TheNik
Komplett-PC-Käufer(in)
Die Ergebnisse, dass trotz der Todesdrohungen aus Richtung der Taliban für jeden, der zur Wahl geht, etliche das Risiko auf sich genommen haben, einige haben dafür mit Körperteilen oder sogar mit dem Leben bezahlt.
Man kann nie für das ganze Volk da sprechen, denn natürlich herrscht dort eine andere Kultur, doch es gibt genügend Menschen, die den Fortschritt möchten, die sich nicht unterdrücken lassen wollen und die, obwohl sie Muslime sind, trotzdem nicht wollen, dass das Islamische Gesetz - die Scharia - unkontrolliert von selbstgerechten Talibanfürsten ausgeübt wird.
Aber du hast natürlich Recht, "selbstgerecht" sind wir auch, und ich bin auch der Meinung, wir hätten diesen Krieg nicht unterstützen sollen, aber jetzt sind wir wie schon gesagt mit unserer Bundeswehr im Land und ich hab jetzt keinen Bock das mit der Verantwortung nochmal zu schreiben.
Was Horst Köhler auf dem Rückweg von Afghanistan gesagt hat, war, wie er selber gesagt hat, bezogen auf den Bundeswehreinsatz am Horn von Afrika, es ging darum, dass Kapitäne, egal aus welchen Ländern, ihre Handelsschiffe und Frachter durch das Rote Meer und am Horn von Afrika vorbeibringen können, ohne Angst um ihr Leben haben zu müssen. Es ging darum, in diesem Fall die Soldaten dafür sorgen können, dass der Seehandel, der für ein Exportland wie Deutschland enorm wichtig ist, gewährleistet werden kann. Das war gemeint mit den wirtschaftlichen Interessen und deren Verteidigung durch die Bundeswehr. Das hat er vor und bei seiner Rücktrittsrede ausdrücklich erklärt. Dieses Missverständnis ist allein dadurch entstanden, dass er sich auf der Rückreise seines Afghanistanbesuches befand. Wie es dann über Populisten durch die Medien getragen wurde, wo er in eine Parteienschublade hineingeschoben wurde, wo er als BP drüberstand, wie rücksichtslos und respektlos mit seinem Amt (nicht mit ihm persönlich) umgegangen wurde, das waren schließlich auch ein Teil seiner Rücktrittsgründe. Bestimmt aber nicht alle, denn wenige Wochen zuvor ist soweit ich weiß sein persönlicher Berater und Freund abgetreten. Ich persönlich denke, dass das mit ein Grund für seine Entscheidung war.
Man kann nie für das ganze Volk da sprechen, denn natürlich herrscht dort eine andere Kultur, doch es gibt genügend Menschen, die den Fortschritt möchten, die sich nicht unterdrücken lassen wollen und die, obwohl sie Muslime sind, trotzdem nicht wollen, dass das Islamische Gesetz - die Scharia - unkontrolliert von selbstgerechten Talibanfürsten ausgeübt wird.
Aber du hast natürlich Recht, "selbstgerecht" sind wir auch, und ich bin auch der Meinung, wir hätten diesen Krieg nicht unterstützen sollen, aber jetzt sind wir wie schon gesagt mit unserer Bundeswehr im Land und ich hab jetzt keinen Bock das mit der Verantwortung nochmal zu schreiben.
Was Horst Köhler auf dem Rückweg von Afghanistan gesagt hat, war, wie er selber gesagt hat, bezogen auf den Bundeswehreinsatz am Horn von Afrika, es ging darum, dass Kapitäne, egal aus welchen Ländern, ihre Handelsschiffe und Frachter durch das Rote Meer und am Horn von Afrika vorbeibringen können, ohne Angst um ihr Leben haben zu müssen. Es ging darum, in diesem Fall die Soldaten dafür sorgen können, dass der Seehandel, der für ein Exportland wie Deutschland enorm wichtig ist, gewährleistet werden kann. Das war gemeint mit den wirtschaftlichen Interessen und deren Verteidigung durch die Bundeswehr. Das hat er vor und bei seiner Rücktrittsrede ausdrücklich erklärt. Dieses Missverständnis ist allein dadurch entstanden, dass er sich auf der Rückreise seines Afghanistanbesuches befand. Wie es dann über Populisten durch die Medien getragen wurde, wo er in eine Parteienschublade hineingeschoben wurde, wo er als BP drüberstand, wie rücksichtslos und respektlos mit seinem Amt (nicht mit ihm persönlich) umgegangen wurde, das waren schließlich auch ein Teil seiner Rücktrittsgründe. Bestimmt aber nicht alle, denn wenige Wochen zuvor ist soweit ich weiß sein persönlicher Berater und Freund abgetreten. Ich persönlich denke, dass das mit ein Grund für seine Entscheidung war.
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