Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Es gibt wichtigere Dinge - z.B. das Leiden von Singlefrauen durch Social Distancing:

Kolumne :
Corona als Single: Social Distancing macht mich wuetend


Das ist grausam. :wall:
Genau das sind die gescheiterten Existenzen, die ich hier meinte. Einfach nur grausam. :kotz:

Falscher Hase frisch auf den Tisch.

Gegen einen falschen Hasen hätte ich auch nichts (ist ja quasi nur ein Ball aus Hack mit Zwiebeln und Ei aus dem Ofen). Bei richtigem Kaninchen (echten Feldhasen bekommt man heute ja nicht mehr ganz so häufig wie in den 70ern/80ern auf den Tisch) wird mir aber ganz anders. Am besten noch vorher im Stall streicheln und aussuchen wie einen Hummer. :(

Ich halte selbst 6 Kaninchen und das Verspeisen von solch possierlichen Tierchen würde ich nicht übers Herz bringen.
Dann lieber so ne richitg fiese Bulldogge am Drehspieß. :D
 
Bei richtigem Kaninchen (echten Feldhasen bekommt man heute ja nicht mehr ganz so häufig wie in den 70ern/80ern auf den Tisch) wird mir aber ganz anders. Am besten noch vorher im Stall streicheln und aussuchen wie einen Hummer. :(

Wenn meine Frau Kaninchen macht, schmeckt es immer sehr lecker. :daumen:
Liegt aber auch daran, dass die Soße super ist.
 
Ich bezweifle ja nicht, dass die kleinen Erdwühler gut schmecken können (weiß es jedoch nicht, hab und werde Kaninchen nicht probiert[-en]) und natürlich verstehe ich auch Bauern und Jäger, die Kaninchen eher als Schädlinge denn als Haus-/Kuscheltiere betrachten. Deswegen will ich auch niemanden bekehren.

Ich persönlich könnte es einfach nur nicht.

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Das wäre einfach mein "Darwin-Moment". Ich wäre dafür zu schwach.

In diesem Sinne: Eine frohe Vorosterzeit! :D
 
Ich bezweifle ja nicht, dass die kleinen Erdwühler gut schmecken können (weiß es jedoch nicht, hab und werde Kaninchen nicht probiert[-en]) und natürlich verstehe ich auch Bauern und Jäger, die Kaninchen eher als Schädlinge denn als Haus-/Kuscheltiere betrachten. Deswegen will ich auch niemanden bekehren.

Was heißt Schädling? Das Kaninchen versucht nur zu überleben und das kann man ihm nicht übel nehmen.

Wie ist eigentlich die Stimmung in New York?
Und wieso habe ich den eindruck, dass Trump die Bundesstaaten fallen lässt, die ihn bei der Wahl im November eh nicht wählen werden? New York ist ja Demokratenland und daher interessiert sich Trump nicht dafür.
 
Ich halte selbst 6 Kaninchen und das Verspeisen von solch possierlichen Tierchen würde ich nicht übers Herz bringen.
Dann lieber so ne richitg fiese Bulldogge am Drehspieß. :D

Ich glaube, niemand verspeist ohne allergrößte Not die Tiere, zu denen er eine emotionale Bindung hat.

Es geht aber auch anders: Zu Kindertagen hatten wir mal so einen richtig fiesen Hasen, der hat alle anderen Hoppler und - wenn man nicht aufpasste - auch sämtliche anderen Viecher und Zweibeiner mit Zähnen und Krallen malträtiert. Als der reif für die Schmorpfanne war, ging eine La-Ola-Welle über den Hof.

Die Bulldogge des Nachbarn hingegen hätte niemand vertilgt. Die war zwar potthässlich, wie Bulldoggen nun mal sind, aber eben auch ein total liebenswertes Vieh.

Dies gesagt, auch unsere Katzen wurden natürlich *nicht* zubereitet. Die hatten Mäuse und andere schädliche Nager zu fangen, wie sich das gehört.

Aber mal abwarten, wo die Krise noch hinführt. Womöglich gewöhnt sich der Eine oder die Andere doch noch an Nahrung, die sonst eher nicht in Betracht gekommen wäre ...
 
Wir hatten bei unserem "Überlebenstraining" damals u.a. mal ne Brieftaube geschossen, die war auch ziemlicher lecker. Wobei, wenn der Hunger groß genug ist, dann schmeckt vermutlich vieles sehr lecker, was man normalerweise nicht essen würde. Ich sag nur Flug 571...
 
