Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Naja geht schon aber auf der Rückfahrt nehme ich keine Rücksicht auch wenn ich sie vor ihren Eltern auf die Backen küssen muss x)
Ist halt schade dass das heute so ist aber sonst kommt die Nazikeule.
 
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Naja geht schon aber auf der Rückfahrt nehme ich keine Rücksicht auch wenn ich sie vor ihren Eltern auf die Backen küssen muss x)
Ist halt schade dass das heute so ist aber sonst kommt die Nazikeule.

Das ist ja das problem.....also, spiess umdrehen.

Du fühlst dich diskriminiert und fertig....... wenn du für das was du willst nicht aufsteht wird das nix ;)

Wundert mich sowieso dass das mädel mit auf klassenfahrt darf ohne after oder wenigstens Bruder.
 
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Nightslaver

Ich weiß nicht, wie genau Junckers Plan mit der Verteilungsquote aussieht, aber meine "Vision" davon ist die, dass alles auf EU-Ebene geregelt wird. Nur noch ein EU-Asylrecht und keine individuellen Asylrechte der Mitgliedsstaaten mehr. Jeder Flüchtling, der EU-Territorium betritt, wird mit Fingerabdrücken registriert und kommt in die Datenbank der EU und dann wird er, ggf natürlich mit Kindern/Familie, einem EU-Land mit Kapazitäten zugeordnet. Menschenwürdige EU-Unterbringungstandards müssen eingeführt werden und europaweit gelten, es darf keine großen Qualitätsunterschiede bei der Unterbringung mehr geben. Ein Flüchtling, der in ein anderes EU-Land will als zugewiesen, muss dringende Gründe vorweisen. Kann er keine dringenden Gründe vorlegen und reist trotzdem ein, wird er in sein Herkunftsland abgeschoben. Und das alles sollte natürlich nur für Kriegsflüchtlinge gelten. Wirtschaftsflüchtlinge sollten generell abgeschoben werden, insofern sie nicht ausreichend qualifiziert sind. Die EU-Verteilungsquote errechnet sich aus BIP, Bevölkerungszahl und bereits vorhandenen Belastungen des jeweiligen EU-Landes.

Ich weiß, so etwas kann nicht schnell organisiert und umgesetzt werden und es ist wieder mal eine Beschneidung der Souveränität der EU-Mitgliedsländer, aber ich sehe zur anständigen Bewältigung der europäischen Flüchtlingskrise nur diesen Weg. Und Europa muss sich langsam mal entscheiden, ob es wirklich ein solidarischer Staatenverbund sein will, der in guten wie in schlechten Zeiten eng zusammenhält, seine Probleme gemeinsam löst und aufs große Ganze schaut oder ob es ein Haufen von eigenwilligen Nationen sein will, den ohnehin nichts verbindet bis auf die Zweckmäßigkeit wirtschaftlicher Kooperation. Ich dachte eigentlich immer, wir wären das Erste, aber die Sache mit Griechenland und der Umgang mit der Flüchtlingskrise lassen mich erheblich daran zweifeln.

Da wird es wohl bei der Wunschvorstellung bleiben, denn die EU als Staatenbund ist offiziell bereits gescheitert. Schon die Eurokrise hat die EU nicht bewältigt bekommen, da wird man mit der Flüchtlingskrise jetzt erst recht nicht fertig werden.

Eine Einigung wird es kaum geben, solange Länder wie Ungarn oder Tschechien sich komplett gegen die Aufnahme von Flüchtlingen wehren. Und zwingen kann man diese Länder auch nicht dazu. Was will die EU auch machen? Mit Sanktionen drohen? Das wird Länder wie Ungarn kaum beeindrucken.

Der richtige Weg wäre den USA die Rechnung für ihre Kriegstreiberei zu schicken und sie aufzufordern, alle Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, usw. aufzunehmen.
Die USA wollten diesen Ländern doch die Demokratie bringen. Wo ist die denn geblieben, bzw. was hat sie diesen Leuten denn gebracht?
Man zettelt Kriege an, lässt Despoten wie Saddam und Gaddaffi hinrichten und alles wird gut? Sieht man ja, wie "gut" das geworden ist. Und in Syrien wollten die Leute dem arabischen Frühling nacheifern, weil ihnen Assad nicht demokratisch genug war. Jetzt haben sie ja bekommen, was ihnen zusteht.
Die Demokratie made by USA ist gescheitert, genau wie die EU.



