Zitat:
"....»Sieben Millionen Tote binnen drei Jahren, Engpässe bei Lebensmitteln und ein Gesundheitssystem, das so überlastet ist, dass Menschen nicht versorgt werden können und sterben« – Fröhlich zitiert einige (mögliche) Folgen aus einer „Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz“ der Bundesregierung. Die stammt aus dem Jahr 2012, dem Bundestag wurde sie Anfang 2013 vorgelegt. Es geht darin auch um eine Pandemie, ausgelöst durch einen fiktiven Virus...."
Aber genau das wird doch passieren. Das beschreibt die auch mit COVID-19 erwarteten Konsequenzen ganz genau. Impfmittel wird es nicht geben, dass Virus schützt sich gegen Körper mit Vorinfektion mit sofortiger massiver aggressiver Vermehrung. Darum sterben auch Alte viel mehr als Junge, weil sie ähnliche Viren schon hatten. Eine Immunität gibt es kaum, schon nach acht Wochen kann man sich wieder Infizieren. Mit jeder Infektion werden die Folgen schlimmer, dass heißt, nach der 3-4 Welle rafft es jeden dahin.
Und jetzt fragt für diese Aussagen nicht nach Beweisen, ich bringe sie genauso wenig wie der im Video Dargestellte. Ich sage dazu nur wie er. Warum wird das nicht veröffentlicht und warum werden diese Informationen nicht mit in der Bewertung der Maßnahmen eingedacht?
An alle: Wie sind zur Zeit an einem Punkt, der vor allem durch viel unsicheres Wissen bestimmt wird. Niemand weiß, was passieren wird und niemand weiß vorher, ob harte Maßnahmen schlimmer wirken als zu lasche Maßnahmen. Ich für mich habe entschieden, möglichst wenig zu machen, um mich nicht zu infizieren und warte genau wie der Interviewte darauf, dass es eine möglichst schnelle Durchseuchung der anderen gibt.
Der Interviewte lebt jetzt abgeschottet auf seinem riesigen Grundstück im warmen Griechenland und will eigentlich mal wieder nach Deutschland. Aber erst, wenn es sicher ist. Darum schnell mal behaupten, es bestehe keine Gefahr, dann ist das Ding in drei Monaten einmal über alle hinweg gefegt und er kann zurück kommen.
- Achtung, dieser Beitrag kann ironisch gemeint sein und maßlose Überspitzung sowie Spekulation enthalten, Es ist nur eine Reaktion auf den maßlos verharmlosenden Bericht des Interviewten, sozusagen eine satirische Gegendarstellung -
Fragt man dann konkret nach Namen, kommt nichts mehr.
Und, hat das die Journalistin gemacht? Jeder Jounalist des DLF hätte diesen Gesprächspartner auseinander genommen