Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Das ist eben das Schöne an flächig aufgestellten und wirksamen Maßnahmen: Selbst wenn sich hierzulande Zigtausende unter Missachtung der Regeln versammeln - für was auch immer, ob nun gerechtfertigt oder nicht, und egal wie man dazu jeweils steht - ist das immer noch nur ein Bruchteil der 83 Millionen Deutschen.

Das ist, als ob wieder aller Gebote und jeder Vernunft alle Tage mal jemand ins öffentliche Schwimmbecken uriniert. Das ist nicht schön und rücksichtslos, muss aber die Wasserqualität nicht schwerwiegend beeinflussen. Schlimm kommt es dann, wenn die unschöne Ausnahme hoffähig wird.
 
Wo kein Kläger, da kein Richter...rechte Demonstanten juckt es nicht, Anti Rassismusdemonstranten juckt es nicht, wie sollte es mich dann interessieren. Ich lass nen Test machen, wenn ich darf, wenn nicht, isses halt so.

Es muss halt gegen diese illegalen Demos vorgegangen werden. Das ist aber keine neue Forderung.

Dazu hast du spätestens dann ein Problem, wenn du jemanden ansteckst. Denn dann machst du dich wegen Körperverletzung strafbar.
 
Dann können die neben den Corona-gibt-es-nicht-Demos auch gleich bei BlackLiveMatters weitermachen, sind auch nicht gerade wenige und auch ohne jeglichen Abstand.
 
Naja Pfingsten ist auch ne Woche her, hier in Leipzig war viel los (das Wave-Gotik-Treffen ist natürlich ausgefallen aber waren trotzdem paar Tausend da verstreut auf diverse Kneipen, Parks usw.) - bislang keine neuen Infektionen.
Mal sehen was nach den Demos hier passiert und nach den Demos in den USA - glaube nicht das hier viel passiert, in den USA schon.
 
Bundesregierung: Auch Demonstranten müssen Abstand halten

13.22 Uhr: Die Bundesregierung mahnt zur Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen auch bei Demonstrationen. "Es muss möglich sein, auch auf solchen Veranstaltungen Masken zu tragen und den Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin auf eine Frage nach den Demonstrationen gegen Rassismus am Wochenende, bei denen Menschen teils dicht gedrängt standen.
"Es ist gut, wenn auch in Deutschland Menschen mit einem klaren Bekenntnis gegen Rassismus auf die Straße gehen. Dem Rassismus müssen wir uns überall entgegenstellen, auch hier bei uns", sagte Seibert. Bei vielen Demonstranten sei aber nichts von der Einhaltung der Schutzmaßnahmen zu sehen gewesen. "Und damit haben die für sich und andere ein großes Risiko herbeigeführt." Er verwies auf Ausbrüche von Coronavirus-Infektionen bei Gottesdiensten und Familienfeiern. Eine Missachtung der Regeln ziehe auch andere in Mitleidenschaft. "Es muss beides möglich sein: friedlich demonstrieren, was ein Grundrecht ist, und die Regeln einhalten, und zwar die Regeln, die uns Schutz und Sicherheit in der Corona-Pandemie geben."

Corona-News aktuell: Goettingen drohen weitere Einschraenkungen | WEB.DE


Mal sehen was nach den Demos hier passiert und nach den Demos in den USA - glaube nicht das hier viel passiert, in den USA schon.

Die entscheidende Frage ist eben, wie viel Infizierte bei der Demo dabei sind. Wenn keiner Infiziert ist, kann sich auch keiner anstecken.
Das weiß man aber halt nicht.

Deshalb ist es wichtig die Abstands und Maskenpflicht einzuhalten:

Masken tragen wohl deutlich zur Eindämmung der Pandemie bei

12:04 Uhr: Eine Studie hat die Schutzwirkung von Masken gegen das Coronavirus bestätigt. Die allgemeine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, zum Beispiel beim Einkaufen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln, trage offenbar deutlich zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei, teilte die Johannes Gutenberg-Universität Mainz am Montag mit.

