Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Mich würde mal interessieren wieviele Mitarbeiter aus deren Gesundheitssystem, in den letzten Jahren dank Brexit, das Land verlassen haben.
Vlt verlassen ja noch mehr :P
EU-Gesundheitskraefte: Wer fuer NHS arbeiten will, muss Gebuehr zahlen


für letztes jahr habe ich das gefunden (10 000)
Brexit schreckt Pflegekraefte aus der EU ab


Grossbritannien - Es droht ein AErzte-Brexit • allgemeinarzt-online
2017, Im gesamten britischen Gesundheitssystem arbeiten derzeit rund 57.000 Menschen, die aus anderen EU-Ländern kommen. Laut einer Umfrage der British Medical Association (BMA) unter fast 1.200 Ärzten überlegen bereits 42 % der Befragten, das Land zu verlassen. Das beträfe konkret etwa 4.000 Ärzte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es waren aber im Westen deutlich mehr Leute in Risikogebieten wie NRW oder Bayern. Damit ist dort die Infektionsrate deutlich höher.

Bei der Dunkelziffer geht es aber nicht um die Infektionsrate, sondern um die Abdeckung durch Tests. Die war in Meck-Pomm nicht anders als in NRW oder BW.



Er wird es wieder und wieder versuchen. Erinnert sich noch jemand an die Zwangs-Handyortung vor 2-3 Wochen?


"Die zwischen 60 und 140 Nanometer kleinen Viren geraten über das Ausatmen in die Luft und können als winzige Schwebeteilchen in Aerosolen in der Luft „stehen“."
Also gegen was nochmal hilft jetzt der Schal vor dem Gesicht? Ansich nur gegen Mitmenschen die keine Anstandsregeln haben. Der letzte an den ich mich erinnern kann der mich direkt angenießt hat war einer meiner Hunde.

Nein, die Gesichtsbedeckung hilft nicht GEGEN Leute, die keinen Abstand halten. Sondern er hilft Leuten, die keinen Abstand halten. GEGEN die hilft gar nichts außer FP3 + Augenschutz (alternativ .38).

Allerdings haben einige Menschen durchaus eine Aussprache, die weiter als 1,5 m reicht und auch eine von anderen Personen weg in die Luft gehustete Partikelwolke ist für Leute, die kurze Zeit später vorbeigehen, ein Risiko.


Die Gesellschaft ist die Summe der Individuen und "toetet" Dich nicht - sie kann Dich nur nicht vor jedwedem Lebensrisiko beschuetzen. Umgekehrt kannst Du auch nicht in die Rechte aller anderen Individuen so lange eingreifen, bis Du Dich ausreichend "sicher" waehnst. Waere es anders, duerfte es auch keine Toten im Strassenverkehr oder durch sog. Krankenhauskeime geben.

Wir haben Pflichtuntersuchungen auf multiresistente Keime bei Einlieferungen, wir haben Bekämpfungsstrategien in den Krankenhäusen. Und den Straßenverkehr haben wir sogar verdammt hart reglmentiert, mit einem engmaschigen Überwachungsnetz überzogen UND gesonderte Schutzstreifen geschaffen, die es mir erlauben, mich ungefährdet draußen zu bewegen. Auch bekannt als "Bürgersteige". Und als ich das letzte mal geguckt habe, waren Kraftfahrzeuge in Supermärkten ganz verboten.

Wenn ich solche Schutzmaßnahmen auch gegenüber Corona-Deppen bekomme, können die gerne machen, was sie wollen (außer die Krankenversicherungskosten hochtreiben). Aber solange ich keinen Fuß vor die Tür geschweige denn in einen Laden setzen kann, ohne dass sich mir potenzielle Infektionsquellen auf zum Teil wenige Zentimeter nähern, ist ein erhebliches Risiko gegeben.

Und es geht hier nicht um "meine" Rechte. Wie schon mehrfach erwähnt, besteht rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung aus Risikopersonen, deren besonderes Schutzbedürfniss wohl nicht diskutiert werden muss. Zieht man noch Kinder ab, die kein Interesse an Biergärten und Shopping-Tripps haben, steht es beinahe 50:50. Und derzeit wird den einen 50, die Party wollen, das Recht auf freie Entfaltung eingeräumt, während den anderen das Recht genommen wird, auch nur kurzfristig die eigenen vier Wände zu verlassen. "Lockerung" ist ein absolut bescheuertes Wort für etwas, dass viele Menschen stärker einschränkt als sie es vor ein paar Wochen waren.


