreinigung, Aufstellen von Desinfektionsspendern, Kontaktverfolgung und Erfassung der Publikumsbewegungsdaten kommen noch hinzu.
Für sehr viel geringere Maßnahmen ist es leider einfach noch deutlich zu früh.

Im Falle der meisten Livemusik-Clubs muss man einfach sagen, dass sie sich vermutlich noch nicht einmal die Desinfektionsmittel oder Toilettenreinigung leisten könnten - häufig gibt es in den sanitären Einrichtungen nicht einmal warmes Wasser. Dort über die Installation von Wunderwerken der Klimatechnik zu fantasieren, ist leider deutlich jenseits der Grenze zur Träumerei. Viele Clubs begreifen sich viel eher als Kultureinrichtung denn als kommerzielles Unternehmen, und fahren daher häufig auf +-0 - vielleicht mit geringer Rücklage für Unvorhergesehenes. Die Pandemie war halt noch unvorhergesehener...
Ich möchte das auch nicht angreifen. Eine öffentliche Trägerschaft gibt es für die meisten eben nicht, sie haben also keine andere Wahl.
Dennoch würde ich die Clublandschaft als kulturell wertvoll sehen. Was da jetzt verschwindet wird auch nicht mehr wiederkommen, daher wäre es sinnvoll dort zu retten was zu Retten ist. Das erreiche ich allerdings nicht durch eine überstürzte Öffnung, sondern durch gezielte finanzielle Unterstützung der betroffenen Einrichtungen.
Wer jetzt nach Öffnung schreit, will nicht die Clubs retten, sondern einfach nur feiern.
 
Die wolltest doch mit deinem Lari Fari Aktionen und Wünsche zerstören,aber wie oft geschrieben , sind dir diese Leute voll egal und schaust die welt nur aus deinem Fenster:
https://extreme.pcgameshardware.de/...methoden-und-massnahmen-895.html#post10362011

Die Leute haben keine Probleme, bis auf die Tatsache das die Krankenhäuser aktuell weniger Einnahmen haben als sie haben sollten.
Das Gesundheitssystem hier bei uns ist eins der besten in Europa, wir können das alles nutzen - genau dafür ist es da.
Die Leute sind mir da nicht egal, sie arbeiten und verdienen richtig gutes Geld + die haben aktuell so viel Zuspruch erhalten wie schon lange nicht mehr.

Das Gesundheitssystem ist einer der wenigen Profiteure die aus der Coronakrise rausgekommen sind, jetzt schon. Während andere vor dem Ruin stehen, geht es dieser Branche gar nicht schlecht. Da tut es mir gar nicht leid.

Damit wirst du in der Regel nicht auskommen. Wenn die Abstandsgebote eingehalten werden sollen, sprechen bei den genannten Anlässen eher von 1/20 der ursprünglichen Kapazitäten, wenn wir dort konsernativ von 2 PAX/m² ausgehen. Der Preis würde sich also auch eher in den Regionen des 20-Fachen bewegen :-)

All das ändert nichts daran, dass ausmahmslos jedes Hygienekonzept für Veranstaltungen in nächster Zeit welches mir untergekommen wäre, die Einhaltung von Mindestabständen als eine der wichtigsten Maßnahmen vorsieht. Gewährleistet wird dies unter anderem durch Entzerrung der Einlasssituation, geringere Belegung der Flächen, bei beweglichem Publikumsverkehr Bodenmarkierungen oder Abschrankungen sowie bei statischem Publikum Bestuhlung mit zugewiesenen Plätzen.
Weitere Hygienemaßnahmen wie duchgehende Toilettenreinigung, Aufstellen von Desinfektionsspendern, Kontaktverfolgung und Erfassung der Publikumsbewegungsdaten kommen noch hinzu.
Für sehr viel geringere Maßnahmen ist es leider einfach noch deutlich zu früh.

