Liberalisierung weicher Drogen


Der ist gut. :D

Ich denke, dass das mit der Lebenserwartung sowieso deutlich komplexer ist als selbst die Forscher glauben.
Und nur weil mein Vater und mein Großvater mit 50 am Herzinfarkt gestorben sind -- nur ein Beispiel -- bedeutet das nicht, dass ich auch automatisch mit 50 sterben werde.

Das sind Dinge die in meinen Augen durch die Schule beeinflusst werden könnte aber möglichst Tot geschwiegen wird wenn man nicht in das passende Fach geht.

Da steckt auch eine gigantische Industrie dahinter.
Die Lebensmittelkonzerne machen alles, damit niemand auf die Idee kommt, ihre Produkte zu verteufeln.

Das ist meiner Meinung nach auch ein Grund, wieso es niemals ein Mittel gegen Krebs geben wird -- egal wie lange geforscht wird, egal wie viel Geld dabei verbrannt wird, egal wie viele Leute noch Folding @ Home machen.
Die Krankenhausindustrie, die Maschinenhersteller, die Ärzte, alle sind daran interessiert, dass sie weiterhin Krebs behandeln müssen, denn es ist ein Milliardengeschäft.
Genauso wie das Geschäft mit Blutdrucksenkern und Co eins ist.
 
Ein Heilmittel gegen Krebs kann aber genauso ein Milliardengeschäft werden. Ich glaube nicht daran, dass die Pharmaindustrie uns in der Beziehung etwas verschweigt (oder es könnte).
Wo ich mitgehe ist, z.B.: Bayer findet ein Heilmittel gegen Krebs --> 1 Pille für 50 cent --> Krebs weg!
Bayer verkauft die Pillen aber als Monatspackung a 100€ + "wirkt nur bei täglicher Einnahme". Solche Betrügereien sind vorstellbar....und im entferntesten machbar.
Das Verschweigen ist nicht möglich, dafür arbeiten einfach zu viele Leute an so einer Lösung.......und "einer" quatscht immer.
 
Öhm, das ist aber wieder sehr aussagekräftig.:schief:
Darum ging es mir in dem Moment aber auch nicht :D hatte nur gestern beim Stöbern wieder Entdeckt und hat gerade gepasst.

Was das Krebsheilmittel angeht glaube ich kaum das es Verschwiegen werden kann alleine die Fortschritte in Israel was Cannabis gegen Krebs angeht sind sehr interessant.
3sat.online - Mediathek: Cannabis gegen Krebs

Auch die Beiträge vom ARD sind meist nicht verkehrt:
Thema Cannabis - Teufelszeug oder Wunderkraut? - Videos und Audios - ARD Mediathek
 
Ein Heilmittel gegen Krebs kann aber genauso ein Milliardengeschäft werden. Ich glaube nicht daran, dass die Pharmaindustrie uns in der Beziehung etwas verschweigt (oder es könnte).
Wo ich mitgehe ist, z.B.: Bayer findet ein Heilmittel gegen Krebs --> 1 Pille für 50 cent --> Krebs weg!
Bayer verkauft die Pillen aber als Monatspackung a 100€ + "wirkt nur bei täglicher Einnahme". Solche Betrügereien sind vorstellbar....und im entferntesten machbar.
Das Verschweigen ist nicht möglich, dafür arbeiten einfach zu viele Leute an so einer Lösung.......und "einer" quatscht immer.

Na ja, wer legt denn den Preis eines Medikamentes fest?
Da wird ein wenig an der Formel geändert oder noch was nachgeschoben und schupps kostet das Medikament 50% mehr.
Lustig finde ich ja -- hab ich letztens gesehen -- dass das James Bond Parfüm für Frauen 60% mehr kostet als das für Männer und der einzige Unterschied ist, dass etwas Zimt bei dem für Frauen mit drin war.
 
Das ist meiner Meinung nach auch ein Grund, wieso es niemals ein Mittel gegen Krebs geben wird -- egal wie lange geforscht wird, egal wie viel Geld dabei verbrannt wird, egal wie viele Leute noch Folding @ Home machen.
Die Krankenhausindustrie, die Maschinenhersteller, die Ärzte, alle sind daran interessiert, dass sie weiterhin Krebs behandeln müssen, denn es ist ein Milliardengeschäft.
Genauso wie das Geschäft mit Blutdrucksenkern und Co eins ist.
Wenn eins gefunden wird, dann wird man es unmöglich geheim halten können.
Das würde nach 4 Jahren rauskommen und dürfte dann wohl auch das Image nachhaltig zerstören.
 
Also ich denke auch nicht, dass es eine Verschwörung hinter dem Krebsheilmittel gibt, nur äußerst umfangreiche Lobbyarbeit.:ugly:
 
Also ich denke auch nicht, dass es eine Verschwörung hinter dem Krebsheilmittel gibt, nur äußerst umfangreiche Lobbyarbeit.:ugly:

Die Pharmaindustrie macht so wieso nie Grundlagenforschung.
Aber ob sie aus Erkenntnissen der Grundlagenforschung dann ein Heilmittel erforscht, ist wieder eine ganz andere Nummer.
Wie lange wird denn schon am HI Virus herumgeforscht?
Heilmittel? Nein.
Medikamente für die Symptome? Ja -- denn damit lässt sich eben mehr Geld verdienen.
Eine Pille zur Heilung kostet 5000€ -- nett.
Ein Leben lang Pillen schlucken für 50€ pro Monat -- lukrativer.
 
Nein, dass stimmt so nicht ;)

Gerade die Pharmariesen investieren eine Menge Geld in die Forschung ;)

Wo machen die denn Grundlagenvorschung?
Das überlassen sie den Universitäten.
Die holen sich dann die forscher von der Uni und stecken sie in ihre Forschungslabore, wenn sich was brauchbares ankündigt.
Dazu kommt, dass sie Studien bezahlen, damit ihre Produkte gut dastehen.
 
Wo machen die denn Grundlagenvorschung?
Das überlassen sie den Universitäten.

Eine ehemalige Klassenkameradin arbeitet bei Bayer in der Forschungsabteilung als Chemielaborantin ;)

Sicherlich hat erst mal der Staat die Ausbildung bezahlt,

über die Steuerzahlungen, profitiert der Staat aber doch ;)
 
Die pharmaindustrie macht schon forschung, Allerdings nur so weit es ihren interessen dient: profitmaximierung.
Bekannt ist schon lange, das THC-haltige kulturpflanzen künstlich hergestellte präparate der pharmaindustie ersetzen können. Aber das widerspricht den absichten der pharmaindustrie.
Somit wird lobbyarbeit im großen stil betrieben und gesetze entsprechend manipuliert. Der öffentlichkeit werden ammenmärchen präsentiert wie schlimm und gefährlich und was könnte wäre wenn.
Ich habe meine eigenen pflanzen und damit kann ich ganz gut leben. Muß nicht zu einem halbseidenen dealer und mich auch bei niemanden rechtfertigen. Schon garnicht bei leuten von diversen trachtenvereinen.
 
Es wird sich trotzdem kaum etwas ändern da nie mit Sicherheit gewährleistet werden kann das es nur denen zugänglich ist die es dürfen. Man sieht es ja in allen anderen Bereichen wie Alk, Dunstwaren, Filme und Games. Da fehlt einfach der Vertrauensvorschuss.
 
Macht es so wie es im Moment ist auch nicht besser :ka: also was willst du mir damit sagen?
Sollen die welche es dürfen Bestrafen, weil andere die es nicht dürfen auch machen das ergibt irgendwie keinen Sinn.
 
Wenn morgen Merkel mit ihrem Tross ins gelobte Land zieht dann besteht die Möglichkeit das sich was ändert aber so wie es bisher läuft wird es bleiben wie es ist. Sagen wollte ich dir eigentlich nix ich wollte lediglich anmerken mit der These das genau deswegen es eher keine Lockerung gibt
 
efdev,
wenn du meinst du könntest es erlauben weil es auch so genommen wird, dann kann man es auch weiterhin verbieten, da es ja eh genommen wird und keinen Unterschied bringt. Wenn du meinst dich für eine Seite stark machen zu wollen, dann doch bitte auch mit was greifbarem. Die Art wie du mit meinen Gedanken zu Portugal umgegangen bist lässt vermuten, dass du überhaupt kein Interesse an anderen Meinungen hast. Was ich über Portugal geschrieben habe ist alles korrekt und du meinst ich sage "ist ja ein anderes Land". Ich versuche mal dir das anders zu verdeutlichen:
Wenn Gras beispielsweise mal tatsächlich zu 100 Prozent nachgewiesen gegen Krebs wirken würde, dass wäre ich trotzdem gegen das kiffen. Ich bin Nichtraucher und recht groß. Egal wo ich zwischen Menschen wandere, dauernd bekomme ich Qualmwolken ab und das nervt. Ich wäre dann dafür die Wirkstoffe in Form von Tabletten oder dergleichen zu konsumieren. Dann wird niemand anderes als man selbst betroffen/beeinträchtigt und es geht in einer Sekunde. Genau das dürfte aber vielen sauer aufstoßen! Nach meinem Empfinden wirkt die Kifferei nur deshalb gesundheitsfördernd, weil man sich dafür Zeit nimmt und entspannt. Genau hier ist mein Übergang zu Portugal. Was bringen Studien aus Regionen wo die Menschen sich Zeit nehmen, frische Seeluft genießen und drei Viertel des Jahres Sonnenbaden? Nichts! Das Summe der einzelnen Faktoren Macht das Ergebnis. Hätte kiffen nichts mehr mit chillen zu tun und würde in hast just gerade eben abgefertigt werden, würde es voraussichtlich einen großen Teil der ihm zugesprochenen Effekte verlieren.

Bisher sehe ich keinen Vorteil in einer Legalisierung von weiteten Drogen. Du sagst selbst dass es keinen Unterschied machen würde, also auch keinen positiven. Es bleibt letztlich wie immer im Leben... der Mensch selbst ist das Problem. Drogen legalisieren um Menschen besser behandeln zu können die sich absichtlich krank gemacht haben halte ich für falsch. Jedenfalls so lange man nicht zu 100 Prozent ausschließlich kann dass dadurch nicht noch mehr Menschen gefährdet werden beziehungsweise die Beschaffung für Risikogruppen erleichtert wird. Für mein Verständnis überwiegen einfach die negativen Seiten.

Wenn ich irgendetwas übersehe, sag es mir bitte, denn auch wenn du es vielleicht nicht glaubst, ich bin sehr an einer objektiven Betrachtung interessiert.
 
Klar gibt es Positive Folgen einer Legalisierung liest du überhaupt, hast du dich mal ordentlich Informiert irgendetwas dazu Geschaut?
Ich hab einfach keine Lust mit wem zu schreiben der über alles Geschriebene hinweg immer noch den selben Stuss behauptet :ka:

Und das es beim Kiffen noch mehr Konsumformen gibt als das Rauchen ist dir wohl auch unbekannt ;) aber da mache ich dir keinen Vorwurf darauf wird auch nie Irgendwo eingegangen.

Wenn du eine Objektive Betrachtung suchst schau dir doch einen der zig Links an :ugly:
Angefangen mit dem Link zum Bundestag da Reden auch 3-4 von der gegen Seite werden zwar zwischen drin Korrigiert aber das passiert denen öfters :D
 
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