Es steht z.B. jedem frei, die für sich angewendeten Maßnahmen massiv zu verschärfen. Ich z.B. esse nichts mehr, was ich nicht kochen kann oder vorher durch entfernen der Schale wie bei Bananen, virenfrei bekomme. Salat z.B. ist tabu, thüringer Mett genauso, etc. Kann man drüber lachen oder nicht.

"nicht mehr Einkaufen" und "in den Wald ziehen" sind leider keine praktikablen Wege.

Ich finde es weiterhin bedenklich, wie autoritär grundgesetzgegebene Freiheiten eingeschränkt werden, anstatt auf sinnvolle Aufklärung und Selbstverantwortung zu setzen. Das sehe ich übrigens in vielen Bereichen so.

Das Problem ist, dass es nicht um Selbst-, sondern um Fremdverantwortung geht. Und wie ein einfacher Blick nach draußen zeigt, werden 20% der Leute dieser nicht gerecht, obwohl es nun wirklich viel Aufklärung in letzter Zeit gab und dem ganzen Gejammere zu Folge ja scheinbar die gesamte Welt nichts besseres zu tun hatte, als sich zu informieren.

Wer ist denn so dämlich und nutzt Bluetooth in der Öffentlichkeit? Gibt es eine größere Virenverbreitungsschleuder, um mal wieder zum Thema dieses Forums zurückzukommen? Z.B. diese Lücke und es gibt täglich neue. Jedes weitere System zur Datenübertragung eröffnet neue Lücken. Ich habe in der Öffentlichkeit natürlich immer WLAN und Bluetooth deaktiviert.
Milliarden Geraete von Bluetooth-Sicherheitsluecke betroffen: Das muessen Sie jetzt tun - CHIP

Da steht eine 2017 im Datum...
Heutzutage haben viele Bluetooth schon für ihre Kopfhöhrer dauerfhaft an.


Ich bin da weiterhin vorsichtig. gerade nach dem Bericht über 300 Infizierte im Schlachthof.

Das finde ich auch reichlich merkwürdig, denn die stehen nicht im Verdacht enger zwischenmenschlicher Kontakte und sie tragen bei der Arbeit alle Mundschutz.


Ansonsten kann bei den illegalen Demos auch einfach eine Funkzellen-Abfrage gemacht werden. Dann hat man auch alle Handys, die dort waren.
In dem Fall dann nach PolG, weil Gefahrenabwehr.

Funkzellenabfragen nutzen nur etwas für grobe Bewegungsprofile oder Geheimdienstliche Maßnahmen, aber sie sind zu grob, um darauf Strafmaßnahmen aufzubauen. Das solltest du eigentlich wissen.


Hier in Österreich geht es punkto Wiedereröffnungen von Geschäften/Schulen/Behörden weiter voran
und die die Infiziertenzahlen sind - trotz der ersten Geschäftsöffnungen vor zwei Wochen - (bisher) nicht wieder angestiegen.

Ihr habt auch erst auf einem extrem niedrigen Niveau gelockert und ihr habt vorher zahlreiche andere Schutzmaßnahmen eingeführt. Bei mir gibt es bis heute in vielen Supermärkten keine Desinfektionsmittel, kostenlose Masken sowieso nicht. Zugangsbeschränkungen? Habe ich nur vereinzelt gesehen, wenig rücksichtsvolle Leute dagegen häufig. Bei nur ein paar 100 aktuell infizierten insgesamt wäre auch das verschmerzbar, aber davon sind wir weit entfernt. Mal gucken - so ab Mittwoch/Donnerstag sollten langsam die nach-Lockerungs-Infektionen in die Statistiken einfließen, dann können wir in gut einer Woche sehen, ob sich der leicht positive Trend gehalten, fortgesetzt oder ins Gegenteil verkehrt hat.
 
