Liberalisierung weicher Drogen

Und so kannst du das auch mit jeder x beliebigen Illegalen Droge weiterführen ;)
Wobei einige eventuell auch gar keine Schäden anrichtet soll es auch geben mangelt aber an Studien :ka:
 
Ja, man kennt es ja, Die Menge sorgt für den Schaden.
Wer jeden Tag ein Schluck Wein trinkt, wird sicher nicht an einer Alkoholleber sterben.
Wer den ganzen Tag Klebstoff schnüffelt, wird irgendwann Probleme kriegen.
 
Mann kann es auch so machen wie Helmut Schmidt und bis zum Lebensende Mentholzigaretten rauchen.
Mann kann es auch wie Helmut Kohl machen und bis zum Lebensende auf eine Diät verzichten.
Ersterer ist erst mit 96 gestorben, letzterer lebt heute noch.

Ich wage jetzt aber mal zu behaupten, dass weder in einem noch im anderen Fall der jeweilige Lebensstil ihr Leben verlängert hätte.;)

Erst kürzlich hat doch bei WWM ein 101-jähriger, pensionierter Pfarrer problemlos am Hörer eine Frage beantwortet, die jetzt nicht unbedingt als Allgemeinwissen durchgehen könnte.:ugly:
 
Du darfst nicht vergessen, dass Schmidt und Kohl eine sehr gute Versorgung haben.
Der Hartzer, der sich keine Vorsorgeuntersuchung leisten kann, wird sicher nicht 96 werden.
 
Man kann auch mit 4 Flaschen Rotwein am Tag 107 werden.
Ist es also egal was wir an Drogen konsumieren und unsere Gene entscheiden?

Weiß (noch) keiner so richtig.
Man kann auch anders argumetieren, mit 4 Flaschen Rotwein ist sie NUR 107 geworden. Ohne den Alkohol wäre sich vermutlich 130 geworden.
Ich bin kein Arzt, habe aber auch den Verdacht, dass sehr viel in unseren Genen abgelegt ist.....Ablaufdatum von Körperzellen, resistenz gegen genome und mutationen usw.
Bestes Beispiel Exkanzler Schmidt hat geraucht wie ein Schlot aber über 90 geworden........Frau "Mustermann" hat nie geraucht und gesund auf einer Alm gelebt --> Lungenkrebs mit Anfang 40.
Das sind so Sachen die einen grübeln lassen...
 
Du darfst nicht vergessen, dass Schmidt und Kohl eine sehr gute Versorgung haben.
Der Hartzer, der sich keine Vorsorgeuntersuchung leisten kann, wird sicher nicht 96 werden.
Ich würde sagen, auch der Kopf spielt eine Rolle.
Meine Oma mütterlicherseits hat sich jahrelang eingeredet, dass sie bestimmt Krebs bekommt, ist bei jeder noch so kleinen körperlichen Beschwerde sofort vom schlimmsten ausgegangen und ist dann tatsächlich mit 64 an Leukämie erkrankt.:schief:

Dann kommt's wieder drauf an, was man im Alter macht, wenn ich mir mal angucke, wie viel Rentner trotz hohen Alters sich immernoch Montagvormittag ihren Schweinsbraten reinhauen, dann wundert es mich nicht, dass die dauernd das Wartezimmer beim Hausarzt belagern müssen.:nene:
 
Erst kürzlich hat doch bei WWM ein 101-jähriger, pensionierter Pfarrer problemlos am Hörer eine Frage beantwortet, die jetzt nicht unbedingt als Allgemeinwissen durchgehen könnte.:ugly:
Das war beeindruckend.
Wobei nach meinem Wissen nur Rolls und Royce etwas mit Flugzeugen am Hut hatten, daher hatte ich vermutete das es einer der beiden sein muss.

Du darfst nicht vergessen, dass Schmidt und Kohl eine sehr gute Versorgung haben.
Der Hartzer, der sich keine Vorsorgeuntersuchung leisten kann, wird sicher nicht 96 werden.
Der Unterschied sollte durch die GK nicht so groß sein.
 
Ist schon ein doofer Gedanke eventuell nichts ernsthaft beeinflussen zu können :(

Ja das mag sein.
Ich bin übrigens ein Verfechter der Stammzellenforschung, und bin dafür dass dieser Bereich weit mehr erforscht werden sollte!
Es könnten sich dort unglaubliche Möglichkeiten entwickeln, mal angenommen man findet ein Gen welches für Krebs (egal jetzt welcher Art) oder anderen Krankheiten zuständig ist, und könnte das einfach abschalten!:wow:
Ich hätte auch nichts gegen Erbgutveränderungen beim Menschen, wenn es mit seinem Einverständnis passiert.
Ich weiß das man sich mit so einer Meinung schnell Kritik einhandeln kann........aber warum sollte wir unsere Wissenschaft nicht nutzen?!
 
Der Unterschied sollte durch die GK nicht so groß sein.

Wenn ich nicht irre, gibt es da eine Statistik, die besagt, dass ärmere Leute deutlich eher sterben als reichere Leute.