Und Europa hat es ja schon weit gebracht, wenn man mal überlegt, dass wir die letzten Jahrhunderte immer wieder aufeinander geschossen haben. Warum nun nicht noch ein Stück weiter gehen und noch enger zusammenrücken? Nach meiner Einschätzung liegt es einzig am Willen der EU-Staaten. Die aktuellen Krisen sind nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Chance. Wir legen mit unseren jetzigen Entscheidungen die Weichen für die Zukunft. Werden sie uns enger
zusammenbringen oder auseinandertreiben? Wir entscheiden über die Zukunft der EU während wir uns in der Geschichte fortbewegen.

1. Dass es in Europa seit dem 2. WK keine Kriege mehr gegeben hat, ist kein Verdienst von Europa oder der EU. Bisher gab es nur keine Gründe mehr dafür und das nicht, weil die EU diese verhindert hätte.
2. Wir entscheiden gar nichts. Wahlen sind sinnlos, weil sich Politiker nie an ihre Wahlversprechen halten und fast alle Parteien das gleiche Programm haben. Zumindest in Deutschland.
3. Weit gebracht ist relativ. Außer einer Menge Bürokratie, sinnlosen Vorschriften und Verordnungen gab es ein paar wenige Vorteile. Wie "weit" wir es gebracht haben, sehen wir ja an der inkosequenten Gemeinschaftswährung.
4. Wie viel Macht die EU hat, kann man ja daran erkennen wie tief sie im A*sch der USA steckt. Hätte die EU was zu sagen, wäre dem nicht so. Man hat ja nicht mal die Eier den USA ihre ständige Kriegstreiberei auszureden, welche ja der Hauptgrund für die Destabilisierung des nahen Ostens ist.


Europa wird niemals so sein, schon Deutschland ist beinahe so etwas wie eine Hegemonialmacht.

Deutschland ist wirtschaftlich führend in Europa, mehr aber auch nicht. Deutschland hat weltweit nichts zu sagen. Es werden Meinungen geäußert, es wird viel Gelabert und hier und da mal auf Menschenrechte oder das Klima hingewiesen. Deutschland ist quasi der Moralapostel. Nur hat der Moralapostel nichts zu sagen.
 
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Wirtschaftliche Macht ist aber die Grundlage für alles andere. Aber es stimmt, wenn wir diesen Anspruch haben wollen brauchen wir u.A. ein stärkeres Militär.
 
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1. Dass es in Europa seit dem 2. WK keine Kriege mehr gegeben hat, ist kein Verdienst von Europa oder der EU. Bisher gab es nur keine Gründe mehr dafür und das nicht, weil die EU diese verhindert hätte.

Naja, gehe ich mal zu den Gründen für den Ersten Weltkrieg zurück, sind das für mich auch keine Gründe für einen Krieg :schief:
 
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Naja, gehe ich mal zu den Gründen für den Ersten Weltkrieg zurück, sind das für mich auch keine Gründe für einen Krieg :schief:

Ein Auslöser und konkurrierende Bündnisse im Wettrüsten.
Keine Ahnung wie da ein Krieg entstehen konnte.
 
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Klar geht es ums Geld. Aber es ist eine Sauerei, dass der Saat da Mut spielt. Es gibt in Deutschland genug lehrstehenden Wohnraum
 
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Klar geht es ums Geld. Aber es ist eine Sauerei, dass der Saat da Mut spielt. Es gibt in Deutschland genug lehrstehenden Wohnraum

Nur in München gibts kein lehrstehenden Wohnraum, bin die letzten 6 Jahre zweimal umgezogen, von Schwabing nach Moosach und wieder zurück, und wie man sich mittlerweile vor den Vermietern Prostituieren muss um ne Whg zu bekommen, ist nicht mehr schön, fehlt nicht mehr viel, und es wird eine Teilnahmebestätigung für den erfolgreichen Abschluss im Kindergarten verlangt.
Aber das hat alles nix mit dem Thema zu tun.
 
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Nur in München gibts kein lehrstehenden Wohnraum, bin die letzten 6 Jahre zweimal umgezogen, von Schwabing nach Moosach und wieder zurück, und wie man sich mittlerweile vor den Vermietern Prostituieren muss um ne Whg zu bekommen, ist nicht mehr schön, fehlt nicht mehr viel, und es wird eine Teilnahmebestätigung für den erfolgreichen Abschluss im Kindergarten verlangt.
Aber das hat alles nix mit dem Thema zu tun.

Leer stehende Wohnungen gibt es sicher. Nur ist München eben sehr teuer, die meisten können sich die Mieten nicht leisten.
Ist in Hamburg ja nicht anders.
 
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Und warum müssen Flüchtlinge nach München oder in eine andere Großstadt. Die müssen halt dahin wo Platz ist. Die finanzielle Belastung muss der Bund übernehmen. Denn die brüllen doch, dass Flüchtlinge nach Deutschland kommen sollen. Auf Lokalebene sieht das ganz anders aus
 
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Auf lokaler Ebene läuft nichts ohne Freiwillige, die helfen, wo sie nur können.
Hab ich heute selbst erlebt, als meine Frau und ich die alten Klamotten unserer Kinder zur Sporthalle gebracht haben.
 
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https://www.youtube.com/watch?v=N5sYoVF2shU

Für unser Thema reichen die ersten 40 Sekunden.

@Cryonic ; ich krieg die Infos aus erster Hand, teilweise sogar von den Polizisten vor Ort.
Die Videos selbst werden früher oder später schon auftauchen, dann übersetze ich.
 
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Der richtige Weg wäre den USA die Rechnung für ihre Kriegstreiberei zu schicken und sie aufzufordern, alle Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, usw. aufzunehmen.
Die USA wollten diesen Ländern doch die Demokratie bringen. Wo ist die denn geblieben, bzw. was hat sie diesen Leuten denn gebracht?
Man zettelt Kriege an, lässt Despoten wie Saddam und Gaddaffi hinrichten und alles wird gut? Sieht man ja, wie "gut" das geworden ist. Und in Syrien wollten die Leute dem arabischen Frühling nacheifern, weil ihnen Assad nicht demokratisch genug war. Jetzt haben sie ja bekommen, was ihnen zusteht.
Die Demokratie made by USA ist gescheitert, genau wie die EU.

Ja genau die ganzen Afrika und Nahost Länder sind nur wegen den USA kollabiert. Als Bagdad 2003 eingenommen wurde und der Kampf offiziell vorbei war, ging das Schlachten weiter ganz ohne US Truppen.
Die Leute dort haben sich erst mal schön gegenseitig weggemetzelt, diese Art von zusammenleben ist Beispielhaft für diese Länder.

Wenn überhaupt kannst du jetzt deine Rechnung an Moskau schicken, deren Ziel ist es Europa mit Flüchtlingshorden zu überfluten. Schön zum Winter rüsten sie wieder das Assad Regime und den Iran aus,
um sich als Gegner des IS aufzuspielen. Beim IS hängen sie über extremistische Tschetschenen inoffiziell aber auch mit drin, man übt gerne bei allen Seiten eines Konfliktes Kontrolle aus.

Und das bornierte Deutschland mit seinem Schuld- und Helfersyndrom geht denen schön auf den Leim. Anstatt dieses Land zu reformieren so dass die Deutschen wieder bock auf Nachwuchs haben, holt man sich
lieber die Kuckuckseier ins Nest und ist auch noch stolz drauf.

Die USA werden sich wohl weitestgehend zurückziehen, warum sollten sie auch einem impotenten Europa helfen das ihnen von oben herab an allem Schuld gibt ?


Danke gutes Beispiel für die russische Propaganda, wie sich dieser kleine Wich*** Putin als Prophet und Weiser aufspielt.
Aber es gibt genug Deppen hier die in dem einen Retter sehen.
 
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Eingeschränkt machbar.
Wie dem auch so, eine Quote bringt es nicht, weil die da nicht hinwollen
und daran kann man auf die schnelle nichts ändern. Das braucht mMn. mindestens 3-5 Jahre,
wenn man es wirklich ändern will.

Weswegen man vorsichtshalber die nächsten 10 Jahre gar nichts unternehmen möchte...

Junckers Pläne haben da aber eigentlich einen ganz netten Ansatz: Das viel kritisierte "Freikaufen". In dem Moment, wo man die Raten für einen Staat, der einen Flüchtling nicht aufnimmt, mindestens so hoch ansetzt, wie die Aufnahme und Versorung des Flüchtlings kosten würde, hat man nämlich die ganzen ökonomischen Argumente neutralisiert.


Na ja, es lässt sich wohl nicht vermeiden, dass die bevölkerungsreichsten und wirtschaftsstärksten Nationen gewisse Entscheidungen der EU dominieren. Aber das ist nicht so schlimm, insofern diese Nationen als fair wahrgenommen werden. Und Europa hat es ja schon weit gebracht, wenn man mal überlegt, dass wir die letzten Jahrhunderte immer wieder aufeinander geschossen haben. Warum nun nicht noch ein Stück weiter gehen und noch enger zusammenrücken?

Das größte Hinterniss für eine weitere Annäherung innerhalb der EU dürfte wohl die Dominanz "der" wirtschaftstärksten Nation"en" sein (Einzahl wäre definitiv nicht falscher...). Solange die EU als Mittel zur Erzwingung egoistischer Interessen missbraucht wird, geht das Interesse an einer Stärkung dieser ""Kooperation"" gegen null.
 
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Ja genau die ganzen Afrika und Nahost Länder sind nur wegen den USA kollabiert. Als Bagdad 2003 eingenommen wurde und der Kampf offiziell vorbei war, ging das Schlachten weiter ganz ohne US Truppen.
Die Leute dort haben sich erst mal schön gegenseitig weggemetzelt, diese Art von zusammenleben ist Beispielhaft für diese Länder.

Wenn überhaupt kannst du jetzt deine Rechnung an Moskau schicken, deren Ziel ist es Europa mit Flüchtlingshorden zu überfluten. Schön zum Winter rüsten sie wieder das Assad Regime und den Iran aus,
um sich als Gegner des IS aufzuspielen. Beim IS hängen sie über extremistische Tschetschenen inoffiziell aber auch mit drin, man übt gerne bei allen Seiten eines Konfliktes Kontrolle aus.

Und das bornierte Deutschland mit seinem Schuld- und Helfersyndrom geht denen schön auf den Leim. Anstatt dieses Land zu reformieren so dass die Deutschen wieder bock auf Nachwuchs haben, holt man sich
lieber die Kuckuckseier ins Nest und ist auch noch stolz drauf.

Die USA werden sich wohl weitestgehend zurückziehen, warum sollten sie auch einem impotenten Europa helfen das ihnen von oben herab an allem Schuld gibt ?



Danke gutes Beispiel für die russische Propaganda, wie sich dieser kleine Wich*** Putin als Prophet und Weiser aufspielt.
Aber es gibt genug Deppen hier die in dem einen Retter sehen.

Heute scheint alles Nicht-Westliche Propaganda zu sein, aber gut... hier heißt es wieder Ansichtssache, sinnlos darüber zu streiten.
Genauso wie es Ansichtssache ist, was man von Assad/Gaddafi hält.
 
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Heute scheint alles Nicht-Westliche Propaganda zu sein, aber gut... hier heißt es wieder Ansichtssache, sinnlos darüber zu streiten.
Genauso wie es Ansichtssache ist, was man von Assad/Gaddafi hält.

Du willst uns aber hoffentlich nicht weiß machen das RT kein Propaganda Sender des Kremls ist, so blöde könnte eigentlich keiner sein.

Das Vorgehen von Moskau Stellvertreter Konflikte zu schüren und sich dann als Retter aufzuspielen ist echt nichts neues. Damals in Vietnam und Korea genauso wie heute in der Ukraine oder Nahost.
Kein besonders schwer zu durchschauender Trick, außer man ist ein sozialistischer Volltrottel wie es leider viele in De sind.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Du willst uns aber hoffentlich nicht weiß machen das RT kein Propaganda Sender des Kremls ist, so blöde könnte eigentlich keiner sein.

Das Vorgehen von Moskau Stellvertreter Konflikte zu schüren und sich dann als Retter aufzuspielen ist echt nichts neues. Damals in Vietnam und Korea genauso wie heute in der Ukraine oder Nahost.
Kein besonders schwer zu durchschauender Trick, außer man ist ein sozialistischer Volltrottel wie es leider viele in De sind.

Es geht um seine Aussage, die Aussage ist in allen Nachrichten der Welt die gleiche.
Willst du sagen, dass unsere Nachrichten keine Propagandasender des Westens sind ? Überall wird für eine Seite, für eine Sache oder sonstwas propagiert, deswegen ist es auch fatal, sich auf eine Quelle zu fokussieren...aber das tut hier hoffentlich eh niemand.


Btt : Deutschland macht die Grenze zu Österreich dicht - Flüchtlingskrise - Welt - krone.at

Oi da war einer schneller.
 
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