Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Es gibt Benchmarks die, die jeweilige Hardware gut auslasten und man somit die Leistung bestimmen kann , wie CPU Benchmarks bei 720p, und es gibt Benchmarks die eben der Realität entsprechen, wie eben Gaming in 1080p, 1440p und 2160p.

Die Realität des Prozessors bleibt immer dieselbe, die FPS die dieser rausdrücken kann verändert sich auch nicht wenn du in 100k testest.
Wenn du GPU´s im Prozessorlimit testest ist es genau dieselbe Leier --> ebenso unerwünscht.
Wenn du beides trennst kannst du dir dein FPS Ziel aussuchen und dann die Hardware dementsprechend auswählen, testest du Im GPU oder CPU Limit kannst du das nicht.:rollen:
Lese bitte emenstprechende Erklärungen der PCGH oder den Leserbrief der hier ewrwähnt wurde. Es ist langsam mühsam es immer wieder zu erklären.

Beides hat seine Vor- und Nachteile

Nein es hat keinerlei Vorteil einen Prozessor in FUll HD im GPU Bound zu testen.:rollen: Genausowenig eine Grafikkarte im Prozessorlimit zu benchmarken.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

4790k ist beste CPU der Plattform, daher Plattform = CPU.
Topkek
Angenommen der 1800X wäre wirklich in jedem(!) Benchmark 50% schneller als die Konkurrenz und verbraucht dabei viiieeel weniger.
Die Plattform unterstützt aber nur SATA2, PCIe 2.0, USB 1, und ist dazu aber noch extrem verbuggt.
Ist dann die CPU oder die Plattform beschissen?
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Junge mach mich nicht kirre. Es geht hier um Gaming. 4790k ist die beste gaming CPU der Plattform. Daher CPU = Plattform.





Dann Bench doch mal die CPU ohne die Plattform für mich.
Jetzt machst dich noch lachhafter, der i7 5775c gilt gemeinhin sogar als schneller denn ein 6700k.
Und die Plattform ist trotzdem nicht gleich CPU
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Es geht doch nicht um die CPU Leistung, sondern um die Plattform.
Bau mal eine M.2 SSD mit vollen Anbindung ein -- ach ja, geht ja nicht, nicht genug Bandbreite für alles. :schief:

Dann bau mal 2x M2 in einen Ryzen. Richtig, geht nicht. Plattform ist "Grotte".

Was willst du überhaupt mit M2 SSD für Gaming? Da gibts keinen Unterschied zu normalen SSDs.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Der Schaffe89 gehört auf die Ignore eines jeden Users. Don't feed the troll. Der war damals beim RX480-Release oder was auch immer schon fleißig am Müll schreiben.

Da ignoriert man ihn, die Seiten sind plötzlich nur noch halb so lang und in den restlichen Posts wird er trotzdem ständig zitiert, weil jeder auf seinen Mist wieder eingeht...
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Dann bau mal 2x M2 in einen Ryzen. Richtig, geht nicht. Plattform ist "Grotte".

Genau. AMD bietet aus meiner Sicht nicht genug Lanes -- habe ich schon kritisiert. Daher interessiert mich die Plattform auch nicht, ich warte auf Sockel 2066 -- und werde auch dort mit hoher Wahrscheinlichkeit schwer enttäuscht werden, da Intel nur den Z270 Chipsatz verbauen wird -- und den dann X299 nennen wird.
Was für ein Drecksladen -- bietet nicht das, was ich will. :motz:

Aber eine M.2 geht, dazu USB 3.1 nativ, 8x Sata.
Für den gemeinen Privatuser eine völlig ausreichend bestücke Plattform.
Ich bin an Sich sehr zufrieden. Dazu kein Chipsatz im eigentlichen Sinn. Alles ist in der CPU integriert.
Das ist sehr Fortschrittlich und bei Intel noch Zukunftsmusik -- aber ich gehe davon aus, dass Intel das mit zukünftigen Plattformen auch so machen wird -- Sprich Ice Lake.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Jack, wenn du Treshold auch nur mal ein paar Threads verfolgt hättest, wüsstest du, das Gaming bei Threshold nicht alles ist, darum hat er ja überhaupt nur 2011-3.
Und genau da liegt der Punkt, du schaust nur als Gamer, aber das bringt es auch nicht.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Die Idee ist schon ganz richtig, aber es nicht so einfach, weil es keine 100% Limitierung einer Komponente gibt. Selbst wenn man klar CPU limitiert ist, spielt die GPU noch immer eine Rolle und umgekehrt. Bei bestimmten Prozessen addieren sich schlicht die Latenzen, die durch die Komponenten entstehen, zu einem gewissen Teil.

Natürlich ist das nicht 100% akkurat, aber deswegen nimmt man ja auch Worst-Case CPU und Worst-Case GPU Benchmarks. Wenn man die zusammen nimmt weiß man halt wie es im schlimmsten Fall läuft. Dementsprechend ist das schon aussagekräftiger als eine 5min Szene wo man mal im CPU und mal im GPU Limit ist. Oder schlimmstenfalls sogar nur in einem der beiden Limits feststeckt.
Naja, aber am besten spielt man das ganze Spiel auf jeglicher CPU/GPU konfig durch, dann passen die Benchmarks perfekt.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Jack, wenn du Treshold auch nur mal ein paar Threads verfolgt hättest, wüsstest du, das Gaming bei Threshold nicht alles ist, darum hat er ja überhaupt nur 2011-3.
Und genau da liegt der Punkt, du schaust nur als Gamer, aber das bringt es auch nicht.

Intel hat ja auch Probleme mit der Bandbreite. Sockel 2011-3 hat einen veralteten PCH, da kannst du M.2 natürlich knicken und du musst auf die Lanes in der CPU ausweichen.
Bei Sockel 1151 sieht das nicht wirklich besser aus.

AMD hat das mit Ryzen schon sehr gut gemacht. Der M.2 Slot ist immer an der CPU angebunden. Die USB und Sata Ports sind direkt an der CPU angebunden. Da wird nichts irgendwo durchgedrückt.
Das nenne ich technischen Fortschritt, den Intel so auch bald ansetzen wird -- wie gesagt. Ice Lake.
Also. AMD hätte -- hätte -- aus meiner Sicht gerne noch 8 Lanes dazu haben können. Aber Lanes kosten extrem viel Geld und verteuern die Plattform.
Angesichts dessen, dass AMD mit der Plattform auch in den mobilen Bereich geht, ließ sich das halt nicht umsetzen -- auch Quad Channel nicht.
Und ich finde es gut, dass AMD jetzt wieder eine Desktop Plattform hat und nicht trennt, wie Intel.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Die Realität des Prozessors bleibt immer dieselbe, die FPS die dieser rausdrücken kann verändert sich auch nicht wenn du in 100k testest.
Wenn du GPU´s im Prozessorlimit testest ist es genau dieselbe Leier --> ebenso unerwünscht.
Wenn du beides trennst kannst du dir dein FPS Ziel aussuchen und dann die Hardware dementsprechend auswählen, testest du Im GPU oder CPU Limit kannst du das nicht.:rollen:
Lese bitte emenstprechende Erklärungen der PCGH oder den Leserbrief der hier ewrwähnt wurde. Es ist langsam mühsam es immer wieder zu erklären.



Nein es hat keinerlei Vorteil einen Prozessor in FUll HD im GPU Bound zu testen.:rollen: Genausowenig eine Grafikkarte im Prozessorlimit zu benchmarken.

Du bist wohl schwer von Begriff oder?

Es gibt nie ein 100% Limit von CPU oder GPU. Beides spielt IMMER eine Rolle.

Bencht man in allen gänigen Auflösungen, so kann der User sich die Auflösung raussuchen in der er auch spielt. Was nützt es mir wenn ich weiß, dass die CPU x in 720p 20% langsamer ist also CPU y, wenn es aber in 1440p nur noch 3% sind und ich in der Auflösung spielen möchte. Ganz einfach :rollen: Gerade bei Ryzen sieht man eben, dass eben nicht linear skaliert! Es kommen bei höheren Auflösungen mehr GPU Calls dazu, die ein Prozessor mit mehr Threads einfach besser handeln kann! Ganz einfach.

Spiel dich bitte nicht so auf, die Begriffe brauchst du mir nicht zu erklären. Ich verstehe sehr wohl deinen Standpunkt, ich sage ja auch ALLE Auflösungen sind wichtig und 720p ist die wichtigste aber andere Auflösungen in CPU Tests haben sehr wohl ihre Berechtigung!
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Es kommen bei höheren Auflösungen mehr GPU Calls dazu, die ein Prozessor mit mehr Threads einfach besser handeln kann! Ganz einfach.
Das ist so nicht ganz richtig.

Die Auflösung hat keinerlei direkten Einfluss auf die CPU Last. Denn auch mit höherer Render-Auflösung wird ja deswegen nicht mehr Geometrie berechnet.

Was Einfluss haben kann, ist der FOV (Field of View) oder das Seitenverhältnis, also schlicht, den Ausschnitt, der Welt, der dargestellt wird.

Indirekt steigt die CPU Last natürlich mit geringerer Auflösung - einfach weil die GPU dann weniger Zeit zum rendern braucht und die CPU deswegen viel mehr (pro Zeiteinheit) rechnen muss, um der GPU noch schnell genug Daten zu liefern. Weswegen ja bei geringen Auflösungen auch ein CPU Limit sichtbar wird.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Das Problem ist dabei der Preis. Ryzen 7 1700 und 7700k kosten gleichviel, AMD stellt diese Prozessoren aber gegeneinander.
Ich würde auch sagen man sollte den 7700k eher mit dem kommenden 1600x für Spielebenchmarks vergleichen, nur aktuell hat man ja nix anderes zur Hand.
[/IMG]

Sehe ich nicht so. Es ist völlig legitim zwei gleichpreisige Produkte zu vergleichen. Und da steht dann eben der 7700K gegen den 1700 und muss seine 8 Kerne rechtfertigen und wie er die Leistung auf die Straße bringt.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Das ist so nicht ganz richtig.

Die Auflösung hat keinerlei Einfluss auf die CPU Last. Denn auch mit höherer Render-Auflösung wird ja deswegen nicht mehr Geometrie berechnet.

Was Einfluss haben kann, ist der FOV (Field of View) oder das Seitenverhältnis, also schlicht, den Ausschnitt, der Welt, der dargestellt wird.

Höhere Auflösung => höheres Sichtfeld (bei vielen Spielen)

In first person video games, the field of view or field of vision (abbreviated FOV) is the extent of the observable game world that is seen on the display at any given moment.[SUP][1][/SUP] It is typically measured as an angle, although whether this angle is the horizontal, vertical, or diagonal component of the field of view varies from game to game.
The FOV in a video game may change depending on the aspect ratio of the rendering resolution. In computer games and modern game consoles the FOV normally increases with a wider aspect ratio of the rendering resolution.
https://en.wikipedia.org/wiki/Field_of_view_in_video_games
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

@ Schaffe89Dann erkläre doch mal bitte für uns alle, warum ein Sandy 2600k, 2012, 50-60% mehr fps hatte als der Bulldozer unter 720p, aber 2017 ein 2600k absolut gleich auf liegt oder verliert gegen einen Bulldozer in 720p oder 1080p!?

Gegen Vishera ist der 2600k nur noch 7% in 720p bei Computerbase´s neuen Parcour schneller, nicht gegen Bulldozer.;) Bulldozer ist da nochmal 20% lahmer in Spielen als Vishera.
Und woran es liegt, schrieb ich bereits in einem vorherigen Kommentar: !Unterstützung von mehr Threads!
Der 720p Test zeigt dir wie schnell ein Prozessor mit schneller Grafikkarte in diesem Spiel laufen kann, natürlich nicht in Spielen die 5 Jahre später erscheinen, das ist völlig unmöglich.
Vergleichst du Prozessoren die gleich viele Kerne haben, dann kannst du daraus auch was für die Zukunft ableiten.

Wenn heute ein 6900k dem 7700k minimal unterliegt, wird er das in 5 Jahren wahrscheinlich nicht mehr tun, ähnlich gilt auch für einen 1800x und einen 7700k.
Wobei man hier natürlich nicht weiß ob dem so sein wird die Unterschiede sind ja größer, weil Ryzen auch hinter den 6900k 20% bei CB zurückfällt.

Auf die Erklärung wäre ich gespannt in Bezug auf deine Zukunftsableitung aus 720p?

Du kannst dir die Erklärung selbst logisch herleiten, dafür brauchst du weder lange nachdenken, noch eine Diskussion starten.
Wenn du es nicht verstehst, dann liegt das wie bereits öfter dargelegt daran, dass AMD in diesem Szenario schlecht abschneidet und das liegt nicht an der Auflösung, sondern an der Leistungsschwäche in Spielen.
Du kannst selbiges auch in 4K nachstellen, sofern du ein Spiel hast dass auch in dieser hohen Aufösung noch CPU limitiert ist. --> zum Beispiel Anno großen Städten.

Die Auflösung hat keine Einfluss auf die FPS die die CPU rausdrückt, du solltest es langsam mal kapiert haben von daher interessieren vermeintliche Praxistests nur die Leute die es nicht kapiert haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Höhere Auflösung => höheres Sichtfeld (bei vielen Spielen)

Field of view in video games - Wikipedia

Ich halte den WIkipedia-Artikel hier für schlicht falsch. Nenne mir doch EIN Spiel, bei dem sich der FOV ändert, wenn NUR die Auflösung, nicht aber das Seitenverhältnis verändert wird.

Was korrekt ist, ist dass man den FOV abhängig vom Abstand(!) zum Monitor oder TV einstellen sollte(!), weswegen eine solche Einstellungsmöglichkeit auch sinnvoll ist. Von der Auflösung hängt der FOV aber definitiv nicht ab.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück