Ryzen 7 5800X3D: AMD überzeugt, die schnellste Spiele-CPU zu haben

Wenn du mir sagst, dass der 12900K out of the Box 241W verbrät und dabei sehr heiß wird, dann stimme ich dem zu und sage nicht: "Aber meiner...".
Einspruch euer Ehren. Dies stimmt so auch nicht. Selbst ein 12900k@stock verbrät beim DADDELN keine 241W. Oder habe ich in all den Tests keine Brille aufgehabt?

Sonst, wir nähern uns langsam an. Nix wird so heiß gegessen wie's gekocht wird. Nicht mit dem damaligen "Heizwell" oder aktuellen Herdplatten/Tauchsiedern, die unter bestimmten ANWENDUNGEN keine Kostverächter sind.

Mahlzeit
 
Big Little Prinzip:

Lisa Sue sagte unlängst, dass sie es schaffen Performance und Effizient in einen Kern zu vereinen.

Wenn es so einfach wäre? Ich glaube nicht, dass dies so funktioniert. Das sieht man bei Applikationen, wie AVX512 oder Hyperthreading. Entweder der Kern hat dies oder nicht. Da gibt es derzeit keinen Kompromiss. Wenn ja (AVX512 oder HT), dann ist es kein effizienter Kern mehr. Es braucht eine Aufteilung von P -und E-Cores.

Außerdem: Alle großen Hersteller setzen auf ein Big Little Prinzip. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die AMD Variante die Bessere ist. Zumal AMD mit Zen 5 ebenfalls auf die Big Little Architektur wechselt. Das wird seine Gründe haben...

Thema Anwendungsleistung:

Bei mir (und sicherlich bei anderen) ist die Anwendungsleistung nicht mehr wegzudenken. Ein 5800X3D wäre mir zu wenig. 12 Kerne werden heute bei Performancenutzer benötigt. Auch vereinzelte Spiele profitieren davon.

Intel macht das derzeit richtig. E-Cores (Skylake/Zen1 Performance) können locker virtuelle Maschinen stemmen. Bei Renderaufgaben sind diese ebenfalls sehr nützlich. Wenn der Computer nicht performt, dann geht der Stromverbrauch dank der E-Cores in den Keller. Im Notebookbereich kommt man dank der E-Cores energietechnisch in Sphären von Apple´s M1 Prozessoren.

Fazit: Intel zieht eine Technologie vor, die in 2-4 Jahren Standard sein wird im Desktop Bereich aber derzeit noch verzichtbar ist. Trotzdem, big little ist die Zukunft und bringt jetzt schon Vorteile.
 
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Intel macht das derzeit richtig. E-Cores (Skylake/Zen1 Performance) können locker virtuelle Maschinen stemmen. Bei Renderaufgaben sind diese ebenfalls sehr nützlich. Wenn der Computer nicht performt, dann geht der Stromverbrauch dank der E-Cores in den Keller. Im Notebookbereich kommt man dank der E-Cores energietechnisch in Sphären von Apple´s M1 Prozessoren.

Fazit: Intel zieht eine Technologie vor, die in 2-4 Jahren Standard sein wird im Desktop Bereich aber derzeit noch verzichtbar ist. Trotzdem, big little ist die Zukunft und bringt jetzt schon Vorteile.
Bei der Vorstellung der Ryzen 6000 Mobile CPUs hat AMD folgendes gesagt.
Ein Performance Kern kann auch gleichzeitig ein Effizienz Kern sein und somit werden 15 bis 40% weniger Strom verbraucht im Vergleich zu der 5000er Serie. Mal sehen, ob die das bei Zen 4 auch einführen.
 
Prime95v303b6, Small FFTs (tests L1/L2/L3 caches, maximum power/heat/CPU stress):

R7.png


PPT 165 Watt, TDC 115 A, EDC 190 A, +75 MHz CPU Clock, 280er AIO.

Die 90 °C werden nicht erreicht, und das bei maximaler Last.
 
Der normale 5800X wird schon mit 360er AIO ohne OC 90°C "warm".
Um diese pauschale Aussage von dir geht`s! So klingt das ungefähr wie: Shit, die CPU bekommt bei der kleinsten Belastung und ohne "Wasserkasten" gleich nen Hitzekoller. Lasst die Finger davon. Könnte man ergo auch als Warnung auffassen und erinnert mich zu gut an den Release/Tests zu Haswell.

Ich hab normalerweise keinen Bock auf Erbsenzählerei. Aber was ist ein "normaler" 5800X für dich? Für mich ist erst einmal jeder 5800X gleich (davon ab, das jede CPU ein Unikat ist), klaro. Deine angesprochenen 90° sind laut Robert Hallock von AMD auch kein Problem (wurde hier auch schon unzählige Male gepostet) und liegen auch nicht ständig an. Die CPU`s sind für hohe Temperaturen ausgelegt. Und OC kannst du bei Ryzen eh (läuft unter: kannste in die Tonne treten) mehr oder weniger vergessen.

Ryzen 5xxx ist ab Werk schon mit der ganz heißen Nadel gestrickt.

Gruß
 
Selbst wenn die CPU auch noch so toll ist. Deswegen werde ich jetzt sicher nicht mein ASUS PRIME X370-PRO Mainboard noch schnell gegen ein B450, X470, B550 oder X570 tauschen um das Ding überhaupt nutzen zu können. Wäre AM4 tatsächlich durchgehend kompatibel gewesen - wie ich es eigentlich mal verstanden hatte - hätte ich es mir sogar überlegt meinen 3700X gegen einen 5800X3D zu tauschen. Aber so ist das vollkommener Quatsch.

So steht AM5 und Zen 4 vor der Tür. Wenn dann rüste ich mit der neuen Plattform auf. Hoffen wir mal, dass sich der DDR5 Markt bis dahin halbwegs eingekriegt hat.... bzw. der ganze Markt.
 
Die 90 °C werden nicht erreicht, und das bei maximaler Last.
Und das widerlegt jetzt meine Aussage, weils bei dir, nach manueller Anpassungen, nur 87,5°C sind?

Um diese pauschale Aussage von dir geht`s! So klingt das ungefähr wie: Shit, die CPU bekommt bei der kleinsten Belastung und ohne "Wasserkasten" gleich nen Hitzekoller. Lasst die Finger davon. Könnte man ergo auch als Warnung auffassen und erinnert mich zu gut an den Release/Tests zu Haswell.
Ich bin nur für das verantwortlich was ich sage und nicht für das, was du dir zusammenreimst. Habe nirgends gesagt, dass die CPU schlecht ist und auch keine Warnung ausgesprochen, im Gegenteil. Hör auf mit solchen haltlosen Anschuldigungen oder ich pack dich auf die Ignore. Hatte dir auch schon privat was dazu geschrieben, weil das hier OT ist, aber das ignorierst du und machst hier weiter Stunk.

Nochmal für alle:
Ich halte Chatstars OC-Argument für Bullshit bei einer CPU, die out of the Box selbst mit fetten Waküs schon 90°C erreicht. Ich habe weder AMD, noch die CPU schlecht gemacht. Sehe hier nur kein großartiges OC-Potential, das ist alles!
Ich hatte es sogar extra fett markiert, aber das bringt wohl nichts, wenn User wie du immer nur die Hälfte lesen und direkt ihren Unfug in die Tastatur hauen.
 
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Außerdem: Alle großen Hersteller setzen auf ein Big Little Prinzip. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die AMD Variante die Bessere ist. Zumal AMD mit Zen 5 ebenfalls auf die Big Little Architektur wechselt. Das wird seine Gründe haben...
Ich denke auch das diese Architektur große Zukunft hat.
 
Ich bin nur für das verantwortlich was ich sage und nicht für das, was du dir zusammenreimst. Habe nirgends gesagt, dass die CPU schlecht ist und auch keine Warnung ausgesprochen, im Gegenteil. Hör auf mit solchen haltlosen Anschuldigungen oder ich pack dich auf die Ignore. Hatte dir auch schon privat was dazu geschrieben, weil das hier OT ist, aber das ignorierst du und machst hier weiter Stunk.
Ist mir sowas von egal, denkst du mein Leben wäre dann vorbei:-D Zudem, warum kann keiner mehr ein bissi Gegenwind vertragen? In einem Forum wirst du immer auf Leute treffen, denen deine Aussage zusagt oder eben nicht.

Wenn du mit letzterem nicht zurecht kommst, ist das nicht mein Problem. OT Ende und einen schönen Abend...

Gruß
 
Die gleiche Frage hat sie zwar bereits beim Duell zwischen dem 11900K vs. 5950X gestellt gehabt, allerdings hat sich da ja nachträglich herausgestellt das es sich beim 11900K ja wirklich nur noch um ein Stück Altmetall handelte.

Jetzt beim 12900K kann ich Rubys Frage nicht mehr ganz so eindeutig beantworten, aber ich probiere es mal so gut ich kann.

Intel hat in den letzten Jahren einen soliden Job gemacht. Ich werde ihnen die gute Arbeit, die sie geleistet haben, nicht absprechen, aber das ist mit Zen3D nun vorbei.

altmetall.png
 
Ja, und zwar komplett.

Denn die manuelle Anpassung besteht im Wesentlichen in einer deutlichen Erhöhung der Hersteller-Vorgaben, plus noch einem leichten OC.

@Stock liegen bspw. die Temps um 80 °C bei gleicher Last.
Danke. So sieht das nämlich aus. Aber das ist Blasphemie. Screenshots lesen und interpretieren man können muss.

AMD=Kernschmelze=ganz schlecht unter Kontrolle zu bringen=total ineffizient.

Ein Gruß geht raus an @Darkearth27
 
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Ja, und zwar komplett.
Dann erleuchte mich und erkläre mir, was Anandtech, LTT und co. falsch machen?
Wieso wird deine CPU nicht so heiß, aber jede andere out of the Box ohne im BIOS rumzufummeln schon?

In sämtlichen Foren und Tests zum 5800X steht, dass diese CPU sehr heiß wird (bis zu 90°C) und da fangt ihr an mit mir über 2,5°C zu diskutieren? Wie hart verblendet kann man sein?

...beim 5800X konzentriert sich diese jedoch auf nur ein CPU-Chiplet. Das macht den Chip in Apps wie Blender ziemlich hitzköpfig, die 87 Grad (Tdie) mit unserem Noctua NH-U14S waren aber noch unbedenklich.

Unbenannt.jpg


Die lügen alle oder wie darf ich eure Aussagen verstehen? Es ist echt nicht mehr normal, wie ihr euch die Realität zusammenbiegt, um euer heißgeliebtes AMD zu verteidigen.

Danke. So sieht das nämlich aus. Aber das ist Blasphemie. Screenshots lesen und interpretieren man können muss.
Gerade hast du doch zugegeben, dass du deine CPU manuell optimiert hast und jetzt tust du wieder so, als wäre es nicht der Fall? :D

AMD=Kernschmelze=ganz schlecht unter Kontrolle zu bringen=total ineffizient.
Das hat niemand behauptet, im Gegenteil. Du gibst echt nur Müll von dir.
 

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Kommt erst mal bei den Plattformen für große Jungs an - im Fall von AMD entsprechend Threadripper - dann können wir weiterreden.
Für was Threadripper? Ich nehme einfach den Ryzen 9 5950X schnalle den auf mein Brett und habe dann mindestens die gleiche Leistung wie dein Moped. Brauche ich das in meinem Anwendungsszenario? Nö
 
Das hat doch mit der Wärmeabgabe nichts zu tun, der zusätzliche Cache braucht halt auch Strom... und trotz des niedrigeren Taktes hat man ja ein gutes Performanceplus.
Das erklärt aber nicht allein den niedrigeren Boost Takt. Denn bei hoher Last auf wenigen Threads wird Zen3 nicht durch das PPT ausgebremst.
 
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