Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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In der DDR war das an vielen Stellen so.

Auch in der DDR gehörte das Land nicht dem Volk und gab es immer Menschen die Land besaßen z.b. Grundstück mit Eigenheim) und solche die keines hatten (Mieter in einer Stadt). Das einzige was "Volkseigentum" war, waren Betriebe, was aber nicht hieß das diesen Betrieben auch das Land gehörte auf dem sie standen / bewirtschafteten und somit das Land Volkseigentum war.
Das "enteignete" Land der Bauern zum Beispiel, welches von den LPGen bewirtschaftet wurde, gehörte formal (auf dem Papier) durchaus weiterhin den jeweiligen Bauern, wurde aber von den Agrargenossenschaften kollektiv bewirtschaftet und die Bauern konnten nicht frei über die Nutzung des Landes bestimmen.
 
Auch in der DDR gab es Privateigentum. :rollen:
Es geht um Grund und Boden, um Trinkwasser, um Atemluft, um Rohstoffe, um eine saubere Umwelt. Das alles sind Güter, die immer ím Eigentum der Allgemeinheit verbleiben müssen. Wenn man sich die Liegenschaften anschaut, die aus den alten pflichtgebundenen Lehen entsprangen und die eine kleinen Gruppe heute noch ohne diese Pflichten ihr Eigentum nennt, wird einem schlecht. Aber was soll man machen. Die Mehrheit will das so. Und das wird sich in dieser Kultur wenn überhaupt nur sehr langsam ändern.

Ich hatte mit Themen wie dem bedingugnslosem Grundeinkommen gehofft, dass etwas bewegung in die Sache kommt, das wird aber nichts, solange die schwarzen Strolche an der Regierung sind.
 
Die Landwirtschaft war eine Sache für sich. Man hatte gerade im Nordosten Deutschlands historisch bedingt recht große Güter gehabt, die zu sogenannten Volkseigenen Gütern wurden und deswegen im Zuge der Wende an die Treuhand gingen. Man hatte gleichzeitig, wie von dir genannt, auch die LPGen, die im Zuge der Wende zu Genossenschaften nach bundesdeutschen Recht wurden.
Und noch was zu den LPG: Typ I macht jeder seins. :schief:
 
Ich hatte mit Themen wie dem bedingugnslosem Grundeinkommen gehofft, dass etwas bewegung in die Sache kommt, das wird aber nichts, solange die schwarzen Strolche an der Regierung sind.
Das wird nicht finanzierbar sein, gerade jetzt und nach der Krise nicht. Wenn dann bei der Wahl 2021 die CDU so gut abschneidet wie jetzt, dann wird das nicht kommen.
 
Das ist doch wieder nur eine dumme Lüge. Mein Gott nochmal.
Jeder, der ärztliche Hilfe benötigt, darf natürlich ins Krankenhaus
oder zum Arzt.

Einzig wenn es um die Begleitung von Sterbenden geht, sind
aktuelle Maßnahmen wieder zu unausgewogen. Sich in Schutz-
kleidung neben seine sterbenden Angehörigen zu setzen und
die Hand zu halten wird hoffentlich bald wieder erlaubt.

Man muss ja auch Risiko für das Medizinisches Personal senken(die in Deutschland rare sind) und für die Patienten, und außerdem für jede Hinz und Kunz die besuchen kommen, wo hätte man die ganze Schutzanzüge her sollen ?
die stationäre und ambulante Pflegedienste haben/hatten schon arg probleme... aber das checken die ja net.

birdman flog übers kuckucksnest
 
Was heisst hier 15-25. 25.000 vielleicht! Aber das sehen wir hier nicht, weil die Handyuebertragungen blockiert werden! Oh, diese Teufel in Berlin!

Einfach ganz fest dran glauben. Dann wird´s irgendwann trotzdem nicht wahr.
 
Nein, an der Netzüberlastung ist Russia Today schuld, denn die übertragen aus Berlin von der Demo gerade live: YouTube
 
Nein, an der Netzüberlastung ist Russia Today schuld, denn die übertragen aus Berlin von der Demo gerade live: YouTube

Live ist das Video sicher nicht. Das ist ein altes Video, vor Corona. Denn jetzt dürfen die Leute gar nicht ohne Schutzmasken so dicht zusammen stehen und es sind auch nur 15-25 Leute erlaubt.

Und die Teilnahme an nicht genehmigten Demos ist eine Straftat, die mit 2 Jahren Haft bestraft wird.
 
Das wird nicht finanzierbar sein, gerade jetzt und nach der Krise nicht. Wenn dann bei der Wahl 2021 die CDU so gut abschneidet wie jetzt, dann wird das nicht kommen.
Wir haben durchschnittlich 4304m³ pro Person im Lande. Bei 1000,-€ pro Person wären das durchschnittlich 25 Cent Miete pro Monat und m², oder 3,-€ pro m² im Jahr. Natürlich muss man jetzt landwirtschaftliche Flächen anders bewerten als Stadtfläche.

In städtischen Lagen liegt man schnell bei 1000.-€/m². Wenn man stattdessen 50,-€ Miete pro m² im Jahr bezahlt, wäre das gar kein Problem. Man muss es nur wollen. Will aber niemand.