Bei der Dunkelziffer geht es aber nicht um die Infektionsrate, sondern um die Abdeckung durch Tests. Die war in Meck-Pomm nicht anders als in NRW oder BW.

Es gab aber keine Hotspots.

Lauterbach hat es doch vorhin erklärt.

Funkzellenabfragen nutzen nur etwas für grobe Bewegungsprofile oder Geheimdienstliche Maßnahmen, aber sie sind zu grob, um darauf Strafmaßnahmen aufzubauen. Das solltest du eigentlich wissen.

Ich meinte da auch keine Strafmaßnahmen, sondern wie geschrieben die Gefahrenabwehr, also die Durchführung von anschließenden Corona-Tests sowie Quarantäne, wenn dort ein Infizierter dabei war.

Gerade in den Innenstädten wo die illegalen Demos stattfinden, ist das Handynetz auch dicht genug, um das auchreichend einzugrenzen.
Im Gegensatz zur Strafverfolgung entsteht dann auch kein Schaden, wenn man einen zu viel erfasst und den mehr testet.
Zumal der sich sogar im Vorbeigehen an der Demo bzw. den Aufläufen in Seitenstraßen wirklich angesteckt haben kann.

Zusätzlich werden auch noch die Bildaufnahmen der Demos ausgewertet und da nicht nur die Polizei Beweisaufnahmen gemacht hat, sondern auch viele der Täter so dämlich waren sich bei ihrer Tat zu filmen und das direkt ins Internet zu stellen, sollten da dann auch fast 100% der Leute auf mindestens einem der Bilder zu finden sein.
Polizei wertet Videos von unerlaubter Versammlung in Pirna aus | MDR.DE
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht um Gefahrenabwehr und nicht um Strafverfolgung. Eine Gefährdung der Gesundheit und des Lebens von vielen Menschen, ist durchaus eine hohe Gefahr, die so einen Eingriff rechtfertigt.

Gefahrenabwehr, dass sind terroristische Akte und kein "Erkältung". Du würdest vor keinem Gericht bestehen...
 
Etliche Bundesländer waren bereits vorgeprescht, dabei sollte erst heute im Gespräch mit Kanzlerin Angela Merkel über weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen beraten werden. Aus einer Beschlussvorlage für die Gespräche, die mehreren Nachrichtenagenturen vorliegen, geht nun hervor, dass der Bund die Verantwortung für weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen weitgehend den Ländern überlassen will. Er besteht aber auf einer Obergrenze von Neuinfektionen, ab der wieder härtere Beschränkungen greifen müssen.
Die Länder sollten demnach sicherstellen, dass in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der vergangenen sieben Tage sofort wieder ein konsequentes Beschränkungskonzept umgesetzt werde.

Corona-Lockerungen: Bund ueberlaesst Laendern die Verantwortung | tagesschau.de
 
Studie: Schuetzt Rauchen vor Corona? Virologe Drosten zweifelt

Es war eine Meldung, die nach Fake-News klang. Eine französische Studie kam kürzlich zu dem Schluss, dass ausgerechnet Raucher unter den COVID-19-Patienten unterrepräsentiert seien.

Lediglich rund fünf Prozent der erfassten Patienten in der Studie der Pariser Universität Sorbonne waren tägliche Raucher, während der Anteil von Rauchern an der Bevölkerung in Frankreich bei rund 25 Prozent liegt.

Die französischen Wissenschaftler vermuteten daraufhin vereinfacht gesagt, dass durch Nikotin Rezeptoren blockiert werden könnten, die das neuartige Coronavirus aufnehmen. Kann Rauchen also vielleicht sogar vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 schützen? In Frankreich führte die Meldung jedenfalls dazu, dass Nikotinpflaster gehamstert wurden.

Verdammt, und ich hab vor Jahren aufgehört zu rauchen. :ugly:
 
Ich befürchte, wenn es eine zweite Welle und Lockdown gibt, wird es Aufstände geben.
Demo gegen Corona-Regeln in Stuttgart: Teilnehmer fordern raschere Lockerung - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung

Am 09.Mai soll nochmal demonstriert werden. Mit noch viel mehr Teilnehmern.