Wissenschaftler von vier Universitäten verglichen dafür die Entwicklung der Infektionszahlen im thüringischen Jena mit denen vergleichbarer Städte, wo die Maskenpflicht erst später eingeführt wurde.
Jena hatte als erste Großstadt bereits am 6. April das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes zur Pflicht gemacht und damit wesentlich früher als in allen anderen Landkreisen und kreisfreien Städten Deutschlands. Daraufhin stieg die Zahl der registrierten Infektionen in Jena nur noch schwach.
Nach den Berechnungen der Forscher "tut sich eine signifikante Kluft zwischen den Fallzahlen in Jena und der Vergleichsgruppe ohne Maskenpflicht auf". 20 Tage nach der Einführung der Maskenpflicht in Jena sei die Gesamtzahl der dort registrierten COVID-19-Fälle lediglich von 142 auf 158 gestiegen, im Vergleichsmodell hingegen von 143 auf 205.

In einem zweiten Schritt untersuchten die Forscher die Entwicklung der Fallzahlen in den Städten und Kreisen, welche die Maskenpflicht zum 22. April eingeführt hatten, mit den Fallzahlen der Kommunen, die die Maskenpflicht erst zum 27. April oder später einführten. Auch hier zeigen sich signifikante Unterschiede.
"Zusammenfassend kann man sagen, dass die Einführung der Maskenpflicht in den jeweiligen Kreisen zu einer Verlangsamung der Ausbreitung von COVID-19 beigetragen hat", erklärte Klaus Wälde von der Universität Mainz.
Dieses Ergebnis stimmt mit der Einschätzung von Epidemiologen und Virologen überein, wonach ein Mund-Nasen-Schutz den Luftstrom beim Sprechen hemmt und dadurch die Übertragung infektiöser Partikel eingedämmt wird.


Studien: Maßnahmen gegen Corona-Ausbreitung verhinderten viele Tote

13:07 Uhr: Die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus haben Analysen zufolge allein in elf europäischen Ländern bis Anfang Mai etwa 3,1 Millionen Todesfälle verhindert. Der großangelegte Lockdown samt Grenzschließungen, Kontaktsperren und Schulschließungen habe eine Kontrolle des Pandemie-Verlaufs ermöglicht, berichtet ein britisches Forscherteam um Seth Flaxman vom Imperial College London (Großbritannien) nach der Analyse der Todesfallzahlen im Fachmagazin "Nature". Wenn der gegenwärtige Trend anhalte, bestehe Anlass zu Hoffnung.
Bis zum 6. April hätten die Maßnahmen rund 530 Millionen Infektionen allein in sechs Ländern verhindert, berichtet ein zweites Forscherteam ebenfalls in "Nature". Sie hatten den Infektionsverlauf bis zu diesem Stichtag in China, Südkorea, Italien, Iran, Frankreich und den USA analysiert.

"Ich denke, kein anderes menschliches Unterfangen hat jemals in so kurzer Zeit so viele Leben gerettet", sagte Studienleiter Solomon Hsiang von der UC Berkeley (USA).


Edit: weitere Quelle

Studie bestätigt Schutzwirkung von Masken | tagesschau.de
 
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Es muss halt gegen diese illegalen Demos vorgegangen werden. Das ist aber keine neue Forderung.

Dazu hast du spätestens dann ein Problem, wenn du jemanden ansteckst. Denn dann machst du dich wegen Körperverletzung strafbar.

Du kannst es drehen und wenden wie du willst, ein Problem habe ich trotzdem nicht. Die Viren haben keinen Namen oder Adresse von dem, der sie weitergibt. Und da mein Kollege nicht infiziert ist, werde ich momentan auch noch Coronafrei sein. Allerdings weiß ich nicht, ob das bedeutet, das man es nicht hatte oder das man schon imun ist...es stand nur "negativ" da.
 
Du kannst da trotzdem einen Corona-Test und einen Antikörpertest machen. Dann weißt du es wirklich.
Alleine schon, um deine Familie nicht zu gefährden.

Du musst als Infizierter beim Gesundheitsamt die Personen nennen, mit denen du Kontakt hattest, dann wird geschaut, ob diese infiziert sind und über den zeitlichen Verlauf der Infektionen lässt sich dann die Infektionskette nachvollziehen, also ob die sich bei dir, oder du dich bei denen angesteckt hast.

IfSG schrieb:
§ 25 Ermittlungen
(1) Ergibt sich oder ist anzunehmen, dass jemand krank, krankheitsverdächtig, ansteckungsverdächtig oder Ausscheider ist oder dass ein Verstorbener krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider war, so stellt das Gesundheitsamt die erforderlichen Ermittlungen an, insbesondere über Art, Ursache, Ansteckungsquelle und Ausbreitung der Krankheit.
(2) Für die Durchführung der Ermittlungen nach Absatz 1 gilt § 16 Absatz 1 Satz 2, Absatz 2, 3, 5 und 8 entsprechend. Das Gesundheitsamt kann eine im Rahmen der Ermittlungen im Hinblick auf eine bedrohliche übertragbare Krankheit erforderliche Befragung in Bezug auf die Art, Ursache, Ansteckungsquelle und Ausbreitung der Krankheit unmittelbar an eine dritte Person, insbesondere an den behandelnden Arzt, richten, wenn eine Mitwirkung der betroffenen Person oder der nach § 16 Absatz 5 verpflichteten Person nicht oder nicht rechtzeitig möglich ist; die dritte Person ist in entsprechender Anwendung von § 16 Absatz 2 Satz 3 und 4 zur Auskunft verpflichtet.
(3) Die in Absatz 1 genannten Personen können durch das Gesundheitsamt vorgeladen werden. Sie können durch das Gesundheitsamt verpflichtet werden,
1.
Untersuchungen und Entnahmen von Untersuchungsmaterial an sich vornehmen zu lassen, insbesondere die erforderlichen äußerlichen Untersuchungen, Röntgenuntersuchungen, Tuberkulintestungen, Blutentnahmen und Abstriche von Haut und Schleimhäuten durch die Beauftragten des Gesundheitsamtes zu dulden, sowie
2.
das erforderliche Untersuchungsmaterial auf Verlangen bereitzustellen.
Darüber hinausgehende invasive Eingriffe sowie Eingriffe, die eine Betäubung erfordern, dürfen nur mit Einwilligung des Betroffenen vorgenommen werden; § 16 Absatz 5 gilt nur entsprechend, wenn der Betroffene einwilligungsunfähig ist. Die bei den Untersuchungen erhobenen personenbezogenen Daten dürfen nur für Zwecke dieses Gesetzes verarbeitet werden.
(4) Den Ärzten des Gesundheitsamtes und dessen ärztlichen Beauftragten ist vom Gewahrsamsinhaber die Untersuchung der in Absatz 1 genannten Verstorbenen zu gestatten. Die zuständige Behörde soll gegenüber dem Gewahrsamsinhaber die innere Leichenschau anordnen, wenn dies vom Gesundheitsamt für erforderlich gehalten wird.
(5) Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 des Grundgesetzes) werden insoweit eingeschränkt.


Edit: Meckpom zieht nach:
Schwerin ordnet Quarantäne für Reisende aus Schweden an

16:06 Uhr
Nach Niedersachsen schickt nun auch Mecklenburg-Vorpommern alle Personen, die aus Schweden in das Bundesland reisen, in die zweiwöchige Selbstisolation. In dem Land seien inzwischen mehr als 50 Personen pro 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus infiziert, womit die maßgebliche Grenze für Quarantäne-Maßnahmen überschritten sei, teilte das Wirtschaftsministerium in Schwerin mit. Am Wochenende hatte Niedersachsen eine entsprechende Vorschrift erlassen. In Schweden gibt es im Verhältnis zur Einwohnerzahl deutlich mehr Corona-Tote als in den Nachbarstaaten.

Liveblog zum Coronavirus: ++ WHO: Rekord an Neuinfektionen pro Tag ++ | tagesschau.de

WHO: Rekordzahl an Neuinfektionen binnen 24 Stunden

18:11 Uhr
Die Zahl der Corona-Infektionen weltweit steigt trotz Entspannung in Westeuropa weiterhin deutlich. Am Wochenende seien innerhalb von 24 Stunden mehr als 136.000 Fälle gemeldet worden, so viele wie nie zuvor an einem Tag, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Er warnte die Länder davor, wegen fallender Infektionszahlen bei den Vorsichtsmaßnahmen nachzulassen. An neun der vergangenen zehn Tage seien mehr als 100.000 neue Fälle gemeldet worden, sagte Tedros. In Afrika, Zentral- und Südasien, Mittel- und Südamerika und in einigen Ländern in Osteuropa stiegen die Zahlen weiter. Seit Ausbruch des Virus sind weltweit fast sieben Millionen Infektionen und fast 400.000 Todesfälle gemeldet worden.


