Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

  • Ersteller Ersteller -ElCritico-
  • Erstellt am Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Der Ungeimpfte kann aber nichts dafür, dass er nicht geimpft ist. Der Staat verweigert ihm die Führsorge. Und das ist natürlich eine Verletzung der Grundrechte.
Wie ich schon schrieb: die Impfpriorisierung wird bald aufgehoben. Da alle Risikogruppen dann durchgeimpft sind.
Und ich finde das mit den Prioritäten auch richtig wie das gemacht wurde.
Erstens weil solche Gruppen besonders geschützt werden müssen. Und zweitens weil der Impfstoff knapp war. Da kann man von keiner Verweigerung sprechen.
 
Naja, der Söder prescht wieder vor. Impfplicht durch die Hintertür, dass die Kinder sonst in keine öffentlichen Einrichtungen sein dürfen, lehne ich komplett ab.
Also, jetzt bin ich ernstlich beleidigt. Als ob es mich interessieren würde, was der blauweiße Blender von sich gibt ...:motz:

Meiner Meinung nach ist es genau andersherum. Wer sich schützen möchte, sollte sich selbst um die Impfung kümmern.
Da sind wir im Wesentlichen einer Meinung.

Mit der Ergänzung, dass der Staat ist in der Verantwortung ist, die Möglichkeit dafür zu schaffen und ggf. Anreize zu geben. Die Entscheidung dafür darf belohnt, die Entscheidung dagegen jedoch nicht bestraft werden.

Man kann sich vieles schön reden. 6 monatige Zulassung entspricht nicht dem üblichen Vorgang von 5-6 Jahren. Außerdem werden Vektor- und mRNA-Impfstoffe eingesetzt. Man weiß so gut wie gar nichts über ihre Langzeitfolgen, das ist schon ein Risiko.
Worin sollte das bestehen? mRNA-Impfstoffe enthalten, ganz im Gegensatz zu den klassischen, keinerlei virale Proteine. Nenne mir irgend einen biologischen Mechanismus, durch den auch nur im Entferntesten eine Gefahr entstehen könnte. Irgend einen.

Du bist eine einzige Person. Sagen wir mal, die Wahrscheinlichkeit, dass bei deinem Medikament eine der schweren Nebenwirkungen auftritt, beträgt 0.00001. Es ist verdammt gering für dich auf persönlichem Niveau. Modelliert man das aber als Bernouli-Experiment (tritt ein oder tritt nicht ein), dann ist der Erwartungswert bei 14 Millionen:
0,00001 * 14 *10^6 = 140 Fälle für eine Nebenwirkung von den Aufgelisteten. Das ist immer noch verdammt gering und verträgbar für eine zu behandelnde Person, die das Mittel wirklich benötigt. Bei 5 schweren Nebenwirkung mit der Wahrscheinlichkeit (wir nehmen für alle 0.00001 einfachheitshalber) wären 700 Fälle zu erwarten.
Das unterschlägt, dass das Rezept verschreibungspflichtig ist und ein mit meiner medizinischen Vorgeschichte vertrauter Arzt prüft, ob für mich ein Risiko besteht.

Natürlich wissen auch Ärzte nicht alles und sind auch nicht fehlerresistent, weshalb es durchaus sein kann, dass unbekannte Vorbelastungen existieren oder solche übersehen werden.
Allerdings ist das keine Einbahnstraße. Ebenso gut kann es sein, dass besondere Risikofaktoren hinsichtlich der Krankheit übersehen werden.
In unserem Fall: Ja, vielleicht wird eine höhere Gefährdung durch den Impfstoff nicht berücksichtigt. Ebenso gut kann jedoch auch eine höhere Gefährdung durch die Krankheit übersehen werden, und das vermeintlich "gesunde Kind" ist hinsichtlich Covid-19-Varianten gar nicht so gesund wie angenommen.
Und damit sind wir wieder bei der ursprünglichen Risikoabwägung.

Das stimmt nicht. Es gibt viele immungeschwächte Kinder oder andere, die von vorne herein eine schwache Konstitution haben. Der Markt ist nicht lukrativ. Deren Anzahl ist relativ gering, die Forschung in die Richtung aber viel aufwendiger. Die großen Pharmafirmen sind nicht interessiert.
Ob die interessiert sind oder nicht, ist hier nicht relevant. Sie haben im Vorfeld beträchtliche öffentliche Gelder für R&D angenommen und die damit einher gehenden Verpflichtungen akzeptiert.

