Vielleicht solltest Du zuerst an Deiner Argumentationsweise arbeiten. Alles, was Du liest, lesen wir auch, und wir bewerten es. Aber wir beleidigen niemanden. Die vorhandenen Zahlen bieten verdammt viel Interpretationsspielraum, alleine schon medizinisch., Was man daraus politisch macht und welcher Weg in Summe "der beste" ist, ist völlig offen. Alleine schon die Definition "der beste" liegt verdammt im Auge des Betrachtes. Für Trump und Ko zählt das Leben eines Demokraten oder Armen gar nichts, da geht es nur um Vermeidung wirtschaftlicher Schäden. Andere wollen Tote um jeden Preis verhindern mit absurden Sätzen wie "Das Leben hat keinen Preis", diese Dummschwätzer, die sich nicht im klaren sind, was Medizin heute alles kann und was das kostet, wenn es bei jeder Krankheit konsequent angewendet wird. Was aber langfristig der beste Weg ist, weiß auch niemand. Wann gibt es denn einen wirksamen Impfstoff? In zwei Monaten oder nie? Wie hoch ist die Dunkelziffer der Infizierten und damit der immunisierte Teil der Bevölkerung? Wie lange hält die Immunisierung? Weiß keine Sau, kann man nur vermuten. Welche langfristigen Schäden erzeugt die Infektion? Weiß kein Mensch. Wieviele Tote gibt es durch die Isolierung und durch Schließung der Geschäfte? Wird nicht einmal untersucht. Du siehst, es gibt einen Blumenstrauß an möglichen Wegen von einfach alles ignorieren bis hinzu kompletten Shutdown wir in China. Und Du Sappelkopf meinst, irgendwer wüßte, dass "der richtige Weg" ist. Wie soll man Dich ernst nehmen? Mein Ziel ist es weiterhin, die Infektion komplett austrotten. Aber genau den Weg haben wir versemmelt, aber so richtig. Jetzt hilft nur noch ein Impfstoff und das kann dauern, lange, sehr lange.
- Offtopic, aber so gaaaanz offtopic -
Die Deppen müssen nur einmal im Leerlauf den Motor höher und höher drehen lassen und hören dann, ab wann die Zündung abstellt.
Und wenn ich diesen Begriff "illegales Straßenrennen höre". Ausnahmlslos jede unserer Motorradausfahrten in den Achtzigenr und Neunzigern, und ich fuhr über 500.000 Motorradkilometer, waren nach heutigen Verständnis "illegale Rennen". Je mehr man hinschaut, umso mehr findet man. Wir hatten mit ca. zwanzig Fahrenden im losen Stammtisch und zusammen etlichen Millionen Kilometern übrigens keinen einzigen Ausfall und nur einen schweren Unfall, der aber technisch bedingt war. Wir hatten klare Regeln, überholt niemals in der Gruppe, weil genau das gefährlich wird, wir schickten immer die erfahrensten Fahrer noch vorne um der Reihe nach konnte gelernt werden. Es gab klare Handzeichen zur Warnung nach hinten. Und dann kann der D-Zug rauschen, aber so richtig.
Wir sind da langsam gefahren, wo es Menschen störte oder gefährlich war, niemand hatte leergeräumte Auspüffe, und wie fuhren dort "zügig", wo keine Gefahren lauerten. Auf der Straße fährt man, da man anders fährt, mehr Schräglage als auf Rennstrecken, in denen immer nennenswerte Anteile der Haftung für die Beschleunigung drauf gehen. Passt man auf, ist das sicher. Zumindest mit unseren tendenziell nur leicht übermotorisierten Gurken damals, denke ich an die 72PS meiner NS 400 R. Was man heute mit 200PS im Motorrad will, werde ich nie verstehen. Ich fuhr 1988 in Brünn eine auf 1340 ccm aufgeborte GSX 1100 mit allem, was der Tuningbaum hergab. Die hatte gemessene über 180PS am Hinterrad und der Fahrspaß ging gegen null, weil selbst Gerade ein ständiger Balanceakt waren, mit einem Hinterrad, was auch bei 200km/h noch zum Durchdrehen neigte. Das ist Stress pur, aber keine Fahrfreude. Mit meiner NS 400 R fuhr ich 8h am Stück in Brünn und das Grinsen ging danach von Ohr zu Ohr. Mit übermotorisierten Gefährten ist nach 15min der Konzentrationsspeicher übergelaufen.
Dabei wäre in Coronazeiten gerade das Fahren in der Natur viel besser, als das dichtgedrängte Liegen im Park heute. So ist das hat. Sprit gab es fir gestern für 99Cent. Erinnerte mich an die Zeit, als es noch 99 Pfennig waren. Lange her ....
Du bist lustig.
Weißt du, nicht ich habe beleidigt, sondern würde mehrfach angegriffen, geschnitten, als Lügner und Besserwisser bezeichnet und man hat versucht mich lächerlich zu machen.
Ich habe Quellen genannt, die mehr als seriös sind, ich habe Quellen genannt, die sogar in vielen Dingen konträr zueinander stehen, ich habe mehrfach darauf hingewiesen, dass noch kein einziges, sinnvolles Argument gebracht wurde, außer das hirnlose Posten von Tagesschau links und ähnlichem.
Jetzt willst du mir erklären, wie ein Gespräch funktioniert?
Ich war höflich, ich habe stets versucht argumentativ zu kontern und dies mit Quellen zu untermalen, aber leider zieht das hier nicht.
Hier greift man denjenigen an, den man nicht widerlegen kann.
Wenn ich die Regelungen des rkis poste und deren Vorgehensweise und das direkt von deren eigener Internetseite, dann ist es kein gültiges Gegenargument, eine Nachrichtensendung zu zitieren.
Wenn ich die Leiterin eines Mikro biologischen Instituts für Virologie und Epidemiologie als Quelle für ein Zitat und eine Aussage verwende, dann ist es kein gültiges Argument, mich anzugreifen.
Wenn ich den Standart und einen Arzt als Quelle zur Unterstreichung meiner Aussage über die zweifelhafte Aussagekraft von Antikörper und PCI testungen nenne und gleichzeitig die zuvor genannte Leiterin des Instituts als zusatz mit nenne, weil diese über die PCI etwas anders denkt, aber sehr deutlich macht, dass es bei de rpci stark davon abhängt, welches testkit, welche Ausgangs bzw Vergleich Sequenz verwendet wird, wie gut das zu untersuchen e Material ist und wer der ausführende tester ist, so ist es kein gültiges Gegenargument, mir erneut den link einer nachrichtenseite entgegen zu werfen.
Wenn ich sage, dass man allen Dingen gleich kritisch gegenüber treten, diese überprüfen und durchdenken sollte und dies nur geht. Indem man sich mehrere Perspektiven anhört und ansieht, ist es kein gültiges Argument, mich indirekt anzugreifen, indem man mich nach meiner proffesur fragt.
Wenn ich das deutsche Bundesamt für die Erfassung von sterbedaten als Quelle heranziehe, bzw erkläre wie die gesetzeslage zu den hilfsZahlungen definitiv aussieht und weshalb es unsinnig ist sich einzubinden die mittelständische und kleine privatwirtschaft würde durch diese gerettet werden und dies bekräftige, indem ich erkläre wie kredite funktionieren und wie das geldsystem funktioniert und weshalb es absolut naiv und fast schon stupide ist zu denken, diese kriese würde nicht in einer wirtschaftlichen Katastrophe enden, so ist es kein gültiges Gegenargument, mich als Besserwisser zu bezeichnen
Und über all dem schwebend ist das erste "Argument" das man mir entgegen brachte, ich würde lügen, Punkt.
Nicht ein gültiges Argument, nicht eine Diskussion auf Augenhöhe, nichts. Nurnhaltlisen Blödsinn, Unterstellungen und nachgeplapperte Nachrichten Texte. Das ist so dermaßen peinlich.
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