Das wird dann artgerecht zu Tode gekuschelt. ;)
Eher nicht. Ich halte ja nicht 6 Kaninchen im Haus (das wäre alleine schon geruchstechnisch eine ziemliche Nummer und als Allergiker wäre Heu in den benötigten Mengen indoor auch Selbstmord) und nehme sie auch nicht jeden Tag 40mal auf den Arm.
Die besitzen selbstverständlich ihren großen Auslauf im Garten und graben dort vornehmlich ihre Löcher sprichwörtlich bis hinein in die "hohle Erde". Ich kenne zwar auch Leute, die so viele Kaninchen in einem Kaninchenzimmer halten (wird wohl immer beliebter) und dies auch so hinbekommen, dass es nicht nach "Verwahrlosung" ausschaut (bis auf einen leichten Uringeruch, den man aber auch mit einer Katze gerne mal im Haus hat), aber für mich wäre das nichts. Neben der Alllergie auch zu viel Arbeit. Da ist es einfacher, 2-3mal die Woche zu fegen und gelegentlich den Boden komplett auszutauschen.

Es geht aber auch anders: Zu Kindertagen hatten wir mal so einen richtig fiesen Hasen, der hat alle anderen Hoppler und - wenn man nicht aufpasste - auch sämtliche anderen Viecher und Zweibeiner mit Zähnen und Krallen malträtiert. Als der reif für die Schmorpfanne war, ging eine La-Ola-Welle über den Hof.
Da hätte es auch eine Kastration getan (aber bitte nicht die nach "Bauernart", sprich: mit dem Taschenmesser). Gerade Rammler/Böckchen sind unkastriert wirklich üble Zeitgenossen.

Aber mal abwarten, wo die Krise noch hinführt. Womöglich gewöhnt sich der Eine oder die Andere doch noch an Nahrung, die sonst eher nicht in Betracht gekommen wäre ...
Da sehe ich bei mir eher weniger Probleme. Denn weitere First World Problems dieser Art besitze ich nicht. Mir schmeckt bspw. auch Haggis oder Rinderbacke (Delikatesse!). Da bin ich flexibel.
 
Ich persönlich könnte es einfach nur nicht.
Ich kenne es von Kleinauf nicht anders, als dass die Karnickel kein Streichelzoo sondern für den "Eigenbedarf" da sind. Was sich geändert hat, dass seit der Wende kein LKW mehr alle paar Monate aufs Dorf kommt, wo man Kaninchen und Kaninchenbalge zu staatlich garantierten Preisen verkaufen kann.
 
Wie gesagt: hab ich kein Problem mit. Toleranz bedeutet ja so viel wie: "Ich find es nicht gut, aber wenn du so leben willst, ist das für mich ok."
Intolerant werde ich dann, wenn du mit einem Schlachterbeil vorbeikommst und an meine Tiere willst.
Dann landest du in meinem Tiefkühler.

Edit: Ich verspühre nach diesem Diskurs irgendwie das Bedürfnis, in den Garten zu gehen und nach den Tieren zu sehen. Afk. :D
 
Ich weiss nicht ob es eine Rolle spielt, geht mir nur grade durch den Kopf.
Ich habe einen sehr mobilen Teil der Bevölkerung. Die gehen arbeiten und sind auch in ihrer Freizeit sehr aktiv und viel unterwegs. und ich habe einen zweiten Teil der Bevölkerung, der ist alt und bei weitem nicht mehr so aktiv. Dieser Teil hält sich mehr in den eigenen 4 Wänden auf und hat bei weitem nicht mehr so viele soziale Kontakte.
Die erste Gruppe infiziert sich also sehr viel schneller als die zweite Gruppe mit den alten Leuten. Die erste Gruppe hat sich jetzt schon zu einem gewissen Teil infiziert und wir haben die bekannten Folge mit schweren Verläufen und auch Letalität.
Und anscheinend fängt das Virus erst jetz so richtig an sich in den Altenheimen auszubreiten. Das würde dann aber bedeuten, dass die Letatlität nochmal drastisch ansteigt.
In Italien z.B. haben wir ja ganz andere Verhältnisse. Da leben ein großer Teil der alten Leute in den Familien und hatten somit dann auch viel eher Kontakt mit dem Virus. Und das würde dann bedeuten, dass uns hier die Zahlen, ähnlich wie in Italien erst noch erwarten, wengleich nicht in der dramatischen Höhe (hoffentlich).
Wie gesagt, ging mir jetzt einfach mal so durch dn Kopf. Weil ich vorhjin im Radio gehört habe, dass hier bei uns in Bayern die Alten- und Pflegeheime dicht gemacht werden. Es werden keine neuen Bewohner mehr genommen weil die Fallzahlen so stark ansteigen. Korrigiert mich bitte, wenn ich mit meinen Gedanken vollkommen daneben liege.