Edit2: Zwei Wege im Kontrast.

Neuseeland hatte eine harte Ausgangssperre und ist nun offiziell Coronafrei. In Schweden steigen durch den lockeren Umgang die Zahlen weiter.
Neuseeland ohne Corona-Faelle: "Ich habe ein bisschen getanzt" | tagesschau.de
Die Ausgangssperre in Neuseeland war eine der härtesten weltweit, die Wirtschaft für Wochen lahmgelegt. Doch das hat sich ausgezahlt. Laut Premierministerin Ardern gibt es keine offiziellen Corona-Fälle mehr.
TV-Debatte zur Corona-Krise: Schwedens Opposition schaltet auf Angriff | tagesschau.de
Anfangs gab es Lob für den "schwedischen Weg" durch die Corona-Krise. Doch inzwischen sind viele Menschen gestorben. Die Opposition fordert den Rücktritt des Regierungschefs.
 
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Mal etwas zum Nachdenken:

Sars-CoV-2: Vielleicht wird es keinen Corona-Impfstoff geben

Wenn es einen Impfstoff gegen Covid-19 gibt, können wir uns wieder frei bewegen, arbeiten und Urlaub machen, hoffen viele. Doch wann wird das sein? Und: Wie sicher wird es überhaupt gelingen?

... Unser Immunsystem bildet nicht nur Antikörper, die bestimmte Proteine an der Oberfläche des Virus blockieren, sondern auch solche, die nur lose daran binden. Diese können eine Infektion sogar verstärken. Denn passen die Antikörper nicht genau, so können die aufgenommenen Viren jene Immunzellen befallen, die mit Antikörpern dekorierte Viren aufnehmen und zerstören. Statt die Viren zu töten, werden sie also selbst zu Opfern – das Virus kann sich in ihnen vermehren. Ein solches Phänomen, das als »antibody dependent enhancement«, kurz ADE, bezeichnet wird, haben Virologen bereits mehrfach beobachtet, darunter auch 2003 beim ersten Sars-Coronavirus. ...

Sars-CoV-2: Vielleicht wird es keinen Corona-Impfstoff geben - Spektrum der Wissenschaft
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bis dahin bleibt nur eine entsprechende Abschottung von Verdachtsfällen.


https://www.spektrum.de/news/vielleicht-wird-es-keinen-corona-impfstoff-geben/1740288 schrieb:
Ein anderer, umstrittener Ansatz sind Menschenversuche. Fachleute erwägen, nur eine kleine Anzahl Freiwilliger zu impfen und sie anschließend gezielt mit Sars-CoV-2 zu infizieren. Unter dem Slogan »1Day Sooner« sucht eine Gruppe um Chris Bakerlee von der Harvard University bereits nach Menschen, die bereit wären, an einer solchen Studie teilzunehmen. Mehr als 25 000 Freiwillige aus über 100 Ländern haben sich bereits registriert.

Wäre doch was, für die Leute, die unbedingt Party machen wollen. Dann hätten sie entweder durch die Impfung oder durch die anschließende Infektion die Immunität gegeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nana RK der Artikel stimmt einen aber sehr positiv, nicht nur für diese Pandemie sondern auch für die nächste.
 
Massentests in Bergamo: 57 Prozent haben Antikörper gebildet

21:43 Uhr
57 Prozent der Menschen in der italienischen Stadt Bergamo, bei denen Blutproben entnommen wurden, haben Antikörper gebildet. Das ergab eine Auswertung der Proben von fast 10.000 Bürgern, teilten die Behörden mit. Die Stichprobe sei ausreichend repräsentativ, um Schlüsse auf die Gesamtzahl der Infizierten in der Stadt während der Pandemie zuzulassen. Separat zu dieser Stichprobe wurden Proben von etwa 10.400 Mitarbeitern im Gesundheitswesen untersucht. Nur bei gut 30 Prozent dieser Proben wurden nach Angaben der Behörden Antikörper nachgewiesen. Bergamo war besonders schwer von der Pandemie betroffen. In der Lombardei wurden bislang mehr als 16.000 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet.

