Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Na weil die CDU früher mal nicht völlig einen an der Waffel hatte. ;)

Heutzutage tut sich ja sogar die SPD schwer damit, so sehr bei sozialem Verstand zu sein, wie die CDU es einmal war. :D

Aber die individuellen Beweggründe einer Afrikareise sollte man sich nichts streiten. Wer sich alle Jubeljahre einen besonderen Urlaub gönnt, hat einen kleineren ökonomischen und ökologischen Fußabdruck als derjenige, der jährlich (am besten gleich zweimal) Pauschalurlaub auf den Balearen macht und beide zusammen verursachen weniger Belastung als ein paar Zehntausend globale Jetsetter und alle drei zusammen haben weniger Auswirkungen als die vielen kleinen täglichen Sünden und Unachtsamkeiten, die sich aufsummieren - und die jemand, der ein wenig von der Welt gesehen hat, womöglich eher unterlässt. Reisen bildet, Bildung hilft.
 
Aber die individuellen Beweggründe einer Afrikareise sollte man sich nichts streiten. Wer sich alle Jubeljahre einen besonderen Urlaub gönnt, hat einen kleineren ökonomischen und ökologischen Fußabdruck als derjenige, der jährlich (am besten gleich zweimal) Pauschalurlaub auf den Balearen macht und beide zusammen verursachen weniger Belastung als ein paar Zehntausend globale Jetsetter und alle drei zusammen haben weniger Auswirkungen als die vielen kleinen täglichen Sünden und Unachtsamkeiten, die sich aufsummieren - und die jemand, der ein wenig von der Welt gesehen hat, womöglich eher unterlässt. Reisen bildet, Bildung hilft.

Es war keine Bewertung seines Urlaubs als erstmal mehr nur eine nüchterne Feststellung der weiteren Auswirkungen von Urlauben wie dem seinen. :)

Was die Bildung angeht, ob einen Elefanten als Besucher im Zoo zu sehen einem mehr Bildung verschafft als eine Abbildung im Buch zu betachten (oder einer Tierdoku im TV), oder als Touri einen 15min im Kruger-Nationalpark in Afrika zu sehen sei mal dahingestellt...
Das Gleiche gilt für die restlichen Aktivitäten welche die üblichen Touristen so als Bestandteil in ihrem Urlaub in einem fremden Land unternehmen, die nun nicht gerade in die Kathegorie eines waschechten Kulturtouristen fallen.

Die wirklich Bildung mit brauchbaren Erkentnissen ruht in der Mehrzahl mehr von Leuten her die sich längerfristig in solchen Ländern aufhalten, oder sich beruflich damit auseinandersetzen (müssen), weniger von solchen Leuten die es als ein hübsches Urlaubsziel für ihren jährlichen 1 bis 2 Wochen Erholungsurlaub betachten. ;)
 
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Ach mannop, mit Dir kann man aber auch keine Verschwörungstheoroen entwickeln. Wir müssen doch dringend jemanden finden, der Schuld ist. :D

Ich hab letztens ein Video gesehen, wo es hieß, dass natürlich die Flüchtlinge Schuld sind, da die das Virus ins Land geschleppt haben und dass Bill Gates mit drin hängt, da er das Virus auf Befehl der Schattenelite entwickelt hat.
Schlimm ist in dem Zusammenhang, dass schon Tausende Leute das Video positiv kommentiert haben. Keine kritische Stimme -- wird vermutlich dann eh gelöscht. Meine Fresse. :nene:
 
Ich kann's nur wiederholen: Dummheit breitet sich schneller aus, als ein Virus es könnte; ist schwerer auszurotten und bringt auch deutlich mehr Menschen um.
Eine Impfung dagegen gibt's auch nicht und selbst wenn es sie gäbe, würden Dumme sie verweigern - aus Gründen und so.

Vor allem aber ist Dummheit audiovisuell übertragbar, wie erschreckende Fallzahlen allein auf Youtube beweisen.
 