Das geht nicht nur dir durch den Kopf, sondern ist seit Wochen grundlage vieler Planungen: Unsere niedrige Mortalität liegt erstmal nur zu einem kleinen Teil an der guten medizinischen Versorgung (auch wenn die möglicherweise später etwas mehr wird retten können als in Italien), sondern vor allem an den überwiegend fitten Infizierten mittleren Alters. Mit zunehmender, zufälliger Ausbreitung des Virus in der Gesamtbevölkerung wird der Anteil tödlich verlaufender Fälle unvermeidbar zunehmen.
Dann werden sich (hoffentlich) einige Vollidioten für lange Zeit aus der öffentlichen Debatte verabschieden, die jetzt schon über Lockerungen reden wollen, nur weil die letzte Woche noch kein ganz großes Massensterben eingesetzt hat.


Zum Thema systematische Tests könnten auch die Antikörpertest beitragen:
Verbreitung des Coronavirus: Sind neue Antikoerpertests der Durchbruch? - n-tv.de

Gerade für die Verbreitungsstudien braucht man auch eine Grundlage mit herkömmlichen Tests. Antiköperbasierte sind eine gute Ergänzung für all die Bereiche, in denen bislang gar nicht getestet wird. Aber sie sind auch eine deutlich schlechtere Alternative zu normalen Tests, weil sie einerseits ein positives Ergebnis bei bereits Genesenen liefern und, viel viel schlimmer, ein negatives bei Leuten die schon 2-3 Tage lang ansteckend sind.


Aber normalerweise müssten die Einschränkungsmaßnahmen doch langsam wirken, oder nicht?:what:

Tun sie auch. Deswegen haben wir nur ein paar Tausend Intensivpatienten in Deutschland und nicht ein paar Zehntausend. Wenn unzureichende Maßnahmen wirken, ist das Ergebnis halt nur besser, aber nicht ausreichend.


Wobei aber nachgewiesen ist, das habe ich die Tage gelesen, dass sich die meisten über ihre Arbeit infizieren.

Ein völliger Shutdown der Wirtschaft, wie in Italien, wäre natürlich finanziell eine Katastrophe.
So ist das ja schon sehr schlimm. :(

Selbst Italien hat keinen kompletten Shutdown. Laut einem Gastartikel in der TAZ gestern, läuft 70% der Produktion weiter. In Deutschland hat die ARGE für März ganze 30000 mehr Arbeitslose/Unterbeschäftigte im Vergleich zum Vorjahr und 60000 WENIGER Arbeitslose im Vergleich zum Vormonat gemeldet. Wir dürften zwar mittlerweile ein paar Millionen in Kurzarbeit haben, aber einen Shutdown gab es nur für den Privatbereich und für nicht essentielle Ladengeschäfte, ein Großteil der Arbeit geht ohne irgendwelche vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen weiter einschließlich der unvermeidbaren Infektionen. Entsprechend länger werden wir, verglichen mit Wuhan, brauchen, bis die Krise bewältigt ist.

Warum diese Verlängerung des Ausnahmezustands um mehrere Monate keine finanzielle Katastrophe ist, konnte mir bislang aber keiner der "die Wirtschaft muss weiterlaufen"-Fraktion sagen.


Jetzt wurde unser Fahrradladen geschlossen. Ich meine, die Fahrradwerkstatt und Ersatzteile für Fahrräder wie neue Schläuche sind do wohöl absolut Lebensnotwendig. Aber die Tanke um die Ecke verkauft das alles weiterhin. Es ist so absurd.

Fahrradwerkstätten wurden eigentlich als unverzichtbare Infrasturktur eingestuft. Ich weiß nicht, wie die meisten Läden die Trennung von Verkaufs- und Wartungsangebot umsetzen sollten und ich würde mir an deren Stelle dreimal überlegen, ob ich mehr als Ersatzteilverkauf durchs Fenster mache (Personenkontakte alias Infektionsrisko pro Euro Umsatz sind bei Fahrradwartung ziemlich mieß und der direkte Kontakt mit potentiell kontaminierten Oberflächen unvermeidbar), aber eigentlich müssen die nicht zumachen.


Häh? Mehrwöchige (!) Erkältungssymptome und Fieber sind keine "typischen" Symptome? Du hast mich mit deinen Links schon zum halben Hypochonder gemacht, aber mit sowas schaffst du die zweite Hälfte nicht!


Hier mal erste Zahlen zu den verdeckten infizierten:
Italien: Massentests als Rezept gegen Corona?

Das ist so ziemlich das schlimmste Ergebnis. Es sind nämlich genug, um die Krankheit auch dann zu verbreiten, wenn alle mit Symptomen im Bett liegen, es sind aber zu wenige, als das die aktuelle Letalität von 5% merklich gesenkt würde. Viel lieber wäre es mir, wenn hundert mal mehr Infizierte ohne Symptome gemessen worden wären. Mit dem Faktor 2-4 liegt die Sterblichkeit denn bei 1,25-2,5% und das ist das Niveau der spanischen Grippe. Keine schöne Vorstellung, denkt man an die Berichte zurück, die es zu dem damaligen Ausbruch gab.

5% Letalität? Das wäre dann wieder die Schönfärberei durch falsche Bezugsgröße in einer sich noch ausbreitetenden Epidemie. Bei den abgeschlossenen Fällen steht es in Italen 15362 Tote zu 20996 Genesenen in Italien (Stand 4.4.). Berücksichtigt man, dass es länger dauert, eine Genesung zu attestieren als ein Tod, sterben also 1/4 bis 1/3 der in Italien regulär getesteten, nicht 1/20. Mit Faktor ~3 zwischen getesteten und tatsächlich infizierten kommt man dann auf eine Gesamtletalität von 10%.

Gut, um es schön zu rechnen: Vermutlich war das jetzt komplette Dorf als Epizentrum schon vorher deutlich besser durchgetestet, als andere Landesteile, sodass die Dunkelquote bei den Gesamtfallzahlen deutlich größer als Faktor 3 ist und natürlich sind unter den überdurchschnittliche alten Toten viele Fälle, bei denen Corona nur die harmlosere Begleiterkrankung war oder bei denen mit etwas besserer medizinischer Versorgung mehr hätte erreicht werden können. Aber selbst wenn man unter deutschen Bedingungen die Gesamtsterblichkeit auf ein Fünftel oder gar ein Zehntel des aktuellen italienischen Wertes drücken würde, ergäbe das immer noch 1-2% der Gesamtbevölkerung, wenn sich alle infizieren. Also Achthunterdtausend bis Einskommasechsmillionen Tote. Und jetzt möchte bitte jeder, der sich primär um die deutsche Wirtschaft sorgt, einfach mal die Fresse halten. Das Ziel ist eine Infektionsquote von Null. Basta.
(und ja, das sagt der Typ mit dem Avatar der da links steht)


Es gibt wichtigere Dinge - z.B. das Leiden von Singlefrauen durch Social Distancing:

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Corona als Single: Social Distancing macht mich wuetend


Das ist grausam. :wall:

Wieso überrascht mich das jetzt bei einer BZ-Autorin nicht? :ugly:

Die TAZ hatte übrigens gestern ein Interview mit einer Sexarbeiterin, die jetzt unter fehlendem Körperkontakt leidet. (Damit aber erwachsen umgeht.)


Wie ist eigentlich die Stimmung in New York?
Und wieso habe ich den eindruck, dass Trump die Bundesstaaten fallen lässt, die ihn bei der Wahl im November eh nicht wählen werden? New York ist ja Demokratenland und daher interessiert sich Trump nicht dafür.

Noch besser, es gibt sogar eine Dreiteilung: Um Staaten, die ihn eh nicht wählen, kümmert sich Trump gar nicht. Um Staaten, die ihn sowieso wählen, ein Bisschen (wobei die bislang auch kaum betroffen sind). Und wichtige Swing-States wie Florida kriegen gerade die medinzinische Ausrüstung geliefert, die am dringendsten in New York gebraucht wird. Aber ob und wie diese Rechnung aufgeht ... das amerikanische Demokratie-Verständnis ist so fern ab jeglicher Logik, dass ich mich unter normalen Bedingungen auch nur an erfahrungsbasierten Vorhersagen versuche. Da kann ich über so eine Ausnahmesituation nur spekulieren. Mein Favorit wäre natürlich weiterhin der Calexit :ugly:
 
Das wären bei 5 Milliarden Menschen (ca 70% Durchseuchung ohne Maßnahmen) 100 Millionen Tote wenn man von 2% Sterblichkeit ausgeht.

Nur damals war die Weltbevölkerung deutlich geringer.
Das sind natürlich Hiobsbotschaften, so schlimm wird es nicht, aber hoffentlich wird so langsam jedem klar, dass man auf seine Gesundgeit aufpassen muss. Und wir wissen immer noch nicht, wie lange man dagegen immun ist. Das aktuelle Konzept führt nämöich nicht zur Herdenimmunität. Das schafft nicht einmal Italien trotz derkatastrophal vielen Totesfälle. Von 70% Infektionsrate sind sie weit entfernt.

5% Letalität? Das wäre dann wieder die Schönfärberei durch falsche Bezugsgröße in einer sich noch ausbreitetenden Epidemie. Bei den abgeschlossenen Fällen steht es in Italen 15362 Tote zu 20996 Genesenen in Italien (Stand 4.4.). Berücksichtigt man, dass es länger dauert, eine Genesung zu attestieren als ein Tod, sterben also 1/4 bis 1/3 der in Italien regulär getesteten, nicht 1/20. Mit Faktor ~3 zwischen getesteten und tatsächlich infizierten kommt man dann auf eine Gesamtletalität von 10%.
Dazu muss man wissen, wie die Zahlen zustande kommen. Unsere 5% basieren auf dem Prinzip, dass jeder Infizierte nach zwei Wochen, wenn er nicht ins Krankenhaus musste, als Geheilt definiert wird. Da werden keine Tests mehr abgewartet.

In Italien dagegen bist Du weiterhin erst nach zwei negativen Tests genesen. Die macht aktuell niemand. Aber ja, halten wir fest, das Virus ist mörderisch.

Wie soll man jetzt einen One Nigth Stand bekommen oder einen Partner finden? Das ist absolut verschwendete Lebenszeit, ich leide da auch sehr drunter. Ich frage mich deshalb auch, wie lange diese totale Vereinsamung sinnvoll ist. Was nützen mir 5% mehr statistische Überlebenswahrscheinlichkeit, wenn das Leben quasi nicht mehr stattfindet? Das macht man Wochen, bedingt Monate, aber dann hat es auch gut zu sein.

... und in der Gruppe geistige low buget talks veranstalten kann...
Garetenzwerge können sich auch nicht vorstellen, was der Verlust an kulturem Leben bedeutet. Kein Oper, kein Theater, keine Performace, kein Zusammenarbeiten mit anderen Künstlern, dass ist alles verdammte Kacke.

Wir hatten bei unserem "Überlebenstraining" damals u.a. mal ne Brieftaube geschossen, die war auch ziemlicher lecker. ...
Und was misnt Du, wie lecker die erst in einem richtig gutem Restaurant ist. Auch das fehlt mir, denke ich an leckere Wachteln un d erfüllte Abende. Über Monate ist der jetzte Zustand reine Lebenszeitverschwendung.

Ich kenne es von Kleinauf nicht anders, als dass die Karnickel kein Streichelzoo sondern für den "Eigenbedarf" da sind.
Jetzt sag blos Du hast die, ich will mir das gar nicht vorstellen, was kleine Jungen mit so einem leckeren Stück Fleisch alles machen, also, nein, das glaube ich nicht, das arme Kaninchen. Du schamloses Ferkel! :)
 
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Du schamloses Ferkel!
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Musst du nicht Nachbarschaft und Polizei auf Trab halten?
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In Deutschland hat die ARGE für März ganze 30000 mehr Arbeitslose/Unterbeschäftigte im Vergleich zum Vorjahr und 60000 WENIGER Arbeitslose im Vergleich zum Vormonat gemeldet.
Anmerkung zu den März-Zahlen am Rande:
[...] In den Arbeitsmarktzahlen konnte sich die aktuelle Verschärfung der Corona-Krise noch nicht widerspiegeln, weil die Angaben bis zum 12. März reichen und damit die jüngste Entwicklung nicht umfassen. [...]
Arbeitslosenquote & Arbeitslosenzahlen 2020 - Bundesagentur fuer Arbeit
 
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Garetenzwerge können sich auch nicht vorstellen, was der Verlust an kulturem Leben bedeutet. Kein Oper, kein Theater, keine Performace, kein Zusammenarbeiten mit anderen Künstlern, dass ist alles verdammte Kacke.

Na sie müssen es ja wissen, Frau Gartenzwergin, oder auf welche Parties gehen sie in ihrem fortgeschrittenen Alter normalerweise noch so? Aufs monatlich stattfindene Kaffeetreffen der Rentner (Seniorgartenzwerge), ins örtliche Seniorenzentrum? :D
 
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