Im Falle der meisten Livemusik-Clubs muss man einfach sagen, dass sie sich vermutlich noch nicht einmal die Desinfektionsmittel oder Toilettenreinigung leisten könnten - häufig gibt es in den sanitären Einrichtungen nicht einmal warmes Wasser. Dort über die Installation von Wunderwerken der Klimatechnik zu fantasieren, ist leider deutlich jenseits der Grenze zur Träumerei. Viele Clubs begreifen sich viel eher als Kultureinrichtung denn als kommerzielles Unternehmen, und fahren daher häufig auf +-0 - vielleicht mit geringer Rücklage für Unvorhergesehenes. Die Pandemie war halt noch unvorhergesehener...
Ich möchte das auch nicht angreifen. Eine öffentliche Trägerschaft gibt es für die meisten eben nicht, sie haben also keine andere Wahl.
Dennoch würde ich die Clublandschaft als kulturell wertvoll sehen. Was da jetzt verschwindet wird auch nicht mehr wiederkommen, daher wäre es sinnvoll dort zu retten was zu Retten ist. Das erreiche ich allerdings nicht durch eine überstürzte Öffnung, sondern durch gezielte finanzielle Unterstützung der betroffenen Einrichtungen.
Wer jetzt nach Öffnung schreit, will nicht die Clubs retten, sondern einfach nur feiern.


Es geht aber nicht nur um die Einrichtungen an sich. Diese Einrichtungen funktionieren nicht ohne Musiker, DJs, Lichttechniker und viele andere Selbstständige. Und diese werden diesen Job an den Nagel hängen und irgendwo bei Edeka die Regale einräumen.
Die haben aktuell keine Hilfen. Dazu ist das alles international, nicht immer nur heimisch.
Natürlich ist es kulturell wertvoll. Es ist aber auch so zersplittert und unmöglich zu verwalten, das da zentralisierte Hilfsangebote nicht funktionieren.
Die wollen und sollen wieder arbeiten. Das geht nur mit einer Öffnung die einen Mix zwischen Hygieneregeln und Wirtschaftlichkeit basiert. 0,5m² PAX aka Sardinenbüchse ist natürlich nicht willkommen, aber das muss voll sein. Niemand kann sich Clubgänge für 50-100€ Eintritt leisten, auch 100-200€ an der Bar versaufen ist nicht drin.
 
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Das erreiche ich allerdings nicht durch eine überstürzte Öffnung, sondern durch gezielte finanzielle Unterstützung der betroffenen Einrichtungen.
Wer jetzt nach Öffnung schreit, will nicht die Clubs retten, sondern einfach nur feiern.

Das gilt auch für Catering usw.
Im einfachsten Fall wird in diesen Branchen einfach die Soforthilfe nochmals ausgezahlt. Beim ersten mal ging es sehr fix.

Das Gesundheitssystem ist einer der wenigen Profiteure die aus der Coronakrise rausgekommen sind, jetzt schon. Während andere vor dem Ruin stehen, geht es dieser Branche gar nicht schlecht.

Dein Witz ist nicht lustig.

Für die Krankenpfleger gibt es genau 0 Euro mehr.
Und am Ende dann: Altersversorgung: 40 Jahre Arbeit, keine 1000 Euro Rente | tagesschau.de
 
Die Leute haben keine Probleme, bis auf die Tatsache das die Krankenhäuser aktuell weniger Einnahmen haben als sie haben sollten.
Das Gesundheitssystem hier bei uns ist eins der besten in Europa, wir können das alles nutzen - genau dafür ist es da.
Die Leute sind mir da nicht egal, sie arbeiten und verdienen richtig gutes Geld + die haben aktuell so viel Zuspruch erhalten wie schon lange nicht mehr.

Das Gesundheitssystem ist einer der wenigen Profiteure die aus der Coronakrise rausgekommen sind, jetzt schon. Während andere vor dem Ruin stehen, geht es dieser Branche gar nicht schlecht. Da tut es mir gar nicht leid.

du wolltest die wenige Pflegekräfte die wir haben an Wand Fahren bei unkontrollierbare Ausbrüchen und Nichtstun, also laber net wieder rum.
(Und ich spriche erstmal net über Intensiv Pfleger die wachsen bestimmt net aus deinem Rücken gell? )
 
Gesetze müssen von der Bevölkerung akzeptiert werden und bei Corona hat niemand mehr Bock auf die Einschränkungen. Es ist Sommer, die Leute wollen Party machen, in den Urlaub fliegen und Spaß haben.
 
Gesetze müssen von der Bevölkerung akzeptiert werden und bei Corona hat niemand mehr Bock auf die Einschränkungen. Es ist Sommer, die Leute wollen Party machen, in den Urlaub fliegen und Spaß haben.