Es war keine Bewertung seines Urlaubs als erstmal mehr nur eine nüchterne Feststellung der weiteren Auswirkungen von Urlauben wie dem seinen. :)

Was die Bildung angeht, ob einen Elefanten als Besucher im Zoo zu sehen einem mehr Bildung verschafft als eine Abbildung im Buch zu betachten (oder einer Tierdoku im TV), oder als Touri einen 15min im Kruger-Nationalpark in Afrika zu sehen sei mal dahingestellt...
Das Gleiche gilt für die restlichen Aktivitäten welche die üblichen Touristen so als Bestandteil in ihrem Urlaub in einem fremden Land unternehmen, die nun nicht gerade in die Kathegorie eines waschechten Kulturtouristen fallen.

Die wirklich Bildung mit brauchbaren Erkentnissen ruht in der Mehrzahl mehr von Leuten her die sich längerfristig in solchen Ländern aufhalten, oder sich beruflich damit auseinandersetzen (müssen), weniger von solchen Leuten die es als ein hübsches Urlaubsziel für ihren jährlichen 1 bis 2 Wochen Erholungsurlaub betachten. ;)

Ich war 2005 in der Türkei. 2018 (13 Jahre später) in Südafrika. Nach der Türkei bin ich dann 2010 zum ersten Mal wieder in den Urlaub fgefahren. In der BRD. Seit dem einmal im Jahr eine kleine Ferienwohnung in Kroatien. 650 km von daheim aus mit dem Auto. Zur Arbeit fahre ich mit S- und u- Bahn. Bin eine Stunde pro Weg unterwegs. Mit dem Auto bräuchte ich 30 min. Aber Du hast Recht, ich bin eine Umweltsau und Du hast das absolute Recht das zu beurteilen und zu bewerten. Reicht Dir das jetzt um deine Moralapostelei zu befriedigen?

Dann können wir ja mit dem eigentlichen Thema weitermachen.

Naja, das ganze auf die Flüchtlinge zu schieben ist doch perfekt. Wir haben einen Schuldigen. Der ist auch noch schwächer als wir, kann man also besser drauf rum hacken und es bietet auch noch nen Grund keine Flüchtlinge mehr ins Land zu lassen. Was ich in Bezug auf die Flüchtlinge aber wirklich spannend finde ist die Arbeitskraft. Sie sind heri her gekommen um Hilfe und Schutz zu bekommen. Und das sollen sie auch bekommen. Aber jetzt sind wir hier in einer gewissen Schieflage und brauchen selber vllt. Hilfe. Zum Beispiel in der Landwirtschaft. Warum bietet man den vielen jungen leuten unter den Flüchtlingen nicht an zum Mindestlohn diese Arbeit zu übernehmen. Und die Grundsicherung würde man zu 50% noch oben draufpacken. Es wäre ein klarer Anreiz. Sich einbringen zu können und in der Not gebraucht zu werden ist gut für das Selbstwertgefühl und vllt. könnten an der einen oder anderen Stelle auch ein paar Barierren abgebaut werden. Das ganze müsste natürlich rein freiwillig ablaufen und ein Nein dürfte zu keinen Repressalien führen.
 
... Meine Fresse.
nene.gif
Ja, das denke ich mir auch ganz oft. Mein Fresse ....


Hier mal wieder spannende Zahlen: Die negativen Tests

Man sieht die Entwicklung, so ähnlich stellte ich mir das vor.
In Italien sind weit über 50% der Tests positiv. Wobie mir
auch die aktuell knapp 10% positiver Tests bei uns hoch
vorkommen. Die Verbreitung geht voran und es sterben
weiterhin knapp 5% der Menschen, die einen positiven
Test haben


35.JPG

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/15_20.pdf?__blob=publicationFile
 
Ich weiss nicht ob es eine Rolle spielt, geht mir nur grade durch den Kopf.
Ich habe einen sehr mobilen Teil der Bevölkerung. Die gehen arbeiten und sind auch in ihrer Freizeit sehr aktiv und viel unterwegs. und ich habe einen zweiten Teil der Bevölkerung, der ist alt und bei weitem nicht mehr so aktiv. Dieser Teil hält sich mehr in den eigenen 4 Wänden auf und hat bei weitem nicht mehr so viele soziale Kontakte.
Die erste Gruppe infiziert sich also sehr viel schneller als die zweite Gruppe mit den alten Leuten. Die erste Gruppe hat sich jetzt schon zu einem gewissen Teil infiziert und wir haben die bekannten Folge mit schweren Verläufen und auch Letalität.
Und anscheinend fängt das Virus erst jetz so richtig an sich in den Altenheimen auszubreiten. Das würde dann aber bedeuten, dass die Letatlität nochmal drastisch ansteigt.
In Italien z.B. haben wir ja ganz andere Verhältnisse. Da leben ein großer Teil der alten Leute in den Familien und hatten somit dann auch viel eher Kontakt mit dem Virus. Und das würde dann bedeuten, dass uns hier die Zahlen, ähnlich wie in Italien erst noch erwarten, wengleich nicht in der dramatischen Höhe (hoffentlich).
Wie gesagt, ging mir jetzt einfach mal so durch dn Kopf. Weil ich vorhjin im Radio gehört habe, dass hier bei uns in Bayern die Alten- und Pflegeheime dicht gemacht werden. Es werden keine neuen Bewohner mehr genommen weil die Fallzahlen so stark ansteigen. Korrigiert mich bitte, wenn ich mit meinen Gedanken vollkommen daneben liege.
 
Ich weiss nicht ob es eine Rolle spielt, geht mir nur grade durch den Kopf.
Ich habe einen sehr mobilen Teil der Bevölkerung. Die gehen arbeiten und sind auch in ihrer Freizeit sehr aktiv und viel unterwegs. und ich habe einen zweiten Teil der Bevölkerung, der ist alt und bei weitem nicht mehr so aktiv. Dieser Teil hält sich mehr in den eigenen 4 Wänden auf und hat bei weitem nicht mehr so viele soziale Kontakte.
Die erste Gruppe infiziert sich also sehr viel schneller als die zweite Gruppe mit den alten Leuten. Die erste Gruppe hat sich jetzt schon zu einem gewissen Teil infiziert und wir haben die bekannten Folge mit schweren Verläufen und auch Letalität.

Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist die, *wer* überwiegend getestet wird.
Die von dir angesprochenen mobile Bevölkerungsteile werden getestet, wenn sie mit Beschwerden zum Arzt kommen - und selbst dann nur, wenn mehrere Kriterien zutreffen und auch Tests verfügbar sind.
Die Hochrisikogruppe befindet sich zumeist in Pflege und/oder zumindest wegen altersbedingter Beschwerden bereits in ständiger medizinischer Betreuung und ist somit besser für Tests greifbar, deren Notwendigkeit dann auch viel häufiger begründbar ist.
Sprich, es gibt bisher keine systematischen Tests, sondern es werden tendenziell Personen getestet, bei denen man es am ehesten für nötig hält und bei denen es logistisch möglich ist. Und unter diesen sind die Chance auf ein positives Ergebnis, das Risiko einer schweren Erkrankung und das Risiko eines tödlichen Ausgangs ungleich höher.
Dadurch erscheint das Verhältnis getesteter Personen zu erkrankten Personen bzw. zu verstorbenen Personen womöglich sogar *schlechter*, als es tatsächlich ist.

Es wird daher zunehmend wichtig, dass endlich systematische Testreihen erfolgen, um ein repräsentatives Bild zu gewinnen, wie viele Personen aus der Testgruppe positiv getestet werden, wie viel davon leicht erkranken, wie viele davon schwer erkranken, wie viele davon versterben und wie viele in welchem Zeitraum genesen. Des weiteren in der Langzeitbeobachtung, wie viele womöglich trotz Erholung bleibende Schäden davontragen und auch wie lange Antikörper nachweisbar sind und von einer Immunisierung ausgegangen werden kann.

Man kann es nur wiederholen: So lange "wild" getestet wird, ist die Datenbasis unzuverlässig und jede Spekulation in jede Richtung ein wenig Kaffeesatzlesen und Kristallkugelpolieren.
 
Zumindest Österreich hatte eine systematische Testung um herauszufinden wie die Dunkelziffer sein könnte angekündigt. Eigentlich müsste die dieser Tage fertig sein.
 
Puhh USA hat die 300k geknackt.
Frankreich hat heftig zugelegt.
DE sieht mit seinen Werten (trotz hoher Infektionszahlen) noch gut aus.

cor2.jpg

Überlegt mal Frankreich+Deutschland+Italien= ~USA (Infektionen)

Vergleicht mal Frankreich, hier gestrige Werte:

cor.jpg
 
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