14% sind Siedlungsraum, da geht was.
Struktur der Flaechennutzung | Umweltbundesamt

Das wäre ein Generationen Projekt. Du nimmst heute niemanden etwas weg, ab man verhindert das Vererben von Landfläche in z.B. 50 Jahren. Dann trifft das niemanten wirtschaftlich jetzt besonders hat, der genutzt Grund und Boden wird dann nur jedes Jahre um 2% vom heutigen Wert entwertet. Das ist eine ziemlich geirnge Vermögenssteuer.

Aber wir entfernen uns damit zu weit vom Thema. Wie geagt, das Grundeinkommen wurde im Rahmen der Krise diskutiert, alles weitere dazu sollten wir in einem anderen Thema besprechen und sammeln.
Bedingungsloses Grundeinkommen
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nett von Radio Moskau, uns die Wahrheit ueber den deutschen Unrechtsstaat zu streamen ...

... wobei. Man koennte ja auch einen Stream aus Moskau bringen, wo es alleine aktuell mehr Infizierte gibt als in Deutschland. Andererseits war das mit Demos in Moskau ja auch vor Corona so ´ne Sache.

Aber wie gesagt, nett von Radio Moskau.
 
85 Artikel, darunter auch solche von gestern. Wo drueckt der Schuh? Erwartest Du Programmunterbrechungen in ARD und ZDF, damit wir ein paar Dutzend Bekloppten dabei zuschauen koennen, wie sie Schilder mit jecken Thesen hochhalten? Vielleicht gaebe es die ja sogar, wuerden die versorgten Buerger nicht die Kameraleute verkloppen.

Und das "verarschen" ueberlasse ich gerne Dir. An Deinen Skill kaeme ich da eh nie ran.
 

Den Aluhut kannst du selbst aufbehalten ... Es hätte dich zwei Sekunden und die halbe Umdrehung einer einzigen Hirnzelle gekostet um festzustellen, dass ich einfach nur in der Spalte verrutscht bin.

Und wenn besagte Hirnzelle die Drehung vollendet hätte, wäre dir aufgefallen, dass es den Sachverhalt grundsätzlich nicht verändert: Dänemark hat trotz deutlich geringerer Bevölkerungsdichte die gleiche erhöhte Sterblichkeit wie Deutschland.

Das kann man jetzt von zwei Seiten betrachten: Entweder fressen die dänischen Lockerungen den Vorteil der demographischen Bedingungen auf ODER Dänemark kann sich aufgrund besagter Bedingungen die Lockerungen erlauben, ohne im Vergleich zu Deutschland schlechter zu stehen.

Jetzt musst du dir nur noch überlegen, welches Land du als Maßstab nehmen willst, auf den sich Deutschland durch Lockerungen verschlechtern darf.
 
Bei den Beiträgen vom verrückten Vogel kommt mir wieder das in den Sinn: Stoll-Klangbrett
:schief:

Es geht um Grund und Boden,
Worauf sind denn Eigenheime gebaut? Auf Grund und Boden und daher nocheinmal: Das Problem ist nicht das Privateigentum daran als solches, sondern die Verteilung und Konzentration.

(Du darfst mich jetzt gerne Reformist nennen.
zunge.gif
)
 
Warum soll ich für dich mitdenken? Du warst dann offenbar so vom Widerlegungswahn gepackt, daß dich selbst diese horrende Zahl nicht zum Nachdenken veranlaßt hat. Und das willst du mir jetzt unterschieben.

Wer hat jetzt den Aluhut auf? Bei Tabellen in Schriftgröße 7 kann man schon mal bei Copy&Paste verrutschen. Aus dem Kontext meines Postings geht überdies klar hervor, das mein Argument die Bevölkerungsdichte ist, nicht die die "horrende" Zahl der Toten. Die habe ich nicht mal andeutungsweise thematisiert.

Und was es mit Wahn zu tun hat, wenn man dich darauf hinweisen muss, dass sich Grundbedingungen unterscheiden und die selben Lockerungen in unterschiedlichen Ländern auch unterschiedliche Folgen haben, könntest du bei Gelegenheit auch erklären.

Das variiert doch von Land zu Land, von Stadt zu Stadt.

Es gibt Stadt und Land in Dänemark und in Deutschland. Nur sind bei uns die Ballungsgebiete größer und *trotzdem* deutlich dichter besiedelt, weshalb sich auch Infektionen schneller ausbreiten, weshalb wiederum konsequentere Eindämmungsmaßnahmen erforderlich sind, um bei der Eindämmung das selbe Ergebnis zu erzielen.

Man kann selbstverständlich zugunsten von Lockerungen ein schlechteres Ergebnis akzeptieren. Die Frage wäre, ob das wiederum die Sache wert ist. Bei verzahnter Wirtschaft bestimmen die schwächsten Glieder der Kette das Ergebnis. Das bißchen Binnenkonjunktur sorgt vielleicht für glänzenden Augen in einige Branchen, aber aber den Hintern rettet es uns nur, wenn die Welt (oder zumindest der mit uns vernetzte Teil derselben) ihren Teil der Pandemie auch in den Griff bekommt.
 
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