Die Menschen fühlen sich bevormundet und ihrer Freiheit entzogen. Und VTs giessen noch das Öl ins Feuer.

Auch hier bei uns fühlt man sich zunehmend vom Staat gegängelt. Weil sofort Ordnungsstrafen verhängt werden ohne mündliche Vorwarnungen. Teilweise auch ungerechtfertigt.

Die Geduld der Menschen ist leider jetzt schon am Ende.
Das wird noch Unruhen geben. Der Staat kann ja auch nicht einfach Demos niederknüppeln lassen. Dann gibt es noch mehr Aufstände. Und es schaukelt sich hoch.
 
Wir haben Pflichtuntersuchungen auf multiresistente Keime bei Einlieferungen, wir haben Bekämpfungsstrategien in den Krankenhäusen.

Nicht zu vergessen ca. 20.000 Tote jaehrlich. Deinen Ansatz aufgreifend muessten Krankanhaeuser konsequenterweise verboten werden.

Und den Straßenverkehr haben wir sogar verdammt hart reglmentiert, mit einem engmaschigen Überwachungsnetz überzogen UND gesonderte Schutzstreifen geschaffen, die es mir erlauben, mich ungefährdet draußen zu bewegen.

Nicht zu vergessen mehr als 3.000 Tote im letzten Jahr. Deinen Ansatz aufgreifend muesste der Strassenverkehr konsequenterweise verboten werden.

Wenn ich solche Schutzmaßnahmen auch gegenüber Corona-Deppen bekomme(...)

Infizierte. Wenn wir nun schon anfangen, Menschen, die moeglicherweise nicht einmal wissen, dass sie infiziert sind, pauschal als "Deppen" zu verunglimpfen, koennen wir ihnen im naechsten Schritt auch gleich Armbinden verpassen.

(...)können die gerne machen, was sie wollen (außer die Krankenversicherungskosten hochtreiben).

"Machen was sie wollen" koennen die beschraenkt heute schon und in den Kosten der Krankenversicherung ist ohnehin schon alles davon eingepreist - die Folgen von ungesunder Ernaehrung ebenso wie Bewegungsmangel, Alltagsdrogen, Verkehrsunfaelle, die jaehrliche Grippewelle und demnaechst eben Corona.

Sich einzureden, man haette ein Recht auf ein Leben unter einer vom Staat zu betreibenden Kaeseglocke ist, je nachdem, auf welcher Ebene man es betrachtet, wahlweise naiv, falsch oder gefaehrlich.

Von Jura hast du anscheinend null Ahnung. Natürlich ist das Gefahrenabwehr!

"Natuerlich" ist das vielleicht in Moskau und Peking und vielleicht noch in Budapest und Warschau, aber nicht in Deutschland. Allenfalls kann das im Einzelfall ausnahmsweise zulaessig sein. Und ob ein solcher Einzelfall vorliegt, wenn auf einer Flaeche X eine Anzahl Y Menschen einfach nur anwesend ist, daran wuerde ich ein grosses Fragezeichen machen. Im Zweifel waere darzulegen, ob die Person, der eine Handynummer zugeordnet wird, tatsaechlich eine Gefahr fuer die oeffentliche Ordnung und Sicherheit verursacht oder dargestellt hat. "Mal eben" ins Blaue Handydaten abgreifen waere bestenfalls noch Rasterfahndung - und deren Zulaessigkeit hat das BVerfG zuletzt 2006 dahingehend eingeschraenkt, dass eine konkrete Gefahr vorhanden sein muss. Dass es Infizierte in einer Menschenansammlung geben kann, duerfte kaum ausreichend sein, um dieses Erfordernis zu erfuellen - diese Moeglichkeit besteht bis auf Weiteres immer und ueberall.

Warum mueht sich die Berliner Polizei eigentlich damit ab, "Hygienedemonstranten" einzeln zuzufuehren und erkennungsdienstlich zu behandeln, wenn man doch einfach nur eine Handydatenabfrage machen muesste? Nach herrschender Meinung waere das ja problemlos moeglich gewesen.

Ansonsten gehen solche Diskussionsschnipsel sehr prototypisch in die derzeit trendige Richtung - alles, wirklich alles ist zumutbar, um das Virus einzudaemmen; wer das anders sieht ist bestenfalls verantwortungslos und schlimmstenfalls ein Moerder.