Liveblog zum Coronavirus: + Antikoerper bei 57% der Buerger Bergamos + | tagesschau.de


Aufgrund der geringen Zahl an Neuinfektionen werden in Deutschland mittlerweile schon Testzentren wieder geschlossen.
https://www.mdr.de/sachsen/corona-virus-sachsen-ticker-montag-achter-juni100.html schrieb:
Zwei Corona-Neuinfektionen in Sachsen
In Sachsen sind seit gestern zwei neue Corona-Infektionen registriert worden. Das geht aus den Meldungen der Landkreise und kreisfreien Städte hervor. Demnach wurde jeweils ein neuer Fall in Chemnitz und Bautzen verzeichnet. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie insgesamt 5.330 Personen nachweislich infiziert. Schätzungen zufolge sind 4.990 von ihnen wieder genesen. Die Zahl der Toten im Freistaat liegt bei 217. Im Vogtland war zuletzt am Sonntag ein Covid19-Patient verstorben.

Corona-Testambulanzen in Mittelsachsen werden heruntergefahren
Die Corona-Spezialambulanz in Mittweida hat ihre Tätigkeit heute eingestellt. Die Leitung der Medizinischen Versorgungszentren begründet das mit dem deutlich veränderten Infektionsgeschehen in den letzten Wochen. Es gebe kaum noch positive Corona-Testergebnisse und ein vermuteter neuer Anstieg des Testbedarfs sei ausgeblieben. Damit seien nun wieder die Hausärzte in Mittweida Anlaufstellen für Tests. Auch das Krankenhaus in Freiberg hat seine festen Zeiten für Corona-Abstrich-Untersuchungen mangels Nachfrage abgeschafft. Bei Bedarf würden ab heute persönliche Termine vereinbart.



Coole-Idee. Manchmal muss man Leute mit ihren eigenen Waffen schlagen: YouTube
Selbst das ZDF berichtet drüber.
Im ICE: Zugsprecher veraeppelt Corona-Verschwoerer - ZDFheute
 
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Spanien meldet ploetzlich nur noch einen Corona-Toten pro Tag – das steckt dahinter | GMX
News schrieb:
Seit Ende Mai hat Spanien kaum mehr neue Corona-Tote vermeldet. An vielen Tagen gab es laut Behörden nur einen oder sogar gar keinen Fall. Vom Coronavirus-Hotspot zum vorgeblich sicheren Reiseziel innerhalb kürzester Zeit – wie kann das sein?

Der Hauptgrund für die extrem niedrigen neuen Todeszahlen ist aber ein anderer: Spanien hat am 25. Mai die Erfassungsmethode grundlegend geändert. Die Behörden begründeten den Schritt damit, dass das neue Datenerfassungssystem ein besseres Bild der Pandemie liefern würde.

Zum einen wird seitdem bei einem Corona-Todesfall der Zeitpunkt gezählt, an dem ein Infizierter gestorben ist – und nicht mehr das Datum, an dem die Behörden informiert wurden.

Zum anderen führt die spanische Regierung nun nicht mehr die Zahl der Todesfälle in den vergangenen 24 Stunden auf. Die Gesamtzahl der Todesfälle wird nur noch einmal pro Woche aktualisiert. Und neue Todesfälle werden nur dann in die laufende Gesamtzahl aufgenommen, wenn sie in den 24 Stunden vor jedem täglichen Bericht aufgetreten sind. Deshalb führt der aktuellste Bericht auch lediglich einen neuen Todesfall für den Sonntag auf.
 
Wenn es bei diesen Demos am Samstag nur einen kleinen Ausbruch gab hoffe ich, dass man jeden Teilnehmer der Demo in Quarantäne steckt. Wie kann man nur so dumm sein?
 
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