Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Uh das macht die Lage jetzt ziemlich kompliziert. Im Nachhinein kann man jetzt fast nicht sagen ob er an Luftmangel, oder vielleicht doch an Corona gestorben ist.
 
Wobei da wohl die gemeinsam genutzte Shisha und die mangelnde Kooperation mit eine Rolle gespielt haben.
Also genau das, was wir bei allen Demonstranten vorfinden, die meinen, das Virus ist reine Fiktion. Und was ist mit dem Joint der Kiffer? Die rotieren genauso wie immer, zumindest bei den Freunden, die ich stellenweise treffe und jedesmal dankend ablehne.

Uh das macht die Lage jetzt ziemlich kompliziert. Im Nachhinein kann man jetzt fast nicht sagen ob er an Luftmangel, oder vielleicht doch an Corona gestorben ist.
Wie zynisch muss man als Rassist eigentlich sein?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Der bei einem brutalen Polizeieinsatz getötete Afroamerikaner George Floyd ist einer offiziellen Autopsie zufolge mit dem Coronavirus infiziert gewesen. Die Infektion stand jedoch nicht in Zusammenhang mit seinem Tod, zumal sie seit April 2020 bekannt war und er „höchstwahrscheinlich" keine Symptome mehr hatte, wie es in dem am Mittwochabend (Ortszeit) veröffentlichten Autopsiebericht hieß.

Man sollte schon mehr lesen als nur die Headline. Außerdem ist das nicht Thema dieses Threads.
 
Wie zynisch muss man als Rassist eigentlich sein?
Ich und Rassist?:lol:
Ich bin nur einem gegenüber zynisch, und das ist der Covid19.

Der Typ wurde erstickt, komplett Irrelevant ob er Infiziert war oder sah er für dich Krank und gebrechlich aus, dann hätte man es sich sparen können ihn überhaupt am Boden halten zu wollen.

Manche feiern ihn als helden dabei war er ein Schwerverbrecher.
Er ist kein Held, aber sein tragischer Tot hat immerhin eine "Bewegung" gestartet. Und es ist einfach an der Zeit das sich in den USA was ändert.
 
Uh das macht die Lage jetzt ziemlich kompliziert. Im Nachhinein kann man jetzt fast nicht sagen ob er an Luftmangel, oder vielleicht doch an Corona gestorben ist.

Nein, es ist relativ simpel.
Es ist vollkommen wurscht ob du Corona, Ebola HiV oder Klumpfüße hast, wenn Dir jemand für 8 Minuten mit seinem Körpergewicht die Luft zum atmen nimmt, dann stirbst du.
Ok, können wir ausschließen, dass seine Covid Infektion seine Lungen nicht angegriffen hat? Nein, können wir nicht.
Nur, wenn er da liegt, Knie am Hals und mehrfach! betont, er bekomme keine Luft und darum bittet atmen zu dürfen, dann spielt es keine scheiß Rolle ob er Covid hatte.
Da hat der Mann seit April Covid und er stirbt erst daran als ihm Wochen später ein Polizist ein Knie in den Hals drückt - was ein hintertückischer Virus.

Es ist auch vollkommen irrelevant ob Floyd ein Heiliger oder ein Knacki war, man behandelt so einfach niemanden den man wegen eines vermeintlich gefälschten 20$ Scheins festnehmen will.
Das. tut. man. einfach. nicht.
Und wenn man "damit ja nichts aussagen wollte", dann hält man dazu einfach die Fresse. Das ist das Paradebeispiel, dass zu viele "Personen" nicht verstehen worum es bei der Justiz und deren Vollstreckung eigentlich handelt.

George Floyd wurde misshandelt bis er daran gestorben ist.
Alles andere, ob er schonmal gesessen hatte, ob er Covid hatte, ist reine Relativierung dieses Verbrechens. Nichts anderes.
Geht der Affe in Uniform von seinem scheiß Hals runter, dann gibt es keinen Todesfall, gibt es kein Video darüber, gibt es keine Massenproteste, gibt es keine Wiederholung des immerselben Musters wieder und wieder und wieder.
 
Da wird sich absolut nichts ändern was soll sich auch ändern? Wenn die idiotischen Looter die Waffen ziehen wird das Militär einschreiten und sie werden halt getötet ganz einfach.

Mein Gott, du wirkst als hättest du zuviel Division gezockt.
Soviel Einfältigkeit bzw. Engstirnigkeit hab ich nichtmehr erlebt seit Schaffe seinen 9/11 Thread eröffnet hat.


Ich merk schon, mein Post hat ohne Smileys nicht gezündet.:)

Ne, wär mit Smileys eher noch schlechter rübergekommen.
 
Da wird sich absolut nichts ändern was soll sich auch ändern? Wenn die idiotischen Looter die Waffen ziehen wird das Militär einschreiten und sie werden halt getötet ganz einfach.

Wenn Plünderungen ein Ausmaß annehmen, dass die zivile Ordnungsmacht systematisch "outmanned & outgunned" ist, wäre der Einsatz von Militär sogar rechtens. Nicht nur in den USA.

Zu dumm nur, dass das Militär bisher gegen *friedliche* Demonstranten eingesetzt wurde, weil die zufällig da demonstriert haben, wo Trump mal eine Bibel in die Kamera halten wollte.

Interessant auch, das Trump damals beim Aufmarsch der Rechten der Ansicht war, dass darunter sicherlich auch viele gute Menschen zu finden wären, während er jetzt Zigtausende, die ebenfalls von ihren verfassungsmäßigen Recht Gebrauch machen, mit ein paar Plünderern gleichsetzt oder gar links-umstürzlerische Bestrebungen vermutet.

Und wenn ihm dann noch sämtliche Gouverneure (Also auch die republikanischen ...) und sein eigener Verteidigungsminister (Da wird demnächst womöglich ein Amt frei, falls sich jemand bewerben mag ...) widersprechen, darf man durchaus misstrauisch werden. Egal, ob man Plünderungen genau so doof findet wie die meisten Menschen auch, und egal, wo man sich selbst politisch verortet.
 
Wirklich? Dann zeig mir bitte mal wo steht dass das [und auch im vorliegenden Fall] so gehandhabt wird. Wenn zb. 2 Menschen einen Sicherheitsabstand nicht einhalten, dass das dann als 2 Verstöße gezählt wird. Das würde ja bedeuten, dass die Polizei sogar nur 100 Menschen "erwischt" hat, und nicht wie ich dachte 100 Vergehen mit vielleicht 200 oder 500 Menschen. :huh:

Ich weiß nicht, wie das die Polizei dann in der Kriminalstatistik zählt. Es gibt schließlich gemeinschaftlich begangene Straftaten.
Allerdings wird dann auch die Geldstrafe für alle Beteiligten einzeln fällig.

Sind bei einer Coronaparty mit 5 Leute dann also 5*150€ = 750€. Ist die Frage, ob man sich so eine teure Party öfter leisten kann/will.

Um das ging es mir bei dieser Aussage nicht also lege mir keine worte in den Mund. Schau mal nach was der gemacht hat dann denkst du wahrscheinlich anders darüber für was er 5 Jahre im Gefängnis war.

Was auch egal ist. Denn das passiert in den USA sehr schnell wenn du als Schwarzer ein kleines vergehen hast.
Dann gehst du jahrelang in den Knast.
Ein Weißer mit Geld kann sich einfach freikaufen.

Markus Lanz vom 2. Juni 2020 - ZDFmediathek


Da hat der Mann seit April Covid und er stirbt erst daran als ihm Wochen später ein Polizist ein Knie in den Hals drückt - was ein hintertückischer Virus.

Wobei das eine sehr häufige Ausrede in den USA ist, wenn jemand durch die Polizei stirbt, dass der Vorerkrankungen hatte.
Ist aber schon statistisch sehr interessant, dass die da alle genau dann daran sterben, wenn sie von der Polizei festgehalten werden. (Siehe Lanz)

Die private Obduktion welche die Familie veranlasst hat, hat eindeutig das Ersticken als Todesursache festgestellt. Deshalb wurde nun auch Anklage wegen Mordes gegen den Polizisten, sowie wegen Beihilfe gegen die drei anderen erhoben.

https://www.merkur.de/welt/usa-george-floyd-tod-coronavirus-derek-chauvin-autopsie-schwarz-trump-proteste-minneapolis-polizist-zr-13782711.html schrieb:
George Floyd: Zweite Autopsie zeigt völlig andere Todesursache - weitreichende Folgen für Anklage

Update vom 2. Juni 2020, 13.36 Uhr: Auch eine zweite offizielle Autopsie bestätigt in wesentlichen Teilen den Befund, den die durch die Familie beauftragte Autopsie abgegeben hatte: Todesursache sei demnach ein Herz-Kreislauf-Stillstand infolge von "Druck auf den Nacken" gewesen. Damit gilt die durch den Polizisten Derek Chauvin angewandte Gewalt auch offiziell als Todesursache von George Floyd*. In einem ersten Bericht war noch von Vorerkrankungen und Rauschmitteln die Rede gewesen.

USA: Todesursache von George Floyd - Zweite Autopsie bringt andere Ergebnisse

Update vom 02.06.2020, 11.15 Uhr: Jetzt sind die Ergebnisse derdurch die Familie beauftragten Obduktion bekannt: Wie ein Anwalt in Minneapolis gestern mitteilte, ergab die zweite Autopsie durch einen unabhängigen Gerichtsmediziner ein völlig anderes Ergebnis. "Erstickung durch anhaltenden Druck“ sei die Todesursache, durch Druck auf Floyds Nacken sei die Blutzufuhr zum Gehirn unterbrochen worden; Druck auf Floyds Rücken habe eine Ausweitung der Lunge verhindert. Diese Ergebnisse widersprechen damit klar der ersten Autopsie, die Vorerkrankungen und Rauschmittel im Blut des Getöteten ergeben hatte - und das „Festhalten bei der Festnahme“ lediglich als eine von mehreren Todesursachen eingeordnet hatte. Die Ergebnisse der zweiten Obduktion dürften auch Auswirkungen auf die Anklage der beteiligten Polizisten haben*.

Die Familie hatte bereits nach dem ersten Obduktionsergebnis Zweifel angemeldet und unter anderem abgelehnt, dass Floyd an Vorerkrankungen gelitten habe. Sie hatten am Montag den Tatort besucht.
Auf Instagram setzen nun zahlreiche Stars ein Zeichen gegen Rassismus. Unter dem Hashtag „#blackoututesday“ protestieren unter anderem Jérôme Boateng, Lena Meyer-Landrut, Stefanie Giesinger oder Rihanna.


Zum Thema Corona-Infektion, die hatte er wohl schon überstanden:
https://www.merkur.de/welt/usa-george-floyd-tod-coronavirus-derek-chauvin-autopsie-schwarz-trump-proteste-minneapolis-polizist-zr-13782711.html schrieb:
Update vom 4. Juni, 7.50 Uhr: Der bei einem brutalen Polizeieinsatz getötete Afroamerikaner George Floyd ist einer offiziellen Autopsie zufolge mit dem Coronavirus infiziert gewesen. Die Infektion stand jedoch nicht in Zusammenhang mit seinem Tod, zumal sie seit April bekannt war und er „höchstwahrscheinlich“ keine Symptome mehr hatte, wie es in dem am Mittwochabend veröffentlichten Autopsiebericht hieß. Floyds Familie habe der Veröffentlichung zugestimmt, hieß es.

Die Staatsanwaltschaft hatte bereits unter Berufung auf die Autopsie erklärt, dass Floyd am Montag vergangener Woche wegen des brutalen Polizeieinsatzes gestorben war. Ein Polizist in der Stadt Minneapolis im Bundesstaat Minnesota hatte sein Knie fast neun Minuten lang in den Hals des am Boden liegenden Floyds gedrückt. Der 46-Jährige war festgenommen worden, weil er verdächtigt wurde, mit einem gefälschten 20-Dollar-Schein bezahlt zu haben.

Seit Floyds Tod kommen die USA nicht mehr zur Ruhe. Die zuständige Staatsanwaltschaft verschärfte nun ihre Anklagen und ließ alle beteiligten früheren Beamten festnehmen. Tausende Menschen gingen bis zum späten Mittwochabend erneut im ganzen Land friedlich auf die Straße, um ein Ende von Polizeigewalt, Rassismus und Ungleichheit zu fordern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Demonstranten sind friedlich. Die Zerstörungen werden durch notorische Kriminelle und Chaoten durchgeführt. War hier bei G20 auch nicht anders.
In den USA kommt dann noch dazu, das wohl Rechtsextreme selbst Straftaten begehen, um sie den Demonstranten in die Schuhe zu schieben. Möglicherweise ist das sogar organisiert.

Neee klar, die rechten sind am Vandalismus hier schuld. Selbstverständlich. Alle anderen sind gaaanz lieb.
Wer glaubt den Quatsch eigentlich noch?
Bei G20 ist klar, wer randaliert hat.
 
Es geht um die USA. Wer nicht lesen kann, sollte sich raushalten.
Und wenn du nicht lesen kannst, kannst du dir zumindest das verlinkte Video anschauen.
 
Es sind garantiert nicht alle Demonstranten friedlich, das wäre zu sehr Schwarz und Weiß und das gibt es beim Menschen nicht.

Es ist aber die Minderheit. Zumal das möglicherweise bezahlte und/oder rechtsextrem motivierte Provokateure sind.
>>> Edit: Auch online ist das der Fall: Facebook loescht Fake-Konten: Rechtsradikale geben sich als Antifa aus | tagesschau.de
Ansonsten geht die Gewalt von der Polizei aus.


BTT:

Zum Thema Corona-Infektion, die hatte er wohl schon überstanden:
https://www.merkur.de/welt/usa-george-floyd-tod-coronavirus-derek-chauvin-autopsie-schwarz-trump-proteste-minneapolis-polizist-zr-13782711.html schrieb:
Update vom 4. Juni, 7.50 Uhr: Der bei einem brutalen Polizeieinsatz getötete Afroamerikaner George Floyd ist einer offiziellen Autopsie zufolge mit dem Coronavirus infiziert gewesen. Die Infektion stand jedoch nicht in Zusammenhang mit seinem Tod, zumal sie seit April bekannt war und er „höchstwahrscheinlich“ keine Symptome mehr hatte, wie es in dem am Mittwochabend veröffentlichten Autopsiebericht hieß. Floyds Familie habe der Veröffentlichung zugestimmt, hieß es.

Die Staatsanwaltschaft hatte bereits unter Berufung auf die Autopsie erklärt, dass Floyd am Montag vergangener Woche wegen des brutalen Polizeieinsatzes gestorben war. Ein Polizist in der Stadt Minneapolis im Bundesstaat Minnesota hatte sein Knie fast neun Minuten lang in den Hals des am Boden liegenden Floyds gedrückt. Der 46-Jährige war festgenommen worden, weil er verdächtigt wurde, mit einem gefälschten 20-Dollar-Schein bezahlt zu haben.

Seit Floyds Tod kommen die USA nicht mehr zur Ruhe. Die zuständige Staatsanwaltschaft verschärfte nun ihre Anklagen und ließ alle beteiligten früheren Beamten festnehmen. Tausende Menschen gingen bis zum späten Mittwochabend erneut im ganzen Land friedlich auf die Straße, um ein Ende von Polizeigewalt, Rassismus und Ungleichheit zu fordern.


Brasilien und Mexiko: So viele Corona-Tote wie noch nie | tagesschau.de

Corona: Goettingen schraenkt oeffentliches Leben ein | NDR.de - Nachrichten - Niedersachsen - Studio Braunschweig
 
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