Ich würde sagen, auch der Kopf spielt eine Rolle.
Meine Oma mütterlicherseits hat sich jahrelang eingeredet, dass sie bestimmt Krebs bekommt, ist bei jeder noch so kleinen körperlichen Beschwerde sofort vom schlimmsten ausgegangen und ist dann tatsächlich mit 64 an Leukämie erkrankt.:schief:

Dann kommt's wieder drauf an, was man im Alter macht, wenn ich mir mal angucke, wie viel Rentner trotz hohen Alters sich immernoch Montagvormittag ihren Schweinsbraten reinhauen, dann wundert es mich nicht, dass die dauernd das Wartezimmer beim Hausarzt belagern müssen.:nene:

Das kann auch Zufall gewesen sein, keine Ahnung.
Es gibt ja den Placebo Effekt.
Daher esse ich auch immer Tick Tacks und bilde mir ein, dass das Anti Alterung Pillen sind. :D
 
Ja das mag sein.
Ich bin übrigens ein Verfechter der Stammzellenforschung, und bin dafür dass dieser Bereich weit mehr erforscht werden sollte!
Es könnten sich dort unglaubliche Möglichkeiten entwickeln, mal angenommen man findet ein Gen welches für Krebs (egal jetzt welcher Art) oder anderen Krankheiten zuständig ist, und könnte das einfach abschalten!:wow:
Ich hätte auch nichts gegen Erbgutveränderungen beim Menschen, wenn es mit seinem Einverständnis passiert.
Ich weiß das man sich mit so einer Meinung schnell Kritik einhandeln kann........aber warum sollte wir unsere Wissenschaft nicht nutzen?!
Das mit dem Krebs ist nunmal auch so eine Sache - nirgendwo sonst erkrankten die Menschen so häufig an Krebs, wie in den Industrie- oder Schwellenländern.
Da liegt es quasi auf der Hand, dass Chemikalien und sonstige Umweltbelastungen maßgeblich mitverantwortich sind.:schief:

Außgerechnet zum 500-jährigem des Reinheitsgebots wurden Unmengen an Glyphosat in deutschen Bier gefunden - auch wenn die bayerischen Sorten am "besten" abschneiden, was mich natürlich etwas besänftigt, ist das schon mehr als beunruhigend. Laut den landwirtschaftlichen Verbänden gibt es nämlich kaum noch Erzeugnisse, wo das Zeug nicht drin ist.:(
 
Wenn ich nicht irre, gibt es da eine Statistik, die besagt, dass ärmere Leute deutlich eher sterben als reichere Leute.
Die Frage ist nur wieso das so ist und das wird kaum was mit der Krankenversicherung zu tun haben. (Zumindest hier. In den USA sähe das anders aus)
Es ist auch so das Leute die regelmäßig mit der Straßenbahn fahren früher sterben.
Nur hat das gar nichts damit zu tun, sondern sie wird eh von Menschen mit niedriger Bildung genutzt.
Diese rauchen öfter und das ist der Grund warum sie früher sterben.
Korrelation ungleich Kausalität.
Außgerechnet zum 500-jährigem des Reinheitsgebots wurden Unmengen an Glyphosat in deutschen Bier gefunden - auch wenn die bayerischen Sorten am "besten" abschneiden, was mich natürlich etwas besänftigt, ist das schon mehr als beunruhigend. Laut den landwirtschaftlichen Verbänden gibt es nämlich kaum noch Erzeugnisse, wo das Zeug nicht drin ist.:(
0,X bis knapp 30 Mikrogramm pro Liter sind nicht wirklich Unmengen.
Die Schädlich Dosis würde erst nach sehr viel Bier eintreten, da würde ich mir eher sorgen um den Alkohol machen
 
Das mit dem Krebs ist nunmal auch so eine Sache - nirgendwo sonst erkrankten die Menschen so häufig an Krebs, wie in den Industrie- oder Schwellenländern.
Da liegt es quasi auf der Hand, dass Chemikalien und sonstige Umweltbelastungen maßgeblich mitverantwortich sind.:schief:

Auf jeden Fall. Das sind alles Auslöser.
Dazu kommt aber auch, dass die Menschen in den Industrieländern besonders alt werden.
Bei den Indianerstämmen am Amazonas kommt Krebst zwar selten vor, die werden aber nur durchschnittlich 50 Jahre alt, wenn überhaupt.
Schlimm sind meiner Meinung nach die anderen Industriekrankheiten, also Herzerkranungen durch zuviel Fleisch und Fett. Zuckerkrankheiten, Alkohol usw.
 
Nur hat das gar nichts damit zu tun, sondern sie wird eh von Menschen mit niedriger Bildung genutzt.
Diese rauchen öfter und das ist der Grund warum sie früher sterben.
Korrelation ungleich Kausalität.

Intelligente Menschen haben mehr Sex, nehmen haufiger Drogen und bleiben langer wach
Konnte ich mir nicht nehmen lassen das zu verlinken :P

Schlimm sind meiner Meinung nach die anderen Industriekrankheiten, also Herzerkranungen durch zuviel Fleisch und Fett. Zuckerkrankheiten, Alkohol usw.

Das sind Dinge die in meinen Augen durch die Schule beeinflusst werden könnte aber möglichst Tot geschwiegen wird wenn man nicht in das passende Fach geht.
 
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