Ich bin wirklich auf die Wahlen im März 2021 gespannt, da wird sich dann zeigen, ob in BW die Leute ihren Frust ausdrücken oder nicht.
 
Ich bin wirklich auf die Wahlen im März 2021 gespannt, da wird sich dann zeigen, ob in BW die Leute ihren Frust ausdrücken oder nicht.

Baden-Württemberg ist da ziemlich egal. Sowohl die Grünen, als auch die CDU stehen gut da. Die haben aktuell gemeinsam 5% mehr als bei der letzten Wahl.
Spannend wird Sachsen Anhalt und Thüringen.

Neueste Wahlumfragen und Umfragewerte | DAWUM

Baden-Württemberg ist trotz anfänglich recht hoher Zahlen auch gut durch die Krise gekommen bisher.
 
du wolltest die wenige Pflegekräfte die wir haben an Wand Fahren bei unkontrollierbare Ausbrüchen und Nichtstun, also laber net wieder rum.
(Und ich spriche erstmal net über Intensiv Pfleger die wachsen bestimmt net aus deinem Rücken gell? )

Das ist die Aufgabe der Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Gehälter unter sich zu verhandeln. Boni für Pflegekräfte gab es übrigens.

Und ich habe speziell das GESAMTE Gesundheitssystem gemeint - was natürlich von einer Pandemie profitiert. Einige Bereiche weniger, andere mehr, aber generell ist das System kein Verlierer wenn Krankheiten ausbrechen - sie verdienen kräftig daran.
Dazu ist unser Gesundheitssystem hier eins der besten die wir haben in Europa. Absolut nix zu meckern.

Baden-Württemberg ist da ziemlich egal. Sowohl die Grünen, als auch die CDU haben aktuell gemeinsam 5% mehr als bei der letzten Wahl.
Spannend wird Sachsen Anhalt und Thüringen.

Neueste Wahlumfragen und Umfragewerte | DAWUM

Bayern und Sachsen wird interessant.
Bayern wegen dem extremen Hardliner-Kurs der Politiker dort (absolut unnötig und übertrieben) und Sachsen weil hier absolutes Chaos herrscht, nicht mal eine einzige Absprache mit Sachsen-Anhalt z.B. (obwohl Halle & Leipzig sehr eng vernetzt sind und entsprechend viele Leute pendeln etc. - da kann man sich auch ma einig werden!) und weil hier auch am Anfang ein Hardliner-Kurs gefahren wurde mit einer Ausgangsbeschränkung die absolut nutzlos war.
Das wird sich in den Wahlen spiegeln. Wobei für mich der nächste Kanzlerkandidat usw. interessanter ist - nach dem was Mutti hier alles verzapft hat die letzten Monate, wird es da hoffentlich auch massive Änderungen geben. Vor allem von den Seiten der Leute die aktuell vor dem finanziellen Ruin stehen und gezwungen werden Hartz4 zu beantragen (was an sich schon erniedrigend ist, Sozialleistungen zu beantragen weil Papa Staat einem die Arbeit verbietet!)... Hoffentlich gibt es eine entsprechende Reaktion, nicht nur hier bei uns, sondern auch bei den Dickköpfen in der EU die aus der Union einen Waschlappen gemacht haben der von den darunterstehenden Politikern in Fetzen gerissen wurde - inklusive Grenzen, aushebeln von dem Schengen-Abkommen und vielen anderen Problemen die aktuell entstanden sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dazu ist unser Gesundheitssystem hier eins der besten die wir haben in Europa. Absolut nix zu meckern.
Mensch das hatten wir bereits vor zig Seiten geklärt, brauchst du erst wieder Links die deine Lügen erneut widerlegen oder reichts auch mal?

Der Einäugige ist übrigens auch König unter den Blinden. Das ist nur leider kein Maß, denn fehlende Schutzausrüstung und Personalmangel sind deutliche Zeichen von Versäumnissen.
 
Das Thema regelt sich doch von alleine. Aktuell sind im ÖPNV maximal noch 2/3 mit Maske unterwegs. Bald wird es niemand sein.
 
In den aktuellen Umfragen, spannend wird dann erst die Wahl. Ich erinnere zu gerne an den Schulz-Effekt, dessen Fehlschlag mir große Freude bereitet hat.

Da wird sich bei den führenden Parteien nicht viel ändern im Vergleich zur Umfrage.
Die Spannung ist, ob die FDP unter 5% bleibt. In Thüringen sind es aktuell 3% und in Sachsen-Anhalt 4%.
Und wenn es viele Arbeitslose gibt, sind die Vorschläge der FDP, die auf mehr Entlassungen etc. aus sind besonders ungefragt.

Das Thema regelt sich doch von alleine. Aktuell sind im ÖPNV maximal noch 2/3 mit Maske unterwegs. Bald wird es niemand sein.

Deshalb Bußgelder, sonst gibt es keinen mehr, der Bahn fahren kann, weil die Leute im Krankenhaus liegen.
 
Da wird sich bei den führenden Parteien nicht viel ändern im Vergleich zur Umfrage.

Die Wahl ist in über einem halben Jahr, da kann noch sehr viel passieren, was etwas schlagartig verändert.
Ich kann aber nur hoffen, das die FDP da reinkommt, dann ist immerhin jemand drinnen, der nicht vollständig verkorkste Ideen hat.
 
Mensch das hatten wir bereits vor zig Seiten geklärt, brauchst du erst wieder Links die deine Lügen erneut widerlegen oder reichts auch mal?

Noch mal, das gesamte Gesundheitssystem (inklusive Privatkliniken, Schönheitschirurgen und ALLEM was sonst zum Gesundheitssystem dazu gehört) sind wir hier sehr gut aufgestellt.
Das die Pflege hinten runter fällt - das ist nur ein Bereich von tausenden die zum Gesundheitssystem gehören. Und die Pflege hat sich selbst darum zu kümmern wie sie die Arbeitsbedingungen verbessert, die Löhne anpasst, neues Personal ausbildet und den Beruf von dem Status "Arsch abwischen" zu etwas besserem macht.
Wir können weder die Gehaltsverhandlungen noch die Arbeitszeitverhandlungen noch den Ruf dieser Branche geradebiegen, weil wir mit denen nichts zu tun haben.
 
Das ist die Aufgabe der Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Gehälter unter sich zu verhandeln. Boni für Pflegekräfte gab es übrigens.

Und ich habe speziell das GESAMTE Gesundheitssystem gemeint - was natürlich von einer Pandemie profitiert. Einige Bereiche weniger, andere mehr, aber generell ist das System kein Verlierer wenn Krankheiten ausbrechen - sie verdienen kräftig daran.
Dazu ist unser Gesundheitssystem hier eins der besten die wir haben in Europa. Absolut nix zu meckern.

KEK

Ich rede von Menschlicher Ressource namens Medizinisches Personal die waren schon vor corona aus dem letzten Loch am pfeifen.
(Intensiv stationen noch schlimmer)

Na was passiert den wen wir diese schnell verbrauchen? Oder habe ich was verpasst die können 24/7 Am Tag durcharbeiten ohne Müde und Krank zuwerden, diese Zusammenhang siehst du aus deinem Egoistischen Sichtfenster ja sowieso nicht. Ahja was wäre mit denen Kritische Fällen passiert? Wenn nicht genug Leute da sind? wie gesagt dir geht so was am arsch vorbei

und wie oft habe ich geschrieben das eine Deutsche Pflegefachkraft um viel mehr Patienten Kümmert als in andere Industrienationen.

USA durch*schnittlich 5,3 Patienten auf eine Pflegefachkraft und in Deutschland kommt eine auf 13+ ! und sehe da wie es in USA mit mehr Personal und bessere Personalschlüssel abgeht durch deine Larifari Aktionen.

Also laber wieder keinen Realitätsfernen stuss, wechsel doch in die Krankenpflege oder besser altenpflege, dann laberst vlt weniger.
 
Die Wahl ist in über einem halben Jahr, da kann noch sehr viel passieren, was etwas schlagartig verändert.
Ich kann aber nur hoffen, das die FDP da reinkommt, dann ist immerhin jemand drinnen, der nicht vollständig verkorkste Ideen hat.

Was soll sich denn ändern, dass die Leute FDP wählen?
Das muss man sich leisten können und das ist in einer Rezession eher weniger der Fall.

Zumal die FDP nicht ohne Grund 2013 aus dem Bundestag geflogen ist, nachdem sie zuvor an der Regierung beteiligt war, und es verbockt hatte.
 
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