Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Oder auch den Duden, es ist langsam einfach peinlich, was du hier so schreibst, da der Sinn des Satzes völlig verändert wird.


Jetzt ist aber mal gut... du nervst langsam :P


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Einige Pflegeheime gehen langsam die Puste aus...man müsste die auch auf Prio setzen, dort kann sich der Virus gut austoben, aber ist halt auch schwer bei wenig Schutzkleidung oder gar keine + Personal hat ja auch Privatleben(Zuhause familie etc oder unterwegs mit Bus und Bahn-> können sich anstecken.)
 
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Einigung der EU-Finanzminister: 500 Milliarden gegen die Corona-Krise | tagesschau.de


Und noch was anderes

Aktuell müssen immer mehr Covid-19-Patientinnen und Patienten in den Krankenhäusern behandelt werden - aber auch Ärzte und Pflegepersonal erkranken nun verstärkt. Um die Sauberkeit in den Kliniken kümmern sich Tausende Reinigungskräfte, die Frauen und Männer arbeiten teils unter widrigen Bedingungen. Manche verdienen nur knapp mehr als den Mindestlohn.

Eine von ihnen ist Erika Radisavljevic, 53. Sie putzt in einer Klinik in Südbayern.

"Wenn ich lese, dass viele Menschen und Politiker Beifall klatschen für die Krankenschwestern und die Ärzte – dann freut mich das. Aber ein wenig traurig bin ich dann auch. Keiner denkt dabei an uns Klinik-Putzfrauen. Natürlich ist unsere Arbeit nicht mit der des medizinischen Personals vergleichbar, die sind härter dran. Aber wir riskieren ja auch unsere Gesundheit und helfen mit, dass die Patienten und Klinikmitarbeiter gesund bleiben. Andererseits: Von Applaus allein kann man auch keine Miete bezahlen.

Ich putze seit vier Jahren in einem Krankenhaus, vor allem die Patientenzimmer, meist in der Gynäkologie. Dafür bekomme ich elf Euro brutto pro Stunde. Die meisten von uns Putzfrauen haben Migrationshintergrund und viele haben kleine Kinder, deshalb brauchen sie diesen Teilzeitjob. Deshalb fordern sie auch nicht mehr Geld, ich glaube, das wissen viele Chefs.

Vier Nächte lang hatte ich vorvergangene Woche wegen Corona freiwillig jeweils zehn Stunden lange Sonderschichten. Dabei habe ich die Aufnahmezimmer der Patienten mit Corona-Verdacht desinfiziert. Wenn man die Berichte aus Italien hört, wie viel Klinikpersonal sich dabei ansteckt, kann einem schon Bange werden, aber momentan habe ich keine Angst. Es muss ja jemand diese Arbeit machen. Saubere Zimmer sind eine Voraussetzung dafür, dass sich das Virus und andere Keime weniger verbreiten.

Für die Sonderschichten in den infektiösen Zimmern hatte ich zum Glück jede Nacht einen Mundschutz und sogar einen Schutzanzug. Ich habe aber nicht verstanden, warum wir mit unseren Klinikschuhen ohne Überzieher in die infektiösen Zimmer durften. Für das Putzen normaler Patientenzimmer habe ich bis vor einigen Tagen meist keinen Mundschutz getragen. Mittlerweile bekomme ich immer einen, der dann allerdings für die gesamte Schicht ausreichen muss. Schutzausrüstung ist derzeit auch in unserer Klinik knapp.

Wir putzen im Moment alle besonders gründlich. Auch das Putzmittel, das wir nehmen, ist wegen Corona ein stärkeres. Da läuft schon mal die Nase und der Hals ist gereizt, manchmal tränte bei mir auch das Auge. Aber das gehört nun mal dazu.

Ich glaube, man denkt, wir Reinigungskräfte, sind einfach austauschbar. Aber das sind wir nicht. Es gibt ja spezielle Schulungen, sogenannte Hygieneunterweisungen. Und nicht jeder arbeitet gleich gründlich.

Ich finde, es würde Sinn machen, wenn auch wir Putzfrauen in den Krankenhäusern regelmäßig auf Corona getestet werden, wenn wir zum Beispiel Erkältungsanzeichen haben. Aber vermutlich hat man Angst, dass alles zusammenbrechen würde, wenn Teile des Personals positiv wären. Mir geht es aber zum Glück gesundheitlich gut, und ich will gerne mithelfen, dass wir gemeinsam das Virus besiegen."
Quelle: Corona-Heldin: Erika Radisavljevic, Reinigungskraft in einer Klinik, macht Sonderschichten - DER SPIEGEL

Auch dieser Beruf ist ehrenwert und wichtig!
 
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Ergebnisse der Stichprobenstudie in Österreich:
Insgesamt ca. 28.500 Infizierte

(0,3% der Gesamtbevölkerung)

Damit ist die aktuelle Dunkelziffer in Österreich etwas mehr als doppelt so hoch, wie die bestätigten Fälle.
Die meisten betroffenen Personen haben/hatten wohl entweder nur sehr leichte, oder gar keine Symptome.

Wichtig: Der Konfidenzintervall liegt zwischen 10.200 und 67.400.
Das ist das Spektrum, in dem sich die reale Zahl der Infizierten mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit bewegt.


Aktuelle Zahlen aus Österreich:
Bestätigt: 13.306
davon gestorben: 295
davon genesen: 5240

davon offen: 7771
davon im KH: 1086
davon auf Intensiv: 266

Die Dunkelziffer wirkt sich natürlich auch zum Teil auf diese Zahlen aus,
aber derartige Berechnungen wurden heute nicht vorgestellt.


Fazit:
In Österreich gab es Anfang April zusätzlich zu den bestätigten Fällen zwischen 10.200 und 67.400 mit dem Coroanvirus infizierte Personen.
Der wahrscheinlichste Wert liegt bei 28.500 Infizierten.
Bei einer Stichprobe von 1.544 Menschen ergibt das einen Anteil von 0,33 Prozent.

Das ist das Ergebnis der repräsentativen Stichprobenuntersuchung des Forschungsinstituts Sora im Auftrag des Bildungsministeriums.
Ziel war es, die Größe der Dunkelziffer bei den Corona-Infektionen zu prüfen, erklärten die beiden Geschäftsführer des Sozialforschungsinstituts SORA,
Günther Ogris und Christoph Hofinger

Das Ergebnis sei nur eine Momentaufnahme, betonte Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP).
Er will in Zukunft weitere solche Prävalenzstudien durchführen lassen.
Nach der "Pionierarbeit von Sora" übernimmt diese Aufgabe die Statistik Austria.
(derstandard.at)
 
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Kann ich aus meiner persönliche Beobachtung heraus bestätigen: Die Märkte im Umland haben wieder Toilettenpapier und Mehl, wenn auch nicht komplett aufgefüllt - das kann aber auch angepasstes Warenmanagement sein. Zucker (war zwischendurch auch rar), Nudeln und Reis sind wieder komplett aufgefüllt und werden offenbar nicht mehr übermäßig gekauft.

Wie ich schon schrieb: Kurzfristige Überreaktionen verunsicherter Konsumenten, welche die bundesdeutsche Warenlogistik aus dem Tritt gebracht haben. Es war und ist in der Summe immer genug für alle vorhanden (gewesen), nur halt nicht an benötigter Stelle vorrätig. Hoffentlich lernt der Handel etwas daraus und reagiert zukünftig in vergleichbaren Situationen früher und angemessener.

Ich bin zudem geneigt, die derzeitige Verknappung bei Hühnereiern weder COVID-19 noch irgend einer Vogelgrippe anzulasten. :D
 
Letzens war bei Focus Online ein Artikel über die Absatzzuwächse der typischen Hamsterartikel. Klopapier lag nur bei 120% des Vorjahresabsatzes im gleichen Zeitraum. Kaum zu glauben aber wahr.
 
Naja, zur Rettung des Finanzsystems (was nicht so funktionieren wird aber nur ums zu zeigen) werden in Deutschland bisher Größenordnung 1,2 Billionen Euro neues Giralgeld aus dem Nichts erschaffen. Das sind alleine etwa 17.500€ für jeden deutschen Erwachsenen. Damit haste das erste Jahr Grundeinkommen jetzt schon bezahlt, mit ganz aktuellen Mitteln ohne auch nur einen Euro aus der Staatskasse zu nehmen.

Wenn du dann noch siehst dass Hunderte Milliarden pro Jahr frei werden durch wegfallen anderer Sozialsysteme (wie etwa der Rentenkasse) die durch ein Grundeinkommen ersetzt würden ist das alleine finanziell gesehen gar nicht so weit hergeholt dass es funktionieren kann.

Das alles bedeutet nicht dass ich das persönlich gut finden würde oder nicht, ich wollte nur mal kurz aufzeigen, dass das Zahlen von 1000€ für jeden Deutschen einfach so aus dem nichts als Beispiel deutlich weniger Geld ist als das, was innerhalb der letzten paar Wochen rausgehauen wurde um irgendwelches Corona-Krisengeld zu erschaffen wo die allermeisten Leute im ersten Step keinen Cent sehen und das mittelfristig wahrscheinlich kaum mehr Nutzen hat als eine Inflationswelle Ende des Jahres zu erzeugen die wir so schon viele Jahrzehnte nicht mehr gesehen haben.

Es ist am Ende wie bei jeder Krise: Die paar Reichen und mächtigen haben noch viel mehr als vorher und der Michel ist wieder wesentlich ärmer als vorher. Wenns zu spät ist fällts den Leuten wieder auf und alles meckert rum. Und wer wars Schuld? Ein Virus! Wie praktisch! ;-)
 

Ich wette nach der Krise werden diese Leute sowieso wieder schnell vergessen, egal ob Pfleger oder Putzfrau usw.

Dann macht man so weiter wie davor, damit die neoliberalen sich freuen, gibt ja hier immer einen User der dazwischen funkt.
 
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