Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Die Politik ist weder links noch rechts. Migration ist eine wirtschaftliche Notwendigkeit für Deutschland, sonst sind wir ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr wettbewerbsfähig mit dem Rest. Das erkennen auch Konservative, blöd sind sie nicht. Es geht also nur um die Art und Weise, wie es geschehen soll.

Zurück zu Laschet:



Ich würde an seiner Stelle schleunigst die Berater wechseln, sonst wird er nicht mal die 20% erreichen :ugly:
Es geht nicht um die unpopuläre Maßnahmen, sondern um die komische Formulierung, als ob er die Macht hätte, den Menschen die Grundrechte "wiederzugeben".
Grundrechte gelten permanent, man kann sie nur im Rahmen einschränken z.B. in Folge des Infektionsschutzgesetzes. Sobald die Bedingungen für die Einschränkung nicht mehr vorhanden sind, ist das Bestehen der Maßnahmen für die betreffende Gruppe verfassungswidrig, Punkt. Als Jurist sollte er das wissen.
Das wird die Bundesregierung bald zu spüren bekommen, wenn keine Erleichterungen für vollständig Geimpfte vereinbart werden. Bei BVG wird es Klagen hageln.
Ich würde an deiner Stelle weniger abgeschlossene Aussagen treffen, die du zwar behauptest, aber nicht einen Beleg dafür liefern kannst!
Es ist überhaupt noch nicht vollständig geklärt, durch belegbare Studien, ob und welcher Impfstoff eine Ansteckung verhindert und so lange das nicht belastbar geklärt ist, sind deine Aussagen nur blanker Unsinn, weil sie Menschenleben gefährden und natürlich kann man auf grund des Infektionsschutzgesetzes, bei einer so geringen Impfquote, die Grundrechte auch für Geimpfte weiterhin einschränken, so lange das nicht belastbar geklärt ist,
 
Unkontrollierte Einwanderung (sehr linke Politik). Politik der Mitte sähe in dem Punkt so aus: Grenzen dicht machen und nur noch den reinlassen, der entweder einen wahren Fluchtgrund hat (Krieg in Syrien z.B.) oder dessen Bildung/Gesinnung mit unserer Kultur kompatibel ist.
Das ist so vage und/oder falsch, dass muss ich ein wenig umfangreicher aufdröseln:

Nur weil aus deiner Perspektive zu viel Einwanderung erfolgt, ist sie noch lange nicht unkontrolliert. Unkontrolliert hieße: Es findet kein Asylverfahren statt, es werden keine Anträge angenommen oder abgelehnt, es wird niemand aufgenommen oder ausgewiesen. Wer kommt, der kommt; wer bleibt, der bleibt und wer geht, der geht.
Dass das Verfahren verbesserungsfähig ist, streite ich nicht ab, nur ist das nicht einmal ansatzweise ein linkes Problem. Einwanderungspolitik wird in Deutschland schon seit Gründung der Bundesrepublik verkackt, und an den Prozessen hatte linke Politik jahrzehntelang keinerlei Aktien.

"Grenzen dichtmachen" ist übrigens ein typischer - Verzeihung - Merkbefreitenspruch aus dem rechten Lager, wäre gleichbedeutend mit dem Bruch unzähliger Abkommen und dabei noch nicht einmal zweckmäßig: Beispielsweise trat das Schengen-Abkommen erstmalig 1985 in Kraft und hatte keinerlei Zunahme der Zuwanderung zur Folge. 2015 gingen etliche EU-Staaten wieder zu Grenzkontrollen über, haben aber trotzdem höhere Zuwanderungszahlen als in den Jahrzehnten zuvor mit offenen Grenzen. Wie das kommt? Ganz einfach: Zuwanderung skaliert mit zunehmenden Konflikten und daraus resultierenden Fluchtgründen, nicht mit offenen oder geschlossenen Grenzen.
Komplett dicht gemachte Grenzen sind erst einmal nur eines, nämlich teuer. Sie erfordern einen beträchtlichen Aufwand und behindern die Wirtschaftsströme. Und sagtest du nicht, Verringerung des Wohlstands wäre eigentlich ein linkes Thema? Offenbar ist es eher rechts beliebt, für die Umsetzung ideologischer Fantastereien die Wirtschaft zu schädigen.

Und was sind für dich "wahre Fluchtgründe", von Kriegen einmal abgesehen? Ist politische Verfolgung ein legitimer Fluchtgrund? Stattgefundene oder drohende Folter? Fehlende Möglichkeiten, sich und die Familie zu ernähren?

Und weiter: "Mit unserer Kultur kompatible Bildung/Gesinnung" ist ein Gummi-Parameter. Was genau unsere Kultur ausmacht und welche Gesinnungen wir in Deutschland dulden zu dulden haben, das wissen noch nicht einmal die Ur-Teutonen mit Ahnenregister bis zu Karl dem Großen - wie sollen da Zuwanderer wissen oder vermittelt bekommen, was mit Deutschland "kompatibel" ist?

Überstürzter Atom- und Kohleausstieg. Glaub brauch ich nicht kommentieren, linker gehts nicht mehr. Politik der Mitte sähe so aus, dass man langsam und mit Verstand umstellt. (Stichwort: Kohlekraftwerk Moorburg in HH und Ähnliches).
Wie langsam denn noch? Die Kohleindustrie bekommt trotz avisiertem Ausstieg noch Jahrzehnte Aufschub und in diesem Zeitraum massiv Geld in den Hintern geblasen.

Dass mit Verstand umgestellt wird, merkt du in erster Linie daran, dass wir seit Umsetzungsbeginn der Energiewende keinerlei Strommangel haben. Deutschland ist seit seit Jahrzehnten Netto-Exporteur elektrischer Energie.
Das Energiesicherungsgesetz stellt sicher, dass nichts abgeschaltet werden kann, bevor nicht ebenso sicherer Ersatz geschaffen wurde. Und darüber hinaus werden lokalpolitische und/oder Lobby-Interessen bedient, weil ja an der Kohle so viel Arbeitsplätze hängen - das sind zwar nur rund ein Fünftel derer, die im erneuerbaren Bereich geschaffen werden und gleichzeitig schmeißt man maroden Konzernen Milliarden in den Rachen, damit sie anschließend Leute entlassen, aber hey - alles linke Politik. :D

Geringer Rückhalt der Politik für die Polizei. Beispiele gibt es genug. Der G20-Gipfel z.B., Poltik der Mitte hätte so ausgesehen, dass der Staat von seinem Gewaltmonopol gebrauch macht und sich nicht auf der Nase herumtanzen lässt.
Die Politik der Mitte strebt den Ausgleich an. Deshalb wird ja das Gewaltmonopol auch gegen Rechtsextremisten und Quarkdenker nicht ausgereizt.

Und zu deinem Punkt mit konservativen Familienbild: ist jetzt ein Witz oder? Die Politik macht doch nahezu alles um Frauen zu fördern, so dass diese selbst in Branchen wo 95% Männer arbeiten, erfolgreich sind.
Die Politik hat vor allem in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass das traditionelle Rollenbild gar nicht mehr funktionieren kann, selbst wenn es noch gewollt wäre. Damit beispielsweise der Mann der alleinige Ernährer sein könnte, müssten die Löhne massiv steigen, um mit der Teuerung Schritt zu halten. Und wer setzt sich für höhere Löhne ein? Die CDU, die von dir links der Mitte verordnet wird?

Wer meint die Politik wäre zur Zeit nicht links ist anscheind zu jung um andere Zeiten zu kennen oder so weit im linken Sprektrum verankert, dass er schon nicht mehr weiß was überhaupt Politik der Mitte ist.
Oder alt genug, bundesdeutsche Politik schon ein wenig länger zu verfolgen und dabei nichts so weit rechts, dass selbst die traditionelle Mitte als links erscheint.
 
Und weiter: "Mit unserer Kultur kompatible Bildung/Gesinnung" ist ein Gummi-Parameter. Was genau unsere Kultur ausmacht und welche Gesinnungen wir in Deutschland dulden zu dulden haben, das wissen noch nicht einmal die Ur-Teutonen mit Ahnenregister bis zu Karl dem Großen - wie sollen da Zuwanderer wissen oder vermittelt bekommen, was mit Deutschland "kompatibel" ist?
Mir fällt da schon einiges ein, auch wenn es sich nicht auf den Einzelnen Asylbewerber oder Migranten bezieht.
Warum arbeitet die deutsche Politik (hier auch die CDU) eindeutig mit ausländisch gesteuerten und finanzierten (Türkei, Saudi Arabien, Emirate etc.) moslemischen Organisationen zusammen?
Warum erhalten Imane der staatlichen türkischen Religionsbehörde Visa, um in Deutschland in einer Moschee zu predigen?
Warum geht die Polizei erst seit 2-3 Jahren "wirklich" intensiv gegen (Familien) Clan Kriminalität vor und hat damit auch noch Erfolg, was die letzten 10-15 Jahre gerade aus dem "Linken" Lager immer abgestritten wurde?

Gerade die Sache mit den Moscheen und wer da was Predigt und Menschen beeinflusst ist für mich ein riesen No-Go, weil ich nicht begreifen kann, wie wir als Staat und Gemeinschaft es auch noch unterstützen, unsere eigenen gesellschaftlichen Feinde heranzuzüchten.

Ich halte von diesen blödsinnigen Behauptungen, wie unkontrollierte Einwanderung oder Grenzen dicht überhaupt nichts, was mich aber aufregt ist, warum es in diesem Bereich keine Politik aus einem Guss gibt?
Warum muss ich immer wieder lesen, dass Asylbewerber mit Ausbildung, im Beruf oder schulischer Ausbildung abgeschoben werden, weil sie sich wohl an die Gesetze (gemeldet) halten, aber Kriminelle aus allen Bereichen dem durch Tricks und Kniffe entkommen?
Bei so etwas könnte ich auf der Stelle das nächste Molotow Cocktail in die Hameler Ausländerbehörde werfen, genauso wenn ich höre, das der Anführer von Clan Y seit 10 Jahren kein Asyl bekommt, aber immer noch in Deutschland herumhüpft.
Ich glaube man könnte allgemein bei der Bevölkerung wesentlich mehr Akzeptanz schaffen, wenn man Asyl und und Einwanderung mit klaren praxisorientierten Regeln versehen würde (z.B. Punkteliste), wer sich hier integriert ist willkommen, wer hier mehrmals kleine oder einmal richtige Scheis se baut, ohne Kompensation, fliegt!
Und desweiteren sollte man als Staat tunlichst dafür sorgen, das nicht jeder sogenannte Iman hier jeden Scheiss in einer Moschee predigen darf oder kann.
Damit wäre schon 90% abgeräumt!
 
Ich würde an deiner Stelle weniger abgeschlossene Aussagen treffen, die du zwar behauptest, aber nicht einen Beleg dafür liefern kannst!
Es ist überhaupt noch nicht vollständig geklärt, durch belegbare Studien, ob und welcher Impfstoff eine Ansteckung verhindert und so lange das nicht belastbar geklärt ist, sind deine Aussagen nur blanker Unsinn, weil sie Menschenleben gefährden und natürlich kann man auf grund des Infektionsschutzgesetzes, bei einer so geringen Impfquote, die Grundrechte auch für Geimpfte weiterhin einschränken, so lange das nicht belastbar geklärt ist,
Warum willst du immer extrem missverstehen und bestehst auf ein extremes Szenario? Es geht nicht um Gut und Böse, die Verfassung verlangt danach.
Niemand sagt, man soll sofort alles aufmachen. Es sollte aber einen Plan der Öffnung geben, nachdem ein Großteill der Bevölkerung immunisiert wurde (ab 50%, kann man darüber reden, wir sind wir bei 25%). Die Abwesendseinheit davon ist gesetzeswidrig. Das Aufrechterhalten von Grundrechtseinschränkungen daüber hinaus ist ebenfalls gesetzeswidrig. Deswegen muss die Bundesregierung, nicht sollte, sondern muss zumindest teilweise einige Grundrechtseinschränkungen bedingt aufheben (die Bedingung wäre z.B. der Impfnachweis). Wenn sie sich nicht rechtzeitig darum kümmern, besteht die Gefahr, dass die Gerichte alle Maßnahmen fallen lassen werden.
 
Warum willst du immer extrem missverstehen und bestehst auf ein extremes Szenario? Es geht nicht um Gut und Böse, die Verfassung verlangt danach.
Niemand sagt, man soll sofort alles aufmachen. Es sollte aber einen Plan der Öffnung geben, nachdem ein Großteill der Bevölkerung immunisiert wurde (ab 50%, kann man darüber reden, wir sind wir bei 25%). Die Abwesendseinheit davon ist gesetzeswidrig. Das Aufrechterhalten von Grundrechtseinschränkungen daüber hinaus ist ebenfalls gesetzeswidrig. Deswegen muss die Bundesregierung, nicht sollte, sondern muss zumindest teilweise einige Grundrechtseinschränkungen bedingt aufheben (die Bedingung wäre z.B. der Impfnachweis). Wenn sie sich nicht rechtzeitig darum kümmern, besteht die Gefahr, dass die Gerichte alle Maßnahmen fallen lassen werden.
Das hast meinen Beitrag nicht verstanden!
Und natürlich sind Grundrechtseinschränkungen nicht gesetzeswidrig, wenn sie der Verhältnismäßigkeit entsprechen und so lange das mit der Ansteckung/Krankheitsübertragung nicht geklärt ist, sind die Maßnahmen verhältnismäßig!
 
Das hast meinen Beitrag nicht verstanden!
Und natürlich sind Grundrechtseinschränkungen nicht gesetzeswidrig, wenn sie der Verhältnismäßigkeit entsprechen und so lange das mit der Ansteckung/Krankheitsübertragung nicht geklärt ist, sind die Maßnahmen verhältnismäßig!
Gut, jetzt verstehen wir einander. Wann wäre es aus deiner Sicht verhältnismäßig?
Die Studien dazu bis jetzt besagen, dass die vollständig Immunisierten eine sehr geringe Viruslast haben. Problematisch bis jetzt sind die Älteren. Manche von ihnen bilden zu wenig Antikörper, auch wenn man sie doppelt impft. Sie können erkranken und Leute anstecken, obwohl sie vollständig geimpft worden sind,. Ihretwegen kann man nicht bis unbestimmt den Rest der Bevölkerung einsperren.

Ein interessante Studie:

Ich hoffe es ja auch nicht, aber bis zur Wahl ist noch viel Zeit, da sind die Korruption und das Coronaversagen wahrscheinlich schon wieder halb vergessen...
Ne, der Frust sitzt tief. So schnell werden es die Leute nicht vergessen. An Stelle auf Versöhnungskurs zu gehen (nachdem Motto Politiker sind auch Menschen, zu dem Zeitpunkt wussten sie es nicht besser) tut man so, als hätte man keine Fehler gemacht.
 
Gut, jetzt verstehen wir einander. Wann wäre es aus deiner Sicht verhältnismäßig?
Die Studien dazu bis jetzt besagen, dass die vollständig Immunisierten eine sehr geringe Viruslast haben. Problematisch bis jetzt sind die Älteren. Manche von ihnen bilden zu wenig Antikörper, auch wenn man sie doppelt impft. Sie können erkranken und Leute anstecken, obwohl sie vollständig geimpft worden sind,. Ihretwegen kann man nicht bis unbestimmt den Rest der Bevölkerung einsperren.
Nach meinem Kenntnisstand, ist es eben bei nicht RMA basierten Impfstoffen, also den Impfstoffen, die auf Totviren basieren, noch gar nicht erwiesen, ob die Immunisierung auch die Weitergabe der Krankheit verhindert, dazu werden immer noch großangelegte Studien durchgeführt.
Bei den RMA basierten sieht es so aus, ohne Mutanten, mit Mutanten, bewegt es sich wieder etwas anders.
Dazu kommt, das wir für alle unter sechzehnjährigen Menschen in Deutschland und auf der Welt noch gar keinen Impfstoff haben, geschweige denn, das wir in Deutschland mit 25% Impfquote auch nur annähernd in der Region einer Herdenimmunität sind.
 
Nach meinem Kenntnisstand, ist es eben bei nicht RMA basierten Impfstoffen, also den Impfstoffen, die auf Totviren basieren, noch gar nicht erwiesen, ob die Immunisierung auch die Weitergabe der Krankheit verhindert, dazu werden immer noch großangelegte Studien durchgeführt.
Bei den RMA basierten sieht es so aus, ohne Mutanten, mit Mutanten, bewegt es sich wieder etwas anders.
Dazu kommt, das wir für alle unter sechzehnjährigen Menschen in Deutschland und auf der Welt noch gar keinen Impfstoff haben, geschweige denn, das wir in Deutschland mit 25% Impfquote auch nur annähernd in der Region einer Herdenimmunität sind.
Es heißt mRNA oder auf Deutsch sollte es eigentlich mRNS heißen (messenger Ribonucleinacid oder -säure, eine Bauanleitung für die Zelle zum Erstellen des Spikeproteins).
Das Thema wird zu off topic. Jeder Thread, der sich irgendwie mit den Coronamaßnahmen beschäftigt, wird geschlossen. Ich würde diese Diskussion hier sein lassen. Zu den unter sechsenjährigen:
Die Impfung birgt für sie mehr Risiko als Nutzen, es sei denn sie verfügen über sehr ernsthafte Vorerkrankungen/ Immunschwäche.
 
Es geht nicht um die unpopuläre Maßnahmen, sondern um die komische Formulierung, als ob er die Macht hätte, den Menschen die Grundrechte "wiederzugeben".
Ich hab da nicht rauslesen können, dass das ein Zitat ist. Klingt eher nach der Überschrift des Redakteurs.
Nach meinem Kenntnisstand, ist es eben bei nicht RMA basierten Impfstoffen, also den Impfstoffen, die auf Totviren basieren, noch gar nicht erwiesen, ob die Immunisierung auch die Weitergabe der Krankheit verhindert, dazu werden immer noch großangelegte Studien durchgeführt.
Falsch formuliert->es gibt mehr als 2 Arten Impfstoffe (Proteinbasiert)
Auch muss da nicht viel erforscht werden. Logischer Schluss ist Impfung->weniger Viruslast->weniger ansteckend

Die Wissenschaft muss das zwar untersuchen, aber man sagt trotzdem, dass es seltsam wäre, wenn es nicht so kommt.
Die Impfung birgt für sie mehr Risiko als Nutzen, es sei denn sie verfügen über sehr ernsthafte Vorerkrankungen/ Immunschwäche.
Das stimmt nun überhaupt nicht, auch mit weniger Todesfällen gibt es genug Probleme.
 
Warum arbeitet die deutsche Politik (hier auch die CDU) eindeutig mit ausländisch gesteuerten und finanzierten (Türkei, Saudi Arabien, Emirate etc.) moslemischen Organisationen zusammen?
Aus Geschäftsrücksichten und/oder damit dort deutsche und/oder christliche Organisationen ebenfalls (halbwegs) geduldet werden. Was das angeht, könnte man allerdings ganz klar mehr auf Zug-um-Zug setzen, weil unsere Organisationen dort zumeist deutlich weniger Freiheiten haben als deren bei uns.

Nur: Das hat weder spezifisch mit politischen Lagern zu tun, noch mit Zuwanderung, wobei letztere auch schon leicht vom Thema abweicht.

Warum erhalten Imane der staatlichen türkischen Religionsbehörde Visa, um in Deutschland in einer Moschee zu predigen?
Siehe oben: Damit Geistliche, die in evangelischen und katholischen Einrichtungen in der Türkei tätig werden, dort ebenfalls ihre Visen bekommen.

Die starke Präsenz türkisch dominierter Moscheen in Deutschland hat etwas mit der hohen Zahl an Türkischstämmigen in Deutschland zu tun, die wiederum die mittelbare Folge des Anwerbeabkommens von 1961 ist. Dieses wurde übrigens unter Adenauer in die Wege geleitet, und der war bekanntlich eine ganz rote Socke. :D

Warum geht die Polizei erst seit 2-3 Jahren "wirklich" intensiv gegen (Familien) Clan Kriminalität vor und hat damit auch noch Erfolg, was die letzten 10-15 Jahre gerade aus dem "Linken" Lager immer abgestritten wurde?
Die urdeutsche Clankriminalität, gemeinhin auch Vetternwirtschaft genannt, ist ja auch erst seit quasi gestern im Fokus. Die Sau muss erst laut genug gegrunzt haben, bevor sie durchs Dorf getrieben werden kann.

Das, was übrigens unter dem griffigen Schlagwort der Clankriminalität zusammengefasst wird, und bei dem alle so tun, als wäre das etwas besonders Schlimmes oder zumindest Neues, ist übrigens alt wie Steinkohle: Der Kern des organisierten Verbrechen sind fast immer Familien, denn Blut ist bekanntlich dicker als Wasser.
Und nach rund 60 Jahren verfehlter Integrationspolitik kommen alle wie aus dem Mustopf und stellen erschrocken fest, dass das unter anderem arabischstämmige Familien auch so handhaben. Ja, wer hätte denn damit rechnen können? - Jeder.
Die Mafia in Little Italy, die Triaden in Chinatown etc. p.p. - Gettoisierung pflegt zur Folge zu haben, dass die Leute im Guten wie im Schlechten eng zusammenrücken und sich der Gastgesellschaft , die sie auch schon vorher nicht akzeptiert hat, nicht sonderlich verpflichtet fühlen.

Der wesentliche Unterschied ist der: Die haben beispielsweise keine Erinnerungslücken, was den Inhalt von Koffern und dessen Verbleib angeht, sondern sagen's einfach nicht und gehen lieber für den Chef in den Bau, statt zur Strafe sämtliche politischen Ämter zu durchlaufen.

Gerade die Sache mit den Moscheen und wer da was Predigt und Menschen beeinflusst ist für mich ein riesen No-Go, weil ich nicht begreifen kann, wie wir als Staat und Gemeinschaft es auch noch unterstützen, unsere eigenen gesellschaftlichen Feinde heranzuzüchten.
Ich bin absolut bei dir, dass das stärker kontrolliert gehört. Es hat nur immer noch nichts mit unserem Thema zu tun, welche politische Richtung was genau verbockt haben soll.

Dass eine Ausbildung der Imame in Deutschland stattfinden soll, darauf hat man sich ja bereits parteiübergreifend geeinigt, aber darüber, ob es da irgendwie voran geht, hört man irgendwie nichts mehr. Zig muslimische Verbände sind ebenso an Bord, daran kann es also auch nicht liegen. - Wo hängt's?

Ich halte von diesen blödsinnigen Behauptungen, wie unkontrollierte Einwanderung oder Grenzen dicht überhaupt nichts, was mich aber aufregt ist, warum es in diesem Bereich keine Politik aus einem Guss gibt?
Warum muss ich immer wieder lesen, dass Asylbewerber mit Ausbildung, im Beruf oder schulischer Ausbildung abgeschoben werden, weil sie sich wohl an die Gesetze (gemeldet) halten, aber Kriminelle aus allen Bereichen dem durch Tricks und Kniffe entkommen?
Das eigentliche Problem: Deutschland will Zuwanderer, die produktiv sind und bestimmte Aufgaben erfüllen, hat sich aber nie damit auseinandergesetzt, dass das eben nicht nur Fabrikarbeiter, Erntehelfer, Pflegekräfte und Ärzte sind, sondern Menschen mit eigenen Vorstellungen sind. Und mit Angehörigen, die sie bei sich haben wollen, nachdem sie hier Fuß gefasst haben. Maschinen kann man kaufen, einsetzen und ausschalten, wenn man sie nicht mehr braucht. Menschen laufen weiter und brauchen Perspektive.
Und auch für die, die nicht bleiben sollen und von denen Etliche eigentlich auch nicht bleiben wollen, bräuchte man ein Konzept.

Im Prinzip hätte man jeden so behandeln müssen, als würde er bleiben. Denn wenn er bliebe, wäre er ausgebildet und stünde Deutschland positiv gegenüber. Schlimmstenfalls wäre er nicht geblieben, hätte aber mitgenommen, was sie hier an Ausbildung und positiven Eindrücken gewonen hat und könnte das in der alten Heimat einsetzen, um dort Bedingungen zu schaffen, unter denen der nächste Schwung gar nicht erst aufbrechen muss/will. Quasi eine Win-Win-Situation.

Aber nö, man verwahrt die Leute ohne Perspektive in irgendwelchen Einrichtungen und wundert sich dann, dass allerspätestens die nachwachsende Generation zum Problem wird, während gleichzeitig nichts Wesentliches unternommen wird, um Fluchtursachen zu bekämpfen.
Das ist ein bißchen so, als gäbe es keinerlei Brandschutz und wenn's dann doch brennt, wird nicht gelöscht, sondern man macht dann Türen und Fenster zu und erklärt die Lage für unter Kontrolle. Und wenn dann die Flammen irgendwann durchs Dach schlagen, schauen alle wie das Schwein ins Uhrwerk, wie das denn jetzt bloß geschehen konnte. Ja, wie wohl? :ka:
 
Das stimmt nun überhaupt nicht, auch mit weniger Todesfällen gibt es genug Probleme.
Beleg?
Es gibt so gut wie gar kein Long-Covid bei kleinen Kindern (3 Kinder bundesweit mit Kawasaki ähnlichem Syndrom). Seit Anfang der Pandemie sind gerade mal 18 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bei unter 19-Jährigen zu verzeichen. Warum sollte man bei ihnen die Nebenwirkungen von in Notfall zugelassenen Vakzinen in Kauf nehmen, wenn die Gefahr quasi nicht vorhanden ist? Wegen der Erwachsenen? Sie werden mit Priorität geimpft.
Ich meine, man nimmt ihnen einen wichtigen Teil ihrer Kindheit wegen der Erwachsenen weg, ist in Ordnung, weil den Umständen geschuldet, sie werden wohl die Schulden abbezahlen müssen, auch in Ordnung da Notfall, aber darüber hinaus ist es total übertreiben.
Ich werde mich impfen lassen, weil das Risiko bei mir schwer zu erkranken oder Long-Covid zu bekommen viel größer im Verhältnis zu den Nebenwirkungen einer Impfung ist und ich andere nicht anstecken möchte. Bei einem 16-Jährigen stehen die Nebenwirkungen in keinem Verhältnis zur Gefahr zu erkranken. Die schlimmsten Nebenwirkungen hat man bis jetzt bei eher Jungeren beobachtet (20+, insbesondere bei Frauen). Es gibt keine Minderjährigen darunter, weil sie schlicht nicht geimpft wurden.
 
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Beleg?
Es gibt so gut wie gar kein Long-Covid bei kleinen Kindern (3 Kinder bundesweit mit Kawasaki ähnlichem Syndrom). Seit Anfang der Pandemie sind gerade mal 18 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bei unter 19-Jährigen zu verzeichen. Warum sollte man bei ihnen die Nebenwirkungen von in Notfall zugelassenen Vakzinen in Kauf nehmen, wenn die Gefahr quasi nicht vorhanden ist? Wegen der Erwachsenen? Sie werden mit Priorität geimpft.
Ich meine, mannimmt ihnen einen wichtigen Teil ihrer Kindheit wegen der Erwachsenen weg, ist in Ordnung weil den Umständen geschuldet, sie werden wohl die Schulden abbezahlen müssen, auch in Ordnung da Notfall, aber darüber hinaus ist es total übertreiben.
Ich habe mich impfen lassen, weil das Risiko bei mir schwer zu erkranken oder Long-Covid zu bekommen viel größer m Verhältnis zu den Nebenwirkungen einer Impfung ist und ich andere nicht anstechen möchte.
Du weisst überhaupt nicht was noch alles passieren kann.
Wer einen Blick auf vorzeitige Öffnungen bei einer Imquote von über 40% werfen will, schaue sich Chile an, wieder im Lockdown und Gesundheitssystem kollabiert.
Fakt ist, dass das Virus durch den erhöhten Druck seiner Bekämpfung mit verschiedenen Mutanten aggressiver wird, auch gerade gegeüber Kindern, Jugendlichen und jungen Leuten. Alle bekannten Mutanten zeigen diese Symptome und es kann durchaus schlimmer werden.
 
Es gibt so gut wie gar kein Long-Covid bei kleinen Kindern (3 Kinder bundesweit mit Kawasaki ähnlichem Syndrom). Seit Anfang der Pandemie sind gerade mal 18 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bei unter 19-Jährigen zu verzeichen. Warum sollte man bei ihnen die Nebenwirkungen von in Notfall zugelassenen Vakzinen in Kauf nehmen, wenn die Gefahr quasi nicht vorhanden ist?
Die Impfungen bei Kindern sind nicht zurückgestellt, weil man dort besondere Gefährdung befürchtet, sondern weil das Immunssystem Heranwachsender grundsätzlich anders arbeitet und dementsprechend angepasste Impfungen benötigt. Es genügt nicht, einfach nur die Dosis anzupassen.

Hinzu kommt, dass Spätfolgen bei Kindern deutlich schwerer feststellbar sind. Erwachsene können ihren eigenen, üblichen Leistungspegel einschätzen, Einbrüche erkennen und das untersuchen lassen. Kinder muss man beobachten und korrekt einschätzen, ob sie typische Erscheinungen zeigen.
Hinzu kommt, dass die Auswirkungen bei Kindern noch sehr unzureichend erforscht sind. Es ist gut möglich, dass sich Long-Covid dort (auch) anders äußert und/oder sich die typischen Spätschäden erst mit zunehmender körperlicher Alterung, Ende des Wachstums und Reduzierung der Regenerationsfähigkeit auswirken.

Warum sollten Kinder prinzipiell keine Impfung erhalten, sofern die Wahrscheinlichkeit und Schwere der Erkrankung die Wahrscheinlichkeit und Schwere von Impfnebenwirkungen weiterhin nachweislich überwiegen?

Ich meine, mannimmt ihnen einen wichtigen Teil ihrer Kindheit wegen der Erwachsenen weg,
Welcher Teil der Kindheit wird einem denn durch Impfungen weggenommen? Ganz im Gegenteil, durch Impfungen haben viele Kinder überhaupt erst eine Kindheit, während sie andernfalls an vermeidbaren Krankheiten umkommen würden. Und im vorliegenden Fall wäre die Impfung auch bei Kindern der Weg, sie wieder voll und überall am Leben teilhaben zu lassen - und nicht nur da, wo zufällig die Älteren schon geimpft sind.

Herdenimmunität bekommt man langfristig nicht hin, wenn man fast 14 Millionen Menschen in Deutschland unter fadenscheinigen Argumenten von Impfungen ausschließt und damit gleichermaßen zum Schleichweg und Experimentiergelände macht, wegen derer das Virus weiter umgehen und fröhlich vor sich hin mutieren kann.

Es gibt, da dieser Vergleich ja von Skeptikern so gerne bemüht wird, ja auch eine Grippeimpfung für Kindern, obwohl diese eine Grippe in aller Regel deutlich besser wegstecken als Ältere. Warum also nicht auch hier?
 
Fakt ist, dass das Virus durch den erhöhten Druck seiner Bekämpfung mit verschiedenen Mutanten aggressiver wird, auch gerade gegeüber Kindern, Jugendlichen und jungen Leuten.
Aggressiver ist ein sehr schlechter Ausdruck dafür, denn er impliziert, dass das Virus gefährlicher wird.
Dem ist nicht so, siehe spanische Grippe und die Influenza Viren heute.
Alle bekannten Mutanten zeigen diese Symptome und es kann durchaus schlimmer werden.
Auch das ist nicht richtig, es gibt zig Mutationen die gar nichts verändern.
Auch Escape Mutationen sind für den einzelnen nicht gefährlicher.
->Bei Mutation geht es um die Verbreitung, nicht um den Schaden.
 
Du weisst überhaupt nicht was noch alles passieren kann.
Wer einen Blick auf vorzeitige Öffnungen bei einer Imquote von über 40% werfen will, schaue sich Chile an, wieder im Lockdown und Gesundheitssystem kollabiert.
Fakt ist, dass das Virus durch den erhöhten Druck seiner Bekämpfung mit verschiedenen Mutanten aggressiver wird, auch gerade gegeüber Kindern, Jugendlichen und jungen Leuten. Alle bekannten Mutanten zeigen diese Symptome und es kann durchaus schlimmer werden.
Nichts gegen dich, aber ich habe das Gefühl, dass du zu viel Info den Online-Medien entnimmst, ohne die wahren Hintergründe zu kennen. Lancet oder ähnliche Seiten sind eine gute Anlaufstelle. Auch Drosten ist sehr kompetent. Man sollte aber nicht einzelne Sprüche von ihm in den Medien lesen. Er hat sogar Podcast, wo die Zusammenhänge geklärt werden.
Die Impfungen bei Kindern sind nicht zurückgestellt, weil man dort besondere Gefährdung befürchtet, sondern weil das Immunssystem Heranwachsender grundsätzlich anders arbeitet und dementsprechend angepasste Impfungen benötigt. Es genügt nicht, einfach nur die Dosis anzupassen.
Da bin ich verblüfft. Meine Aussage, dass wir nicht genug Daten über die Nebenwirkungen bei Kindern haben, weil sie keine Impfungen erhalten. Was hat es mit der Art des Impfstoffes zu tun?
Was wir aber wissen, ist, dass die Nebenwirkungen umso heftiger ausfallen, je junger die Person ist, insbesondere bei Frauen. Das ist einfach die nüchterne Betrachtung der Daten.
Hinzu kommt, dass Spätfolgen bei Kindern deutlich schwerer feststellbar sind. Erwachsene können ihren eigenen, üblichen Leistungspegel einschätzen, Einbrüche erkennen und das untersuchen lassen. Kinder muss man beobachten und korrekt einschätzen, ob sie typische Erscheinungen zeigen.
Hinzu kommt, dass die Auswirkungen bei Kindern noch sehr unzureichend erforscht sind. Es ist gut möglich, dass sich Long-Covid dort (auch) anders äußert und/oder sich die typischen Spätschäden erst mit zunehmender körperlicher Alterung, Ende des Wachstums und Reduzierung der Regenerationsfähigkeit auswirken.
Bei Long-Covid Leuten sind die Symptome sehr deutlich vorhanden, und zwar von Anfang an. Gerade bei Kindern würde man es sofort bemerken, da sie ihr Verhalten ändern würden.
Warum sollten Kinder prinzipiell keine Impfung erhalten, sofern die Wahrscheinlichkeit und Schwere der Erkrankung die Wahrscheinlichkeit und Schwere von Impfnebenwirkungen weiterhin nachweislich überwiegen?
Weil gerade bei der Gruppe, die Gefahr in keinem Verhähtnis zu möglichen Nebenwirkungen steht. Es sterben mehr Kinder täglich im Straßenverkehr als durch Covid durch die ganze Pandemie.
Welcher Teil der Kindheit wird einem denn durch Impfungen weggenommen? Ganz im Gegenteil, durch Impfungen haben viele Kinder überhaupt erst eine Kindheit, während sie andernfalls an vermeidbaren Krankheiten umkommen würden. Und im vorliegenden Fall wäre die Impfung auch bei Kindern der Weg, sie wieder voll und überall am Leben teilhaben zu lassen - und nicht nur da, wo zufällig die Älteren schon geimpft sind.
Nicht durch die Impfung wird ihnen ein Teil der Kindheit weggenommen, sondern durch die Lockdowns über ein ganzes Jahr lang. Da bin ich auf die langzeitigen Entwicklungsstörungen gespannt. Hoffentlich wird es glimpflicher ausfallen, als ich denke. Ich meinte damit, sie haben ihren Tribut zum Schutz der Älteren geleistet. Warum soll man sie noch den Gefahren der Nebenwirkungen aussetzen?
Du schmeißt jetzt alles in einen Topf durcheinander (weil wahrscheinlich die Argumente ausgehen). Polio, Röteln oder Masern sind nachweislich extrem gefährlich für Kinder. Da ist das Nutzen von Impfstoffen nachweislich viel höher als mögliche Nebenwirkungen. Das ist beim Covid-19 in der Altersgruppe nicht der Fall.
Herdenimmunität bekommt man langfristig nicht hin, wenn man fast 14 Millionen Menschen in Deutschland unter fadenscheinigen Argumenten von Impfungen ausschließt und damit gleichermaßen zum Schleichweg und Experimentiergelände macht, wegen derer das Virus weiter umgehen und fröhlich vor sich hin mutieren kann.
Nö, es geht einfach, alle über 20-Jährigen lassen sich impfen. Warum sollten sie unbedingt für die Herdenimmunität nützlich sein? Ein Erkältungsvirus juckt auch niemanden, weil nur bedingt eine Gefahr ausgeht.
Es gibt, da dieser Vergleich ja von Skeptikern so gerne bemüht wird, ja auch eine Grippeimpfung für Kindern, obwohl diese eine Grippe in aller Regel deutlich besser wegstecken als Ältere. Warum also nicht auch hier?
Die Grippeimpfung für Kinder hat ihre Daseinsberechtigung wegen:
1. Ein Kind, das auf Grund einer Krankheit oder der Konstitution eine Influenzainfection nicht heil überstehen würde.
2. Eltern, die 1. entsprechen. In dem Fall wäre das Kind eine ständige Gefahr für sie.


Trotzdem sind sie meist nur bis zu 60% effektiv, da Influenza verdammt schnell mutiert, aber trotzdem besser als gar nichts für die oben benannten Fälle.
Sonst ist das Krankwerden etwas Natürliches. Bevor ihr mir wieder die Wörter verdreht, meine ich damit Erkältungen oder die Grippe. Sie trainieren das Immunsystem.

Abschließend, falls du die Auffassung vertrittst, dass man mit der Impfkampagne Covid-19 komplett loswird, muss ich dich enttäuschen. Das verdammte Virus (ja, es geht mir tierisch auf den Keks) infiziert viele Tierarten, nachweislich sogar Ratten. Mit Ratten als Reservoir wird man sie nie wieder los.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nichts gegen dich, aber ich habe das Gefühl, dass du zu viel Info den Online-Medien entnimmst, ohne die wahren Hintergründe zu kennen. Lancet oder ähnliche Seiten sind eine gute Anlaufstelle. Auch Drosten ist sehr kompetent. Man sollte aber nicht einzelne Sprüche von ihm in den Medien lesen. Er hat sogar Podcast, wo die Zusammenhänge geklärt werden.
:what: :ugly: :D:D:D:D:lol:

ich wette ich habe den ersten Dorsten Podcast gehört, da wusstest du noch gar nicht das ihn gibt, seit März 2020 verfolge ich ihn regelmäßig. Danke für deine Belehrungen, ich komme gut klar, nur leider war in deinen Ausführungen nicht ein einziges Argument, zu meinem Post. Insoweit beenden wir damit dann unser Gespräch, weil Zeitverschwendung!
 
:what: :ugly: :D:D:D:D:lol:

ich wette ich habe den ersten Dorsten Podcast gehört, da wusstest du noch gar nicht das ihn gibt, seit März 2020 verfolge ich ihn regelmäßig. Danke für deine Belehrungen, ich komme gut klar, nur leider war in deinen Ausführungen nicht ein einziges Argument, zu meinem Post. Insoweit beenden wir damit dann unser Gespräch, weil Zeitverschwendung!
Gut
 
Dann merkst du dir das was gesagt wird, aber nicht wirklich gut. Da fehlt schon mehr als nur Details.
Wenn du meinst, du hälst dich ja selber für den Superblicker, da fehlt aber auch noch einiges!
Ich weiss sehr genau über Corona bescheit, und hier im Forum auch mit der Vorgeschichte, schreibe ich dazu keine Romane.
Fakt ist, dass einige Mutanten, die sich sehr stark verbreiten, aggressiver sind, und auch zu höheren Todesraten führen, als das Ursprungsvirus, ob du das wahrhaben willst oder China knallt die Bockwurst, das wurde in mehreren Studien bestätigt.
Genauso wie Chile ein Beispiel dafür ist, das trotz einer über 40% Impfquote, das vorzeitige Öffnen, eben dazu geführt hat, das jetzt ein Lockdown verhängt wurde, und das Gesundheitssystem (Krankenhäuser und Intensivstationen) kollabiert sind! Das sind Fakten, die man nachlesen oder im neusten Weltspiegel oder Auslandsjournal, sich live ansehen kann.

Insoweit sind -ElCritico- Aussagen, dass man hier in Deutschland den Geimpften ihre Freiheitsrechte/Grundrechte ab 50% Impfquote zurück geben muss, da man sonst verfassungs- oder gesetzwidrig handelt, einfach nur Spekulationen und virologisch oder epidemiologisch überhaupt nicht haltbar!
 
Wenn du meinst, du hälst dich ja selber für den Superblicker, da fehlt aber auch noch einiges!
Ich rezitiere einfach nur besser als du-

Außerdem bist du dir ja selbst nicht sicher was du schreibst. Erst waren alle und jetzt sind es nur noch einige.
Red dich nicht raus, du hast was falsches geschrieben und es dann korrigiert. Man siehe die Zitate.
Alle bekannten Mutanten

Fakt ist, dass einige Mutanten


Genauso wie Chile ein Beispiel dafür ist, das trotz einer über 40% Impfquote, das vorzeitige Öffnen, eben dazu geführt hat, das jetzt ein Lockdown verhängt wurde, und das Gesundheitssystem (Krankenhäuser und Intensivstationen) kollabiert sind! Das sind Fakten, die man nachlesen oder im neusten Weltspiegel oder Auslandsjournal, sich live ansehen kann.
Man kann nun eben nicht für alle öffnen, wenn noch nicht alle geimpft sind. Der Impfstoff den sie benutzen ist ganz erheblich weniger Wirksam als Biontech, Moderna und AZ.
Die anderen Maßnahmen hat man scheinbar auch für die ungeimpfte Bevölkerung sein gelassen.
Daher lieber Israel und noch besser GB sichten. Was sehen wir da?

Ach ja, gestern über eine Million Impfungen an einem Tag. Top, so kann es laufen.
Ich seh mich im September schon im Sommerurlaub.
 
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