Und selbst wenn nicht: Potenziell 14 bis 15 Millionen zusätzlich absetzbare Dosen (Erstinjektion!) für die Impfung Heranwachsender allein in Deutschland sind aus Sicht der Hersteller kein Pappenstiel.

Ich behaupte nichts. Es ist eine Tatsache, dass bis jetzt alle Covid-Impfstoffe schwere Nebenwirkungen gehabt haben.
Definiere "schwere Nebenwirkungen". Nach dem geltenden Kategorisierungsschema von Nebenwirkungen war da bisher gar nichts schwerwiegend, und es sind - entgegen deiner Aussage - auch nicht alle Impfstoffe überhaupt betroffen.

Es zeichnet sich eien Impfplicht durch die Hintertür für Kinder ab
In gewissen Kreisen zeichnet sich eine Impfpflicht schon länger ab, ohne jemals eingetreten zu sein.

und euren Argumenten nach bis jetzt seid ihr die Befürwörter aus hypothetischen Gründen.
Nun sieh doch endlich ein, das es hier kein "euer" gibt. Du konstruierst ein homogenes Feindbild aus einem heterogenen Meinungsspektrum, dessen einzige Übereinstimmung darin besteht, dass du mit allen darin vertretenen Standpunkten in irgend einer Form über Kreuz liegst.

Das Hauptargument wäre die Infektionskettenunterbrechung, aber da sich die Erwachsenen zuerst impfen werden, stellt sich die Frage gar nicht.
Nein, ich werde jetzt nicht zum dritten Mal erklären, warum es unklug ist, eine ausgedehnte Bevölkerungsgruppe gleichermaßen als Überholspur und Versuchsgelände für Krankheitserreger gesondert außen vor zu lassen.

Nö, habe ich schon vorhin gesagt, es gibt Kinder, die das benötigen. Du blendest das aber bewusst aus. Die einzige Einschränkung betraf gesunde Kinder. Sie brauchen das Zeug nicht.
Siehe oben: Unerkannte Risikofaktoren durch Impfungen skalieren im selben Umfang wie unbekannte Risikofaktoren durch die Erkrankung. Das Verhältnis bleibt bestehen.

Ich hoffe sehr, dass es so kommt. Das Problem mit den Reservoiren ist, das Virus kann dort mutieren, bis es ind er Lage ist, die Immunantwort zu umgehen, sonst würde es ja auf Menschen nicht wieder rüberspringen.
Auch das erfolgt in beide Richtungen. Wenn beispielsweise geimpfte Menschen keine Coronaviren an Ratten abgeben und die nicht zufällig auch was mit Ratten anfangen können, bildet sich auch dort kein Reservoir.

Die Rattenpopulation verändert sich nicht dadurch, dass jetzt ein neuer Spieler auf dem Feld ist. Ratten gab es schon immer und ebenso Krankheiten, die in der Rattenpopulation kursieren, aber eben nicht auf die menschliche Population überspringen - sei es aufgrund von Impfungen und/oder durch insgesamt bessere Hygiene.
So ein Rattenfloh könnte viel eher auf Menschen überspringen, als dass eine Ratte uns anhustet.

Dann, beziehe doch klar Stellung. Sollen alle Kinder gegen Covid-19 geimpft werden? Ja, nein, warum?
Das tat ich bereits. Aber gerne noch einmal in einem Satz: Für alle Altersgruppen, die keine Hochrisikogruppen sind, sollte das gleiche gelten.

Kinder sind keine mystische Sondergruppe und Krankheitserreger führen keine Alterskontrolle durch. Je mehr Menschen geimpft sind, für die durch die Impfung kein besonderes Risiko besteht, desto besser. Daher sollte die Option vorhanden und wahrnehmbar sein.
 
Dann, beziehe doch klar Stellung. Sollen alle Kinder gegen Covid-19 geimpft werden? Ja, nein, warum?
mimimi Impfpflicht, mimimi Maske
Großer Gott. Die Bretter gehören an die Wand und nicht vor den Kopf. Wie hat man es denn bitte geschafft die Pocken auszurotten? Mit "hätten sie denn gerne eine Impfung" oder "würden sie denn gerne"? :rollen: Ich halte es auch weiterhin mit für einen großen Fehler, dass man im Zuge der Wiedervereinigung nicht nur nicht die Impfpflicht in Ostdeutschland beibehalten hat, sondern nicht auch noch auf die gebrauchten Bundesländer ausgedehnt hat.

Du solltest unbedingt als überlegener Experte beim RKI anfangen, die brauchen auch mal was zum Lachen. :D
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
:ugly:
 
Impfen ist ja wirklich gut...aber wie tief die Spritze da reingestochen wird...da bin ich dann doch raus. :ugly:

Man kann sich per Tröpfchen anstecken, warum gibts dann eigentlich keine Schluckimpfung? Sind das alles solche Sadisten?
 
Merkst du nicht bis sie wieder raus ist.
Genauuuu...die Spritze beim Zahnarzt merkt man ja auch nicht...oder Tetanus... :lol:

Die Jugend von heute ist einfach nicht mehr belastbar ... :D
Was spricht denn gegen ne Schluckimpfung? Die waren als Kind süß und lecker aber ziemlich wenig.

Auch nicht schlimmer als die dickere Kanüle beim Blutspenden.
Blutspenden...ich?:ugly:
Bei mir fließt nicht ein einziger Tropfen Blut, wenn man das mit der Spritze versucht. Bei meinem Bluttest vor Jahren ist rausgekommen, das ich die Blutgruppe "rotes Minitröpfchen" habe, nachdem die Spritze rausgezogen wurde.:lol:

Schlimmer war nur noch, den Mega Abszess unter der Axel ohne Betäubung aufschnibbeln und ausschaben zu lassen.
 
Bei mir fließt nicht ein einziger Tropfen Blut, wenn man das mit der Spritze versucht. Bei meinem Bluttest vor Jahren ist rausgekommen, das ich die Blutgruppe "rotes Minitröpfchen" habe, nachdem die Spritze rausgezogen wurde.:lol:
Und ich darf mir regelmäßig anhören: "Sie haben aber schöne Venen!". Die springt den Leuten so schon fast ins Gesicht und wenn bei der Spende noch das "Abdrückarmbändchen" (oder wie auch immer das heißen mag) angelegt wird, steht die kurz davor aus der Haut zu fahren.
 
mimimi Impfpflicht, mimimi Maske
Großer Gott. Die Bretter gehören an die Wand und nicht vor den Kopf. Wie hat man es denn bitte geschafft die Pocken auszurotten? Mit "hätten sie denn gerne eine Impfung" oder "würden sie denn gerne"? :rollen: Ich halte es auch weiterhin mit für einen großen Fehler, dass man im Zuge der Wiedervereinigung nicht nur nicht die Impfpflicht in Ostdeutschland beibehalten hat, sondern nicht auch noch auf die gebrauchten Bundesländer ausgedehnt hat.
Pocken hatte eine Sterblichkeit von 10-90% bei Kindern, da würde ich mit beiden Händen für eine Impfplicht abstimmen. Corona? Soll man sie jedes Jahr gegen all Erkältungsstämme auch noch impfen?
Lass die Nadel... du weißt wohin :D
es gibt auch jedes Jahr einen neuen Grippeimpfstoff, der wird auch nicht 5-6 Jahre lang getestet...
Keine mRNA oder Vektorimpfstoffe, die Technik ist komplett neu.
Impfen ist ja wirklich gut...aber wie tief die Spritze da reingestochen wird...da bin ich dann doch raus. :ugly:

Man kann sich per Tröpfchen anstecken, warum gibts dann eigentlich keine Schluckimpfung? Sind das alles solche Sadisten?
Wurdest du schon mal geimpft? Man spürt das nicht mal.
Und ich darf mir regelmäßig anhören: "Sie haben aber schöne Venen!". Die springt den Leuten so schon fast ins Gesicht und wenn bei der Spende noch das "Abdrückarmbändchen" (oder wie auch immer das heißen mag) angelegt wird, steht die kurz davor aus der Haut zu fahren.
Ah ok, jetzt habe ich bisschen Respekt dir gegenüber. Ein fellow Blutspender. Der Kollege Eckism sollte Mal Blut spenden, dann wird er sehen wie eine richtige Nadel aussieht :D
Hierbei ein kleiner Aufruf an alle Gesunden Blut zu spenden, es mangelt daran sehr gerade. Als Bonus werdet ihr auf alles getestet, damit kann man sogar auf Tinder protzen (von wegen gesunder Hengst ):D
Also, jetzt bin ich ernstlich beleidigt. Als ob es mich interessieren würde, was der blauweiße Blender von sich gibt ...:motz:


Da sind wir im Wesentlichen einer Meinung.

Mit der Ergänzung, dass der Staat ist in der Verantwortung ist, die Möglichkeit dafür zu schaffen und ggf. Anreize zu geben. Die Entscheidung dafür darf belohnt, die Entscheidung dagegen jedoch nicht bestraft werden.


Worin sollte das bestehen? mRNA-Impfstoffe enthalten, ganz im Gegensatz zu den klassischen, keinerlei virale Proteine. Nenne mir irgend einen biologischen Mechanismus, durch den auch nur im Entferntesten eine Gefahr entstehen könnte. Irgend einen.


Das unterschlägt, dass das Rezept verschreibungspflichtig ist und ein mit meiner medizinischen Vorgeschichte vertrauter Arzt prüft, ob für mich ein Risiko besteht.

Natürlich wissen auch Ärzte nicht alles und sind auch nicht fehlerresistent, weshalb es durchaus sein kann, dass unbekannte Vorbelastungen existieren oder solche übersehen werden.
Allerdings ist das keine Einbahnstraße. Ebenso gut kann es sein, dass besondere Risikofaktoren hinsichtlich der Krankheit übersehen werden.
In unserem Fall: Ja, vielleicht wird eine höhere Gefährdung durch den Impfstoff nicht berücksichtigt. Ebenso gut kann jedoch auch eine höhere Gefährdung durch die Krankheit übersehen werden, und das vermeintlich "gesunde Kind" ist hinsichtlich Covid-19-Varianten gar nicht so gesund wie angenommen.
Und damit sind wir wieder bei der ursprünglichen Risikoabwägung.


Ob die interessiert sind oder nicht, ist hier nicht relevant. Sie haben im Vorfeld beträchtliche öffentliche Gelder für R&D angenommen und die damit einher gehenden Verpflichtungen akzeptiert.

Und selbst wenn nicht: Potenziell 14 bis 15 Millionen zusätzlich absetzbare Dosen (Erstinjektion!) für die Impfung Heranwachsender allein in Deutschland sind aus Sicht der Hersteller kein Pappenstiel.


Definiere "schwere Nebenwirkungen". Nach dem geltenden Kategorisierungsschema von Nebenwirkungen war da bisher gar nichts schwerwiegend, und es sind - entgegen deiner Aussage - auch nicht alle Impfstoffe überhaupt betroffen.


In gewissen Kreisen zeichnet sich eine Impfpflicht schon länger ab, ohne jemals eingetreten zu sein.


Nun sieh doch endlich ein, das es hier kein "euer" gibt. Du konstruierst ein homogenes Feindbild aus einem heterogenen Meinungsspektrum, dessen einzige Übereinstimmung darin besteht, dass du mit allen darin vertretenen Standpunkten in irgend einer Form über Kreuz liegst.


Nein, ich werde jetzt nicht zum dritten Mal erklären, warum es unklug ist, eine ausgedehnte Bevölkerungsgruppe gleichermaßen als Überholspur und Versuchsgelände für Krankheitserreger gesondert außen vor zu lassen.


Siehe oben: Unerkannte Risikofaktoren durch Impfungen skalieren im selben Umfang wie unbekannte Risikofaktoren durch die Erkrankung. Das Verhältnis bleibt bestehen.


Auch das erfolgt in beide Richtungen. Wenn beispielsweise geimpfte Menschen keine Coronaviren an Ratten abgeben und die nicht zufällig auch was mit Ratten anfangen können, bildet sich auch dort kein Reservoir.

Die Rattenpopulation verändert sich nicht dadurch, dass jetzt ein neuer Spieler auf dem Feld ist. Ratten gab es schon immer und ebenso Krankheiten, die in der Rattenpopulation kursieren, aber eben nicht auf die menschliche Population überspringen - sei es aufgrund von Impfungen und/oder durch insgesamt bessere Hygiene.
So ein Rattenfloh könnte viel eher auf Menschen überspringen, als dass eine Ratte uns anhustet.


Das tat ich bereits. Aber gerne noch einmal in einem Satz: Für alle Altersgruppen, die keine Hochrisikogruppen sind, sollte das gleiche gelten.

Kinder sind keine mystische Sondergruppe und Krankheitserreger führen keine Alterskontrolle durch. Je mehr Menschen geimpft sind, für die durch die Impfung kein besonderes Risiko besteht, desto besser. Daher sollte die Option vorhanden und wahrnehmbar sein.
Nichts gegen dich, ich habe am Wochenende keine Lust auf einen Wall of Text zu antworten. Die Positionen sind klar. Du bist dafür, dass man im Endeffekt alle wahllos impft. Ich bin der Meinung, dass man es bei Kindern die Kirche im Dorf lassen sollte, weil a) sowieso nicht jedes von ihnen Corona kriegen wird, weil b) kurz- und langfristige Nebenwirkungen es nicht Wert für eine Gruppe sind, für die kaum eine Gefahr ausgeht.

Zu schweren Nebenwirkungen: Wenn Thrombosen, Schlaganfälle und Myokarditis nicht schlimm genug sein sollten, naja, Spartanermentalität :D
Liste der Nebenwirkungen:

Zurück zum CDU-Thema:
Altmaier hat ganz schön viel Mist gebaut. 2 Millionen Jobs sind in Gefahr.
Konstruktionsfehler bei staatlichen Hilfsprogrammen: 2 Millionen Jobs in Gefahr
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und ich darf mir regelmäßig anhören: "Sie haben aber schöne Venen!". Die springt den Leuten so schon fast ins Gesicht und wenn bei der Spende noch das "Abdrückarmbändchen" (oder wie auch immer das heißen mag) angelegt wird, steht die kurz davor aus der Haut zu fahren.
5 Löcher gestochen, bis die was getroffen hatte und dann war ich so verkrampft, das die Nadel krumm wurde und nicht ein Tropfen Blut floss...nach 20 Minuten hab ich dann den Bluttestversuch abgebrochen...in sämrlichen Blau-Grün Farben hat mein Arm 2 Wochen geleuchtet...nie wieder. :ugly:

@-ElCritico-
Natürlich wurde ich mal geimpft...dieses teuflische Tetnuszeugs vor 1000Jahren.
 
Hier nochmal ein Top aktueller Artikel bzgl des Themas.


Es gibt eine Tendenz, aber vieles ist noch unklar und auch einige/viele Studien sind noch nicht begutachtet!
Der rechtliche Automatismus der hier zum Großteil von Einigen für Geimpfte postuliert wird, lässt sich jedenfalls jetzt noch nicht halten, Inzidenzen und Impfquote spielen in diesem Zusammenhang mit eine entscheidende Rolle.

Freiheiten für Geimpfte und Genesene?​


Die gute Nachricht könnte dennoch lauten: Die Impfstoffe schützen wahrscheinlich auch die Mitmenschen von Geimpften – nur eben nicht zu 100 Prozent. Ausnahmen gibt es immer. "Wir können davon ausgehen, dass eine vollständige Impfung das Risiko einer Übertragung stärker reduziert als ein negativer Schnelltest", sagt der Impfstoffforscher Sander. Dieses möglicherweise geringe Restrisiko bei den Impfstoffen ist nach Ansicht von Sander aber nicht das einzige Argument, das man abwägen sollte, um darüber zu entscheiden, ob Beschränkungen für Geimpfte aufgehoben werden: "Dabei spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, wie hoch die Inzidenzen sind und wie weit die Impfkampagne fortgeschritten ist", sagt Sander. Bei sehr hohen Inzidenzen ist auch für Geimpfte das Risiko höher, sich anzustecken oder das Virus weiterzugeben, insbesondere wenn die Impfquote insgesamt noch gering ist.

Letzteres dürfte in Deutschland die entscheidende Frage sein. Denn der Anteil von Personen, die sich infiziert haben und das Virus deshalb mit natürlicher Immunität bremsen können, ist eher gering. Ende April 2021 hat nur etwa jede vierte Person eine Impfdosis bekommen. Der Anteil derer, die zwei Dosen erhalten haben, liegt bei weniger als zehn Prozent.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück