Im Grundsatz stimme ich dir da absolut zu.
Größer ist nicht immer besser, und lieber etwas kleiner und dafür interessant gefüllt.
Wobei es dann auch noch auf das Füllmaterial ankommt.
Horizon hat mir so gut gefallen von der Welt / Geschichte etc, das ich da wirklich absolut alles abgegrast habe, obwohl ich das normalerweise nie mache.
Witcher 3 , was für mich ein absoluter Meilenstein ist, hat mich nicht dazu veranlasst alles abzugrasen in der Welt.
AC Origins hingegen , auch wenn die Side Quest Qualität doch schwankt, und auch die Fragezeichen nicht wer weiß wie abwechslungsreich sind aber hin und wieder eben doch Überraschungen bieten und vor allem auch tolle Gebiete, nehme ich wieder alle mit.
Watch Dogs 2 ist zwar von der Welt her toll, aber leider waren die Charaktäre absolut nichts für mich so das ich es nach wenigen Stunden enttäuscht zur Seite gelegt habe.
In Unity hatte ich nicht mal Lust auf die Map zu gucken ...
Finde aber auch das nicht jedes Game eine Open World brauch .
Aber das ist halt immer das dingen...
Früher hat mich sich über Open Worlds gefreut, und gingen einen Schlauchlevel Tierisch auf die nerven weil alle es hatten.
Heute ist es dann wieder andersrum.
So wirds auch mit Battle Royal sein, gerade gefeiert, bald können wir es nicht mehr sehen weil alle es haben
Finde manchmal ein knackigen und gut inszenierten Schlauch Shooter ala Wolfenstein inzwischen doch recht erfrischend.
Genauso wie ich die Idee von mehreren kleinen Arealen toll finde ala Tomb Raider, Uncharted und wie es wohl das neue Metro macht.
Und zu sowas wie Witcher / AC / Watch Dogs / GTA etc. passt halt Prima ne Open World.
Kommt halt auch immer auf das Spielprinzip selber an was dazu am besten passt.
Gleiches ist es mit der Spielzeit Unterhaltung:
Da kann ich mich auch an Zeiten erinnern wo es genervt hat das nahezu jeder Titel nur 6-8h ging
