Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Während der Minute, die ihr gebraucht habt, um diese Sätze zu lesen, sind weltweit mindestens 15 Menschen verhungert. Und selbst wenn in der selben Minute 15 oder noch mehr Menschen an Covid-19 verstorben sein sollten, wäre es dennoch nur ein isoliertes Ereignis, während Hunger *ständig* tötet. Auch nach der Corona-Krise, wie auch immer diese enden wird.
Es stimmt zwar das viele Menschen auch durch anderen Krankheiten und Folgen sterben, über Corona kann man jetzt noch gar nicht soviel sagen.
Wohl nur das es ohne die Gegenmaßnahmen deutlich schlimmer wäre.
Und "isoliert" würde ich diese Pandemie nicht betrachten. Vor allem wenn sich nahezu alle Experten einig sind, dass diese uns noch länger beschäftigen wird.
 
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Und was auch klar ist: es wird nicht die letzte Pandemie gewesen sein!

Aber ich gehe mal stark davon aus, wenn wir diese überstanden haben, dass man daraus gelernt hat und dann deutlich besser vorbereitet ist.
 
Aber ich gehe mal stark davon aus, wenn wir diese überstanden haben, dass man daraus gelernt hat und dann deutlich besser vorbereitet ist.

Das dachte man bei der letzten Wirtschaftskrise auch und viele Dinge sind im Nachhinein nicht angegangen worden.

Okay der Vergleich hinkt etwas aber du wirst sehen, es wird hier genau so kommen.
Warum wohl? Weil es bestimmten Gruppen am Ende zu teuer ist.

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Immer diese Unsinnsargumente die aktruelle pandemie mit irgendwelchen anderen Krankheits-/Todeszahlen zu vergleichen. Das ist genauso sinnvoll wie zu sagen "x tote Autofahrer pro Jahr sind nicht schlimm, schau mal, jedes Jahr sterben y Motorradfahrer und verhungern tun sowieso noch viel mehr". Schön, das eine hat mit dem anderen nur absolut NIX zu tun.

Du hast meinen Beitrag nicht richtig gelesen oder verstanden und den ersten Absatz offenbar komplett ignoriert.

Ich schrieb explizit, dass die augenblickliche Situation eine Herausforderung ist und dass es mir darum geht aufzuzeigen, dass bei all der Bestürzung, die sich gerade ausbreitet, der Bezug dazu verloren geht, welche Risiken das Leben *ständig* mit sich bringt. Und dass bei aller Betroffenheit bezüglich derjenigen, die es besonders hart treffen wird ein wenig untergeht, dass es *ständig* Leuten dreckig geht, ohne dass allzu vielen Leuten bewusst wird, wenn sie nicht zufällig gerade selbst aus ihrer Gemütlichkeit gerissen werden und sich selbst den Risiken ausgesetzt sehen, denen andere *ständig* ausgesetzt sind.

Und während man die allgemeine medizinische oder ganz allgemeine ökonomische Belastungen durchaus mit der zusätzlichen Belastung durch eine Pandemie addieren kann, funktioniert das bei den sonstigen Risiken nicht: SARS-COV-2 hat nämlich beispielsweise keine Auswirkung darauf, wie viele Menschen an einer Sepsis sterben. Null.

Bei der jetzigen Zahl an Neuinfektionen (die derzeit zu beobachtende Rückgang *nicht* eingerechnet) werden wir in der Jahresendabrechnung feststellen, dass SARS-COV-2 in Deutschland weniger Opfer gefordert hat als Rauchen, Saufen, Sepsis, mangelnde Hygiene in medizinischen Einrichtungen, höchstwahrscheinlich weniger Opfer als Fahrlässigkeit im Straßenverkehr und mit ganz viel Glück sogar weniger als durch Badeunfälle.

Der Knackpunkt ist das mangelnde Bewusstsein der Bevölkerung für Gefahren, die sie beeinflussen können. Deshalb haben jetzt auch so Wenige ein Bewusstsein für die Einhaltung spezifischer Verhaltensregeln in der Corona-Krise, *obwohl* sie sich der Krise und der möglichen Folgen selbst absolut bewusst sind. Und das darf man durchaus merkwürdig finden.
 
Bei der jetzigen Zahl an Neuinfektionen (die derzeit zu beobachtende Rückgang *nicht* eingerechnet) werden wir in der Jahresendabrechnung feststellen, dass SARS-COV-2 in Deutschland weniger Opfer gefordert hat als Rauchen, Saufen, Sepsis, mangelnde Hygiene in medizinischen Einrichtungen, höchstwahrscheinlich weniger Opfer als Fahrlässigkeit im Straßenverkehr und mit ganz viel Glück sogar weniger als durch Badeunfälle.
Das wird sich noch zeigen.

Und das man jetzt schon einen Rückgang beobachten kann ist mir neu. Die letzten Tage sind die Zahlen immer weiter angestiegen.
Zumindest ist es dass, was ich anhand der mir zur Verfügung stehenden Medien beurteilen kann.
 
Und das man jetzt schon einen Rückgang beobachten kann ist mir neu. Die letzten Tage sind die Zahlen immer weiter angestiegen.
Zumindest ist es dass, was ich anhand der mir zur Verfügung stehenden Medien beurteilen kann.

Wenn eine Verdopplung der Zahl der Neuansteckungen nicht mehr alle 5,5 Tage, sondern alle 4,8 Tage stattfindet, ist das ein deutlicher Rückgang. Man darf nicht vergessen, dass wir hier von einem Prozess mit exponentielles Wachstum reden, da mehr Infizierte natürlich noch mehr Leute infizieren können.

Jede Nachkommenstelle bringt uns zu dem Punkt, an dem unser Gesundheitssystem die Folgen der Ausbreitung so souverän beherrschen kann, wie es das bereits mit anderen Infekten schafft.

Auch hier gilt übrigens, dass man die Mehrbelastung durch Covid-19 nicht einfach pauschal addieren darf, da die Behandlungskapazitäten für Intensivpatienten mit Atemwegserkrankungen nicht komplett deckungsgleich mit denen sind, die man für Patienten mit andere potenziell tödlichen, epidemisch auftretenden Krankheiten benötigt.
Was sich jedoch auf jeden Fall addiert, ist die Last auf Pflegepersonal, das seine begrenzte Kapazität auf alle Stationen aufteilen muss, egal mit was die Erkrankten dort aufgenommen wurden.
 
Wenn eine Verdopplung der Zahl der Neuansteckungen nicht mehr alle 5,5 Tage, sondern alle 4,8 Tage stattfindet, ist das ein deutlicher Rückgang.
Zahlen vertauscht? Wenn die Anzahl der Tage von 5,5 auf 4,8 sinkt, bei denen eine Verdoppelung stattfindet, bringt das einen größeren Anstieg der Neuerkrankungen.
 
Ein paar 10.000 werden das sicher sein. Aber ob du so einfach auf Corona umschwenken kannst,kann ich mir nicht vorstellen.

Sollte kein Problem sein. man brauch wie gesagt nur andere Primer und die werden, wie der auch der Heise-Artikel erklärt von Biotech-Unternehmen als Set vertrieben.
z.b. Der Optimale Primer Fuer Jeden PCR & qPCR Assay | eurofinsgenomics.eu


Das Set für die DNA-Analyse enthält insgesamt sogar deutlich mehr Primer, da deutlich mehr Marker benötigt werden.

DNA-Identifizierungsmuster in der Strafverfolgung - Spektrum der Wissenschaft
Hier sind die STRs zu finden, die in Deutschland verwendet werden:
https://www.biospektrum.de/blatt/d_bs_pdf&_id=973596
Wie so oft, werden in anderen Ländern, wie in den USA (FBI) und bei Interpol andere STRs als Marker verwendet.
FBI: Combined DNA Index System - Wikipedia (CODIS)
Interpol: http://www.datenschmutz.de/li/docs/2001-interpol-DNA-handbuch.pdf (ISSOL)

Wir hatten das ganze ja zumindest theoretisch im Studium gehabt.
 
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Wenn ich immer "Vorbereitung" lese und "besser vorbereiten", dann könnte ich kotzen. Keine Regierung und kein Staat der Welt kann hell sehen oder sich auf alle Eventualitäten voll umfänglich vorbereiten. Deutschland war und ist eigentlich ziemlich gut vorbereitet, natürlich würde etwas mehr Geld für den Katastrophenschutz und die Gesundheitssysteme durchaus Sinn machen, aber am Ende ist das auch keine Garantie für irgendetwas.

Und wenn hier vom Kommunismus schwadroniert wird, dann gehe ich mal davon aus dass die nordkoreanische Lösung wohl goutiert wird. Aber naja, wir haben ja ihn China gesehen wie toll autoritäre Systeme mit solchen Krisen umgehen. Ausnahmsweise muss man imho mal sagen, dass hier in Deuthschland viel gar nicht so falsch gelaufen ist. Selbst die Idee Staatsschulden zu reduzieren und nicht das Geld in Sozialleistungen zu pumpen, scheint plötzlich gar keine so doofe Idee gewesen zu sein.
 
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Mal was anderes und mit einem Hinweis vorweg, da solche Vergleiche von beide Enden des emotionalen Spektrums gerne falsch verstanden werden: Das Virus und die Maßnahmen zur Eindämmung sind bitteschön ernst zu nehmen.
Das Folgende soll einerseits ein wenig Hoffnung geben und andererseits das Gefühl dafür schärfen, was man an "alltäglichen Krisen" nur allzu oft übersieht:

Die Erkrankung wurde zwar erst im Januar diesen Jahres exakt beschrieben, es ist jedoch davon auszugehen, dass der Infekt (in China) schon mindestens ab November umging. Bisher gibt es weltweit etwas über 30.000 Tote.

Die Grippesaison (Anfang Oktober bis Mitte Mai) 2017/2018 hat allein in Deutschland über 25.000 Leben gefordert.

Jedes Jahr sterben über 120.000 Menschen allein in Deutschland an den Folgen des Rauchens.
Jedes Jahr sterben über 70.000 Menschen allein in Deutschland an den Folgen übermäßigen Alkoholkonsums.
Jedes Jahr sterben über 50.000 Menschen allein in Deutschland an einer Blutvergiftung / Sepsis.
Jedes Jahr sterben über 10.000 Menschen allein in Deutschland, weil sie Krankenhauskeimen ausgesetzt waren.

Im Jahre 2019 gab es allein in Deutschland über 3000 Verkehrstote.
Im Jahre 2019 kamen über 400 Menschen allein in Deutschland durch Ertrinken ums Leben.

Sprechen diese Zahlen nicht dafür, die Corona-Krise trotz ihrer Schrecken eher als Herausforderung zu sehen, die sich meistern lässt, wenn wir einmal überlegen, was nicht nur der bundesdeutsche Alltag an (nur allzu oft vermeidbaren) Opfern fordert?
Und falls jemandem dieser Maßstab zu klein ist:

Während der Minute, die ihr gebraucht habt, um diese Sätze zu lesen, sind weltweit mindestens 15 Menschen verhungert. Und selbst wenn in der selben Minute 15 oder noch mehr Menschen an Covid-19 verstorben sein sollten, wäre es dennoch nur ein isoliertes Ereignis, während Hunger *ständig* tötet. Auch nach der Corona-Krise, wie auch immer diese enden wird.

Immer wenn solche Zahlen in der heutigen Zeit aufgezählt werden sollte man bitte nicht vergessen, dass wir erstens noch ganz am Anfang der Durchseuchung stehen und zweitens durch bisherige Maßnahmen hoffentlich demnächst eine Abflachung der Infektionen zu vermelden ist.
Jeder kann die jetzigen Zahlen auf 70% der Gesamtbevölkerung hochrechnen und dann noch einbeziehen, dass die Todesrate deutlich steigen wird sobald die Itensivkapazitäten überschritten werden (was nur eine Frage der Zeit sein wird).
Wenn tatsächlich nie die Kapazität überschritten wird, wenn also jeder der dies benötigt künstlich beatmet werden kann, würden wir alleine mit den jetzigen Todeszahlen dann bei ca. 400.000 Toten landen. Da diese aber mit Sicherheit überschritten wird wird die Opferzahl eher siebenstellig. Das einzige was dies verhindern kann wäre ein Impfstoff oder ein weltweiter kompletter vollständiger Lockdown.

So und jetzt erinnern wir uns nochmal wie oft und wie vehemmend die Sau "Tempolimit" in den letzten 12 Monaten durchs Dorf getrieben wurde, weil dies angeblich ca. 100 Tote weniger auf deutschen Autobahnen bedeuten würde. Ich denke die Relation sollte langsam klar werden.

"Interessant" wird es halt Mitte April. Sollte bis dahin der Anstieg abgeflacht sein, kann die Lockerung der Maßnahmen wieder zum genauen Gegenteil führen. Andererseits kann aus wirtschaftlicher Sicht eine Lockerung auch nicht ewig aufgeschoben werden.
 
Wenn eine Verdopplung der Zahl der Neuansteckungen nicht mehr alle 5,5 Tage, sondern alle 4,8 Tage stattfindet, ist das ein deutlicher Rückgang. .
Das ist aber im Endeffekt völlig egal. Da geht es nur um ein paar Tage Unterschied. Wir müssen es schaffen, den Exponenten der täglichen Ausbreitung so nahe wie möglich gen 1 zu bringen, also dahin, dass jeder Infizierte maximal einen weiteren ansteckt. Desweiteren machen mir die Schmiereninfektionen sorgen. Noch scheinen Sie untergeordnet zu sein, dieses Virus ist jedes ziemlich stabil und wenn erst einmalk eine genügende Anzahl von Menschen erkrankt ist und damit ausreichende viele Viren überall herum fliegen, hat niemand mehr eine Option, sich zu schützen.

Jedes Jahr sterben über 120.000 Menschen allein in Deutschland an den Folgen des Rauchens.
Jedes Jahr sterben über 70.000 Menschen allein in Deutschland an den Folgen übermäßigen Alkoholkonsums.
Jedes Jahr sterben über 50.000 Menschen allein in Deutschland an einer Blutvergiftung / Sepsis.
Jedes Jahr sterben über 10.000 Menschen allein in Deutschland, weil sie Krankenhauskeimen ausgesetzt waren.
Im Jahre 2019 gab es allein in Deutschland über 3000 Verkehrstote.
Im Jahre 2019 kamen über 400 Menschen allein in Deutschland durch Ertrinken ums Leben.
Gegen alle diese Punkte kann man sich leicht schützen. Gegen ein Virus kannst DSu Dich ab einem bestimmten Punkt nur noch mit völliger Isolation in ansonsten unbewohnten Regionen schützern, und selbst da kann man belastet werden, weil Bakterien und Virn durch Wind selbst über ganze Kontinente getragen werden.

"... Ein Team aus spanischen, kanadischen und amerikanischen Wissenschaftlern hat entdeckt, dass Viren und Bakterien auf Staubpartikeln, vor allem Wüstensand, oder organischen Teilchen aus den Meeresdunst in die Höhe bis in die Troposhäre unterhalb der Stratosphäre emporgetragen werden. ...
Nach Auswertungen ergab sich, dass jeden Tag Dutzende von Millionen Bakterien und Milliarden Viren auf einen einzigen Quadratmeter herabregnen. ..."

Milliarden von Viren fallen jeden Tag aus dem Himmel auf einen Quadratmeter | Telepolis
 
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Während der Minute, die ihr gebraucht habt, um diese Sätze zu lesen, sind weltweit mindestens 15 Menschen verhungert. Und selbst wenn in der selben Minute 15 oder noch mehr Menschen an Covid-19 verstorben sein sollten, wäre es dennoch nur ein isoliertes Ereignis, während Hunger *ständig* tötet. Auch nach der Corona-Krise, wie auch immer diese enden wird.

Und "isoliert" würde ich diese Pandemie nicht betrachten. Vor allem wenn sich nahezu alle Experten einig sind, dass diese uns noch länger beschäftigen wird.

Zumal es da Zusammenhänge gibt:
Heuschrecken in Kenia: "Vergesst auch diese Plage nicht" | tagesschau.de
Coronavirus in Indien: "Wir haben nichts zu essen und kein Geld" | tagesschau.de
 
[...]

Und wenn hier vom Kommunismus schwadroniert wird, dann gehe ich mal davon aus dass die nordkoreanische Lösung wohl goutiert wird. Aber naja, wir haben ja ihn China gesehen wie toll autoritäre Systeme mit sochlen Krisen umgehen.

Was ist denn das für ein Strohmann-Argument? Das ist, als würde man jedem Befürworter des Kapitalismus unterstellen, den Nationalsozialismus voll knorke zu finden.

Aha, haben wir?
 
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-grippevergleich-101.html schrieb:
Sollte sich dieses neuartige Virus ungehindert ausbreiten, könnten sich nach Schätzungen von Experten in relativ kurzer Zeit zwei Drittel der Bevölkerung infizieren. Das wären in Deutschland weit mehr als 50 Millionen Menschen.

Auswertungen aus anderen Ländern zeigen: Bei 80 Prozent der Infizierten verläuft Covid19 relativ leicht, bei rund 15 Prozent schwer und bei weiteren fünf Prozent kritisch. Das heißt: In einem solchen Szenario könnte es mehr als acht Millionen Erkrankte mit schweren und weitere 2,5 Millionen mit kritischen Verläufen geben - und damit mutmaßlich Hunderttausende Todesopfer. Die Krankenhäuser könnten die Versorgung nicht mehr garantieren, was die Sterberate weiter steigen ließe.

Corona-Pandemie: Weniger gefaehrlich als die Grippe? | tagesschau.de
 
Wenn ich immer "Vorbereitung" lese und "besser vorbereiten", dann könnte ich kotzen. Keine Regierung und kein Staat der Welt kann hell sehen oder sich auf alle Eventualitäten voll umfänglich vorbereiten. Deutschland war und ist eigentlich ziemlich gut vorbereitet, natürlich würde etwas mehr Geld für den Katastrophenschutz und die Gesundheitssysteme durchaus Sinn machen, aber am Ende ist das auch keine Garantie für irgendetwas.
Ich meine damit nur die Zeit ab Februar. Da haben wir eine handvoll nennen wir es ungeschickter Entscheidungen getroffen. Und dass so eine Art Pandemie wieder kommen wird, war auch klar, die Frage war nicht ob, sondern wann. Der Mensch mit seinen 8 Milliarden Individuen ist für Viren und Bakterien der ideale Partner.

Und wenn hier vom Kommunismus schwadroniert wird...
Sehe ich den positiven Effekt, dass sich jeder um die Grenzen des Neokapitalimus Gedanken macht und mit viel Glück die soziale Marktwirtschaft wieder weltweit mehr in der Vordergrund gerückt wird. Schau Dir die USA an. Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Reiner "Kommunismus" und es hilft.
 
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