Wie waere denn dieser Ansatz: wer etwas tun moechte, was sich auf Dritte auswirken koennte, legt ein Konzept vor, wie er dabei das Infektionsrisiko minimieren will und nur, wenn dieses Konzept erkennbar nicht erfolgversprechend ist, wird es untersagt? Das waere mal eine Exit-vom-Exit-Strategie, die nicht dem Diktat immer neuer Zahlen (die nach Infiziertenzahlen und R-Zahl neueste Sau, die da nun durch Dorf getrieben werden soll, ist eine Infektionsquote je 100.000) unterworfen ist und allen eine Perspektive eroeffnen wuerde. Wie gesagt, es genuegt nicht, dem Ertrinkenden ab und an ein aufmunterndes "Schwimm!" zuzurufen - er muss auch daran glauben, dass es ein rettendes Ufer gibt, dass er erreichen kann. Ansonsten schuetzen wir nicht mehr Leben, wir verlaengern Existenz. Das mag nach dem Infektionsschutzgesetz ueberwiegend rechtens sein, aber die Akzeptanz bei den Schwimmern dafuer wird schwinden.
 
Gefahrenabwehr, dass sind terroristische Akte und kein "Erkältung". Du würdest vor keinem Gericht bestehen...

Auch das wegnehmen ein es Autoschlüssels, wenn jemand besoffen ist, ist Gefahrenabwehr.

Zumal hier auch kein Problem mit der Verhältnismäßigkeit besteht.
Bsp: Sonst hat man bei einer normalen Demo von 1000 Teilnehmern vielleicht 20 Straftäter darunter und in der Funkzellenabfrage 200 Anwohner dabei. Die Gesuchten machen also nur 20/1200, also 1,66% aus.
Bei einer illegalen Corona-Demo von 1000 Teilnehmern hat man allerdings 1000 Straftäter, von denen auch noch eine Gefahr ausgeht und damit 1000/1200, was mit 83% die deutlich Mehrheit ist.


Wobei es die Simulation schon vor ein paar Wochen gab.

Das wird früher oder später ziemlich nach hinten losgehen, Stichwort Bürgerkrieg.

Die Nazis wollen das ja und machen deshalb die Demos, um eine kritische Masse für ihren Umsturz zusammen bekommen.
Vorbereitet sind die schon seit Jahren. Auch mit Waffen.

https://www.tagesschau.de/investigativ/corona-kritik-afd-merkel-101.html schrieb:
Der Verfassungsschutz warnt vor einer Radikalisierung der Szene. Stephan Kramer, Präsident des Thüringer Amts für Verfassungsschutz, sagt im Gespräch mit tagesschau.de, zunächst hätten sich die Aktivitäten von Rechtsextremisten überwiegend in sozialen Netzwerken auf Kritik an der Bundesregierung, einzelner Landesregierungen, der EU-Kommission oder staatlichen Institutionen beschränkt. Auch Schuldzuweisungen für die Corona-Pandemie an Ausländer - vorwiegend Asiaten - und Flüchtlinge seien Thema gewesen.

Doch mittlerweile seien "deutlich konkretere Ansätze für eine 'völkisch-nationale Revolution' erkennbar". Das Virus werde "als Chance für den Zusammenbruch des globalisierten Liberalismus und der Demokratie gesehen". Dahinter stehe ein "verbindendes und überlagerndes" Narrativ, das sich verdichte, "nämlich dass die Regierungen gegen die eigenen deutschen Volksinteressen handeln".

Dies bedeute zunächst, so Kramer weiter, dass Rechtsextremisten unter dem Vorwand gegen die Corona-Beschränkungen zu demonstrieren, versuchen sich einen breiteren Anschluss an die Gesellschaft zu verschaffen. Es werde, so Kramer, "aber auch vereinzelt gezielte Attentate und Anschläge zur weiteren 'Schwächung des Systems' diskutiert".


Allein deshalb ist eine Überwachung der Demos Gefahrenabwehr, da dort neben der Gesundheitsgefahr von allen, von einigen wirklich eine Terrorgefahr ausgeht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück