Und trotzdem bleibe ich dabei, dass die Maßnahmen unausgewogen sind. Aber mir ist klar, dass die
Zeit knapp ist. Erwartet hätte ich für so einen Fall aber klar abgestimme Maßnahmenkataloge. Die
scheint es nicht zu geben und man muss jetzt in windeseile etwas machen.
Die Maßnahmen sind definitiv extrem unausgewogen, das kritisiere ich ja ständig. Im Prinzip wurde ein vollständiger privater Shutdown veranlasst und ein minimalst kommerzieller, mit Ausnahmen auf Basis einer oberflächlichen Bedarfsanalyse. Aber zu keinem einzigen Zeitpunkt hat irgend ein Politiker in Deutschland mal ausgehend von den epidemologischen Mechanismen ausgearbeitet, was man machen müsste, um ein reduzierte Infektionsrisiko zu erreichen. Zu keinem. Auch keiner aus der Opposition. Die Aspekte waren stattdessen nur "wir müssen irgendwas machen" "kostet es direkt Menschenleben?" "kostet es Geld?". Alles was durch Punkt zwei nicht verhindert wurde, wurde gemäß Punkt 1 umgesetzt, selbst wenn es wenig zu "verhindert es Infektionen?" beiträgt, alles was gegen Punkt drei verstößt, wird bis heute unterlassen.
Der Unterschied zwischen mir und dir liegt aber in der Ansicht, welches Ende den größeren Korrekturbedarf hat: Meiner Meinung waren und sind die privaten Maßnahmen für eine akute Epidemiesituation angemessen. Was, in Anbetracht von 3000 Neuansteckungen jeden Tag, dringend fehlt sind entsprechende Maßnahmen in allen anderen Bereichen. Und hätte man die umgesetzt, könnten wir heute berechtigt über Lockerungen sprechen. Haben wir aber nicht.
Um mal ein Bildnis draus zu machen: Das berühmte Boot, in dem wir alle sitzen, ist am absaufen und wir schöpfen fleißig Wasser mit Papiertüten, damit es nicht so tief sinkt, dass Wellen über die Bordwand hereinbrechen. Weil die Tüten langsam durchgeweicht sind (Leute zunehmend am Rad drehen) fangen wir jetzt an, Löcher ins Papier zu schneiden, um die Belastung zu senken und ein reißen zu verhindern.
Während dessen sind dutzende gute Eimer als Sitzgelegenheit für die fettesten Insassen reserviert.
Zur Labor Theorie:
Coronavirus: Is there any evidence for lab release theory? - BBC News
Relativ eindeutig wurde das Virus nicht "entwickelt", aber das heißt noch nicht dass es nicht trotzdem von dort entkommen sein könnte(!).
Eng verwandte Viren kommen in der Umgebung vor und das Labor forscht an diesen. Worauf die Erstinfektion zurückging, wird man also nie abschließend klären können, wenn es nicht zufällig einen eindeutigen Marker gibt. Allerdings ist das auch ziemlich egal, denn das ist, soweit ich es verstehe, kein Waffen-, sondern ein Medizinlabor, dass eben an in freier Wildbahn vorkommenden, unveränderten Viren forscht. Da kann nichts "ausbrechen", was nicht ohnehin schon draußen ist und die Sicherheitsmaßnahmen dienen den Forschern, die den infizierten Tieren für ihre Arbeit halt so nahe kommen müssen, wie sonst nur Buschfleischjäger.
Merkwürdigerweise werden Gummiboothersteller nicht für die Ertrunkenen im Mittelmeer verantwortlich gemacht.
Also von mir werden die Billig-Großschlauchboot-Produzenten ganz klar für die anhaltende Flüchtlingstragödie verantwortlich gemacht.
(Soweit ich es nachvollziehen konnte -viele Berichte gibt es nicht- kommen die meisten der heute eingesetzte Boote übrigens aus oder zumindest über die Türkei. Aber unseren lieben, lieben Grenzschützer Erdogan wird die deutsche Regierung ja nie kritisieren...)
Um mal wieder zum Thema zu kommen, nachdem die Lockerungen bekannt wurden und wieder 20°C draußen sind, scheinen sich die Leute bereits jetzt schon nicht mehr um die Vorgaben zum Schutze vor Corona zu halten.
Wäre vielleicht sinnvoller gewesen die Lockerungen bzgl. der Bevölkerung erst zum Stichtag, dem 20. zu kommunizieren.
Bin echt gespannt wie sich die Zahlen von nun an entwickeln, gestern waren die Parks schon wieder voll.
Solche Änderungen sollte man, im Sinne eines reibungslosen Ablaufs, schon mit gewissem Vorlauf kommunizieren. Und im privaten Bereich gibt es überhaupt keine Lockerung, "leben" ist im Gegensatz zu "arbeiten" weiterhin verboten. Die Leute missachten die Maßnahmen nur allgemein immer mehr. Möglich, dass die Offensichtlichkeit, mit der umsatzbringende Infektionen jetzt gutgeheißen werden, die Sache etwas beschleunigt hat, aber ich sehe eher eine graduelle Entwicklung, die mehr mit der verstrichenen Zeit und dem Wetter skaliert, denn mit der Politik zusammen hängt.
Anwältin Beate Bahner ist wieder frei | LTO.de
Wer soll das bitte glauben??
Insbesondere als Juristin, wo man direkt Zugang zu juristischen Datenbanken hat. Vor allem juristische Webseiten wie LTO berichten da sehr ausführlich über die neue Rechtslage und Gerichtsentscheidungen.
Immerhin ist die Frau so nett, immer wieder zu belegen, dass der Vorwurf "durchgeknallt" keine staatliche Willkür war...
Ach, da gibt es dann ja sicherlich Quittungen von Übernachtungen usw.
Würde mich mal interessieren in welchen Hotels man derzeit privat Einchecken kann, erst Recht im Ausland.
Einem Ausland ohne Anti-Corona-Maßnahmen zudem.
Hier mal wieder ein Text, dem ich sehr zustimme. Es gibt Maßnahmen, aber kein Konzept. Und genau das kritisiere ich:
Die Sommerferien streichen, ernsthaft? Wenn der Politik nichts Besseres einfällt, hat das Virus schon gewonnen. In dieser Krise zeigt sich wieder einmal: Die Bedürfnisse von Kindern haben in Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt, kaum Gewicht.
Bildungspolitik und Corona: Lausige Krisenmanager - Politik - SZ.de
Und Maßnahmen, bei denen ich mit dem Kopf schüttele:
... Hausärzte in Würzburg werden zum Dienst in Pflegeheimen herangezogen. Auch Wolfgang Dölle erhält eine Aufforderung – obwohl er mit 72 Jahren selbst zur Risikogruppe gehört. Nicht nur ihn irritiert das drastische Vorgehen. ...
Wuerzburg: Wie AErzte in der Krise zwangsverpflichtet werden
Meine Kritik richtet sich nicht dagegen, dass wir uns schützen müssen, meine Kritik richtet sich gegen bestimmte Extremformen der Maßnahmen, die absurd wirken.
Die zweite Maßnahme ist, prinzipiell, sinnvoll. Es geht darum, dass alte Leute in den Heimen medizinisch versorgt werden sollen und Praxisärzte sind halt nicht dafür bekannt, ihren Geldeselstall freiwillig zu verlassen. In einer aktuen Epidemie (die wir haben, auch wenn der Umgang der Politik mit Arbeigebern das nicht zeigt), muss man da also nachhelfen und dafür wurden ja auch die rechtlichen Möglichkeiten geschaffen. Was mal wieder vollkommen Banane ist, ist der Rückgriff auf de facto Rentner.
Aber das ist das, was ich schon vor einigen Tagen geschrieben habe: Für deutsche Beamte zählt nur, was auf dem Papier steht. Und wenn da "ausgebildeter Arzt" steht, dann gilt die Person als in der Lage, sich unter allen Bedingungen 100%ig vor Infektionen zu schützen und man muss keine komplexeren Sicherheits-Überlegungen mehr anstellen. Alleine, dass offensichtlich eine ganze Reihe von Ärzten einem Heim zugeordnet werden sollen, ist im Sinne der Kontaktminimierung schon bescheuert...
Es wäre durchaus sinnvoll das Schuljahr und das Semester zu verlängern und damit auch die Prüfungen nach hinten zu verschieben.
Schließlich ist jetzt über Ostern schon 4 Wochen ohne richtigen Unterricht / Vorlesungen.
Die Sommerferien an Schulen sind aber nur 6 Wochen lang. Damit bekommst du keine 2-3 Monate fehlende Unterrichtsleistung kompensiert. Und Schüler sind begrenzt belastbar, dafür gibt es ja Ferien, und aktuell definitiv nicht in Erholungsurlaub. Die kommen ferienreif aus der Abschottung und brauchen vor Beginn des nächsten Halbjahres nochmal wenigstens 2-3 Wochen Pause. Nur für Abschlussklassen würde sich eine Verschiebung anbieten - wenn man denn die Lehrer dafür hat.
Und an die Unis kann man gar nichts machen, außer das Semester nicht zu zählen (was ja weitesgehend überall so gehandhabt wird). Oder willst du den Wintersemesterbeginn auf ewig und drei Tage in den Dezember verschieben, damit das Sommersemester 2020 länger weiterlaufen kann? Bringt auch niemandem was. Und wo die Lehre flexibel genug ist, kann jede Veranstaltungen einzeln innerhalb oder auch über die bestehenden Semestergrenzen hinaus verschoben werden.
Die Zahl der Rentner wir doch gerade durch Corona reduziert. Kinder sind davon fast nicht betroffen.
Wir haben sehr, sehr, sehr viel mehr Rentner als Corona-Tote.
(Und auch wenn ich ettliches von dem, was mir vorrangehende Generationen hinterlassen, als strafwürdig bezeichnen würde: Ich bin daegegen, das Verhältnis zwischen beiden Zahlen grundlegend zu ändern.)
Weiteres Beatmungsgerät made in Turkey
Milli Savunma Bakanlığı yuezde 100 yerli mekanik solunum cihazı ueretti - Son Dakika Haberler - (2/9)
Soll jetzt schnell in Serie gehen und pro Woche 500 Stk gebaut werden + ein neues aus der ferne steuerbares Beatmungsgerät wurde gebaut.
Was ich mich frage ist, muss erst sowas wie Corona kommen, damit man solch wichtige Sachen mal selbst baut?
Weil erst jetzt der aktuelle Massenbedarf für einfache Lösungen da ist? Beatmungsgeräte für mehr als nur eine Notfallversorgung sind sehr aufwendig und es lohnt sich einfach nicht, dieses Know-How für die normalerweise benötigten geringen Stückzahlen aufrechtzuerhalten. Da ist es viel günstiger, bei bestehenden Experten einzukaufen. Eigentlich wäre es das selbst jetzt noch, denn Dräger & Co müssen eben nicht erst neu und unter hohem Fehlerrisiko entwickeln, sondern brauchen "nur" zusätzliche Produktionslinien. Aber natürlich will und kann man als nicht-deutscher Staatschef keine Produktionslinien in Deutschland hochziehen und analoges gilt für die etablierten chinesischen,... Hersteller.
In Istanbul wurden schon 7.5 Millionen Masken von der Bevölkerung for free aus den Apotheken geholt, weitere 500k wurden per Post an die Leute verschickt und weitere 1.11kk wurden heute verteilt.
Sowas hätte ich hier auch gerne gesehen.
7,5 Millionen klingt nach verdammt viel, wenn man bedenkt, wie laut die Klagen über fehlende Schutzausrüstung auch aus den türkischen Krankenhäusern sind. Die Anzahl würde ich erst glauben, wenn sie so auch von Oppositionellen verbeitet wird. (Aber die sitzen ja teilweise unter Todesgefahr im Knast)
Allerdings sind selbst 7,5 Millionen bei diesen einfachst-OP-Masken nicht die Welt. Sachgerecht zum Fremdschutz angewendet müssen die nach 3-4 Stunden entsorgt werden. Das heißt selbst bei optimaler Nutzung brauchen Leute im Home Office mindestens zwei Masken die Woche zum Einkaufen und gelegentliche körperliche Ertüchtung, außer Haus Arbeitende brauchen mindestens zwei Stück pro Tag. Davon ausgehend, dass die türkische Wirtschaft nicht stärker digitalisiert ist, als die Deutsche, wurde also bislang maximal eine halbe Tagesration verteilt. Und das sieht auch im Rest der Welt nicht viel besser aus, weil die Maskenproduktion trotz massiver Steigerung immer noch kaum für den medizinischen Bedarf ausreicht.
Natürlich kann man die Masken auch desinfizieren und versuchen, sie wieder zu verwenden, aber das geht nicht schadlos am Fließ vorbei. Ich würde nicht erwarten, dass eine derart falsch angewendete Maske nach 2-3 Tagen noch irgend einen Vorteil gegenüber einem dichten Seidentuch/Schal/... hat, den man sich um die untere Gesichtshälfte wickelt. Beide behindern die Flugbahn größerer Tropfen, das wars. Und gerade in der Türkei sollten, nach dem relgiösen Backlash der letzten 10-15 Jahre unter Erdogan, die meisten Haushalte über reichlich Kopftücher verfügen, die jetzt genutzt werden können. (Überzählige) Einweg-Masken sollte man unter diesen Bedingungen eher an Supermärkten und im ÖPNV vorrätig halten, damit man sie einem ohne eigenes Tuch in die Hand drücken kann.
Das sagt er ja. Die Nebenwirkungen sind alt und bekannt. Darum sollten man vor einer Anwendung einen Enzymtest machen. Und genau das scheint nicht überall gemacht zu werden.
Ich gehe bei allen Defiziten, die wir in unseren Krankenhäusern meinen zu erkennen, allen Fehlbehandlungen, den Krankenhauskeinen und der schlechten Pflege trotzdem davon aus, dass es im Vergleich zu der Welt da draußen extrem gut ist. Das ist beruhigend. Solche Fehler passieren hier nicht oder zumindest selten.
Chloroquin & Co wurden, zumindest in Europa, bislang nur experimentell bei schwersten Fällen angewandt, eben wegen der Nebenwirkungen. Auch in Trumpistan gab es, trotz des heldenhaftes Einsatzes des obersten Idioten für die Chlorquinbeschaffung, bislang meines Wissens nach nur eine Studie an Schwerstkranken. (Und auch das natürlich nur mit Einverständniss) Erst wenn sich dabei eine deutliche Verbesserungs der Überlenschancen verglichen mit Kontrollgruppen ergeben hätte, hätte man auf breiterer Front damit zu therapieren versucht. Aber ich habe noch von keinem Durchbruch gehört, in den USA wurde der Versuch mit hohen Dosierungen sogar wegen vorzeitiger Todesfälle abgebrochen.
Du solltest echt aufhören, die Theorien von Leuten für bare Münze zu nehmen, die mit "könnte" Aussagen über Situationen spekulieren ohne vorher zu prüfen, ob es diese Situationen in Deutschland überhaupt gibt. Nur weil man alles in Frage stellen kann, heißt das nicht, dass jemand der den ganzen Tag nichts anderes macht, als Sugestivfragen zu stellen, mehr von der Sache versteht als jeder andere oder auch nur Gedankengängen folgt, die andere übersehen haben.
Bisher waren die Briten die absoluten Gegner einer EU-Armee. Mal sehen, ob sich das jetzt ändert. Es gehen dann aber wieder die nationalistischen Ränkespiele los, in welcher Waffenschmiede bestellt wird. Da sind gerade die Franzosen keine neutralen Partner. Man könnte es aber teilweise machen. Eine EU-Armee und eine nationale schließen sich nicht aus. So 50-50 z.B. könnte man anfangen. Dazu müsste die EU-Armee nur ein eigenes Budget bekommen.
Der erste Schritt wäre eine Koordination zwischen der Armeen, vor allem auch bei der Beschaffung und schon damit sind wir überfordert. Und "wir" meint ganz besonders auch die Deutschen. So ist die Luftwaffe gerade dabei, eine ganze Reihe von F-18 als Ersatz für alte Tornados zu bestellen. Dabei ist die F-18 selbst in dieser Ausführung nur in Teilen neuer, aber kaum besser als der Tornado (in Teilen sogar deutlich schlechter), trifft hierzulande auf exakt 0 passende Infrastruktur und macht nichts, für das die Franzosen nicht längst die bessere Rafalle einsetzen würden. Aber dummerweise hat man es innerhalb der EU weder hinbekommen, die Ersatzteilversorgung für die Aufklärungs- und ECM-Tornados nach Ausscheiden der Jagdbomber zu sichern, noch entsprechende Eurofighter-Varianten entwickelt, noch ist man jetzt bereit, zugunsten eines bereits in der EU genutzten Luftfahrzeuges das wohl nutzloseste Stückchen deutscher Verteidigungspolitik zu überdenken. (Hauptgrund für die F-18: Es gibt sie in einer bereits für die ~20 in Deutschland stationierten US-Atombomben freigegebenen Version. Man hat -zu Recht- Bedenken, dass die Amis einen Eurofighter zeitnah lizensieren würden, ist aber auch weder bereit mit den Franzosen über eine alternative Regelung der nuklearen Teilhabe innerhalb der NATO zu reden noch ganz auf dieses komplett nutzloses Konzept zu verzichten. Wenn man aber nicht einmal das schafft, wie will man dann tatsächlich europäische Kommandostrukturen hinbekommen?)
Es könnte aber auch besser laufen als in einem überfüllten Klassenverband, bei dem gar keine Zeit bleibt auf jede Frage einzugehen.
Das sowas aber schon an technischen Gegebenheiten scheitert ist peinlich aber irgendwann Lernen wir das mit dem "Neuland" auch noch.
Dann könnte Onlineunterricht sogar eine Chance bieten, denn einfache Fragen könnten auch von einem oder mehreren Referendaren bearbeitet werden.
Das aktuell größte Problem bei Online-Unterricht: Es nehmen wohl rund 1/4tel der Schüler überhaupt nicht teil. Viele davon, und zwar gerade die, die ihn am nötigsten hätten, ganz banal aus technischen Gründen. Die gleichen armen Familien, in denen die Eltern mangels eigener Bildung ihre Kinder nicht unterstützen können und in denen die schulischen Leistung unter der mangelnden Verfügbarkeit individueller Kinderzimmer (oder alternativer ruhiger Lernumgebungen) leiden, sind eben auch die Familien, in denen es keinen aktuellen (zum Teil gar keinen) PC gibt. Erst recht nicht einen pro Nase.
Da die deutsche Politik selbst mitten in einer Pandemie weiterhin unfähig ist, zuzugeben dass unser Bildungssystem schon aus rein praktischen Gründen massiv ungerecht und nach gesellschaftlichen Schichten stratifiziert ist, wird auch jetzt rein gar nichts gegen diese fehlenden Bildungschancen unternommen. Die einzige Hoffnung ist also die Wiedereröffnung der Schulen, damit wenigstens ein Teil der Bildung unter fairen Bedingungen stattfindet, sonst ist ein kompletter Jahrgang armer Kinder endgültig abgehängt.