Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Die Krankenkassen müssen das bezahlen und die Arbeitnehmer müssen zwangsweise auch die hohen Krankenkassenbeiträge bezahlen, völlig unabhängig, wie viel sie davon in Anspruch nehmen.

Und am Ende darfst als Kunde der Krankenkasse dann trotzdem noch 30% zum Zahnersatz, für einen abgebrochenen Zahn, zahlen, selbst wenn du 10 Jahre lang regelmäßig halbjährlich zur Vorsorgeuntersuchung warst und darüber hinaus auch sonst keine größeren Leistungen in Anspruch genommen hast. ;)
 
Das hatte wir im Thread glaub ich schon mal.
Schaffe alle Sozialleistungen und die Rente komplett ab, belasse aber die Beiträge zu diesen Systemen wie gehabt (oder wahlweise die auch alle abschaffen und Lohn- und Mehrwertsteuer entsprechend hoch).
Zack, genaug Geld für Grundeinkommen für alle.

Der pragmatische und vor allem durchführbare Ansatz, der in Folge sogar dazu führen könnte, dass Kosten *sinken* bzw. Einnahmen steigen - denn wer jetzt weniger hat, kann mit Grundeinkommen mehr konsumieren.

Aber es steht und fällt eben mit der Höhe des Grundeinkommens, und das ist verdammt schwer zu ermessen:

Ist es zu niedrig, wäre es aufgrund der wegfallenden Sozialleistungen fatal. Auch variieren die Lebenserhaltungskosten nun einmal von Region zu Region, was zu einer gefährlichen Dynamik führt: Leute ziehen verstärkt dahin, wo die Kohle zum Leben reicht --> Ghettoisierung.

Ist es zu hoch, entfällt für Manche eben doch die Motivation, sich produktiv einzubringen. Eventuell müsste man das "bedingungslos" vor dem Grundeinkommen streichen und daran eben doch die Bedingung knüpfen, dass sich Empfänger in gewissem Umfang für soziale Dienste zur Verfügung stehen müssen.

So ganz einheitlich kann man es auch nicht machen. Erhalten es beispielsweise nur Volljährige, sind Familien mit Kindern schlechter gestellt. Wird es pro Kopf ausgezahlt, lohnt sich vor allem wieder die Produktion von Nachwuchs, jedoch nicht zwingend dessen Erziehung zu einem ordentlichen Mitglied der Gesellschaft.
Hinzu kommt das oben bereits erwähnte innerdeutsche Gefälle der Lebenserhaltungskosten.

Ich wäre ja für ein gestaffeltes Grundeinkommen: Die Höhe der jetzigen Sozialhilfe gibt es unbedingt, der Rest wäre eine Aufstockung von geringen Einkommen auf einen Normbetrag (Wie beim Taschengeld der Sprösslinge in verantwortungsbewussten Familien: Für jeden selbst verdienten Euro gibt es was von den Eltern dazu ...) und/oder ein Bonus für Einsatzbereitchaft bei sozialen Diensten. Klingt erst einmal kompliziert, ist aber letztlich um ein Vielfaches einfacher als der jetzige Bürokratie-Verhau für Hartz I und II.
 
Das BGE hat vorallem ein Problem:
Miete

In Sachsen sind 1200€ BGE geil, in München eher weniger
 
Und wieso in aller Welt sollte man ein BGE von der Lebenssituation des Empfängers abhängig sein? :what:
Natürlich reicht ein BGE nicht um übertrieben gesagt im Loft in der Münchner Innenstadt zu wohnen. Dafür ists auch nicht gedacht.

..und ums zu erwähnen: Mit dem Threadthema hats auch nur GANZ am Rand was zu tun.
 
(ich kaufe daher keine)
Die Ausreden werden auch immer schlechter.

Einmal Herr Dr. Köhnlein zum Thema pcr und fehlerhafter Behandlung von corona Patienten, welche die todesrate erhöht(öffentlich rechtliche):
Märchenstunde bei Radio Moskau...
Claus Koehnlein – Psiram
Faktencheck Video "Dr.med Claus Koehnlein erklaert den Corona Wahnsinn"
[...]
Der Arzt ist in gewissen Kreisen keine unbekannte Person:
Bereits in der Vergangenheit bestritt er vehement die Entstehung von AIDS, eine HIV-Infektion habe damit gar nichts zu tun. Seiner Meinung nach führt der Konsum von Drogen, Medikamenteneinnahme, Anwesenheit von Pestiziden und Schwermetallen, Mangelernährung, Luftverschmutzung oder nur Stress zu der Erkrankung.

Zudem gilt er als ausgesprochener Impfgegner, Krankheiten wie Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, Hepatitis C, Ebola und BSE wurden nur „aus Profitzwecken erfunden“. Diese Ansichten publiziert er auch in seinem Buch „Virus-Wahn“.
[...]
 
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Und wieso in aller Welt sollte man ein BGE von der Lebenssituation des Empfängers abhängig sein? :what:
Natürlich reicht ein BGE nicht um übertrieben gesagt im Loft in der Münchner Innenstadt zu wohnen. Dafür ists auch nicht gedacht.

..und ums zu erwähnen: Mit dem Threadthema hats auch nur GANZ am Rand was zu tun.
Ein Loft?
1200€ reichten teilweise nicht um in einem Loch am Rande Münchens zu wohnen xD
Ich lebe ja bei München. Das ist richtig teuer.
 
Ich hatte die letzten 10-14 Tage immer ein paar ebay-Verkäufer von selbstgenähten Masken (Mundschutz) im Auge (Tab offen). Die meisten waren gewerbliche Verkäufer, bzw. wurden durch den Maskenverkauf zu welchen. Der günstigste Anbieter verkaufte simple 2-lagige Masken aus Baumwolle und Molton (= quasi Baumwolle) inkl. Versand für 5€, die anderen im Schnitt für 8€.

Heute früh hatten diese Verkäufer (5-6 insgesamt) noch haufenweise Masken (verschiedene Modelle [tlw. 20] und je 10 Stück oder mehr von jedem). Mittlerweile sind quasi alle Bestände bei diesen Anbietern verkauft. :ugly:

War heute früh (oder sogar heute Mittag?) noch von einer Maskenpflicht in 2 Bundesländern die Rede, steht aktuell gefühlt quasi überall eine solche Pflicht vor der Tür. Bei uns in Hessen ist es ab Montag soweit.


Daher hier noch mal der Hinweis, für alle die noch keine haben, und finanziell auch nicht einfach so die überteuerten kaufen können:

(Fuer Beduerftige) Wiederverwendbare Gesichtsmaske fuer 1 Cent - mydealz.de


Oder hier vom letzten von mir beobachten Verkäufer, der noch 2 Modelle (5€ inkl. Versand) begrenzt im Angebot hat: Klick
 
Oder hier vom letzten von mir beobachten Verkäufer, der noch 2 Modelle (5€ inkl. Versand) begrenzt im Angebot hat: Klick

Ich bleib bei meinen fünf Winterschals aus Baumwolle, die wandern einmal die Woche bei 60° mit in die Waschmaschine und gut ist.
Sollen sich andere für doch extra "modische" Masken kaufen, meine Schals kann ich dann auch nach Corona noch ggf. im Winter benutzen (so es sowas nochmal in Deutschland geben sollte).

Das ist halt "wirkliche" Nachhaltigkeit, zumindest im Bezug auf die Nutzung. ;):D
 
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Was denkt ihr denn, so grob geschätzt, wie lange uns die Masken jetzt erstmal erhalten bleiben?

Bis zu dem Zeitpunkt, wo ein Impfstoff breit verfügbar war und dem Großteil der Bevölkerung verabreicht wurde. Wenns gut läuft Mitte/Ende nächstes Jahr.
Oder, falls es nie einen geben wird, einige Jahre lang bis ausreichend viele Corona hatten. Könnte bis 2025 dauern...
 
Ich gehe mittlerweile davon aus dass man sich weltweit dauerhaft an das gewöhnen wird was für z.B. Japaner schon lange zur Etikette gehört:
Wer Husten/Schnupfen Symptome hat setzt sich freiwillig eine Maske auf.
 
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